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    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000476</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0004766</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Mitteilung</ArticleType>
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      <Title language="de">Einf&#252;hrung und Etablierung von 3D-Technologie und Equipment in einer (Medizin-)Bibliothek: Erfahrungsbericht der Bereichsbibliothek Medizin der SUB G&#246;ttingen</Title>
      <TitleTranslated language="en">Introduction and establishment of 3D technology and equipment in a (medical) library</TitleTranslated>
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          <LastnameHeading>H&#228;rter</LastnameHeading>
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        <Address>Bereichsbibliothek Medizin der SUB G&#246;ttingen, Robert-Koch-Str. 40, 37075 G&#246;ttingen, Deutschland<Affiliation>Bereichsbibliothek Medizin der SUB G&#246;ttingen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>dhaerter&#64;sub.uni-goettingen.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <Keyword language="en">Medical Library of the the SUB G&#246;ttingen</Keyword>
      <Keyword language="en">3D printing</Keyword>
      <Keyword language="en">3D scanner</Keyword>
      <Keyword language="en">Makerspace</Keyword>
      <Keyword language="en">pioneer project in medical libraries 2020</Keyword>
      <Keyword language="de">Bereichsbibliothek Medizin der SUB G&#246;ttingen</Keyword>
      <Keyword language="de">3D-Druck</Keyword>
      <Keyword language="de">3D-Scanner</Keyword>
      <Keyword language="de">Makerspace</Keyword>
      <Keyword language="de">Leuchtturmprojekt an Medizinbibliotheken 2020</Keyword>
      <SectionHeading language="de">Leuchtturmprojekte</SectionHeading>
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    <DatePublished>20201222</DatePublished></DatePublishedList>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>20</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Online-Jahrestagung der AGMB 2020</IssueTitle>
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    <ArticleNo>19</ArticleNo>
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    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Seit 2016 gibt es in der Bereichsbibliothek Medizin (BBM) der SUB G&#246;ttingen einen kleinen &#8222;Makerspace&#8220;, der kontinuierlich weiterentw<TextGroup><PlainText>icke</PlainText></TextGroup>lt und ausgebaut wird. Den Anfang machte ein Makerbot 3D-Drucker samt Scanner der Firma Grubster, Mitte 2020 haben wir an unserem Standort zwei 3D-Drucker unterschiedlicher Hersteller und zwei 3D-Scanner der Firma Artec, mit denen das neueste Angebot entwickelt wird. Stets darauf bedacht, Bedarfe der Nutzenden zu erkennen und innovative Services bereitzustellen, ist die Nutzung des 3D-Equipments mittlerweile zum erfolgreichsten Angebot geworden.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>Since 2016 there is a small &#8220;Makerspace&#8221; in the Departmental Library of Medicine at the SUB G&#246;ttingen, which is continuously being developed and expanded. It started with a Makerbot 3D printer and scanner from Grubster. In mid-2020, we have two 3D printers from different manufacturers and two 3D scanners from Artec at our site, which are used to develop the latest offering. Always focused on identifying user needs and providing innovative services, the use of 3D equipment has become the most successful offering.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="3D-Technologie und Equipment in einer Medizinbibliothek">
      <MainHeadline>3D-Technologie und Equipment in einer Medizinbibliothek</MainHeadline><Pgraph>3D-Druck in einer wissenschaftlichen Bibliothek&#63; Wozu das denn&#63; Wird es da &#252;berhaupt Interessenten und Nutzende geben&#63;</Pgraph><Pgraph>Aber ja&#33; Und wie&#33; Knapp vier Jahre nach Einf&#252;hrung dieses Angebotes in der Medizinbibliothek G&#246;ttingen k&#246;nnen wir &#8211; nicht ganz ohne Stolz &#8211; sagen, es ist unser erfolgreichstes Angebot.</Pgraph><Pgraph>Die Bereichsbibliothek Medizin ist die gr&#246;&#223;te der naturwissenschaftlichen Bereichsbibliotheken der SUB G&#246;ttingen und dient der medizinischen Informations- und Literaturversorgung von Studierenden, &#196;rzten und Wissenschaftlern im Hinblick auf Studium, Forschung und Lehre. Mit einer Anzahl von ca. 3.500 Studierenden an der Fakult&#228;t und einer t&#228;glichen Besucherfrequenz zwischen 800&#8211;1.500 Personen ist sie eine der am st&#228;rksten besuchten Bereichsbibliotheken der SUB G&#246;ttingen. Mit knapp 32.000 Print-Entleihungen im Jahr 2019 spielt der gedruckte &#8211; vor allem Lehrbuchbestand &#8211; noch eine gro&#223;e Rolle und wird von den Studierenden sehr gut genutzt.</Pgraph><Pgraph>Aber der Reihe nach. Die Idee dazu entstand nach einer selbst organisierten Fortbildungsreise im November 2015 an die SLUB Dresden, wo die Leiterin der Bereichsbibliothek Medizin der SUB G&#246;ttingen die Gelegenheit bekam, dort deren gewaltigen Makerspace anzusehen und einen &#220;berblick &#252;ber die enorme Angebotsvielfalt bekam, die man den Nutzenden zur Verf&#252;gung stellte. Der Eindruck war &#252;berw&#228;ltigend und unser Team wollte versuchen, so etwas &#196;hnliches auch in G&#246;ttingen zu realisieren, angepasst an unsere M&#246;glichkeiten, an unser Budget und an die r&#228;umlichen Rahmenbedingungen. </Pgraph><Pgraph>Nachdem unsere damalige Abteilungsleiterin der Benutzungsabteilung der SUB G&#246;ttingen &#252;berzeugt war, begannen die Vorbereitungen: Internetrecherchen, Firmenan<TextGroup><PlainText>f</PlainText></TextGroup>ragen zu Angeboten und Preisen und ein Besuch in der Abteilung f&#252;r Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universit&#228;tsmedizin G&#246;ttingen (UMG), wo Prof. Tobias Moser damals schon &#252;ber einen 3D-Drucker f&#252;r den Eigenbedarf verf&#252;gte, mit dem er sich auf Operationen vorbereitete. Prof. Moser nahm sich viel Zeit f&#252;r meinen Kollegen Gerhard G&#252;ttlich und mich, zeigte und erkl&#228;rte uns genau, wie er mit dem Ger&#228;t arbeitete und demonstrierte uns auch die dazugeh&#246;rigen Programme und die Software.</Pgraph><Pgraph>Auf diese Weise informiert, mussten wir uns f&#252;r ein Ger&#228;t entscheiden und die Wahl fiel auf einen Makerbot der Firma Grubster samt einem dazugeh&#246;rigen 3D-Scanner. Die Firma bot und bietet gen&#252;gend technische Unterst&#252;tzung, die Ger&#228;te waren bezahlbar und vor allem tauglich f&#252;r einen &#246;ffentlichen, aber begrenzten Raum: Der Druck ist relativ ger&#228;uscharm, es gibt keine Geruchsbel&#228;stigung und das verarbeitete Filament ist biologisch abbaubar. </Pgraph><Pgraph>Das Projekt konnte gl&#252;cklicherweise aus Eigenmitteln der Bibliothek finanziert werden, was mehrere Vorteile bot: Wir mussten anfangs niemanden in der Fakult&#228;t fragen, ob wir dieses Angebot realisieren d&#252;rfen, wir konnten selber entscheiden, welche Ger&#228;te wir nehmen und letztlich hatten wir keinen &#8222;Erfolgsdruck&#8220; und m&#252;ssen uns bis heute keiner fakult&#228;tseigenen Evaluierung unterziehen.</Pgraph><Pgraph>Nat&#252;rlich wird eine eigene Statistik von uns gef&#252;hrt und gepflegt, die wir auch gelegentlich im Haus (d.h. in der SUB) offenlegen m&#252;ssen, aber wir stehen nicht unter Beobachtung, ob wir bestimmte Zahlen erbringen k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph>Dann ging es los. Im Sommer 2016 war es dann soweit: nach entsprechender Bewerbung &#252;ber den bibliotheksei<TextGroup><PlainText>g</PlainText></TextGroup>enen Newsletter, einer kleinen Schulung f&#252;r die Fachschaftsvertreter der Humanmedizin und Meldungen auf der Homepage der SUB warteten wir auf Kundschaft&#33; Und die kam relativ schnell und in zunehmender Menge: Denn wir entschieden uns bewusst f&#252;r ein sehr niedrigschwelliges Angebot, das allen Interessierten offenstehen sollte, die einfach mal testen und ausprobieren wollen, wie das so funktioniert mit 3D. Niemand sollte Angst haben m&#252;ssen, etwas falsch zu machen und niemand soll von dem Angebot ausgeschlossen werden, weil es zu teuer ist. Denn das Einzige, was wir den Kunden in Rechnung stellen, sind die Materialkosten f&#252;r die gedruckten 3D-Modelle, die wir mit 10 Eurocent pro Gramm Material abrechnen. </Pgraph><Pgraph>Im Vorfeld mussten sich Gerhard G&#252;ttlich und ich nat&#252;rlich selber in die Bedienung des 3D-Druckers und -Scanners einarbeiten, um den Nutzenden Hilfestellung geben zu k&#246;nnen. Das erforderte ein gewisses Ma&#223; an Zeit und die Erfahrung zeigt auch, dass man st&#228;ndig &#8222;dranbleiben&#8220; muss, um selber immer gen&#252;gend Praxiserfahrung und Routine zu haben, um auch bei kleinen Problemen eigenst&#228;ndig eine L&#246;sung finden zu k&#246;nnen. Das Projekt fand dann sehr bald Aufmerksamkeit in der &#246;rtlichen Presse und nach einigen Monaten &#8222;Anlaufphase&#8220; hatte es auf eine Art Fahrt aufgenommen, die wir uns nicht h&#228;tten tr&#228;umen lassen und die uns dazu bewog, bereits wenige Monate sp&#228;ter einen zweiten Makerbot-Drucker zu kaufen (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>) und im Jahr 2019 noch einmal technisch aufzustocken mit dem Kauf eines Ultimakers der Firma Your Own Products, der qualitativ noch bessere Modelldrucke erm&#246;glicht.</Pgraph><Pgraph>Das Angebot wird so gut genutzt, dass Gerhard G&#252;ttlich mittlerweile zur wichtigsten Ansprechperson f&#252;r unseren kleinen Makerspace (Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>) geworden ist und sich autodidaktisch immer weiter fortbildet. So konnten wir das Angebot sogar auf weitere Standorte der SUB G&#246;ttingen ausweiten und stellen seit 2019 in den Bereichsbi<TextGroup><PlainText>b</PlainText></TextGroup>liotheken Physik und Forstwissenschaften ebenfalls ein 3D-Druckangebot zur Verf&#252;gung.</Pgraph><Pgraph>Als Highlight konnten wir Ende 2019 noch zwei 3D-Scanner der Firma Artec anschaffen, die es benutzerfreundlich erm&#246;glichen, auch gr&#246;&#223;ere Objekte (selber) einzuscannen und sich auf die Art und Weise in die Bedienung und Funktion eines 3D-Scanners einzuarbeiten. Hier ist das Makerspace-Team der BBM noch dabei, Routine und Praxis zu bekommen, um auf dieser Basis ebenfalls souver&#228;ne Ansprechpersonen f&#252;r Nutzende zu werden.</Pgraph><Pgraph>Die Einrichtung eines Makerspace und die Etablierung von 3D-Equipment ben&#246;tigt nur etwas Platz, Strom und Personal, das eine gewisse Technikaffinit&#228;t besitzt und auch gewillt ist, sich in diesem Bereich immer weiter zu entwickeln, denn es gen&#252;gt nicht, die Ger&#228;te einfach nur hinzustellen und die Kunden machen zu lassen, da es eigentlich immer Nachfragen oder Bitten um Hilfe&#47;Unterst&#252;tzung gibt. </Pgraph><Pgraph>Die Einf&#252;hrung der 3D-Technologie hat uns in der Bibliothek ein v&#246;llig neues Arbeitsfeld erschlossen, das uns sogar erm&#246;glicht hat, neues Personal einzustellen, um die Qualit&#228;t der Beratung kontinuierlich aufrechterhalten zu k&#246;nnen. Au&#223;erdem wurde aufgrund der hohen Nachfrage noch ein neues Kursangebot aufgebaut: ein &#8222;3D-Workshop: von der Idee zum Modell&#8220;, der im Februar 2020 das erste Mal durchgef&#252;hrt wurde und gleich ausgebucht war.</Pgraph><Pgraph>Coronabedingt konnte bisher leider kein weiterer Pr&#228;senzworkshop durchgef&#252;hrt werden, aber das Makerspace-Team der BBM hat ein Selbstlernskript dazu konzipiert, das demn&#228;chst auf unserer Homepage f&#252;r T&#252;ftler und Nachnutzer zur Verf&#252;gung gestellt wird.</Pgraph><Pgraph>&#220;berhaupt hat uns der Lockdown in Bezug auf die 3D-Angebote sehr zur&#252;ckgeworfen und die Nachfrage kommt nur langsam wieder in Schwung. Das liegt daran, dass ein Gro&#223;teil der Studierenden, die zur wichtigsten Klientel z&#228;hlen, eben noch nicht wieder physisch vor Ort ist, und dieses Angebot lebt nun einmal von Pr&#228;senz und pers&#246;nlicher Beratung und Austausch. Doch wir sind zuversichtlich, dass in diesem Bereich die Normalit&#228;t zeitnah wieder zur&#252;ckkehrt. Parallel arbeiten die Makerspace-Kolleg&#42;innen an virtuellen Beratungsformen und nutzen die Zeit, um sich in die Bedienung der neuen 3D-Scanner einzuarbeiten, um hier sehr rasch einen weiteren attraktiven und interessanten neuen Service zu schaffen.</Pgraph><Pgraph>Und doch konnten wir auch in der Krise mit unserem Equipment produktiv sein und die Fakult&#228;t unterst&#252;tzen: wochenlang druckten wir Schutzequipment f&#252;r das Personal der UMG (Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>), vorzugsweise Nackenschoner f&#252;r die Gesichtsmasken und Halterungen f&#252;r Schutzvisiere, und wurden so einmal mehr positiv wahrgenommen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Der Makerbot-3D-Drucker in der Bereichsbibliothek Medizin (BBM) der SUB G&#246;ttingen (Foto: Dagmar H&#228;rter)</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: Makerspace der BBM mit 3D-Druckern und Anatomage-Tisch (Foto: Dagmar H&#228;rter)</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 3: Schutzequipment aus dem 3D-Drucker, hier ein Nackenschoner f&#252;r Gesichtsmasken (Foto: Dagmar H&#228;rter)</Mark1></Pgraph></Caption>
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