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    <Identifier>zma000674</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/zma000674</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0006747</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Ank&#252;ndigung&#47;note</ArticleType>
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      <Title language="de">Innovatives Medizinstudium der Semmelweis Universit&#228;t Budapest am Asklepios Campus Hamburg</Title>
      <TitleTranslated language="en">Innovation in the Field of Medical Studies in Europe: Asklepios Campus Hamburg of Budapest&#39;s Semmelweis University</TitleTranslated>
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          <Lastname>Stubnya</Lastname>
          <LastnameHeading>Stubnya</LastnameHeading>
          <Firstname>Guszt&#225;v</Firstname>
          <Initials>G</Initials>
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        <Address>Semmelweis Egyetem, &#220;ll&#246;i u. 26, HU-1085 Budapest, Ungarn<Affiliation>Semmelweis Egyetem, Budapest, Ungarn</Affiliation></Address>
        <Email>strat&#95;foig&#64;rekhiv.sote.hu</Email>
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          <LastnameHeading>Hantos</LastnameHeading>
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          <Initials>A</Initials>
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          <Affiliation>Semmelweis Egyetem, Budapest, Ungarn</Affiliation>
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          <Firstname>J&#246;rg</Firstname>
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          <AcademicTitle>Dr. med.</AcademicTitle>
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          <Affiliation>ASKLEPIOS Medical School GmbH, Hamburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Semmelweis Egyetem, Budapest, Ungarn</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">Semmelweis University Budapest</Keyword>
      <Keyword language="en">Asklepios Clinics Hamburg</Keyword>
      <Keyword language="en">Asklepios Medical School</Keyword>
      <Keyword language="en">medical education</Keyword>
      <Keyword language="en">international developments in higher learning</Keyword>
      <Keyword language="de">Semmelweis Universit&#228;t Budapest Medizinische Fakult&#228;t</Keyword>
      <Keyword language="de">Asklepios Kliniken Hamburg</Keyword>
      <Keyword language="de">Asklepios Medical School</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinstudium</Keyword>
      <Keyword language="de">Transnationale Hochschulentwicklung</Keyword>
      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DateReceived>20090710</DateReceived>
    <DateRevised>20091022</DateRevised>
    <DateAccepted>20100215</DateAccepted>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20100517</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>27</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>37</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>In diesem Artikel stellen wir ein neues bisher in Europa einzigartiges l&#228;nder&#252;bergreifendes Hochschulbildungsmodell vor. Dargestellt wird die Zusammenarbeit der Semmelweis Universit&#228;t Budapest mit dem Asklepios Campus Hamburg. Nach mehrj&#228;hrigen Verhandlungen ist es nun m&#246;glich, dass Studenten, die in Ungarn ihr Physikum gemacht haben, in Hamburg ihre klinische Ausbildung fortsetzen und abschlie&#223;en k&#246;nnen.</Pgraph>
      <Pgraph>Wir berichten &#252;ber die Hintergr&#252;nde und historischen Zusammenh&#228;nge sowie die rechtlichen Voraussetzungen dieser Entwicklung und beschreiben den gegenw&#228;rtigen Stand sowie die zuk&#252;nftigen Planungen dieses Projekts.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>In our article we present a pioneering and unique transnational European model of university education. We discuss the cooperation between Semmelweis University Budapest and Asklepios Campus Hamburg. After several years of negotiation, it is now possible for students who did their preliminary medical examination in Hungary to continue and finish their medical studies in Hamburg, Germany.</Pgraph>
      <Pgraph>We report on the background of this development, the historical ties and legal requirements. We also describe the status quo and the future plans for the project. </Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einf&#252;hrung">
      <MainHeadline>Einf&#252;hrung</MainHeadline>
      <Pgraph>Am 5. September 2008 wurde mit der feierlichen Er&#246;ffnung des ersten Studienjahres  am Asklepios Campus Hamburg ein kleines St&#252;ck europ&#228;ische Universit&#228;tsgeschichte geschrieben; mit ihr begann die gemeinsame Arzt-Ausbildung der vor 239 Jahren gegr&#252;ndeten Semmelweis-Universit&#228;t Budapest und der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH. M&#246;glich wurde dies durch die Gr&#252;ndung einer Zweitniederlassung  in Hamburg, der Asklepios Medical School. Erstmals wurden hiermit durch eine nicht-deutsche Universit&#228;t Rechte zur Einrichtung eines Studienzweiges nach Deutschland transferiert, die das Fortf&#252;hren des in Ungarn begonnenen Medizinstudiums in Hamburg erm&#246;glichen. Hierzu zugelassen werden alle Studenten, die ihr Physikum in Budapest abgelegt haben, oder die Qualifikation der Physikumspr&#252;fung der Semmelweis Universit&#228;t Budapest erreicht haben.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Studierenden werden von deutschen Dozenten unterrichtet, wobei die Kontrolle der Qualit&#228;t der Lehrveranstaltungen und Pr&#252;fungen der medizinischen Fakult&#228;t in Budapest obliegt. Nach erfolgreichem Abschluss des klinischen Studienabschnitts in Hamburg erhalten die Studierenden dann das weltweit anerkannte Arzt-Diplom der Semmelweis Universit&#228;t Budapest. Das Projekt ist die erste internationale Ausbildungskooperation dieser Art und soll helfen, den stetig wachsenden &#196;rzte- und Fach&#228;rztemangel in Deutschland zu verringern.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Der Asklepios Campus Hamburg der Semmelweis Universit&#228;t Budapest">
      <MainHeadline>Der Asklepios Campus Hamburg der Semmelweis Universit&#228;t Budapest</MainHeadline>
      <SubHeadline>Gr&#252;ndungsprozess</SubHeadline>
      <Pgraph>Sowohl in Deutschland als auch in Ungarn gibt es zahlreiche in- und ausl&#228;ndische Initiativen zur Entwicklung von Studieng&#228;ngen, die parallel zu den staatlichen Institutionen laufen. In der traditionsreichen Semmelweis Universit&#228;t Budapest wurde im Jahr 1983 zun&#228;chst ein deutschsprachiger und im Jahr 1989 dann auch ein englischsprachiger Medizinstudiengang f&#252;r ausl&#228;ndische Studierende etabliert. Ein mit Begeisterung angenommenes Angebot, denn schon Ende der 1990er war jeder dritte der damals 4000 Studierenden der Semmelweis Universit&#228;t Budapest ausl&#228;ndischer Herkunft.</Pgraph>
      <Pgraph>Um das Studienangebot um eine deutsche Dependance erweitern zu k&#246;nnen, gab es zwischen 2005-2007 zahlreiche Treffen zwischen einer Verhandlungsdelegation der Semmelweis-Universit&#228;t (Rektorat, Dekanat und andere) und Vertretern der zuk&#252;nftigen Asklepios Medical School. Hierbei  mussten in der Vorbereitungszeit s&#228;mtliche nationalen aber auch europarechtlichen Vorschriften gepr&#252;ft werden, insbesondere unter dem Aspekt, inwiefern es zul&#228;ssig ist, eine &#8222;Zweitniederlassung mit Studierm&#246;glichkeit&#8220; zu gr&#252;nden. Zus&#228;tzlich mussten s&#228;mtliche hochschulrechtlichen Vorschriften der L&#228;nder Ungarn und Deutschland, sowie die europarechtlichen Vorschriften, die f&#252;r das Medizinstudium gelten, herangezogen werden <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>. Hierbei stellte sich heraus, dass die einzige begrenzende Vorschrift das Habilitationsrecht betrifft, da im Regelfall ein habilitierter Fachvertreter nur an einer einzigen Hochschule selbst Habilitanten betreuen kann. </Pgraph>
      <Pgraph>Ansonsten erlauben s&#228;mtliche Regelungen, dass die aktiv als habilitierte Fachvertreter arbeitenden &#196;rzte der Asklepios Kliniken im Unterricht voll eingesetzt werden d&#252;rfen und die nach den Vorschriften der Semmelweis Universit&#228;t anzubietenden F&#228;cher vertreten k&#246;nnen.</Pgraph>
      <Pgraph>Aufgrund dieser Basis wurde dann im Dezember 2007 ein europarechtlich korrekter Vertrag erstellt, der die Gesamt&#252;bertragung der Strukturen von Budapest nach Hamburg erm&#246;glichte. </Pgraph>
      <Pgraph>Bevor der Studienbetrieb allerdings  aufgenommen werden konnte, musste der Asklepios Campus Hamburg zun&#228;chst noch beim Ungarischen Akkreditierungsausschuss und vom Bildungsministerium  zugelassen werden. Die Akkreditierung entspricht den Standards, die in Europa an Hochschulen gelten und wurde am 10.Juli 2008 erteilt.</Pgraph>
      <SubHeadline>Aktueller Stand</SubHeadline>
      <Pgraph>Nachdem f&#252;r die Akquise des ersten Jahrgangs nur etwas &#252;ber einen Monat Zeit blieb, startete der Studienbetrieb am 6.September 2008 mit ca. 20 Studenten. Mittlerweile sind dazu im zweiten Jahrgang, bei noch nicht ganz abgeschlossenem Aufnahmeverfahren, &#252;ber 60 Studierende dazukommen. Diese Studenten sind, auch wenn sie in Hamburg studieren, weiterhin an der Medizinischen Fakult&#228;t der Semmelweis Universit&#228;t Budapest eingeschrieben.</Pgraph>
      <Pgraph>Ihr Medizinstudium erfolgt nach den Vorschriften des Studienf&#252;hrers der Semmelweis Universit&#228;t Budapest Fakult&#228;t f&#252;r Medizin. Die Themenstrukturen sind klassisch zu nennen und das Studium  unterscheidet sich haupts&#228;chlich in einem Punkt vom Medizinstudium im Deutschland, denn die Studierenden werden regelhaft w&#228;hrend des gesamten Programms schwerpunktm&#228;&#223;ig m&#252;ndlich und nicht im Multiple-Choice-Verfahren gepr&#252;ft. Dieser Unterschied stellt nat&#252;rlich zus&#228;tzliche vor allem zeitliche Anspr&#252;che an die Dozenten der Asklepios Medical School, die diese aber problemlos meistern k&#246;nnen, weil sie in nahezu allen Fachspitzen mehrfach vertreten sind und die Belastung so  verteilen k&#246;nnen. Ein weiterer Unterschied zum deutschen Medizinstudium ist, neben dem Verzicht auf kumulative Multiple-Choice-Pr&#252;fungen, der in kleinen, individuellen Gruppen stattfindende Unterricht am Krankenbett und in den Praktika. Durch ein Tutorensystem wird der pers&#246;nliche Kontakt zwischen Lernenden und Lehrenden gest&#228;rkt, so dass die individuelle Weiterentwicklung jedes einzelnen zum Arzt gef&#246;rdert wird . </Pgraph>
      <Pgraph>Nach der gegl&#252;ckten Aufnahme des Studienbetriebs im Jahr 2008 wurden 2009 die ersten Habilitationsvorhaben deutscher Asklepios-Mitarbeiter in der Medizinischen Fakult&#228;t der Semmelweis Universit&#228;t eingereicht. Auf diese Weise werden Mitarbeiter, die am Asklepios Campus Hamburg t&#228;tig sind, zu Mitgliedern der ungarischen Fakult&#228;t. Dies ist ein beidseitig gew&#252;nschter und von allen Beteiligten unterst&#252;tzter Prozess.</Pgraph>
      <SubHeadline>Zuk&#252;nftige Entwicklungen</SubHeadline>
      <Pgraph>F&#252;r 2010 ist geplant, erste gemeinsame Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlern aus Budapest und Hamburg sowie weiteren Asklepios Kliniken in Deutschland zu definieren. Gegenw&#228;rtig gibt es an den Hamburger Asklepios-Kliniken bereits zahlreiche international bekannte Forschungsaktivit&#228;ten, auch im Bereich der Grundlagenforschung, die mit Drittmitteln gef&#246;rdert werden. Eine Komponente, die im &#220;brigen bei der Akkreditierung im Ungarischen Akkreditierungsausschuss und im Bildungsministerium angegeben werden muss. Aktuell  kooperieren die Asklepios-Kliniken in Hamburg mit dem Universit&#228;tsklinikum Eppendorf, der Technischen Universit&#228;t Harburg sowie weiteren deutschen und ungarischen Hochschulen und Fachschulen.</Pgraph>
      <Pgraph>Des Weiteren ist 2010 ein kontinuierlicher Aufbau und Ausbau des Lehrbetriebs geplant. Hierzu geh&#246;rt au&#223;erdem die weitere Habilitation von Asklepios Mitarbeitern aus Hamburg und ganz Deutschland, sowie die Umhabilitation anderorts habilitierter Fachvertreter. Ihre Ernennung zum Universit&#228;tsprofessor in der Medizinischen Fakult&#228;t in Budapest soll ihnen erm&#246;glichen, selbst Habilitationen betreuen zu k&#246;nnen. Eine Weiterentwicklung des Abschlussarbeitskomplexes ist gegenw&#228;rtig in Diskussion. Zum gegenw&#228;rtigen Zeitpunkt erreichen Studierende einen Abschluss und sind anschlie&#223;end berechtigt den Titel eines Doktors der Medizin zu f&#252;hren. </Pgraph>
      <Pgraph>Die genaue Ausgestaltung dieses international anerkannten Abschlusses bearbeiten gegenw&#228;rtig Rektorat, Bildungsministerium sowie andere Instanzen in Ungarn und in Deutschland, um eine f&#252;r alle Beteiligten befriedigende L&#246;sung zu finden. Die Vielfalt der Bundesl&#228;nder verursacht in dieser Hinsicht eine sehr unterschiedliche Beurteilung des Abschlusses, wiewohl in Ungarn selbst der &#8222;Dr. med.&#8220; als Titel gef&#252;hrt wird, wenn er durch den Abschluss des Studiums erworben wurde.</Pgraph>
      <Pgraph>Unerl&#228;sslich f&#252;r die Zukunft ist au&#223;erdem der Aufbau einer Alumni-Organisation. Diese soll die Absolventen eng an die weitere Entwicklung der nachr&#252;ckenden Semester binden, denn schlie&#223;lich leben Hochschulentwicklungen nicht zuletzt auch von Pers&#246;nlichkeiten, die diese verfolgen und vorantreiben.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Fazit">
      <MainHeadline>Fazit</MainHeadline>
      <Pgraph>Der Beitritt Ungarns zur Europ&#228;ischen Union im Mai 2004 war die notwendige Voraussetzung f&#252;r das gemeinsame Projekt Asklepios Campus Hamburg zwischen der Semmelweis Universit&#228;t Budapest und der Asklepios Medical School. Ziel war es, ein rechtlich sicher verankertes Konstrukt f&#252;r die Ausbildung der deutschsprachigen Medizinstudenten aus Budapest zu schaffen, damit diese nach Erhalt des Physikums ihr Studium nahtlos in Hamburg fortsetzen k&#246;nnen. Bisher ist dieses Projekt in seiner Form einzigartig, da f&#252;r eine derartige Kooperation die Einhaltung der gemeinschaftsrechtlichen und nationalen Normen sowie die Abstimmung der akademischen und finanziellen Erfordernisse eine zu gro&#223;e Herausforderung darstellten. Das hier vorgestellte Modell erf&#252;llt neben allen rechtlichen Anspr&#252;chen auch die Normen einer Public-Private-Partnership und bietet einen neuen Weg in Europa, die klassische Akademische Welt und die Welt der Privatwirtschaft zusammenzuf&#252;hren.</Pgraph>
    </TextBlock>
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      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Europ&#228;ische Union</RefAuthor>
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        <RefYear>1997</RefYear>
        <RefBookTitle>Vertrag von Amsterdam</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Europ&#228;ische Union. Vertrag von Amsterdam. Luxemburg: Amt f&#252;r amtliche Ver&#246;ffentlichungen der Europ&#228;ischen Gemeinschaften; 1997</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Kultusministerkonferenz</RefAuthor>
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        <RefYear>1997</RefYear>
        <RefBookTitle>T&#228;tigwerden ausl&#228;ndischer Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Kultusministerkonferenz. T&#228;tigwerden ausl&#228;ndischer Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 12.09.1997. Bonn: Kultusministerkonferenz; 1997</RefTotal>
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    </References>
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