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    <ArticleType>Tagungsbericht</ArticleType>
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      <Title language="de">Medizinbibliotheken: Bibliotheken im Fluss &#8211; Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB) e.V. vom 7. bis 9. September 2015 in Basel</Title>
      <TitleTranslated language="en">Medical libraries: libraries in progress &#8211; annual meeting 2015 of the German MLA (AGMB), September 7<Superscript>th</Superscript> to 9<Superscript>th</Superscript> at Basel, Switzerland</TitleTranslated>
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        <Address>SUB G&#246;ttingen, Bereichsbibliothek Medizin, Robert-Koch-Str. 40, 37075 G&#246;ttingen, Deutschland, Tel.: 0551-3919527<Affiliation>SUB G&#246;ttingen, Bereichsbibliothek Medizin, G&#246;ttingen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>dhaerter&#64;sub.uni-goettingen.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <Keyword language="en">German MLA</Keyword>
      <Keyword language="en">AGMB</Keyword>
      <Keyword language="en">annual meeting 2015 in Basel</Keyword>
      <Keyword language="de">Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Medizinisches Bibliothekswesen e.V.</Keyword>
      <Keyword language="de">AGMB</Keyword>
      <Keyword language="de">Jahrestagung 2015 in Basel</Keyword>
      <SectionHeading language="de">AGMB-Jahrestagung in Basel 2015</SectionHeading>
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    <DatePublished>20151221</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>15</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB Jahrestagung in Basel 2015: Bibliotheken im Fluss</IssueTitle>
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    <ArticleNo>28</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Vom 7. bis 9. September 2015 fand in Basel die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB) e.V. statt. Gastgeber war die Universit&#228;tsbibliothek Medizin der Universit&#228;t Basel. Hauptthemen der Konferenz waren Vortr&#228;ge zu effizienten und neuen Suchstrategien und Datenbanken, zu neuen Servicekonzepten, Nutzungs- und Marketingstrategien f&#252;r Bibliotheken, zur Optimierung von Ausstattung und Lernumgebung sowie zu Forschungsdatenma<TextGroup><PlainText>nagement.</PlainText></TextGroup> Eine Firmenausstellung, Product Reviews und ein Fortbildungsworkshop rundeten das Programm ab.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>From September 7<Superscript>th</Superscript> to 9<Superscript>th</Superscript> 2015 the Annual Meeting of the German MLA (AGMB) took place at Basel. It was co-hosted by the University Medical Library of Basel. Main topics of the conference were lectures about efficiently searching in databases, new strategies for services in libraries and data management. The program included exhibitions, product reviews by the participating companies and workshops.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Montag, 07.09.2015">
      <MainHeadline>Montag, 07.09.2015</MainHeadline><SubHeadline>Session 1</SubHeadline><SubHeadline2>Er&#246;ffnung und Festvortrag</SubHeadline2><Pgraph>Schlag 14.00 Uhr wurde die Tagung vom Vorsitzenden der AGMB, Herrn Dr. Eike Hentschel, er&#246;ffnet. Seine Begr&#252;&#223;ungs- und Dankesworte richteten sich an das gesamte Organisationskomitee, alle Sponsoren, insbesondere den Hauptsponsor Karger, an die 25 beteiligen Firmenaussteller sowie an alle anderen an der Organisation der Tagung beteiligten Personen. Anschlie&#223;end sprachen Frau Gabriella Karger, Mitglied des Universit&#228;tsrates der Universit&#228;t Basel, und Herr Felix Winter, Direktor ad interim der Universit&#228;tsbibliothek Basel, ebenso humorvolle wie interessante Gru&#223;worte an die 183 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer.</Pgraph><Pgraph>Gem&#228;&#223; dem Motto &#8222;Bibliotheken im Fluss&#8220; lagen die Schwerpunkte der Tagung auf Vortr&#228;gen zu Ver&#228;nderungen, Neuerungen und Wandlungen in den verschiedenen Einrichtungen.</Pgraph><Pgraph>Passend dazu fand gleich am Montagmorgen der Fortbildungsworkshop &#8222;Open Access-Beratung in der Bibliothek&#8220; statt, in dem Frau Jasmin Schmitz aus ZB MED &#252;ber Angebote und Dienstleistungen informierte, die ebenfalls st&#228;ndigen Ver&#228;nderungsprozessen unterliegen und dauernd weiterentwickelt werden. Die recht lebhafte Diskussion und der Erfahrungsaustausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Workshops zeigte, dass hier weiterer Gespr&#228;chs- und Austauschbedarf besteht.</Pgraph><Pgraph>Nach den Gru&#223;worten gab Heidrun Janka von der Medizinbibliothek Basel in ihrem eng am Motto gehaltenen Vortrag einen &#220;berblick &#252;ber Angebote, Dienstleistungen und Services &#8222;ihrer&#8220; Bibliothek, angereichert mit vielen Daten, Zahlen und Fakten. </Pgraph><Pgraph>Der Festvortrag, der von Prof. Dr. Jean Pieters vom Biozentrum der Universit&#228;t Basel gehalten wurde und in englischer Sprache stattfand, befasste sich mit dem Immunsystem unseres K&#246;rpers und wie dieses auf Bakterien reagiert.</Pgraph><Pgraph>Anschlie&#223;end trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung in ihren jeweiligen Arbeitskreisen.</Pgraph><SubHeadline>Arbeitskreissitzungen</SubHeadline><SubHeadline2>Arbeitskreis Hochschulbibliotheken</SubHeadline2><Pgraph>In seinem akribisch recherchierten und h&#246;chst informativen Einf&#252;hrungsvortrag gab Oliver Weiner einen &#220;berblick &#252;ber den Anteil von Medizindokumenten in Hochschulrepositorien, zu dem er eine genaue Auswertung von <TextGroup><PlainText>34 R</PlainText></TextGroup>epositorien an Hochschulen mit Medizinischer Fakult&#228;t erstellt hatte.</Pgraph><Pgraph>Anschlie&#223;end tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Arbeitskreises noch &#252;ber den Internen Leihverkehr (ILV), verschiedene Pr&#252;fungstools (Amboss, Thieme Online, Examen Pr&#228;p) sowie Zeitschriftenerwerbung und ebooks aus.</Pgraph><Pgraph>Oliver Weiner (Medizinische Bibliothek Kiel) wurde einstimmig als alter (und neuer) Leiter des Arbeitskreises wiedergew&#228;hlt.</Pgraph><SubHeadline2>Arbeitskreis Krankenhausbibliotheken</SubHeadline2><Pgraph>Hier kamen folgende Themen zur Diskussion: Strukturelle Ver&#228;nderungen und Perspektiven f&#252;r die Zukunft, Nutzungsevaluation von Elektronischen Ressourcen in Krankenhausbibliotheken sowie das neue Suchportal LIVIVO von ZB MED.</Pgraph><Pgraph>Bei der Neuwahl der AK-Leitung wurde Dr. Christian Vogel (Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz) als Leiter des AK gew&#228;hlt.</Pgraph><SubHeadline2>Arbeitskreis Pharmabibliotheken</SubHeadline2><Pgraph>Dieser AK fiel leider wegen Teilnehmermangels aus.</Pgraph><SubHeadline>Mitgliederversammlung der AGMB</SubHeadline><Pgraph>Dr. Eike Hentschel als Vorsitzender leitete die Sitzung in bekannter lockerer und souver&#228;ner Weise.</Pgraph><Pgraph>Die AGMB hat derzeit ca. 400 Mitglieder. Das Vereinsverm&#246;gen umfasst  im Gesch&#228;ftsjahr 2014 ca. eine komplette Jahresausgabe.</Pgraph><Pgraph>Die Vereinsrechnung und der T&#228;tigkeitsbericht wurden genehmigt, der Vorstand einstimmig entlastet.</Pgraph><Pgraph>Die Leuchtturmprojekte sollen weiterhin jedes Jahr durchgef&#252;hrt werden, ebenso die Workshop-Angebote im November.</Pgraph><Pgraph>Als weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt stand die Neuwahl des Vorstands an. Es wurden gew&#228;hlt:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Iris Reimann als Vorsitzende</ListItem><ListItem level="1">Monika Halser (Schatzmeisterin)</ListItem><ListItem level="1">Dagmar H&#228;rter (2. Stellvertretende Vorsitzende)</ListItem><ListItem level="1">Stefanus Schweizer (1. Stellvertretender Vorsitzender)</ListItem><ListItem level="1">Katrin Wibker (Schriftf&#252;hrerin)</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Weiterhin wurden  Alexander Messerschmid als Rechnungspr&#252;fer sowie Martina Semmler-Schmetz als seine Stellvertreterin gew&#228;hlt.</Pgraph><Pgraph>Ein kurzer Bericht zum Sachstand bei GMS MEDIZIN &#8211; BIBLIOTHEK &#8211; INFORMATION sowie die Ank&#252;ndigung der n&#228;chsten Tagungsorte G&#246;ttingen (2016), Wien (2017) und Oldenburg (2018) leitete zum Ende der Sitzung &#252;ber, die vom Vorsitzenden kurz vor 18.00 Uhr geschlossen werden konnte.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Dienstag, 08.09.2015">
      <MainHeadline>Dienstag, 08.09.2015</MainHeadline><SubHeadline>Session 2 &#8211; 9.00&#8211;10.00 Uhr</SubHeadline><SubHeadline2>LIVIVO: das neue ZB MED-Suchportal f&#252;r Lebenswissenschaften</SubHeadline2><Pgraph>(Jana P&#246;ssel, ZB MED &#8211; Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften, K&#246;ln)</Pgraph><Pgraph>Seit April 2015 stellt ZB MED ein neues Suchportal zur Verf&#252;gung: LIVIVO, der Zusammenschluss der Datenbanken Medpilot und Greenpilot. Mit LIVIVO ist eine interdisziplin&#228;re Literaturrecherche f&#252;r alle Lebenswissenschaften m&#246;glich, umfassend &#252;berarbeitet und mit intuitiver Nutzerf&#252;hrung. Der Vortrag stellte LIVIVO vor und gab einen Ausblick auf die weitere Entwicklung.</Pgraph><SubHeadline2>Efficiently searching for systematic reviews: How to perform high quality searches more efficiently</SubHeadline2><Pgraph>(Wichor Bramer, Medical Library, Erasmus MC, Rotterdam)</Pgraph><Pgraph>Dieser Vortrag wurde in englischer Sprache gehalten. Es ging um die effektivste Suchstrategie zum Auffinden von systematic reviews. Verbl&#252;ffend, wie viel Arbeitszeit mit der &#8222;richtigen&#8220; Suchstrategie eingespart werden kann.</Pgraph><SubHeadline>Session 3 &#8211; 10.30&#8211;11.00 Uhr</SubHeadline><SubHeadline2>Research-minded: understanding, supporting, conducting research &#8211; Eindr&#252;cke  vom EAHIL Workshop, Edinburgh, 2015</SubHeadline2><Pgraph>(Sabine Buroh, Bibliothek Departement Chirurgie, Universit&#228;tsklinikum Freiburg)</Pgraph><Pgraph>Der diesj&#228;hrige Workshop setzte den Schwerpunkt darauf, bei Bibliothekarinnen und Bibliothekaren sowie Informationsspezialistinnen und &#8211;spezialisten das Verst&#228;ndnis f&#252;r wissenschaftliches Handeln zu vertiefen und sie in die Lage zu versetzen, Forschende, &#196;rztinnen und  &#196;rzte sowie Lehrende und Lernende in der Praxis besser unterst&#252;tzen zu k&#246;nnen. Die Referentin schilderte ihre pers&#246;nlichen Eindr&#252;cke dieser internationalen Veranstaltung und gab einen &#220;berblick &#252;ber die Vortr&#228;ge und Fortbildungsangebote. </Pgraph><SubHeadline2>Forschungsdaten &#8211; ein neuer Aufgabenbereich (auch) f&#252;r Bibliotheken</SubHeadline2><Pgraph>(Bruno Bauer, Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien)</Pgraph><Pgraph>Mit &#8222;e-Infrastructures Austria&#8220; unter Beteiligung von <TextGroup><PlainText>20 U</PlainText></TextGroup>niversit&#228;ten und 5 weiteren Forschungseinrichtungen r&#252;ckt das Thema Forschungsdaten und -management zunehmend in den Blickpunkt der &#246;sterreichischen Hochschul- und Bibliothekslandschaft. Bruno Bauer gab einen &#220;berblick &#252;ber die Arbeit der insgesamt 12 Arbeitsgruppen. Weitere Ziele sind der Aufbau eines Wissensnetzwerkes und die Einrichtung eines stringenten Fortbildungsprogramms zum Thema Forschungsdaten.</Pgraph><SubHeadline>Session 4 &#8211; 14.15&#8211;15.15 Uhr</SubHeadline><Pgraph>Ein Highlight in jeder Hinsicht waren wieder einmal die sportlichen 6 x 5 Minuten Kurzreferate, mit denen Themen aus allen bibliothekarischen Lebenslagen in komprimiertester Form dem Plenum nahegebracht wurden. Im Anschluss an jeden Kurzvortrag standen jeweils noch einmal 5 Minuten f&#252;r Fragen zur Verf&#252;gung. Alexander Messerschmidt und Eike Hentschel waren dabei wieder einmal die freundlichen, aber gnadenlosen W&#228;chter &#252;ber die Zeit.</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark1>&#220;berregionale Versorgung mit lizenzpflichtigem </Mark1><TextGroup><Mark1>e-Content</Mark1></TextGroup><Mark1> &#8211; neue Modelle von ZB MED</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Mareike Grisse, ZB MED &#8211; Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften K&#246;ln)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Bibliotheksservices zur Unterst&#252;tzung einer integrativen Biometrie-Plattform</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Dr. Martina Semmler-Schmetz, Universit&#228;tsmedizin Mannheim, Medizinische Fakult&#228;t Mannheim der Universit&#228;t Heidelberg, Bibliothek)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Familienfreundliches Studieren, Lernen und Arbeiten in der Bibliothek &#8211; Einrichtung eines Eltern-Kind-Bereiches in der Bereichsbibliothek Medizin, G&#246;ttingen</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Dagmar H&#228;rter, Nieders&#228;chsische Staats- und Universit&#228;tsbibliothek G&#246;ttingen, Bereichsbibliothek Medizin)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Mit ERASMUS schauen, wie man&#8217;s in anderen L&#228;ndern macht</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Dr. Ulrike Kortschak, Medizinische Universit&#228;t Graz, Bibliothek &#47; Dr. Ulf Paepcke, Charite-Universit&#228;tsmedizin Berlin, Medizinische Bibliothek)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Projekt ACCESSSS (mit DynaMed)</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Volker Braun, Universit&#228;tsmedizin Mannheim, Medizinische Fakult&#228;t Mannheim der Universit&#228;t Heidelberg, Bibliothek)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Fachspezifische Workshops zum Forschungsdatenmanagement &#8211; erste Erfahrungen</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Ida-Maria M&#228;der, Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin, Universit&#228;tsbibliothek, Zweigbibliothek Naturwissenschaften)</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>Session 5 &#8211; 15.20&#8211;18.00 Uhr</SubHeadline><Pgraph>Von den insgesamt sieben Treffpunkten fanden drei ohne Wiederholung statt. Stellvertretend wird ein Treffpunkt herausgegriffen, den die Verfasserin besuchen konnte.</Pgraph><SubHeadline2>LIVIVO &#8211; erste Erfahrungen mit dem neuen Suchportal f&#252;r Lebenswissenschaften</SubHeadline2><Pgraph>(Moderation: Kendra Hinnenthal, Christoph Poley, <TextGroup><PlainText>ZB MED &#8211; Leibniz-Informationszentrum</PlainText></TextGroup> Lebenswissenschaften K&#246;ln)</Pgraph><Pgraph>Der Raum des Treffpunkts war bis auf den letzten Sitzplatz mit interessierten Kolleginnen und Kollegen gef&#252;llt. Zuerst ging Christoph Poley &#8211; auch aus technischer Sicht &#8211; vertiefend auf die Entwicklung des Suchportals ein. Dabei wurden zugleich erste Feedbacks von Nutzerseite vorgestellt. Dann wurde die Suchoberfl&#228;che des Portals gezeigt und erkl&#228;rt. In der anschlie&#223;enden Diskussion wurden Anregungen und W&#252;nsche der Teilnehmer abgefragt, um weitere Verbesserungen vornehmen zu k&#246;nnen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Mittwoch, 09.09.2015">
      <MainHeadline>Mittwoch, 09.09.2015</MainHeadline><SubHeadline>Session 6 &#8211; 9.00&#8211;10.30 Uhr</SubHeadline><SubHeadline2>Bestands- und Servicekonzept der Bibliothek der hsg Bochum; differente Nutzergruppen im Themenkreis Gesundheit  bedienen</SubHeadline2><Pgraph>(Annette Kustos, Hochschulbibliothek hsg-Bochum, Hochschule f&#252;r Gesundheit Bochum)</Pgraph><Pgraph>Als Besonderheit einer Hochschul- und Spezialbibliothek hat die Bibliothek der hsg Bochum eine besonders spezielle wie auch breit gestreute Nutzerschaft zu bedienen, was mit dem Umzug auf den &#8222;Gesundheitscampus NRW&#8220; noch verst&#228;rkt wird. Finanziell und personell leistbare Angebote m&#252;ssen auf diese Nutzerkreise angepasst werden. Der Vortrag gab einen &#220;berblick &#252;ber die ersten Erfahrungen und &#220;berlegungen zum neuen Konzept.</Pgraph><SubHeadline2>Strategisches Marketing: die Nutzen-Positionierung von Bibliotheken als Content-Anbieter im Wettbewerb</SubHeadline2><Pgraph>(Ursula Georgy, Institut f&#252;r Informationswissenschaft, <TextGroup><PlainText>TH K&#246;ln)</PlainText></TextGroup></Pgraph><Pgraph>Der Vortrag drehte sich um das Prinzip des Content Marketing in Bezug auf Bibliotheken. &#8222;Was wird wie von wem f&#252;r wen weshalb wo und wie publiziert, verteilt und kontrolliert&#63;&#8220; In der immer komplexer werdenden Informationsbranche m&#252;ssen sich Bibliotheken auch immer kundenspezifischer orientieren und aufstellen. Ihre Angebote m&#252;ssen von den Nutzern, sprich den Kunden, als hilfreich und n&#252;tzlich wahrgenommen werden, sonst werden sie nicht in Anspruch genommen. Um die Bibliothek in den Fokus der Aufmerksamkeit des Nutzers zu bringen, bedient man sich eines guten Contents, der nach Art von erfolgreichen Unternehmen kommuniziert werden muss.</Pgraph><SubHeadline2>Neue Entwicklungen und Werkzeuge f&#252;r &#196;rzte und Forscher</SubHeadline2><Pgraph>(Oliver Obst, Zentralbibliothek Medizin, Universit&#228;t M&#252;nster)</Pgraph><Pgraph>Der Vortag stellte einige neue Werkzeuge f&#252;r Forschende, &#196;rztinnen und &#196;rzte sowie Studierende vor, mit denen die Medizinbibliothek M&#252;nster ihre Nutzer noch besser unterst&#252;tzen will: Beispiele waren die UptoDate-Integration in die elektronische Patientenakte, Bilddiagnose mit dem Smartphone sowie das Collaborative Writing mit der F1000 Workbench.</Pgraph><SubHeadline>Session 7 &#8211; 11.00&#8211;13.00 Uhr</SubHeadline><SubHeadline2>Zugriff auf Volltexte und Fachdatenbanken in Norwegen</SubHeadline2><Pgraph>(Regina K&#252;fner Lein, Bibliotek for medisinske og odontologiske fag, Universitetsbiblioteket Bergen)</Pgraph><Pgraph>Die Referentin berichtete &#252;ber die Entstehung und Entwicklung der &#8222;Norwegian Electronic Health Library&#8220;, mit der &#196;rzte und auch Einzelpersonen seit 2006 Zugriff auf die Volltexte f&#252;hrender Fachzeitschriften der Medizin, Fachdatenbanken und Leitlinien haben. Au&#223;erdem ging es um die Zusammenarbeit zwischen der Universit&#228;tsbibliothek Bergen mit der NEHL.</Pgraph><SubHeadline2>Leuchtt&#252;rme in Medizinbibliotheken</SubHeadline2><Pgraph>Alle drei eingereichten Projekte wurden ausgezeichnet. Den ersten Preis konnte das Team der Medizinischen Bibliothek M&#252;nster entgegennehmen, das mit ihrem Projekt &#8222;Tabletbasierte Lernumgebung f&#252;r Studierende der Medizinischen Bibliothek M&#252;nster&#8220; die Jury &#252;berzeugen konnte. Der zweite Platz ging an Markus Fischer, Bibliothek Solothurner Spit&#228;ler AG mit dem Projekt &#8222;Suchfilter f&#252;r lokale Best&#228;nde in bibnet.org&#8220;. Den dritten Preis nahm Annika Rieder stellvertretend f&#252;r das Team der Medizinischen Bibliothek Heidelberg f&#252;r das Projekt &#8222;Anatomische Lehrmedien an der UB Heidelberg&#8220; entgegen.</Pgraph><Pgraph>Daran anschlie&#223;end erfolgte die Posterpr&#228;mierung. Alle drei Poster wurden pr&#228;miert. Den ersten Preis konnte &#8211; wie bereits im letzten Jahr &#8211; die Zentralbibliothek der HELIOS Kliniken, Berlin entgegennehmen. Der zweite Preis ging an die &#196;rztliche Zentralbibliothek des Universit&#228;tsklinikums Hamburg-Eppendorf und der dritte Preis an ZB MED &#8211; Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften K&#246;ln.</Pgraph><Pgraph>Zum Abschluss fand Dr. Hentschel warme Dankesworte f&#252;r alle an der Tagung beteiligten Personen: die 25 Firmenaussteller und Sponsoren, die Referentinnen und Referenten mit ihren informativen Vortr&#228;gen und das Ortskomitee f&#252;r die hervorragende und absolut perfekte Organisation. Mit begeistertem Applaus wurde er dabei vom Publikum unterst&#252;tzt.</Pgraph><Pgraph>In den letzten f&#252;nf Minuten erhielt das Organisationskomitee der Tagung 2016 die Gelegenheit, die AGMB-Mitglieder schon einmal auf den n&#228;chsten Tagungsort G&#246;ttingen einzustimmen und in die s&#252;dnieders&#228;chsische Metropole einzuladen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Rahmenprogramm und Tagungsorganisation">
      <MainHeadline>Rahmenprogramm und Tagungsorganisation</MainHeadline><Pgraph>Das Ortskomitee hatte sich um ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm gek&#252;mmert. So gab es am Montagmorgen eine Stadtf&#252;hrung durch Basel und &#252;ber die drei Tage verteilt mehrere Bibliotheksf&#252;hrungen: durch die UB Medizin, das Pharmazie-Historische Museum und die UB Hauptbibliothek. Au&#223;erdem sorgte das Rheinschwimmen am Mittwochnachmittag f&#252;r einen besonders au&#223;ergew&#246;hnlichen Akzent. Am Montagabend konnten die Tagungsteilnehmer in der wundersch&#246;nen Cafeteria der UB Hauptbibliothek &#252;ber den D&#228;chern von Basel die erste Abendveranstaltung genie&#223;en und sich in bester Laune ein nett pr&#228;sentiertes Buffet schmecken lassen. Der Gesellschaftsabend in der ehrw&#252;rdigen Safranzunft am Dienstagabend sorgte dann im entsprechenden Ambiente und mit hervorragendem Essen f&#252;r einen weiteren H&#246;hepunkt der diesj&#228;hrigen Tagung, der noch gekr&#246;nt wurde mit einem von Christoph Wehrm&#252;ller initiierten Auftritt fantasievoll kost&#252;mierter Spielleute, die den Teilnehmern mit ihrer temperamentvollen musikalischen Darbietung einen Vorgeschmack auf die n&#228;chste Basler Fastnacht gaben. Insgesamt ging wieder eine ungemein ergiebige, anregende und perfekt betreute Tagung zu Ende, an die sich alle wohl noch lange erinnern werden.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
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