<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<GmsArticle xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <MetaData>
    <Identifier>mbi000328</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000328</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0003282</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Editorial</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Plagiate finden und vermeiden</Title>
      <TitleTranslated language="en">Assessing and preventing plagiarism</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Dollfu&#223;</Lastname>
          <LastnameHeading>Dollfu&#223;</LastnameHeading>
          <Firstname>Helmut</Firstname>
          <Initials>H</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>Medizinische Universit&#228;t Wien, Universit&#228;tsbibliothek, W&#228;hringer Guertel 18&#8211;20, 1097 Wien, &#214;sterreich<Affiliation>Medizinische Universit&#228;t Wien, Universit&#228;tsbibliothek, Wien, &#214;sterreich</Affiliation></Address>
        <Email>Helmut.Dollfuss&#64;meduniwien.ac.at</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Miljkovi&#263;</Lastname>
          <LastnameHeading>Miljkovi&#263;</LastnameHeading>
          <Firstname>Natascha</Firstname>
          <Initials>N</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Zitier-Weise, Agentur f&#252;r Plagiatpr&#228;vention e.U., Wien, &#214;sterreich</Affiliation>
          <WebPage>http:&#47;&#47;www.plagiatpruefung.at</WebPage>
        </Address>
        <Email>office&#64;plagiatpruefung.at</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">plagiarism assessment</Keyword>
      <Keyword language="en">plagiarism prevention</Keyword>
      <Keyword language="en">AGMB</Keyword>
      <Keyword language="en">mobile library application</Keyword>
      <Keyword language="en">tablet computer</Keyword>
      <Keyword language="de">Plagiat</Keyword>
      <Keyword language="de">Plagiatpr&#228;vention</Keyword>
      <Keyword language="de">AGMB</Keyword>
      <Keyword language="de">mobile Bibliotheksanwendung</Keyword>
      <Keyword language="de">Tablet-PC</Keyword>
      <SectionHeading language="de">Plagiate und Plagiatsvermeidung</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20150812</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
    </License>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>15</Volume>
        <Issue>1-2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Plagiate und Plagiatsvermeidung</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>01</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Das vorliegende Heft der Zeitschrift GMS Medizin &#8211; Bibliothek &#8211; Information besch&#228;ftigt sich in erster Linie mit den Themen Plagiat und Plagiatpr&#228;vention. Weiters gibt es einen Bericht aus der AGMB und Oliver Obst startet eine Ver&#246;ffentlichungsreihe &#252;ber mobile Bibliotheksanwendungen. Als Gasteditoren dieses Schwerpunktheftes fungieren Natascha Miljkovi&#263; und Helmut Dollfu&#223;.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>This issue of GMS Medizin &#8211; Bibliothek &#8211; Information puts a focus on plagiarism assessment and prevention. Furthermore  you will find news from the AGMB and Oliver Obst is starting a series of publications on mobile library applications. Guest editors for this focus issue are Natascha Miljkovi&#263; and Helmut Dollfu&#223;.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Editorial">
      <MainHeadline>Editorial</MainHeadline><Pgraph>Plagiate finden und Plagiate vermeiden, das ist, kurz zusammengefasst, die Doppelstrategie, die in dieser Ausgabe von GMS Medizin &#8211; Bibliothek &#8211; Information dargelegt werden soll, um einem altbekannten Sorgenkind entgegen zu treten. Die Verwendung von spezieller Plagiats-Pr&#252;fungssoftware auf Seite der Pr&#252;fer, aber auch auf Seite der Plagiierer, ist wohl nur ein weiterer logischer Schritt im EDV-Zeitalter. Neu hingegen sind aber die verst&#228;rkten Anstrengungen der Universit&#228;ten durch Aufkl&#228;rung, vor allem aber durch professionelle Unterst&#252;tzung der Studierenden beim Schreiben ihrer Abschlussarbeit, ebendiese nicht blindlings in die Plagiats-Abseitsfalle tappen zu lassen, denn, wie so vieles im Leben, ist auch Wissenschaft eine &#220;bungssache, und &#252;ben sollte man oft und mit einem guten Trainer. Die Betreuer von Diplomarbeiten und Dissertationen haben hier und dort nicht mehr gen&#252;gend Zeit, um ihre Sch&#252;tzlinge wirklich umfassend an die wissenschaftlichen Arbeitsmethoden heran zu f&#252;hren. Diese L&#252;cke f&#252;llen schon seit l&#228;ngerem vereinzelte, engagierte Bibliothekskurse, seit neuem aber auch universit&#228;tseigene Schreibzentren oder externe Schreibprofis mit akademischer Erfahrung.  Es zahlt sich sicherlich aus, mit der Pr&#228;vention schon vor Matura und Abitur, bei der vorwissenschaftliche Arbeit zu beginnen. Aus Sch&#252;lern werden Studenten und aus diesen werden Wissenschaftler. Die Anzahl von Forschungsartikeln, die wegen wissenschaftlichem Fehlverhalten zur&#252;ckgezogen wurden, ist leider im Steigen, obwohl im Vergleich zum gesamten weltweiten Publikationsaufkommen immer noch sehr gering. Es gen&#252;gt aber auch eine kleine Karies um dem gesamten K&#246;rper zu schaden. Und wie bei der Mundhygiene gilt es auch hier, regelm&#228;&#223;ig vorzubeugen, damit die Wissenschaft auch weiterhin mit gesundem Biss an neue Probleme herangehen kann.</Pgraph><Pgraph>Adam MARKUS und Ivan ORANSKY, von der Plattform &#8222;Retraction Watch&#8220;, pr&#228;sentieren in <Mark2>&#8222;The plagiarism euphemism parade continues&#8220;</Mark2> eine Reihe von Euphemismen f&#252;r Plagiate, die aber zumeist auch nur eine Umschreibung von Copy&#38;Paste sind (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000338">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000338</Hyperlink>).</Pgraph><Pgraph>Natascha MILJKOVI&#262; informiert in ihrem Artikel <Mark2>&#8222;Mehr Schaden als Nutzen&#63; Problematischer Einsatz von Textvergleichsprogrammen zur vermeintlichen Plagiatsve</Mark2><TextGroup><Mark2>rm</Mark2></TextGroup><Mark2>eidung&#8220;</Mark2> &#252;ber die Einsatzm&#246;glichkeiten und T&#252;cken dieser Art von Software, deren Anwendung nur im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zur Plagiatsvermeidung sinnvoll ist (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000337">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000337</Hyperlink>).</Pgraph><Pgraph>Helmut DOLLFUSS weist in der <Mark2>&#8222;Analyse zur&#252;ckgezogener Publikationen in der bibliografischen Datenbank Web of Science von 2004 bis 2014&#8220;</Mark2> auf die beachtliche Anzahl zur&#252;ckgezogener Artikel hin. Er untersuchte die Zeitdauer zwischen Ver&#246;ffentlichung und Zur&#252;cknahme und diskutiert Gr&#252;nde f&#252;r den Trend zur vermehrten R&#252;cknahme von Publikationen (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000336">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000336</Hyperlink>).</Pgraph><Pgraph>Regine FENZL und Katrin MIGLAR berichten in ihrem <TextGroup><PlainText>Artikel</PlainText></TextGroup> <Mark2>&#8222;Plagiatspr&#228;vention als Herausforderung f&#252;r die Schreibdidaktik. Ein Erfahrungsbericht aus dem Schreibzentrum der FHWien, der Fachhochschule der Wiener Wirtschaftskammer (WKW)&#8220;  aus der Schreibwerkstatt einer Fachhochschule (</Mark2><Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000335">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000335</Hyperlink><Mark2>).</Mark2></Pgraph><Pgraph>Stefan B&#214;HM ist Curriculumsdirektor an der Medizinischen Universit&#228;t Wien. Im Beitrag<Mark2> &#8222;Plagiate und Plagiatsvermeidung an der MedUni Wien: 11 Fragen an Curriculumsdirektor Stefan B&#246;hm von Helmut Dollfu&#223;&#8220;</Mark2> geht es um die Organisation der Suche nach und &#252;ber die Vorbeugung von Plagiaten an der MedUni Wien (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000334">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000334</Hyperlink>).</Pgraph><Pgraph>Nicole F&#214;GER erz&#228;hlt als Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin &#252;ber die &#214;sterreichische Agentur f&#252;r Wissenschaftliche Integrit&#228;t (OeAWI) im Artikel <Mark2>&#8222;Der &#246;sterreichische Weg zur wissenschaftlichen Integrit&#228;t&#8220;</Mark2>. Diese Institution ist eine zentrale Anlaufstelle f&#252;r vermutete Plagiatsf&#228;lle und andere akademische Unredlichkeiten in &#214;sterreich, aber auch aktiv in der F&#246;rderung von &#8222;Good Scienctific Practice&#8220; (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000333">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000333</Hyperlink>).</Pgraph><Pgraph>Natascha MILJKOVI&#262; stellt in ihrem zweiten Beitrag <Mark2>&#8222;Why do we quote&#63; The culture and history of quotation&#8220;</Mark2> das Buch zum Thema Zitierungen von Ruth Finnegan vor. Damit schlie&#223;t sie den Schwerpunkbereich dieses Heftes ab (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000332">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000332</Hyperlink>).</Pgraph><Pgraph>Oliver OBST startet in dieser Ausgabe eine Reihe von Publikationen, die sich mit mobilen Bibliotheksanwendungen besch&#228;ftigt. Den Beginn macht hier eine Studie &#252;ber die Verwendung von Tablets und Smartphones bei Medizinstudenten (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000331">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000331</Hyperlink>).</Pgraph><Pgraph>Bruno BAUER stellte die <Mark2>&#8222;Medizinbibliothekarische Bibliografie 2014&#8220;</Mark2> zusammen, in der s&#228;mtliche Beitr&#228;ge aus GMS Medizin &#8211; Bibliothek &#8211; Information sowie einzelne medizinbibliothekarisch relevante Artikel aus anderen Zeitschriften erfasst sind (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000330">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000330</Hyperlink>).</Pgraph><Pgraph>Eike HENTSCHEL informiert in <Mark2>&#8222;Berichte aus der AGBM&#8220;</Mark2> unter anderem &#252;ber die geplante Jahrestagung 2015 in Basel und &#252;ber weitere Tagungsorte der AGMB f&#252;r die Jahre 2016 bis 2018 (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000329">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;de&#47;journals&#47;mbi&#47;2015-15&#47;mbi000329</Hyperlink>).</Pgraph><Pgraph>Die beiden Gasteditoren bedanken sich bei Bruno Bauer, dem Chefredakteur der Zeitschrift, f&#252;r die Einladung zur Gestaltung dieser Schwerpunktausgabe. Wir hoffen, damit zur Sensibilisierung von Medizinbibliothekaren f&#252;r dieses heikle Thema beizutragen.</Pgraph></TextBlock>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>