<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<GmsArticle>
  <MetaData>
    <Identifier>zma000107</Identifier>
    <ArticleType>Kurzfassung Vortrag</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Qualitätskriterien für E-Learning-Szenarien in der studentischen Ausbildung</Title>
      <TitleAlternative/>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Sostmann</Lastname>
          <LastnameHeading>Sostmann</LastnameHeading>
          <Firstname>Kai</Firstname>
          <Initials>K</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>Charité Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Augustenburgerplatz 1, 13353 Berlin, Deutschland<Affiliation>Charité Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Berlin, Deutschland</Affiliation>
</Address>
        <Email>kai.sostmann@charite.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="yes">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science</Corporatename>
          <CorporateHeading/>
        </Corporation>
        <Address>Düsseldorf, Köln</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <Comment/>
    <DateReceived>20050715</DateReceived>
    <DatePublishedList>
<DatePublished>20051118</DatePublished>
</DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>22</Volume>
        <Issue>4</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>107</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <TextBlock name="Workshop" linked="yes">
      <MainHeadline>Workshop</MainHeadline>
<Pgraph>
<Mark1>Einleitung:</Mark1> Die Einführung von E-Learning-Szenarien in der studentischen Ausbildung hat in den vergangenen Jahren unterschiedliche qualitative Stadien durchlaufen. Von der technologie-getriebenen Entwicklung der ersten Werkzeuge bis hin zur massenhaften Erstellung von Inhalten. Nach Beendigung der Einführungsphase (unter Drittmittelförderung), müssen die E-Learningszenarien ihre Wirksamkeit im Regelbetrieb der medizinischen Fakultäten unter einer großen Bandbreite von Qualitätskriterien unter Beweis stellen.</Pgraph>
<Pgraph>
<Mark1>Methodik:</Mark1> Die Erweiterung der Kommunikationskanäle und der leichtere Zugang zu den Medien für alle Beteiligten (Lerner, Lehrende, Patient), stellt einen qualitativ neuen Aspekt des E-Learning dar. Der subjektiv wahrnehmbare Erfolg eines E-Learning-Szenarios leitet sich aus dem didaktischen Mehrwert der eingesetzten Medien und Werkzeuge zur Zusammenarbeit ab. Die intensivere Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungen wird gewährleistet.</Pgraph>
<Pgraph>
<Mark1>Schlussfolgerung: </Mark1>In Zukunft wird der erzielte Lernerfolg individuell nachvollziehbarer gestaltet werden müssen. E-Learning kann mit globalen Messmethoden seine individuellen Stärken nicht belegen. E-Learning bedeutet die freie Verfügbarkeit feinerer Werkzeuge, um den Lernfortschritt des Einzelnen mit gleich bleibendem personellen Aufwand zu modellieren. Lernende selber erhalten zeitnah einen Überblick über ihre Stärken und Schwächen. E-Learning-Szenarien werden zu selbstverständlichen Begleitern des lebenslangen Lernens.  </Pgraph>
</TextBlock>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>
