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    <IdentifierDoi>10.3205/zma000858</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0008588</IdentifierUrn>
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    <ArticleType language="de">Leitartikel</ArticleType>
    <ArticleType language="en">editorial</ArticleType>
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      <Title language="de">Web 2.0 und soziale Netzwerke</Title>
      <TitleTranslated language="en">Web 2.0 and Social Networks</TitleTranslated>
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          <Lastname>Ehlers</Lastname>
          <LastnameHeading>Ehlers</LastnameHeading>
          <Firstname>Jan P.</Firstname>
          <Initials>JP</Initials>
          <AcademicTitle>Dr. med. vet.</AcademicTitle>
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        <Address>Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover, E-Learning-Beratung, B&#252;nteweg 2, 30559 Hannover, Deutschland, Tel.: &#43;49 (0)511&#47;953-8054, Fax: &#43;49 (0)511&#47;953-828054<Affiliation>Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover, E-Learning-Beratung, Hannover, Deutschland</Affiliation><Affiliation>Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover, Kompetenzzentrum E-Learning, Didaktik und Ausbildungsforschung der Tiermedizin, Hannover, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>jan.ehlers&#64;tiho-hannover.de</Email>
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          <Lastname>Sostmann</Lastname>
          <LastnameHeading>Sostmann</LastnameHeading>
          <Firstname>Kai</Firstname>
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          <AcademicTitle>Dr. med.</AcademicTitle>
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        <Address>Charit&#233; - Universit&#228;tsmedizin Berlin, Dieter Scheffner Fachzentrum f&#252;r medizinische Hochschullehre und evidenzbasierte Ausbildungsforschung, Prodekanat f&#252;r Studium und Lehre, Kompetenzbereich E-Learning, Chariteplatz 1, 10117 Berlin, Deutschland<Affiliation>Charit&#233; - Universit&#228;tsmedizin Berlin, Dieter Scheffner Fachzentrum f&#252;r medizinische Hochschullehre und evidenzbasierte Ausbildungsforschung, Prodekanat f&#252;r Studium und Lehre, Kompetenzbereich E-Learning, Berlin, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>kai.sostmann&#64;charite.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="en">medicine</SectionHeading>
      <SectionHeading language="de">Medizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20130204</DateReceived>
    <DateRevised>20130205</DateRevised>
    <DateAccepted>20130207</DateAccepted>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20130221</DatePublished><DateRepublished>20131002</DateRepublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <LanguageTranslation>engl</LanguageTranslation>
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      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>30</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Einsatz von Social Media und Web 2.0 in der (tier/zahn)medizinischen Aus- und Fortbildung</IssueTitle>
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    <ArticleNo>15</ArticleNo>
    <Correction><DateLastCorrection>20131002</DateLastCorrection>Z&#228;hlpixel in Datenbank</Correction>
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  <OrigData>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Leitartikel">
      <MainHeadline>Leitartikel</MainHeadline><Pgraph>Als der Begriff Web 2.0 von Scott Dietzen und Eric Knorr 2003 zum ersten Mal erw&#228;hnt und dann 2005 durch den Artikel  &#8222;What is Web 2.0&#8220; von Tim O&#180;Reilly weltweit bekannt wurde, war thematisch zun&#228;chst  eine &#8222;business revolution&#8220; des WorldwideWeb gemeint <TextLink reference="4"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Diese Weiterentwicklung zu einem &#8222;Mitmach-Internet&#8220; erm&#246;glichte durch die neu entstandenen Onlinewerkzeuge praktisch jedem Teilnehmer die einfache, schnelle und meist kostenlose Erstellung und den Austausch von Medien, so wie deren Kommentierung (insgesamt als &#8222;user-generated-content&#34; bezeichnet). Beschleunigend wirkten auf die Etablierung dieser neuen Technologien die fast ubiquit&#228;ren Zugangsm&#246;glichkeiten ins Netz mit Hilfe der neuen Generation von mobilen Endger&#228;ten wie Smartphones oder Tabletrechnern.</Pgraph><Pgraph>Im Bereich des elektronisch unterst&#252;tzten Lernens wurde schnell von E-Learning 2.0 gesprochen und die bis daher instruktiven, formalen Lernprogramme durch konstruktivistische, oftmals informelle Lernumgebungen erg&#228;nzt <TextLink reference="3"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die st&#228;ndig fortlaufenden Entwicklungsprozesse von gemeinschaftlich durch weltweit unabh&#228;ngig voneinander agierender Anwendergruppen entstehender Beitr&#228;ge unterschiedlicher G&#252;tekriterien, lassen sich am Beispiel der vielleicht bekanntesten  Web 2.0-Anwendung, der Wikipedia verdeutlichen <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="7"></TextLink>. Zu Beginn ihrer Entstehung war diese gemeinsam von einer breiten Gemeinschaft von Nutzern geschriebene Enzyklop&#228;die vor allem durch Internet- und medien-nahe Themen mit qualitativ hochwertigen Fachartikeln besetzt. Medizinische Themen wurden inhaltlich nicht ann&#228;hernd den fachlichen Qualit&#228;tsanspr&#252;chen gerecht und beinhalteten zum Teil abenteuerliche Eintr&#228;ge. Experten haben diesen Mangel  als Aufgabe erkannt und alleine oder mit Studierendengruppen  durch viele fachlich fundierte, evidenzbasierte Beitr&#228;ge Abhilfe geschaffen, so dass Wikipedia in einer Untersuchung von Nature sogar an die renommierte Encyclopedia Britannica herankam <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Viele von uns nutzen Web2.0-Applikationen und soziale Medien f&#252;r die Lehre oder die Arbeit: wir kommunizieren  mit Studierenden und Kolleginnen und Kollegen synchron durch kostenlose Online-Konferenzsysteme oder einen der vielen Kurznachrichtendienste, erstellen kollaborativ Inhalte in Wikis oder Filesharing-Angeboten, schreiben eigene Blogs, bleiben beruflich oder privat mit anderen &#252;ber soziale Netzwerke wie Facebook, Xing, Linkedin oder Researchgate in Verbindung oder nutzen eine der vielen anderen neuen M&#246;glichkeiten (Eine Zusammenstellung der unz&#228;hligen Werkzeuge findet sich hier: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.go2web20.net">http:&#47;&#47;www.go2web20.net</Hyperlink>).</Pgraph><Pgraph>Im Jahr 2011 war das Thema Web 2.0 Ausgangspunkt f&#252;r die Frage,  ob die GMA in sozialen Netzwerken aktiv werden sollte. Sehr schnell kam im Vorstand die Frage auf, welche Kompetenzen die GMA in diesem Bereich besitzt und ob wir uns im Rahmen der Ausbildungsforschung mit diesem Thema ausreichend auseinandersetzen. Diese Fragen sollten mit einem Themenheft beantwortet werden, das Sie nun in den H&#228;nden halten. Dieser Band zeigt Ihnen das breite Spektrum auf, das  die Human-, Zahn- und Tiermedizin im deutschsprachigen Raum mit den Themen rund um Web 2.0 und Soziale Medien besetzen. </Pgraph><Pgraph>Sie finden  in diesem Themenheft neben dem Literatur&#252;berblick zur Nutzung sozialer Medien in der medizinischen Ausbildung, Forschungsarbeiten aus allen Bereichen der Medizin zur Nutzung sozialer Netzwerke, Wikis oder Blogs, zur Entwicklung von Taxonomien und Leitlinien mit Web 2.0 Applikationen, Einsatzm&#246;glichkeiten von Lernprogrammen, Erwartungen und Kompetenzen von Studierenden sowie Auswirkungen auf das Curriculum. Abgerundet wird dieses Themenheft durch Projektarbeiten &#252;ber den Einsatz von Smartphones, das Simulatorennetzwerk, ein Online-Magazin und ein Diskussionsforum.</Pgraph><Pgraph>Die Pressemeldung der ZB Med zum Forschungsverbund Science 2.0 betont abschlie&#223;end nochmal die anhaltende Relevanz dieses Themas.</Pgraph><Pgraph>Damit ist  die Frage  der Vorstandssitzung aus 2011 nicht nur beantwortet, jetzt ist die GMA auch auf Facebook (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.facebook.com&#47;pages&#47;GMA-Gesellschaft-f&#37;C3&#37;BCr-Medizinische-Ausbildung&#47;530777340284398">GMA - Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung</Hyperlink>) und Twitter (<Hyperlink href="https:&#47;&#47;twitter.com&#47;GMAaktuell">&#64;GMAaktuell</Hyperlink>) aktiv und wartet darauf, dass Sie sich insbesondere nach der Lekt&#252;re dieser Ausgabe noch intensiver miteinander vernetzen werden. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Editorial">
      <MainHeadline>Editorial</MainHeadline><Pgraph>When the term &#8220;Web 2.0&#8221; was first coined by Scott Dietzen and Eric Knorr in 2003 and then became known worldwide through Tim O&#8217;Reilly&#8217;s (2005) article What is Web 2.0&#63;, it was actually being used to refer to a &#8220;business revolution&#8221; in the world wide web <TextLink reference="4"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>. This new form of participatory internet&#8212;in which practically anybody can create, share, and edit media (collectively termed &#8220;user-generated content&#8221;) easily, quickly, and usually free of charge&#8212;soon spread to all areas of society, however. The establishment of this new technology was facilitated by almost ubiquitous internet access and mobile devices such as smartphones and tablets.</Pgraph><Pgraph>In the field of electronically supported learning, people soon began referring to e-Learning 2.0 and, in many cases, traditional formal programs of learning and instruction were supplemented by constructive, informal learning environments <TextLink reference="3"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Perhaps the best known example of Web 2.0 is Wikipedia. The quality and uses of this encyclopedia, which is collaboratively written and edited by users, have been a subject of discussion for some years now <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="7"></TextLink>. Initially, most entries concerned internet- and media-related topics and were of high quality. Entries on medical topics, in contrast, did not meet the same standards and were sometimes highly problematic. This led to great resentment among many medical educators and researchers. Others recognized these deficits as an opportunity and&#8212;alone or with groups of students&#8212;have written many good, evidence-based contributions. In fact, in a Nature study, Wikipedia came close to the renowned Encyclopedia Britannica in the accuracy of its science entries <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Many of us now use Web 2.0 applications and social media in our teaching and work: we may communicate with students and colleagues synchronously via Skype or WhatsApp, collaboratively create content in wikis and file-sharing services, write our own blogs, share interesting references via Twitter, stay in contact with colleagues and friends through social networking sites such as Facebook, Twitter, Linkedin, or ResearchGate, or use one of the many other new opportunities and tools (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.go2web20.net">http:&#47;&#47;www.go2web20.net</Hyperlink>).</Pgraph><Pgraph>Against this background, a hot topic of discussion at a 2011 GMA board meeting was whether the GMA should be active in social networks&#8212;on the one hand, to provide its members with information via these channels as well and, on the other hand, to be visible to others who might have an interest in membership. The question soon arose of whether the GMA has the necessary skills in this area and whether web 2.0 and social networks are adequately addressed in the context of medical education. These questions were to be answered in the special issue you are now reading. This special issue casts light on the broad spectrum of topics relating to web 2.0 and social media that are dealt with by human medicine, dentistry, and veterinary medicine in the German-speaking countries.</Pgraph><Pgraph>As well as a literature review on the use of social media in medical education, the special issue contains research articles from all areas of medicine on the use of social networks, wikis, and blogs, the development of taxonomies and guidelines with web 2.0 applications, possible uses of learning programs, student expectations and competencies, and the impact of all these on the curriculum. The special issue is rounded off by project papers on the use of smart phones, the simulation network, an online magazine, and a discussion forum. The press release for the ZBMed Science Research Network 2.0 concludes by emphasizing the lasting relevance of this topic.</Pgraph><Pgraph>Not only does this special issue answer the questions raised at the 2011 board meeting, the GMA is now also active on Facebook (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.facebook.com&#47;pages&#47;GMA-Gesellschaft-f&#37;C3&#37;BCr-Medizinische-Ausbildung&#47;530777340284398">GMA - Society for Medical Education</Hyperlink>) and Twitter (<Hyperlink href="https:&#47;&#47;twitter.com&#47;GMAaktuell">&#64;GMAaktuell</Hyperlink>) and is looking forward to connecting with you there.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Interessenkonflikt">
      <MainHeadline>Interessenkonflikt</MainHeadline><Pgraph>Die Autoren erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte im Zusammenhang mit diesem Artikel haben. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Competing interests">
      <MainHeadline>Competing interests</MainHeadline><Pgraph>The authors declare that they have no competing interests.</Pgraph></TextBlock>
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        <RefTotal>Giles J. Special Report: Internet Encyclopedias go Head to Head. Nature. 2005;438(7070):900-901. DOI: 10.1038&#47;438900a</RefTotal>
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        <RefBookTitle>Open Innovation. Neue Perspektiven im Kontext von Information und Wissen. Proceedings des 10. Internationalen Symposiums Informationswissenschaften</RefBookTitle>
        <RefPage>77-90</RefPage>
        <RefTotal>Hammerw&#246;hner R, Fuchs KP, Kattenbeck M, Sax C. Qualit&#228;t der Wikipedia. Eine vergleichende Studie. In: Osswald A, Stempfhuber M, Wolff C (Hrsg). Open Innovation. Neue Perspektiven im Kontext von Information und Wissen. Proceedings des 10. Internationalen Symposiums Informationswissenschaften. Konstanz: UVK; 2007. S.77-90.</RefTotal>
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        <RefTotal>Knorr E. The Year of Web Services. Framingham&#47;MA: CIO; 2003. S.90. Zug&#228;nglich unter&#47;available from: http:&#47;&#47;www.cio.com&#47;article&#47;32050&#47;2004&#95;The&#95;Year&#95;of&#95;Web&#95;Services</RefTotal>
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        <RefBookTitle>Beurteilung der Qualit&#228;t zahnmedizinischer Eintr&#228;ge in Wikipedia - ein Vergleich mit zahnmedizinischer Fachliteratur &#91;Diss. med.&#93;</RefBookTitle>
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