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    <Identifier>mbi000412</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000412</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0004126</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Mitteilung</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">AGMB-Wettbewerb &#8222;Leuchtturmprojekte an Medizinbibliotheken&#8220; 2018: W&#252;rdigung der Preistr&#228;ger</Title>
      <TitleTranslated language="en">Competition of the German MLA (AGMB) &#8220;Pioneer projects in medical libraries&#8221; 2018: introduction of the winners</TitleTranslated>
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      <Creator>
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          <Lastname>Reimann</Lastname>
          <LastnameHeading>Reimann</LastnameHeading>
          <Firstname>Iris</Firstname>
          <Initials>I</Initials>
          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Universit&#228;tsbibliothek RWTH Aachen University, Medizinische Bibliothek, Pauwelsstra&#223;e 30, 52074 Aachen, Deutschland<Affiliation>Universit&#228;tsbibliothek RWTH Aachen University, Medizinische Bibliothek, Aachen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>reimann&#64;ub.rwth-aachen.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">competition of the German MLA (AGMB) &#8220;Pioneer projects in medical libraries&#8221; 2018</Keyword>
      <Keyword language="en">projects</Keyword>
      <Keyword language="en">winners</Keyword>
      <Keyword language="de">AGMB-Wettbewerb &#8222;Leuchtturmprojekte an Medizinbibliotheken&#8220; 2018</Keyword>
      <Keyword language="de">Projekte</Keyword>
      <Keyword language="de">Preistr&#228;ger</Keyword>
      <SectionHeading language="de">Leuchtturmprojekte</SectionHeading>
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    <DatePublished>20181221</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>18</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB Jahrestagung in Oldenburg 2018: Medizinbibliotheken: offen und innovativ aus Tradition</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>11</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Die Projekte der Preistr&#228;ger des Wettbewerbes &#8222;Leuchtturmprojekte an Medizinbibliotheken&#8220; 2018 werden vorgestellt und die Begr&#252;ndung der Jury dargelegt.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>The projects of the winners of the competition &#8220;Pioneer projects in medical libraries&#8221; 2018 are introduced and the statement of the jury explained.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="AGMB-Wettbewerb &#8222;Leuchtturmprojekte an Medizinbibliotheken&#8220; 2018: W&#252;rdigung der Preistr&#228;ger">
      <MainHeadline>AGMB-Wettbewerb &#8222;Leuchtturmprojekte an Medizinbibliotheken&#8220; 2018: W&#252;rdigung der Preistr&#228;ger</MainHeadline><Pgraph>Ende Dezember 2017 wurde der Wettbewerb &#8222;Leuchtturm-Projekte an Medizinbibliotheken&#8220; zum 6. Mal ausgeschrieben, mit dem wieder Medizinbibliotheken aufgerufen waren, sich mit einem eigenen Projekt zu bewerben oder eine andere Medizinbibliothek f&#252;r die Auszeichnung vorzuschlagen. Angesprochen wurden Medizinbibliotheken aller Sparten und aller Gr&#246;&#223;en. Auch sollten bei der Preisw&#252;rdigkeit eines Projektes nicht dessen Gr&#246;&#223;e und Umfang oder der geleistete finanzielle oder personelle Aufwand, sondern explizit die innovative Idee und deren Umsetzung unter den lokalen Bedingungen z&#228;hlen <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Bis zum Bewerbungsschluss am 31.03.18 wurden zwei Beitr&#228;ge eingereicht. Daf&#252;r ein herzliches Dankesch&#246;n an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer&#33;</Pgraph><Pgraph>Die Jury, bestehend aus dem Initiator des Wettbewerbes, den Leitern der drei Arbeitskreise in der AGMB, zwei gew&#228;hlten Mitgliedern und zwei Vorstandsmitgliedern der AGMB, besch&#228;ftigte sich in den darauffolgenden Wochen ausf&#252;hrlich mit den Beitr&#228;gen und bewertete die Projekte hinsichtlich Neuartigkeit, Kundenorientierung, Nachnutzbarkeit durch andere Bibliotheken sowie Effizienz im Einsatz der zur Verf&#252;gung stehenden Ressourcen. Bei einem der Projekte handelte es sich um das im Vorjahr zur&#252;ckgezogene Projekt. Da der Jury dieses Mal ausreichend auswertbare Ergebnisse vorlagen, war eine angemessene Beurteilung m&#246;glich. Obwohl nur zwei Projekte eingereicht wurden, war die Jury nicht weniger kritisch und engagiert bei der Beurteilung. Sie kam zu der Einsch&#228;tzung, dass beide Projekte preisw&#252;rdig waren, die darin entwickelten Services wichtig und n&#252;tzlich, kundenorientiert und sichtbar, nachhaltig und interessant sind. Die Entscheidung, welches Projekt den 1. Platz und welches den 2. belegt, war sehr knapp. Als Preisgelder wurden den Projekten 600 EUR bzw. 400 EUR zugesprochen. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der AGMG-Jahrestagung in Oldenburg am 12. September 2018. Dort nutzten beide Preistr&#228;ger die M&#246;glichkeit, ihr Projekt dem Plenum vorzustellen.</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark1>1. Platz:</Mark1><LineBreak></LineBreak><Mark1>&#8222;med.info.pro&#8220;</Mark1><LineBreak></LineBreak><Mark1>Monika Wechsler, Universit&#228;tsbibliothek Medizin der Universit&#228;t Basel, und Michael Wilde, Studiendekanat der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Basel</Mark1></ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Die F&#246;rderung von Recherchekompetenzen in bibliographischen Datenbanken hat im Medizincurriculum der Basler Universit&#228;t seit Jahren einen festen Platz. Dennoch ruht sich die Universit&#228;tsbibliothek Medizin darauf nicht aus, sondern stellt sich der Herausforderung, die Angebote stetig weiter zu entwickeln und neue zu etablieren. Eines der neuen Angebote ist med.info.pro. Dabei handelt es sich um eine neue, vierst&#252;ndige Lerneinheit, die an der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Basel im Sommersemester 2018 im Wahlpflichtbereich des Curriculums des Humanmedizinstudiums integriert wurde. Zugrunde liegt dieser Lerneinheit eine umfassende Sicht auf die medizinische Informationskompetenz, die weit &#252;ber eine &#252;bliche Datenbankschulung hinausgeht. med.info.pro &#252;berzeugt vor allem durch seinen interdisziplin&#228;ren und spielerischen Charakter. Das Angebot besteht aus der modernen elektronischen Komponente Webinar, um die Kursinhalte zu vermitteln, und kommt dem Zeitbedarf der Nutzer sehr entgegen. F&#252;r die Leistungskontrolle wird das Webinar durch die Pr&#228;senzveranstaltung &#8222;Searchaton&#8220; sinnvoll erg&#228;nzt. Interessant ist dabei die Idee, die Pr&#228;senzveranstaltung als Wettbewerb in Literatursuche zu veranstalten und die Ergebnisse der Suchteams durch eine Jury bewerten zu lassen. Die Kombination von Selbststudium und interaktiven spielerischen Elementen wirkt ansprechend und effektiv. Sicherlich ist sie aufwendig, aber garantiert daf&#252;r eine hohe Spannungskurve. </Pgraph><Pgraph>Durch Interviews mit &#196;rzten und Wissenschaftlern im Vorfeld konnten einerseits L&#252;cken in der Recherche- und Informationskompetenz ermittelt und konzeptionell in das neue Format eingebunden werden. Au&#223;erdem ist so gew&#228;hrleistet, dass direkt die W&#252;nsche und Bed&#252;rfnisse der Nutzer befriedigt werden k&#246;nnen. Die Zusammenarbeit mit der Fakult&#228;t und demnach die Kundenorientierung ist sehr hoch. Die Werbung f&#252;r das Format durch ein professionell erstelltes Info-Video zu betreiben, ist ebenfalls als sehr gelungen zu bewerten. Die Nachnutzbarkeit f&#252;r andere Bibliotheken ist gegeben und modular m&#246;glich. Je nachdem, wie viel Aufwand eine nachnutzende Einrichtung betreiben will, kann das ganze Konzept oder nur der Pr&#228;senzteil &#252;bernommen werden.</Pgraph><Pgraph>Auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit &#252;berzeugt dieses Projekt. Zwar ist die jetzige Zielgruppe noch im Studium, doch wenn diese zuk&#252;nftigen Mediziner jetzt lernen, wie sie schnell zu validen Informationen kommen, werden sie diese Kompetenzen in den Beruf mitnehmen, davon selbst in ihrer Praxis profitieren, ebenso wie zuk&#252;nftige Kollegen und am Ende auch der Patient. Je st&#228;rker die Bedeutung der Ressource Wissen im klinischen Alltag bewusst gemacht wird, umso mehr kann das auch im Krankenhaus den Stellenwert und die Akzeptanz entsprechender Services steigern <TextLink reference="2"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark1>2. Platz: </Mark1><LineBreak></LineBreak><Mark1>&#8222;Ein neuer Ansatz zur Integration von Verf&#252;gbarkeitsinformationen in Suchportale und Discovery Services&#8220;</Mark1><LineBreak></LineBreak><Mark1>Dr. Evelinde Hutzler, Universit&#228;tsbibliothek Regensburg, und Christoph Poley, ZB MED &#8211; Informationszentrum Lebenswissenschaften, K&#246;ln und Bonn</Mark1></ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Die Universit&#228;tsbibliothek Regensburg und ZB MED &#8211; Informationszentrum Lebenswissenschaften haben gemeinsam ein Kooperationsprojekt eingereicht. Eines der wesentlichen Ziele dieses Projektes war die St&#228;rkung von Open Access in der Wissensgesellschaft, um den unbeschr&#228;nkten und kostenlosen Zugang zu wissenschaftlichen Informationen im Internet zu f&#246;rdern. Beide Partner haben daf&#252;r ein nachnutzbares Verfahren f&#252;r die direkte Recherche nach frei zug&#228;nglicher Fachliteratur sowie die gezielte Einschr&#228;nkung der Suchresultate darauf in Suchportalen und Discovery Systemen entwickelt. Auf der Basis der Verf&#252;gbarkeitsinformationen aus der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) der Universit&#228;tsbibliothek Regensburg, die in das von der ZB MED f&#252;r die Lebenswissenschaften betriebene Suchportal LIVIVO integriert wurden, konnte dieses Verfahren erfolgreich umgesetzt werden.</Pgraph><Pgraph>Die Jury begr&#252;ndet die Preisw&#252;rdigkeit dieses Projektes folgenderma&#223;en: Die ZB MED hat in ihrem pr&#228;mierten Projekt den zur Nachnutzung durch die EZB zur Verf&#252;gung gestellten Linking-Dienst in ihr Suchportal LIVIVO integriert, daf&#252;r waren umfangreiche Programmier- und Metadatenarbeiten in Abstimmung mit der EZB zu leisten. Die Integration von Verf&#252;gbarkeitsinformationen in Suchportalen und Discovery-Systemen ist innovativ und nutzerorientiert und erm&#246;glicht einen schnellen Zugriff auf frei verf&#252;gbare Volltexte. Die Kennzeichnung von ca. 10 Mio. Datens&#228;tzen von insgesamt 40 Mio. in LIVIVO als &#8222;frei verf&#252;gbar&#8220;, stellt eine beeindruckende Gr&#246;&#223;e dar. Die Kooperation von ZB MED mit der EZB, die eine einfache Auffindbarkeit frei verf&#252;gbarer Literatur aus dem breiten Spektrum der Gesundheits- und Lebenswissenschaften erm&#246;glicht, tr&#228;gt entscheidend zu einer St&#228;rkung der Open-Access-Bewegung bei. LIVIVO selbst ist ebenfalls f&#252;r jedermann zug&#228;nglich; der Aspekt der Nachnutzbarkeit ist daher gew&#228;hrleistet. Die Kundenorientierung ist sehr hoch, da alle Nutzer von LIVIVO bei ihren Recherchen davon profitieren, eine breite Sichtbarkeit wird somit garantiert. </Pgraph><Pgraph>Die ZB MED hat mit der Verf&#252;gbarkeitsinformation nun mit PubMed und Web of Science gleichgezogen und kann den Nachweis nach Open-Access-Publikationen in optisch ansprechender Form mit Hilfe einer Filtereinstellung zur Verf&#252;gung stellen. Die Platzierung dieser Information an prominenter Stelle, n&#228;mlich &#8222;ganz oben&#8220; streicht dabei noch heraus, welche Wichtigkeit die ZB MED dem Anliegen &#8222;Open Access&#8220; gibt <TextLink reference="3"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Reimann I</RefAuthor>
        <RefTitle>&#8222;Leuchtturmprojekte an Medizinbibliotheken&#8220; &#8211; Ausschreibung f&#252;r den AGMB-Wettbewerb 2018</RefTitle>
        <RefYear>2017</RefYear>
        <RefJournal>GMS Med Bibl Inf</RefJournal>
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        <RefTotal>Reimann I. &#8222;Leuchtturmprojekte an Medizinbibliotheken&#8220; &#8211; Ausschreibung f&#252;r den AGMB-Wettbewerb 2018. GMS Med Bibl Inf. 2017;17(3):Doc13. DOI: 10.3205&#47;mbi000390</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.3205&#47;mbi000390</RefLink>
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        <RefAuthor>Poley C</RefAuthor>
        <RefTitle>Ein neuer Ansatz zur Integration von Verf&#252;gbarkeitsinformationen in Suchportale und Discovery Services</RefTitle>
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        <RefJournal>GMS Med Bibl Inf</RefJournal>
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        <RefTotal>Poley C. Ein neuer Ansatz zur Integration von Verf&#252;gbarkeitsinformationen in Suchportale und Discovery Services. GMS Med Bibl Inf. 2018;18(3):Doc19. DOI: 10.3205&#47;mbi000420</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.3205&#47;mbi000420</RefLink>
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        <RefAuthor>Wilde M</RefAuthor>
        <RefAuthor>Wechsler M</RefAuthor>
        <RefTitle>Basler Medizinstudierende werden &#8222;medical information professionals&#8220;: med.info.pro als Blended-Learning-Lerneinheit zur medizinischen Informationsrecherche</RefTitle>
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        <RefTotal>Wilde M, Wechsler M. Basler Medizinstudierende werden &#8222;medical information professionals&#8220;: med.info.pro als Blended-Learning-Lerneinheit zur medizinischen Informationsrecherche. GMS Med Bibl Inf. 2018;18(3):Doc22. DOI: 10.3205&#47;mbi000423</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.3205&#47;mbi000423</RefLink>
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