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    <Identifier>mbi000429</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000429</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0004299</IdentifierUrn>
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    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Die Integration von Tablet-Computern in das Medizinstudium. Teil 3: Das easystudium-Projekt</Title>
      <TitleTranslated language="en">Use of tablet computers for the study of medicine. Part 3: the project &#8220;easystudium&#8221;</TitleTranslated>
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          <Lastname>Obst</Lastname>
          <LastnameHeading>Obst</LastnameHeading>
          <Firstname>Oliver</Firstname>
          <Initials>O</Initials>
          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Zweigbibliothek Medizin, Universit&#228;ts- und Landesbibliothek, Domagkstrasse 9, 48149 M&#252;nster, Deutschland, Tel.: &#43;49&#47;251.83-58550, Fax: &#43;49&#47;251.83-52583<Affiliation>Zweigbibliothek Medizin, Universit&#228;ts- und Landesbibliothek, Westf&#228;lische Wilhelms-Universit&#228;t M&#252;nster, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>obsto&#64;uni-muenster.de</Email>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">tablet computer</Keyword>
      <Keyword language="en">medicine</Keyword>
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      <Keyword language="de">Medizin</Keyword>
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      <Keyword language="de">Bibliothek</Keyword>
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      <Keyword language="de">Anatomie</Keyword>
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    <DatePublished>20190910</DatePublished><DateRepublished>20200305</DateRepublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>19</Volume>
        <Issue>1-2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Open Access an medizinischen Hochschulen</IssueTitle>
      </Journal>
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    <ArticleNo>04</ArticleNo>
    <Correction><DateLastCorrection>20200305</DateLastCorrection>Ein VG-WORT-Z&#228;hlpixel wurde hinzugef&#252;gt.</Correction>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Das Projekt easystudium ist &#8211; nach Tablet-Kurzausleihe und easyph<TextGroup><PlainText>ys</PlainText></TextGroup>ikum &#8211; der logische dritte Schritt und gleichzeitig die letzte Stufe der Tablet-Angebote der Zweigbibliothek Medizin. Alle Studierenden der Human- und Zahnmedizin werden mit hochwertigen Lernmedien versorgt und k&#246;nnen sich bis zum Physikum ein iPad ausleihen. Die Evaluierung zeigt detailliert, wie die verschiedenen Lernmedien in jedem Semester benutzt werden. Mittels einer Portfolio-Analyse k&#246;nnen Cash-Cows und Ressourcen mit Potenzial identifiziert werden.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>The project easystudium is &#8211; after the projects Tablet-Kurzausleihe and easyphysikum &#8211; the logical third level and at the same time the last step of tablet services at the Zweigbibliothek Medizin. All students of human medicine and dentistry are provided with high-quality learning media and can borrow iPads until they get to the exam &#8222;Physikum&#8220;. The evaluation shows in detail how the different learning medias are used during each semester. A portfolio analysis can identify cash cows and resources with potential.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einf&#252;hrung">
      <MainHeadline>Einf&#252;hrung</MainHeadline><Pgraph>Dieser Artikel ist der dritte und letzte in einer Serie zu den Tablet-Aktivit&#228;ten der Zweigbibliothek Medizin in M&#252;nster <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph><OrderedList><ListItem level="1" levelPosition="1" numString="1.">Seit 2010 leiht die Zweigbibliothek Medizin der Medizinischen Fakult&#228;t M&#252;nster iPads an Studierende aus (Projekt Tablet-Kurzausleihe) und best&#252;ckt diese auf Wunsch mit Apps. </ListItem><ListItem level="1" levelPosition="2" numString="2.">2014 und 2015 wurden in einer zweiten Phase (Projekt easyphysikum) allen Studierenden des 4. vorklinischen Semesters die f&#252;r das Physikum ben&#246;tigten Lernmedien auf einem Leih-iPad zur Verf&#252;gung gestellt. </ListItem><ListItem level="1" levelPosition="3" numString="3.">Das &#252;beraus positive Nutzerfeedback zu easyph<TextGroup><PlainText>ys</PlainText></TextGroup>ikum und die Auszeichnung als Leuchtturmprojekt des Jahres 2015 durch die AG Medizinisches Bibliothekswesen <TextLink reference="3"></TextLink> legten eine Ausweitung auf alle Studierende nahe: easystudium war geboren. </ListItem></OrderedList></Pgraph><SubHeadline>easystudium</SubHeadline><Pgraph>2015 wurden f&#252;r das Projekt easystudium 90 zus&#228;tzliche iPads angeschafft, so dass &#8211; statt bisher nur ein Semester &#8211; drei der vier vorklinischen Semester mit Leih-iPads ausgestattet werden konnten, die bis zum Physikum behalten werden durften. Au&#223;erdem wurde das Angebot von Lernmedien auf alle Studierenden der Humanmedizin ausgeweitet (Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>). 2017 wurden dann auch alle Studierenden der Zahnmedizin in das Projekt aufgenommen (Leihfrist max 2,5 Jahre). Die Finanzierung von <TextGroup><PlainText>easyphysikum</PlainText></TextGroup> und easystudium erfolgte aus Qualit&#228;tsve<TextGroup><PlainText>rb</PlainText></TextGroup>esserungsmitteln des Landes NRW (Ausgleichsmittel f&#252;r abgeschaffte Studiengeb&#252;hren zur Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen <TextLink reference="4"></TextLink>).</Pgraph><Pgraph>Mit Stand Mai 2019 hatten sich 2.726 Studierende bei easyphysikum und easystudium angemeldet. Insgesamt wurden 4.160 Tablet-Ausleihen durchgef&#252;hrt, davon <TextGroup><PlainText>900 K</PlainText></TextGroup>urzausleihen, 2.600 iPad-Ausleihen im Rahmen der easy-Projekte und 660 Ausleihen von iPads, die der Bibliothek von anderen Instituten &#252;berlassen wurden. In dieser Zeit wurden lediglich drei Glasbr&#252;che und zwei Diebst&#228;hle verzeichnet, was als Beleg f&#252;r die sorgf&#228;ltige Behandlung der Ger&#228;te durch die Studierenden gelten kann. </Pgraph><SubHeadline>Lernmedien</SubHeadline><Pgraph>Die angebotenen Lernmedien (Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/>) wurden von der Bibliothek nach dem Motto ausgew&#228;hlt: &#8222;Die Studierenden bekommen die besten Ressourcen, die es auf dem Markt gibt.&#8220; Dazu wurden die Ressourcen kontinuierlich nach Nutzung und Zufriedenheit evaluiert. Mussten in der Anfangszeit noch Zugangscodes f&#252;r die Lernmedien einzeln per E-Mail verschickt werden, konnte die Lizenzierung in Laufe der Zeit auf Campuslizenzen umgestellt werden (mit Ausnahme der App &#8222;Sobotta Atlas der Anatomie&#8220;), was die Verwaltung sehr vereinfachte. </Pgraph><SubHeadline>Evaluierung</SubHeadline><Pgraph>Das Projekt easystudium wurde zu verschiedenen Zeitpunkten evaluiert. Im Folgenden werden einige Ergebnisse der beiden Umfragen von Mai und Oktober 2015 vorgestellt (f&#252;r eine vollst&#228;ndige Liste der Umfragen und Frageb&#246;gen siehe <Hyperlink href="https:&#47;&#47;www.uni-muenster.de&#47;ZBMed&#47;aktuelles&#47;wiki&#47;benutzung-umfragen">https:&#47;&#47;www.uni-muenster.de&#47;ZBMed&#47;aktuelles&#47;wiki&#47;benutzung-umfragen</Hyperlink>).</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ergebnisse">
      <MainHeadline>Ergebnisse</MainHeadline><SubHeadline>Zum Lernen benutzte Ger&#228;te</SubHeadline><Pgraph>Bei der Umfrage wurde die Nutzungsh&#228;ufigkeit von <TextGroup><PlainText>5 G</PlainText></TextGroup>er&#228;teklassen (Tablet, Smartphone, Laptop, PC und Netbook)  in 5 verschiedenen Lern-Settings (Krankenhaus, Unterwegs, Bibliothek, Vorlesung und Zuhause) abgefragt. Die Nutzung wurde nach &#8222;nahezu immer &#47; oft &#47; <TextGroup><PlainText>teils-teils &#47;</PlainText></TextGroup> selten &#47; nie&#8220; aufgeschl&#252;sselt. In Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/> wurde f&#252;r diese 5 Ger&#228;teklassen die Prozent-Summe der beiden Antworten &#8222;nahezu immer&#8220; und &#8222;oft&#8220; in den 5 Lern-Settings zusammengez&#228;hlt und aufgetragen (dadurch konnte die Summe 100&#37; &#252;bersteigen). Ein Lesebeispiel: 71&#37; aller Studierenden benutzten Tablet-Computer zum Lernen nahezu immer oder oft Zuhause (linke S&#228;ule, oranger Block), 60&#37; in der Vorlesung, 57&#37; in der Bibliothek, 65&#37; Unterwegs und 17&#37; im Krankenhaus. Die Summe von 270&#37; zeigt die deutliche Dominanz von Tablets beim Lernen. Die n&#228;chsten Ger&#228;teklassen landeten abgeschlagen bei 99&#37; bzw. 97&#37; (Smartphones bzw. Laptops) bzw. mit 21&#37; und 13&#37; (PC und Netbook) unter ferner liefen. Beeindruckend auch Folgendes: Das Tablet war an allen Orten au&#223;er dem Krankenhaus, wo das Smartphone knapp vorne lag, das am h&#228;ufigsten genutzte Ger&#228;t. </Pgraph><SubHeadline>Nutzung von Lernmedien im Studienverlauf</SubHeadline><Pgraph>Einen guten Einblick in die Bed&#252;rfnisse der Studierenden und ihrem semesterspezifischen Umgang mit den Lernmedien gibt die Darstellung der Nutzung im Verlaufe des Studiums.</Pgraph><SubHeadline2>Lehrb&#252;cher</SubHeadline2><Pgraph>Die Nutzungsh&#228;ufigkeit der Lernmedien wurde nach &#8222;nahezu immer &#47; oft &#47; teils-teils &#47; selten &#47; nie&#8220; aufgeschl&#252;sselt. In Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/> wurde die Prozent-Summe der beiden Antworten &#8222;nahezu immer&#8220; und &#8222;oft&#8220; aus den einzelnen Semestern f&#252;r drei Buchmedien aufgetragen, die f&#252;r die vorklinischen Semester interessant und wichtig waren. Dies waren die gedruckten Lehrb&#252;cher (orange), die Thieme Lehrb&#252;cher Campus-App (rot) und die E-Books im PDF-Format (braun). Da sich die Nutzung der elektronischen Lehrb&#252;cher von Elsevier, Springer und Thieme nicht signifikant unterschied, wurde f&#252;r diese E-Books der gemeinsame Mittelwert dargestellt. </Pgraph><Pgraph>Die Nutzung der gedruckten Lehrb&#252;cher (orange) zeigte 79&#37;&#8211;93&#37; im 1. bis 4. Semester und fiel dann zum <TextGroup><PlainText>12. S</PlainText></TextGroup>emester hin mehr oder weniger kontinuierlich auf Werte um 45&#37; ab. Die Nutzung der Thieme Campus-App (rot) stieg langsamer an, schritt dann aber ann&#228;hernd parallel zu den gedruckten B&#252;chern vor. Sie erreichte 59&#37;&#8211;64&#37; im 2. bis 5. Semester und fiel dann stetig ab, auf Werte von 6&#37;&#8211;18&#37; in den h&#246;heren Semestern. Die elektronischen Lehrb&#252;cher wurden von lediglich 10&#37;&#8211;20&#37; der Studierenden genutzt, die Nutzungsh&#228;ufigkeit ver&#228;nderte sich &#252;ber die Semester kaum.</Pgraph><Pgraph>Das gedruckte Buch erweist sich hier wieder einmal als Goldstandard des Lernens <TextLink reference="5"></TextLink>, allerdings zum ersten Mal mit einer nahezu ebenb&#252;rtigen Konkurrenz in Gestalt der kongenialen Thieme Campus-App.</Pgraph><SubHeadline2>Anatomie-Tools</SubHeadline2><Pgraph>Bei den drei anatomischen Lernmedien Prometheus auf Thieme-Campus (hellblau), Sobotta Atlas der Anatomie (dunkelblau) und der 3D Human Anatomy Atlas von Visible Body (blau) ist in Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/> deutlich zu erkennen, dass diese im Gegensatz zu den Lehrb&#252;chern fast ausschlie&#223;lich in den ersten vier Semestern benutzt wurden. Das liegt zum einen daran, dass diese nur in den vorklinischen Semestern interessant waren, da nur dann die Studierenden das Fach Anatomie &#8222;von der Pike auf&#8220; lernen. Au&#223;erdem waren die Zugangscodes f&#252;r den Sobotta Atlas und Visible Body nur an vorklinische Semester verteilt worden.  </Pgraph><SubHeadline2>Kreuzen</SubHeadline2><Pgraph>Die Kreuztools Thieme examen online (cyan) und Amboss Kreuzen (violett) zeigen in Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/> einen deutlichen Anstieg zur Zeit der jeweiligen Staatsexamina, da diese prim&#228;r zur Vorbereitung auf das Physikum (Thieme <TextGroup><PlainText>examen</PlainText></TextGroup> online) und das &#8218;Hammerexamen&#8216; (Amboss Kreuzen) benutzt wurden. W&#228;hrend der Anstieg bei Thieme examen online sehr scharf verl&#228;uft, da es sich nur um ein Trainingstool f&#252;r das Kreuzen von Multiple-Choice-Fragen handelt, wurde Amboss Kreuzen ab dem 5. Semester sukzessive immer st&#228;rker eingesetzt, vermutlich da es neben dem Kreuzen auch &#252;ber Lernkarten verf&#252;gt, die in der gesamten Klinik n&#252;tzlich sind (siehe auch den folgenden Abschnitt zur Klinik).</Pgraph><SubHeadline2>Klinik</SubHeadline2><Pgraph>In Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/> wurde die Nutzung in den einzelnen Semestern f&#252;r drei Lernmedien aufgetragen, die f&#252;r klinische Semester interessant und wichtig waren. Diese sind Amboss Lernkarten (dunkelgr&#252;n), Arzneimittelverzeichnisse (gr&#252;n) und UpToDate (hellgr&#252;n). </Pgraph><Pgraph>W&#228;hrend die Wichtigkeit der gedruckten Lehrb&#252;cher mit der Semesterh&#246;he abnahm, stieg die Nutzung von klinikrelevanten Anwendungen wie UpToDate (ein englischsprachiges Clinical Decision System), Arzneimittelverzeichnissen (zum Beispiel Rote Liste) und Amboss (ein Tool zum Lernen klinischer Inhalte). Insbesondere der Nutzungsa<TextGroup><PlainText>ns</PlainText></TextGroup>tieg f&#252;r Amboss im 10. und 11. Semester ist interessant, da dort zum einen mit dem Praktischen Jahr (PJ) der Teil der Medizinausbildung beginnt, f&#252;r den Amboss die wichtigste Ressource ist <TextLink reference="6"></TextLink>. Zum anderen bereiteten sich die Studierenden in diesem Zeitraum auf das 2. Staatsexamen vor.</Pgraph><SubHeadline2>Lokale Medien</SubHeadline2><Pgraph>In Abbildung 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="figure"/> werden die Nutzungsverl&#228;ufe von vier wichtigen lokalen Medien nach Semester dargestellt. Im ersten Semester werden am h&#228;ufigsten Lernkarten auf Papier (dunkelblau) benutzt (69&#37;), die Nutzung sinkt aber mit steigendem Semester kontinuierlich auf Werte von 10&#37;&#8211;30&#37; ab. Dies gilt auch f&#252;r Vorlesungsskripte auf Papier (hellblau), die von 58&#37; im 1. Semester auf 10&#37;&#8211;30&#37; sinken (eigene Mitschriften auf Papier &#8211; zwecks &#220;bersichtlichkeit nicht dargestellt &#8211; zeigen einen besonderen Verlauf, der bis zum 4. Semester mit Werten von 56&#37;&#8211;60&#37; fast konstant bleibt, dann aber vom 5. bis 9. Semester nur noch von 23&#37;&#8211;43&#37; nahezu immer oder oft benutzt wird). Die einzigen lokalen Medien, deren Nutzung im Semesterverlauf anstieg, waren die beiden Tablet-assoziierten. Hier sehen wir einen pl&#246;tzlichen Zuwachs um 29 (Vorlesungsskripte) bzw. 40 Prozentpunkte (eigene Mitschriften) vom 4. auf das 6. Semester. Dieser Zuwachs korreliert mit den Tablet-starken Semestern. PDF-Vorlesungsskripte wurden in der Klinik immer wichtiger, und mit dem Tablet konnten leicht Notizen in diese hineingeschrieben werden. Insgesamt kamen die Studierenden durch easystudium mit den Eingabem&#246;glichkeiten eines Tablets in Ber&#252;hrung und nutzen diese M&#246;glichkeiten mit der Zeit, unabh&#228;ngig davon, ob ihnen ein Skript zur Verf&#252;gung stand oder nicht.</Pgraph><SubHeadline2>Vorklinik: Portfolio Zufriedenheit vs. Nutzung</SubHeadline2><Pgraph>Abbildung 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="figure"/> zeigt die Zufriedenheit der Vorklinik-Studierenden mit den Lernmedien ihrer Nutzung gegen&#252;bergestellt. Als Antwortm&#246;glichkeiten f&#252;r die Zufriedenheit wurde die Skala &#8222;sehr zufrieden &#47; zufrieden &#47; <TextGroup><PlainText>teils-teils &#47;</PlainText></TextGroup> unzufrieden &#47; sehr unzufrieden&#8220; angeboten, f&#252;r die Nutzung die Skala &#8222;nahezu immer &#47; oft &#47; teils-teils &#47; <TextGroup><PlainText>selten &#47;</PlainText></TextGroup> nie&#8220;. Dieses Aktionsportfolio, erm&#246;glicht es, die Lernmedien in vier Gruppen einzuteilen und diesen bestimmte Aktionen zuzuordnen. Auf der Ordinate wurde die Nutzung eingetragen (Prozent-Summe der beiden Antworten nahezu immer und oft), auf der Abszisse die Zufriedenheit (Prozent-Summe der beiden Antworten sehr zufrieden und zufrieden). Zur &#220;bersichtlichkeit wurden nur die 10 in der Vorklinik meistbenutzten Lernmedien in das Diagramm eingetragen (Nutzung durch mindestens 22&#37; aller Umfrageteilnehmer). 5 der 10 Lernmedien befinden sich im oberen rechten Quadranten, verzeichneten also sowohl eine hohe Zufriedenheit als auch eine hohe Nutzung. Das sind die Lernmedien, die deshalb besonders zu beachten und zu f&#246;rdern sind: Die gedruckten Lehrb&#252;cher, das Kreuztool Thieme examen online, die Thieme Campus App, eigene Mitschriften auf Papier und Vorlesungsskripte auf dem Tablet. Die restlichen 5 Lernmedien befinden sich im unteren rechten Quadranten, verzeichneten also eine hohe Zufriedenheit bei einer niedrigen Nutzung. Das sind die Lernmedien, die es demnach mittelfristig besser zu bewerben gilt: Der Sobotta Atlas der Anatomie, die Thieme E-Books, Visible Body, Mitschriften auf dem Tablet und Skripte auf Papier. </Pgraph><SubHeadline2>Klinik: Portfolio Zufriedenheit vs. Nutzung</SubHeadline2><Pgraph>Abbildung 8 <ImgLink imgNo="8" imgType="figure"/> zeigt die Gegen&#252;berstellung von Zufriedenheit und Nutzung der Lernmedien in einem Aktionsportfolio, diesmal f&#252;r die Klinik-Studierenden. Zur &#220;bersichtlichkeit wurden nur die 10 in der Klinikphase meistbenutzten Lernmedien in das Diagramm eingetragen (Nutzung durch mindestens 19&#37; aller Umfrageteilnehmer). 3 der 10 Lernmedien befinden sich im oberen rechten Quadranten, verzeichneten also sowohl eine hohe Zufriedenheit als auch eine hohe Nutzung. Das sind die Lernmedien, die es besonders zu beachten und zu f&#246;rdern gilt: die gedruckten Lehrb&#252;cher sowie Tablet-basierende Vorlesungsskripte und Mitschriften. 6 der 10 Lernmedien befinden sich im unteren rechten Quadranten, verzeichneten also eine hohe Zufriedenheit bei einer niedrigen Nutzung. Das sind die Lernmedien, die es mittelfristig besser zu verbreiten gilt: Amboss Kreuzen, Amboss Wissen (Lernkarten), das Kreuztool Thieme examen online, die Thieme Campus-App, Mitschriften auf Papier und die Thieme <TextGroup><PlainText>E-Books</PlainText></TextGroup>. Unter diesen stehen die beiden Amboss-Anwendungen kurz vor einem Durchbruch in den Quadranten rechts oben, da deren Verbreitung in den klinischen Semestern st&#228;ndig zunimmt. Nur die Vorlesungsskripte auf Papier befinden sich im linken unteren Quadranten, wiesen also eine niedrige Nutzung und eine niedrige Zufriedenheit auf.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Res&#252;mee">
      <MainHeadline>Res&#252;mee</MainHeadline><Pgraph>easystudium erm&#246;glicht zeitgem&#228;&#223;es, mobiles und digitales Lernen unabh&#228;ngig von Raum und Zeit. Es befreit damit den Studierenden von der physischen Bindung an die Bibliothek und erleichtert ihm das Bestehen von Pr&#252;fungen. Easystudium f&#246;rdert nicht nur die Zukunftsf&#228;higkeit der Studierenden, der Hochschule und der Bibliothek. Durch die &#214;ffnung gegen&#252;ber den Kommunikations- und Arbeitsweisen der &#8222;Digital Natives&#8220; ist die Bibliothek nun auch sehr viel relevanter f&#252;r diese Gruppe, wie auch Studiendekan Bernhard Marschall <TextLink reference="7"></TextLink> erl&#228;utert: <Mark2>&#8222;Im Prinzip sind es mehrere Aspekte, die mir an den Projekten der Bibliothek imponieren: Zum einen das Einbinden der curricularen Entwicklung sowie das Rundum-Sorglos-Paket mit easystudium. Dass auf den iPads alles drauf ist, was der Studierende im ersten Studienabschnitt zum Lernen braucht, gef&#228;llt mir sehr, weil es die Energien der Studierenden auf das Kernthema b&#252;ndeln hilft. Dann ist es nat&#252;rlich auch ein Thema der Digital Natives, d.h. der Generation, die eine klare Vorstellung davon hat, wie digital eine moderne Lehre heutzutage auszusehen hat. Da darf so ein e-Learning-Tool wie easystudium nicht fehlen. Damit werden auch die Innovationskraft und die Ausrichtung der Fakult&#228;t sehr gut transportiert. Und zum dritten ist es nat&#252;rlich auch ein sehr sch&#246;ner Aspekt, dass der gerade in der Anatomie doch recht eindimensionale Stoff mit den Apps so hervorragend multidimensional und vernetzt dargestellt und so besser gelernt werden kann.&#8220;</Mark2></Pgraph><Pgraph>Als Folge von easystudium wird die Zweigbibliothek innerhalb der medizinischen Fakult&#228;t als Kompetenzzentrum f&#252;r Tablet-Computer wahrgenommen und ist nun der erste Ansprechpartner f&#252;r die Betreuung und den Support auch von externen, institutseigenen iPads. Durch die enge Abstimmung mit der Lehre ist easystudium ein zentraler Bestandteil der medizinischen Ausbildung geworden und dort nicht mehr wegzudenken.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
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        <RefAuthor>Becker JC</RefAuthor>
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        <RefBookTitle>&#8222;Leuchtturm-Preis&#8220; f&#252;r die ZB Med: M&#252;nsteraner gewinnen Innovationswettbewerb der Medizin-Fachbibliotheken. &#91;Blog-Beitrag&#93;</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Medizinische Fakult&#228;t der Universit&#228;t M&#252;nster. &#8222;Leuchtturm-Preis&#8220; f&#252;r die ZB Med: M&#252;nsteraner gewinnen Innovationswettbewerb der Medizin-Fachbibliotheken &#91;Blog-Beitrag&#93;. 26.09.2015 &#91;zitiert am 25. April 2019&#93;. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;www.medizin.uni-muenster.de&#47;fakultaet&#47;news&#47;leuchtturm-preis-fuer-die-zb-med-muensteraner-gewinnen-innovationswettbewerb-der-medizin-fachbiblio&#47;</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;www.medizin.uni-muenster.de&#47;fakultaet&#47;news&#47;leuchtturm-preis-fuer-die-zb-med-muensteraner-gewinnen-innovationswettbewerb-der-medizin-fachbiblio&#47;</RefLink>
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        <RefTotal>Landtag NRW. Gesetz zur Verbesserung von Chancengleichheit beim Hochschulzugang in Nordrhein-Westfalen. &#91;zuletzt aktualisiert am 17. M&#228;rz 2011, zitiert am 25. April 2019&#93;. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;www.landtag.nrw.de&#47;portal&#47;WWW&#47;GB&#95;II&#47;II.2&#47;Gesetzgebung&#47;Archiv&#47;15.&#95;Legislaturperiode&#47;Studiengebuehren&#95;LRg&#47;</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;www.landtag.nrw.de&#47;portal&#47;WWW&#47;GB&#95;II&#47;II.2&#47;Gesetzgebung&#47;Archiv&#47;15.&#95;Legislaturperiode&#47;Studiengebuehren&#95;LRg&#47;</RefLink>
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          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 1: &#220;bersicht &#252;ber die drei Projektphasen</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 2: &#220;bersicht &#252;ber die angebotenen Lernmedien </Mark1><LineBreak></LineBreak><Mark1>(Stand Mai 2019)</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Welche Ger&#228;te benutzen Studierende zum Lernen&#63;</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: Nutzung von Lernmedien nach Semester &#8211; B&#252;cher</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 3: Nutzung von Lernmedien nach Semester &#8211; Anatomie</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 4: Nutzung von Lernmedien nach Semester &#8211; Kreuztools</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 5: Nutzung von Lernmedien nach Semester &#8211; Klinik</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 6: Nutzung von Lernmedien nach Semester &#8211; Lokale Medien</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 7: Vorklinik: Zufriedenheit vs. Nutzung</Mark1></Pgraph></Caption>
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