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    <ArticleType>Case Report</ArticleType>
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      <Title language="de">Die Rolle der Bibliothekar&#42;in im Cochrane Systematischen Review-Prozess: Ein pers&#246;nlicher Erfahrungsbericht</Title>
      <TitleTranslated language="en">The role of the librarian in the Cochrane systematic review process: a case report </TitleTranslated>
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          <Firstname>Brigitte</Firstname>
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        <Address>Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien, W&#228;hringer G&#252;rtel 18&#8211;20, 1090 Wien, &#214;sterreich<Affiliation>Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien, &#214;sterreich</Affiliation></Address>
        <Email>brigitte.wildner&#64;meduniwien.ac.at</Email>
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      <Keyword language="en">evidence-based medicine</Keyword>
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      <SectionHeading language="de">Evidenzbasierte Medizin und Systematic Review</SectionHeading>
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    <DatePublished>20200901</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>20</Volume>
        <Issue>1-2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Evidenzbasierte Medizin und Systematic Review</IssueTitle>
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    <ArticleNo>14</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Im Bereich der Evidenzbasierten Medizin ist es &#228;u&#223;erst wichtig, alle Ver&#246;ffentlichungen zu identifizieren, die f&#252;r eine bestimmte Forschungsfrage relevant sind. Wissenschaftlich Publizierende m&#252;ssen &#252;berlegen, wie sie die geeigneten Datenbanken ausw&#228;hlen und mit Suchstrategien umgehen. Dieser Case Report zeigt, welche Teile im Recherche- und Publikationsprozess eines Systematischen Reviews f&#252;r Cochrane von Informationsspezialist&#42;innen &#252;bernommen werden k&#246;nnen, welche Erfahrungen in der Beratung und im Austausch mit Wissenschaftler&#42;innen gesammelt wurden und warum es in allen Stadien des Suchprozesses von Vorteil ist, wenn Personen mitarbeiten, die Expertise und Erfahrung in der Literatur- und Datenbanksuche haben.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>In the field of evidence-based medicine it is of utmost importance to identify all publications that are relevant to a specific research question. Scientific authors need to consider how to choose the adequate databases and how to handle search strategies. This case report shows which parts in the research and publication process of a systematic review for Cochrane can be performed by information specialists, which experiences have been gained in consulting and exchange with scientists, and why all stages of the search process benefit from the cooperation with people, who have expertise and experience in literature and database searching.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Rolle der Bibliothekar&#42;in im Cochrane Systematischen Review-Prozess">
      <MainHeadline>Die Rolle der Bibliothekar&#42;in im Cochrane Systematischen Review-Prozess</MainHeadline><SubHeadline>Ausgangspunkt </SubHeadline><Pgraph>Seit der Gr&#252;ndung von Cochrane im Jahr 1993 folgt dieses internationale unabh&#228;ngige Netzwerk von wissenschaftlich Forschenden einem &#252;bergeordneten Ziel, n&#228;mlich der Sicherstellung, dass die t&#228;glich in der Praxis und in der Klinik angewendeten Behandlungen auf dem bestm&#246;glichen Wissen basieren. Zur Umsetzung dieses Zieles beitragen zu d&#252;rfen ist zugleich interessant und herausfordernd. Um eine zuverl&#228;ssige und wissenschaftlich fundierte Beweislage zu schaffen, werden Systematische Reviews von hoher Qualit&#228;t erstellt, die regelm&#228;&#223;ig aktualisiert werden.</Pgraph><Pgraph>Die erstmalige Einladung, bei der Arbeit an einem Systematischen Review mitzuwirken, erhielt ich im Jahr 2003. Das gesamte Team bestand zu dem damaligen Zeitpunkt aus insgesamt sechs Personen aus unterschiedlichen Fachgebieten wie Kardiologie, Notfallmedizin, Angiologie und wissenschaftliche Recherche. Es sollte der Einfluss von perioperativ verabreichten Betablockern auf Mortalit&#228;t und Morbidit&#228;t untersucht werden. Als Orientierungshilfe bei der Erstellung eines Literatur-Reviews mit systematischen Methoden diente der Arbeitsgruppe das Cochrane Reviewers&#8217; Handbook in der damals aktuellsten Version.</Pgraph><SubHeadline>Suchstrategie</SubHeadline><Pgraph>Die Konzeption der Suchstrategie und die Durchf&#252;hrung und Dokumentation der Literaturrecherche war meine Hauptaufgabe als Informationsspezialistin im Team. Angeleitet vom Methodenteil des Handbuchs wurde die erste Version der Suchstrategie aufgestellt und in den Datenbanken MEDLINE und EMBASE prozessiert. Es fand eine Be- und Auswertung der Ergebnisse statt, bei der passende Publikationen identifiziert und deren Referenzen auf geeignete Literaturzitate hin &#252;berpr&#252;ft wurden. Basierend auf den Schlussfolgerungen aus diesen Wertungen und einer genauen Textanalyse ausgew&#228;hlter Datenbank-Records wurde die Strategie in der Folge suchtechnisch verfeinert. Dies bedeutet in der Praxis, dass jedes Hinzuf&#252;gen, Weglassen oder Ab&#228;ndern von Suchbegriffen und deren Kombinationen Schritt f&#252;r Schritt in einer kontrollierten Art und Weise erfolgt und dokumentiert wird. Kontrolliert hei&#223;t in diesem Zusammenhang, dass laufend &#252;berpr&#252;ft wird, wie sich die strategischen &#196;nderungen inhaltlich und zahlenm&#228;&#223;ig auf die Ergebnisse auswirken. Im Fokus stand dabei die Suche nach allen verf&#252;gbaren Randomized Controlled Trials (RCTs) von Betablockern in der perioperativen Phase. Hier kamen die von Cochrane empfohlenen RCT-Filter f&#252;r MEDLINE und EMBASE zum Einsatz. Das Protokoll mit dem Titel &#8222;Perioperative beta-blockers for preventing surgery related mortality and morbidity&#8220; wurde 2003 in der Cochrane Database of Systematic Reviews (CDSR) publiziert <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>Datenbanken</SubHeadline><Pgraph>Im Oktober 2005 wurde die Suchstrategie f&#252;r die folgenden Datenbanken adaptiert und prozessiert: Medline, Embase, Cochrane Central Register of Controlled Trials, Biosis Previews, CAB Abstracts, CINAHL, Derwent Drug File, Science Citation Index, Current Contents, International Pharmaceutical Abstracts und Pascal Biomed. Dar&#252;ber hinaus wurde konkret nach Conference Proceedings in weiteren Datenbanken gesucht: British Library Inside Conferences, System for Information on Grey Literature in Europe, Conference Papers Index, Index to Scientific and Technical Proceedings and Books und Index to Scientific and Technical Proceedings&#47;Index to Social Sciences and Humanities Proceedings. Nach noch nicht ver&#246;ffentlichten Studien wurde in online verf&#252;gbaren Trials-Registern recherchiert.</Pgraph><SubHeadline>2007: Journal Artikel und The Faculty</SubHeadline><Pgraph>Es wurden 69 Studien identifiziert, die in einem systematischen Review kritisch betrachtet und deren Daten in einer Metaanalyse quantitativ und statistisch dargestellt wurden. Die daraus folgende Publikation durchlief erfolgreich den Peer-Review-Prozess beim Journal Anesthesia &#38; Analgesia und wurde im J&#228;nner 2007 ver&#246;ffentlicht <TextLink reference="2"></TextLink>. Dieser Artikel &#252;ber den Einfluss perioperativer Betablocker wurde im August 2007 in The Faculty, eine Review-Datenbank, aufgenommen. Yukio Hayashi, ein Faculty Member und international renommierter Forscher von der Osaka University Medical School, hat diesen Artikel empfohlen und als Key Paper bewertet <TextLink reference="3"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>2014: Cochrane Systematic Review</SubHeadline><Pgraph>Um nach Erscheinen des Reviews in einem Fachjournal die n&#228;chste Etappe zu erreichen, und zwar als Cochrane Review in der Cochrane Database of Systematic Reviews (CDSR) als neue Publikation ver&#246;ffentlicht werden zu k&#246;nnen, war noch einiges an zus&#228;tzlicher Arbeit erforderlich. Sowohl die transparente Darstellung aller Erarbeitungs- und Entscheidungsschritte als auch die Implementierung der steigenden Anzahl von publizierten Betablocker-Studien erforderte diesen weiteren Aufwand. Die 2003 erarbeitete Suchstrategie war mittlerweile in die Jahre gekommen und musste neuerlich getestet werden. Die sich daraus ergebenden notwendigen &#196;nderungen der Suchstrategie wurden vorgenommen. Im Verlauf dieser Arbeiten kam es zu einem Wechsel der Erstautorenschaft und einer Erweiterung des Teams. Nach dem Datenbank-Processing und der Auswertung der Ergebnisse konnten 89 Studien identifiziert und in den 2014 ver&#246;ffentlichten Cochrane Review aufgenommen werden <TextLink reference="4"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>2018: zur&#252;ckgezogene Studie, neue Fassung</SubHeadline><Pgraph>Im Herbst 2017 kam von Cochrane die Information, dass eine in den Analysen vorkommende Studie zur&#252;ckgezogen wurde. Nachweislich hatte ein Co-Autor der zur&#252;ckgezogenen Studie Studiendaten ohne Genehmigung des Institutional Review Board (IRB) und ohne belegbare Einverst&#228;ndniserkl&#228;rungen erhoben. Solch eine Genehmigung ist aber zwingend erforderlich, bevor mit einer Forschung am Menschen begonnen werden kann, um die Rechte und die Privatsph&#228;re der in die Studie eingebundenen Personen zu wahren und den Schutz ihres Wohlergehens zu sichern. Nach Ausschluss der zur&#252;ckgezogenen Studie wurden die Betablocker-Review-Daten neuerlich analysiert und eine aktuelle Fassung erstellt <TextLink reference="5"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>2019: Splittung des Reviews</SubHeadline><Pgraph>Ende 2018 wurde die Cochrane Review Group durch das National Institute for Health Research (NIHR) im Rahmen des Incentive Awards Scheme gef&#246;rdert, um laufende Review-Aktivit&#228;ten zu priorisieren und zeitlich voranzu<TextGroup><PlainText>brin</PlainText></TextGroup>gen. Das erm&#246;glichte unserer Arbeitsgruppe, das anstehende Update gemeinsam mit Unterst&#252;tzung von Cochrane-Reviewer&#42;innen des National Health Service (NHS) durchzuf&#252;hren. Nach &#196;nderungen an der Suchstrategie und einem intensiven Forward-Backward-Citation-Searching wurde diese neue Version nun je nach Art der Operation in Reviews f&#252;r Herzchirurgie und nicht-kardiale Chirurgie aufgeteilt. 63 bzw. 83 Studien entsprachen den jeweiligen Einschlusskriterien der beiden Reviews, deren Ver&#246;ffentlichung 2019 erfolgte <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="7"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>Scientific Searching</SubHeadline><Pgraph>Der kundenorientierte Ausbau von Dienstleistungen der Informationsvermittlungsstelle der Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien erfolgte kontinuierlich in den letzten eineinhalb Jahrzehnten. Von ehemals kurzen Auftragsrecherchen entwickelte sich das Angebot hin zu einem breiten Spektrum, das alle Teile eines fundierten Rechercheprozesses beinhaltet. Der steigende Bedarf nach umfassenden systematischen Recherchen f&#252;r den Bereich der Evidenzbasierten Medizin f&#252;hrte dazu, dass die Entwicklung pr&#228;ziser und reproduzierbarer Ergebnisse liefernder Suchstrategien stark an Wichtigkeit zunahm. Zudem wird vom Kundenkreis auch Beratung und Unterst&#252;tzung beim Publizieren gew&#252;nscht, sodass mittlerweile beispielsweise das Verfassen eines Suchmethodenteils f&#252;r eine wissenschaftliche Arbeit oder ein Lektorat f&#252;r bestimmte Publikationsteile angeboten werden. In den letzten Jahren werden diese Dienstleistungen vorwiegend von Personen angefragt, die selbst schon Rechercheerfahrung besitzen. Dadurch gestaltet sich die Zusammenarbeit hinsichtlich der Entwicklung einer genauen Forschungsfrage und der daf&#252;r ma&#223;geschneiderten Recherche deutlich effizienter. Das &#252;bergreifende Arbeiten in den Review-Teams ist essentiell, um m&#246;gliche Fehler an den Schnittstellen zu vermeiden, z.B. an der Schnittstelle von Protokoll zu Suchstrategie. Die systematische Vorgehensweise beim Recherchieren bietet dabei ein solides Grundger&#252;st. Dazu gesellen sich aber weitere wichtige Impulse, ausgehend beispielsweise von Schlussfolgerungen strategischer &#220;berpr&#252;fungen oder dem inspirierenden &#8218;M&#228;andern&#8216; in Datenbanken inklusive anschlie&#223;ender Analyse.</Pgraph><SubHeadline>Schlusswort</SubHeadline><Pgraph>Meiner Erfahrung nach ist es beim wissenschaftlichen Recherchieren f&#252;r einen systematischen Review von gro&#223;er Wichtigkeit, den gesamten Prozess vom Protokoll &#252;ber die Suchstrategie bis zum Erstellen des Manuskripts zu begleiten, mit der vorhandenen Expertise und Erfahrung zu unterst&#252;tzen, Reflexion anzubieten sowie auf gute und transparente Kommunikation Wert zu legen. </Pgraph><Pgraph> </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Abk&#252;rzungen">
      <MainHeadline>Abk&#252;rzungen</MainHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">CAB: Commonwealth Agricultural Bureaux</ListItem><ListItem level="1">CDSR: Cochrane Database of Systematic Reviews</ListItem><ListItem level="1">CINAHL: Cumulative Index to Nursing and Allied Health Literature</ListItem><ListItem level="1">EMBASE. Excerpta Medica dataBASE</ListItem><ListItem level="1">IRB: Institutional Review Board</ListItem><ListItem level="1">MEDLINE: Medical Literature Analysis and Retrieval System Online</ListItem><ListItem level="1">NHS: National Health Service</ListItem><ListItem level="1">NIHR: National Institute for Health Research</ListItem><ListItem level="1">RCTs: Randomized Controlled Trials</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
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