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    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000449</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0004497</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Mitteilung</ArticleType>
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      <Title language="de">Sezieren, Pr&#228;parieren, Schneiden &#8211; virtuell und ohne Blut: zwei Jahre Praxiserfahrung mit &#8222;Anatomage&#8220; an der Medizinbibliothek G&#246;ttingen</Title>
      <TitleTranslated language="en">Dissection, dissection, cutting &#8211; virtual and without blood: two years of practical experience with &#8220;Anatomage&#8221; at the G&#246;ttingen medical library</TitleTranslated>
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          <Lastname>H&#228;rter</Lastname>
          <LastnameHeading>H&#228;rter</LastnameHeading>
          <Firstname>Dagmar</Firstname>
          <Initials>D</Initials>
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        <Address>SUB G&#246;ttingen, Bereichsbibliothek Medizin, Robert-Koch-Stra&#223;e 40, 37075 G&#246;ttingen, Deutschland<Affiliation>SUB G&#246;ttingen, Bereichsbibliothek Medizin, G&#246;ttingen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>dhaerter&#64;sub.uni-goettingen.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">G&#246;ttingen medical library</Keyword>
      <Keyword language="en">3D technology</Keyword>
      <Keyword language="en">Anatomage</Keyword>
      <Keyword language="en">3D learning tool</Keyword>
      <Keyword language="en">case report</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinbibliothek G&#246;ttingen</Keyword>
      <Keyword language="de">3D-Technik</Keyword>
      <Keyword language="de">Anatomage</Keyword>
      <Keyword language="de">3D-Lerntool</Keyword>
      <Keyword language="de">Erfahrungsbericht</Keyword>
      <SectionHeading language="de">AGMB-Jahrestagung in G&#246;ttingen 2019</SectionHeading>
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    <DatePublished>20191220</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>19</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB-Jahrestagung in G&#246;ttingen 2019: Gemeinsam neue Wege gestalten</IssueTitle>
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    <ArticleNo>24</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Im Februar 2017 wurde der Antrag von der Fakult&#228;t genehmigt und ein halbes Jahr sp&#228;ter war er da: der 3D-Anatomietisch der Firma &#8222;Anatomage&#8220;. Seit dem Wintersemester 2017&#47;18 steht er als unterst&#252;tzendes High-Tech-Lerntool den Studierenden des Pr&#228;parierkurses sowie allen Interessierten zur Verf&#252;gung, die anatomische Pr&#228;pariertechniken und Schnitte quasi in Endlosschleife immer wiederholen k&#246;nnen. Dazu sind mehrere Ganzk&#246;rperspender und eine umfangreiche &#8222;High Resolution Regional Anatomy&#8220; in entsprechender Bild- und Schnitttechnik und anschlie&#223;ender 3D-Simulation hinterlegt. Zus&#228;tzlich stehen diverse weitere Funktionen und Tools zur Lernunterst&#252;tzung bereit, u.a. CT- und radiologische Schnittbilder, eine mehrere 1.000 F&#228;lle umfassende Datenbank von &#8222;Clinical Cases&#8220; und vieles mehr. In Zeiten, wo 3D-Technologie im Arbeitsalltag immer wichtiger wird, bietet der Tisch eine unersch&#246;pfliche F&#252;lle an M&#246;glichkeiten, sich selber zu schulen sowie Wissen in Einzel- oder Gruppenarbeit aufzufrischen und abzupr&#252;fen. Der Bericht stellt den (langen) Antragsweg dar, den Start in der Lehre und welches Konzept mit der freien Aufstellung in der Bibliothek verfolgt wird.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>In February 2017 the application was approved by the faculty and half a year later it was there: the 3D anatomy table of the company &#8220;Anatomage&#8221;. Since the winter semester 2017&#47;18, it has been available as a supporting high-tech learning tool to the students of the preparation course as well as to all interested parties who can repeat anatomical preparation techniques and cuts in an endless loop. Several whole-body donors and an extensive &#8220;high resolution regional anatomy&#8221; are stored in the corresponding image and section technique and subsequent 3D simulation. In addition, various other functions and tools are available to support learning, including CT and radiological sectional images, a database of clinical cases comprising several thousand cases and much more. In times when 3D technology is becoming increasingly important in everyday working life, the table offers an inexhaustible wealth of opportunities to train yourself and refresh and test your knowledge in individual or group work.</Pgraph><Pgraph>The report presents the (long) application process, the start in teaching and which concept is pursued with the free positioning in the library.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Wie alles begann...">
      <MainHeadline>Wie alles begann...</MainHeadline><Pgraph>Die Idee, einen 3D-Anatomietisch als Lerntool in einer Medizinbibliothek einzusetzen, entstand 2014 auf der AGMB-Jahrestagung in Mannheim, wo Dr. Sabine Gehrlein einen Vortrag dazu hielt und &#252;ber die eigenen Erfahrungen aus Heidelberg berichtete <TextLink reference="1"></TextLink>. Dieser Vortrag &#8211; damals war ich erst seit einem Jahr Leiterin der Medizinbi<TextGroup><PlainText>b</PlainText></TextGroup>liothek G&#246;ttingen &#8211; hatte mich so stark beeindruckt, dass ich versuchen wollte, dies auch in G&#246;ttingen zu realisieren.</Pgraph><Pgraph>Nach einem Gespr&#228;ch mit meiner Abteilungsleiterin und einiger Organisation konnte ich im Februar 2015 nach Heidelberg fahren, um mir das Konzept dort mit eigenen Augen anzuschauen. Die Heidelberger Kolleginnen nahmen sich einen ganzen Tag Zeit f&#252;r mich, zeigten mir alles (inkl. einem Besuch im Pr&#228;pariersaal) und erkl&#228;rten mir genau, wie der Anatomage-Tisch in der Bibliothek eingesetzt wird.</Pgraph><Pgraph>Dann ging es f&#252;r mich richtig los: mit Informationsgespr&#228;chen im Anatomischen Institut, mit der Fachschaft Humanmedizin, nat&#252;rlich mit meinem Team in der Bibliothek und mit unserer Abteilungsleitung, denn am Anfang bestand noch die (geringe) Hoffnung, dass sich die SUB G&#246;ttingen an der Finanzierung dieses Projektes beteiligen k&#246;nnte.</Pgraph><Pgraph>Als erstes Ergebnis bekamen wir dann ein Webinar eines Firmenvertreters von Anatomage, wo mehrere Vertreter der Fachschaft Humanmedizin teilnahmen sowie mehrere Besch&#228;ftigte aus dem Bibliotheksteam. Im Anschluss daran wurde alles f&#252;r den Antrag in der Studienkommissionssitzung vorbereitet, die Federf&#252;hrung &#252;bernahmen ab diesem Zeitpunkt die beiden Anatomieprofessoren Jochen Staiger und Thomas Dresbach.</Pgraph><Pgraph>Doch dann kam erstmal ein kleiner Schock: Der Antrag wurde im ersten Versuch zur&#252;ckgestellt&#33; Hier standen sich Studierende und Lehrende in kontr&#228;ren Positionen gegen&#252;ber: W&#228;hrend die Lehrenden so gut wie ausnahmslos f&#252;r die Annahme des Antrags pl&#228;dierten, war den Studierenden das Konzept noch nicht ausgefeilt genug und die Kosten zu hoch. Es wurde vereinbart, das Ganze zu &#252;berarbeiten und sp&#228;ter als neuen Antrag wieder einzubringen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Wie ging es dann weiter&#63;">
      <MainHeadline>Wie ging es dann weiter&#63;</MainHeadline><Pgraph>Wir haben genau das getan. Mit dem Ergebnis, dass 2017 ein neuer Antrag unter dem Titel &#8222;Integration bildgebender Verfahren in den Pr&#228;parierkurs&#8220; in die Studienkommission eingebracht wurde. Beantragt wurde folgendes Equipment: 2 Anatomietische (einer f&#252;r den Pr&#228;pariersaal, einer f&#252;r die Bibliothek) und insgesamt 6 studentische Hilfskr&#228;fte, die medizinische Fachberatung am und mit dem Tisch durchf&#252;hren sollten. Das Antragsvolumen belief sich auf 180.000,- Euro, das Konzept wurde auf Herz und Nieren gepr&#252;ft und im Februar 2017 wurde der Antrag dann genehmigt&#33;</Pgraph><Pgraph>Danach ging alles ziemlich schnell: Die Tische wurden im Sommer 2017 geliefert und dann begann f&#252;r alle Beteiligten die eigentliche Arbeit, damit wir auch in der Lage sein w&#252;rden, mit dem Tisch umzugehen. Dazu gab es im Oktober 2017 einmal ein ganzt&#228;giges Training mit einem Firmenvertreter und kurze Zeit sp&#228;ter an einem Wochenende im Oktober ein zweit&#228;giges Training mit den beiden Heidelberger Kolleginnen Sara Doll und Kerstin Klopries, die auf Initiative von Prof. Dresbach zu uns nach G&#246;ttingen eingeladen wurden und sich viel Zeit genommen haben, um das &#8222;Anatomage-Team&#8220; gr&#252;ndlich einzuarbeiten.</Pgraph><Pgraph>Seit dem Wintersemester 2017&#47;2018 ist der Tisch nun als offizielles Unterst&#252;tzungstool f&#252;r die Studierenden des Pr&#228;parierkurses &#8211; aber selbstverst&#228;ndlich auch f&#252;r alle anderen Interessierten &#8211; im Einsatz. Das Besondere bei uns: der Tisch steht frei zug&#228;nglich und f&#252;r alle sichtbar in der Bibliothek und bildet das Herzst&#252;ck unseres kleinen &#8222;Makerspace&#8220;, in dem wir hochwertiges 3D-Equipment (z.B. 3D-Drucker, 3D-Scanner) f&#252;r die Studierenden zur Verf&#252;gung stellen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Und die Kommunikation&#63;">
      <MainHeadline>Und die Kommunikation&#63;</MainHeadline><Pgraph>Die &#8222;Initial-Werbung&#8220; erfolgte &#252;ber mehrere Artikel in der &#246;rtlichen Presse und im Newsletter der Universit&#228;tsmedizin. Dar&#252;ber hinaus gibt es noch diverse andere Kommunikationskan&#228;le, wie den eigenen Newsletter der Medizinbibliothek, Plakate und Aufsteller direkt in der Bibliothek, die Homepage der SUB G&#246;ttingen und die m&#252;ndliche Bewerbung im Rahmen von Bibliotheksf&#252;hrungen, der Orientierungsphasen und auch der Mund-zu-Mund-Propaganda (nicht zu untersch&#228;tzen&#33;). Inzwischen gibt es auch ein kleines &#8222;Werbevideo&#8220;, erstellt vom Videoteam der SUB G&#246;ttingen: <Hyperlink href="https:&#47;&#47;www.youtube.com&#47;playlist&#63;list&#61;PLgoiCMgV-zrfLp3DkVorGGU&#95;MGXR5lsfY">https:&#47;&#47;www.youtube.com&#47;playlist&#63;list&#61;PLgoiCMgV-zrfLp3DkVorGGU&#95;MGXR5lsfY</Hyperlink>.</Pgraph><Pgraph>Es bedarf allerdings einer kontinuierlichen Kommunikation in die Fakult&#228;t und auch immer wieder an die Studierenden, dass dieses High-Tech-Equipment zur Verf&#252;gung steht und so werden in unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden auch immer wieder Informationen zum Anatomage-Tisch in den Newsletter der Bibliothek eingebaut.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Welches Konzept verfolgen wir&#63;">
      <MainHeadline>Welches Konzept verfolgen wir&#63;</MainHeadline><Pgraph>Von Anfang an haben wir ein bewusst niedrigschwelliges Konzept verfolgt, um den Anatomage-Tisch (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>) dem &#8222;breiten Publikum&#8220; zug&#228;nglich zu machen. Der Tisch steht offen sichtbar mitten im Makerspace. Studierende, die ein einf&#252;hrendes Beratungstraining bei den Tutoren absolviert haben, d&#252;rfen selbstst&#228;ndig daran arbeiten und der Tisch steht w&#228;hrend der gesamten &#214;ffnungszeiten der Bibliothek f&#252;r Interessierte zur Verf&#252;gung (auch am Wochenende). Es gibt an fast jedem Tag der Woche Beratungszeiten durch die studentischen Tutoren, d.h. Nutzer d&#252;rfen einfach kommen, sich ein Einf&#252;hrungstrai<TextGroup><PlainText>n</PlainText></TextGroup>ing in die Bedienung des Tisches geben lassen und dann mit eigenem Arbeiten starten. Es gibt kein kompliziertes Online-Buchungssystem, sondern eine evtl. Reservierung erfolgt direkt an unserer Informationstheke &#252;ber einen (noch ganz altmodisch analogen) Papierkalender&#47;Stundenplan. Ansonsten darf man am Tisch arbeiten, wenn er frei ist und muss sich nicht vorher anmelden. Die bewusste Sichtbarmachung ist Absicht, damit die Hemmschwelle nicht so gro&#223; ist, ein solches High-Tech-Ger&#228;t zu benutzen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Und wie l&#228;uft es&#63;">
      <MainHeadline>Und wie l&#228;uft es&#63;</MainHeadline><Pgraph>Unterschiedlich&#33; Man braucht einen langen Atem und relativ viel Geduld und muss eine l&#228;ngere Anlaufphase unbedingt einplanen. Das neue Angebot muss sich ja erst herumsprechen, es muss beworben werden und eine gewisse Anzahl von Personen muss &#252;berhaupt erst ein Einf&#252;hrungstraining absolviert haben, bevor die Quantit&#228;t an Personen da ist, das Ger&#228;t &#252;berhaupt nutzen zu k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph>Der erste Aufschlag muss von Seiten der Professoren im Pr&#228;parierkurs erfolgen, d.h. die Studierenden m&#252;ssen &#8222;mitgenommen&#8220; werden und der Tisch muss als ganz normales Arbeitsger&#228;t in die Lehre integriert werden &#8211; von selbst kommen nur die wenigsten&#33; Den Studierenden muss das neue Arbeitstool auch ein bi&#223;chen schmackhaft gemacht werden, damit es als Erleichterung und Unterst&#252;tzung Akzeptanz findet und nicht als eine Last empfunden wird im Sinne von &#8222;oh je, noch was Neues, das ich lernen muss&#8220;.</Pgraph><Pgraph>Nat&#252;rlich steht und f&#228;llt die Nutzung auch mit den Veranstaltungen, die gerade stattfinden, mit den Pr&#252;fungspha<TextGroup><PlainText>s</PlainText></TextGroup>en etc.</Pgraph><Pgraph>Ein willkommener &#8222;Nebeneffekt&#8220; der niedrigschwelligen Benutzung: Auch das Interesse der Nicht-Studierenden wird geweckt. So m&#246;chte seit Neuestem die Schule der Operationstechnischen Assistenten (OTA) den Anatomietisch als digitales Werkzeug in den Unterricht einbauen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Fazit">
      <MainHeadline>Fazit</MainHeadline><Pgraph>Auch die absolute High-Tech ist kein Selbstl&#228;ufer und ohne das Engagement der Professoren&#47;der Lehrenden geht gar nichts&#33; </Pgraph><Pgraph>Der Lernort Bibliothek wird mit einem solchen Arbeitstool noch einmal enorm aufgewertet, vor allem, wenn es wie bei uns in G&#246;ttingen mit einer so gut funktionierenden kollegialen Partnerschaft zwischen Anatomischem Institut und Bibliothek einhergeht, und so findet der Tisch Beach<TextGroup><PlainText>t</PlainText></TextGroup>ung und Aufmerksamkeit &#252;ber die Grenzen der Medizinischen Fakult&#228;t hinaus. Perspektivisch w&#228;re eine &#8222;Pflichtnutzung&#8220; durch die Studierenden w&#252;nschenswert, damit der Tisch ein ganz selbstverst&#228;ndliches Arbeitstool wird.</Pgraph><Pgraph>F&#252;r das Bibliothekspersonal hat sich ein neues Arbeitsfeld erschlossen, da wir selber ja auch Basistrainings in die Benutzung des Tisches geben, immer als Ansprechpersonen zur Verf&#252;gung stehen und den Anatomietisch immer wieder im Rahmen von F&#252;hrungen mit pr&#228;sentieren.</Pgraph><Pgraph>Ein absolut lohnenswertes Projekt mit Potential zur Weiterentwicklung.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Gehrlein S</RefAuthor>
        <RefTitle>Library goes Anatomy. Anatomische Lehrmedien an der Universit&#228;tsbibliothek Heidelberg</RefTitle>
        <RefYear>2014</RefYear>
        <RefJournal>GMS Med Bibl Inf</RefJournal>
        <RefPage>Doc23</RefPage>
        <RefTotal>Gehrlein S. Library goes Anatomy. Anatomische Lehrmedien an der Universit&#228;tsbibliothek Heidelberg. GMS Med Bibl Inf. 2014;14(3):Doc23. DOI: 10.3205&#47;mbi000320</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.3205&#47;mbi000320</RefLink>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: &#8222;Anatomage&#8220;-Tisch an der Medizinbibliothek G&#246;ttingen (Foto: Dagmar H&#228;rter)</Mark1></Pgraph></Caption>
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