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    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000327</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0003277</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Tagungsbericht</ArticleType>
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      <Title language="de">Medizinbibliotheken: Information<Superscript>2</Superscript> &#8211; Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB) e.V. vom 22. bis 24. September 2014 in Mannheim</Title>
      <TitleTranslated language="en">Medical libraries: Information<Superscript>2</Superscript>. Annual meeting 2014 of the German MLA (AGMB), September 22<Superscript>nd</Superscript> to 24<Superscript>th</Superscript> at Mannheim</TitleTranslated>
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        <Address>Universit&#228;t Basel, Universit&#228;tsbibliothek Medizin, Spiegelgasse 5, 4051 Basel, Schweiz,Tel: &#43;41 (0)61 267 31 95, Fax:  &#43;41 (0)61 267 31 91<Affiliation>Universit&#228;t Basel, Universit&#228;tsbibliothek Medizin, Basel, Schweiz</Affiliation><WebPage>http:&#47;&#47;www.ub.unibas.ch&#47;ub-medizin</WebPage></Address>
        <Email>christoph.wehrmueller&#64;unibas.ch</Email>
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      <Keyword language="en">German MLA</Keyword>
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      <Keyword language="en">annual meeting 2014 in Mannheim</Keyword>
      <Keyword language="de">Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Medizinisches Bibliothekswesen e.V.</Keyword>
      <Keyword language="de">AGMB</Keyword>
      <Keyword language="de">Jahrestagung 2014 in Mannheim</Keyword>
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    <DatePublished>20141219</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>14</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB-Jahrestagung in Mannheim 2014: "Medizinbibliotheken: Information˛"</IssueTitle>
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    <ArticleNo>30</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Vom 22. bis 24. September 2014 fand in Mannheim die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB) e.V. statt. Gastgeber war die Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim. Hauptthemen waren Strategieentwicklung und Innovationsmanagement, neue Publikationsformen und Informationskompetenz. Eine Firmenausstellung und Firmenworkshops, Product Reviews sowie vier Fortbildungsworkshops erg&#228;nzten das Programm.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>From September 22<Superscript>nd</Superscript> to 24<Superscript>th</Superscript> 2014 the Annual Meeting of the German MLA (AGMB) took place at Mannheim. It was co-hosted by the Library of the Medical Faculty of Mannheim. Main topics of the conference were strategic development, new publications forms and information literacy. The program included exhibitions, workshops and product reviews by the participating companies as well as four workshops.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Montag, 22.9.2014">
      <MainHeadline>Montag, 22.9.2014</MainHeadline><SubHeadline>Session 1</SubHeadline><SubHeadline2>Er&#246;ffnung und Festvortrag</SubHeadline2><Pgraph>Die Tagung wurde p&#252;nktlich vom Vorsitzenden der AGMB, Herrn Dr. Eike Hentschel, er&#246;ffnet. Seine einleitenden Dankesworte richteten sich an das Ortskomitee unter der Leitung von Frau Dr. Martina Semmler-Schmidt, an den Hauptsponsoren Wolters Kluwer, s&#228;mtliche 21 Aussteller der Fachausstellung und speziell alle Referentinnen und Referenten. Sympathische und gleichzeitig informative Gru&#223;worte richteten Herr Prof. Dr. med. Michael Neuma<TextGroup><PlainText>ie</PlainText></TextGroup>r, der Studiendekan der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim sowie die Stellvertretende Direktorin der Universit&#228;tsbibliothek Heidelberg an die ca. 180 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. </Pgraph><Pgraph>Das diesj&#228;hrige Motto &#8222;Information<Superscript>2</Superscript>&#8220; kommentierte die immer anspruchsvoller werdende Aufgabe der medizinischen Fachbibliotheken, ihrer Nutzerschaft immer noch mehr Informationen aus den verschiedenartigsten Quellen zur Verf&#252;gung zu stellen, und spielte gleichzeitig mit einem Augenzwinkern auf den Tagungsort, die &#8222;Quadratestadt&#8220; Mannheim, an. </Pgraph><Pgraph>Schwerpunkte der Tagung waren Zukunftstrends und Strategieentwicklung, neue Publikationsformen, Beteiligung der Bibliotheken an der Lehre und Erh&#246;hung der Informationskompetenz der Nutzerschaft. </Pgraph><Pgraph>In vier Fortbildungsworkshops, die teilweise bereits am Montagmorgen stattfanden, wurden Hilfestellungen zur effizienteren Arbeitsorganisation, vertiefte praktische Anleitungen zum Recherchieren mit PubMed und der daraus hervorgehenden Literaturbeschaffung, ein &#220;berblick &#252;ber die g&#228;ngigsten vier Literaturverwaltungspr<TextGroup><PlainText>og</PlainText></TextGroup>ramme sowie eine Einf&#252;hrung in bibliometrische Methoden und die Nutzung der entsprechenden Datenbanken geboten. </Pgraph><Pgraph>Nach den Begr&#252;&#223;ungsansprachen gab Frau. Dr. Semmler-Schmetz einen Abriss der aktuellen Situation der <TextGroup><PlainText>Bibliothek</PlainText></TextGroup> der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim: Neben der Grundversorgung f&#252;r 1.400 Studierende und <TextGroup><PlainText>30 U</PlainText></TextGroup>niversit&#228;tsinstitute f&#252;hrt die Bibliothek f&#252;r die Vollf<TextGroup><PlainText>ak</PlainText></TextGroup>ult&#228;t (seit 2006) curriculare Kurse, Vorlesungen f&#252;r Erstsemestrige, drei Kurse im dritten Studienjahr, Doktorandenkurse und diverse fakultative Kurse durch. Eine Spezialit&#228;t sind die anatomischen Lernmodelle zur Pr&#228;senznutzung. Sogenannte Hausbesuche bei &#196;rzten und Wissenschaftlern, die Durchf&#252;hrung von systematischen Literaturrecherchen sowie bibliometrische Analysen im Rahmen von Bewerberevaluationen runden das Angebot ab. Der Umstieg auf E-Only-Zeitschriften ist weitgehend vollzogen. </Pgraph><Pgraph>Herr PD Dr. Thomas Henzler vom Institut f&#252;r Klinische Radiologie und Nuklearmedizin der Universit&#228;tsmedizin Mannheim zeigte in seinem Festvortrag, wie mit neuesten bildgebenden Verfahren auf immer schonendere Weise genaueste Diagnosen gestellt werden k&#246;nnen. Namentlich bei der Reduktion der Strahlenbelastung und der verwendeten Kontrastmittel sind verbl&#252;ffende Fortschritte zu verzeichnen. </Pgraph><Pgraph>Anschlie&#223;end an den Festvortrag trafen sich die Arbeitskreise der Hochschulbibliotheken, der Krankenhausbibliotheken und der Pharmabibliotheken zu ihren jeweiligen Sitzungen. </Pgraph><SubHeadline>Arbeitskreissitzungen</SubHeadline><SubHeadline2>Arbeitskreis Hochschulbibliotheken </SubHeadline2><Pgraph><Mark1>Trends in europ&#228;ischen und amerikanischen Medizinbi</Mark1><TextGroup><Mark1>bl</Mark1></TextGroup><Mark1>iotheken</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Dr. Oliver Obst, Leiter Zentralbibliothek Medizin, Universit&#228;t M&#252;nster; Lieuwe Kool, AMC Medical Library Amsterdam)</Pgraph><Pgraph>Spartendenzen bringen eine Zentralisierung von traditionellen Dienstleistungen. Etablierung der virtuellen Einschichtigkeit, Open Access und mobile Angebote ver&#228;ndern das Dienstleistungsportfolio rasant. Die Finanzierung der Ressourcen bildet noch immer einen der wichtigsten Problemkreise in den Institutionen, trotz zunehmender Verf&#252;gbarkeit von Open-Access-Quellen. Professionelle Entwicklung, Change Management, direkte Zusammenarbeit mit den Forschungsgruppen z.B. durch Publikat<TextGroup><PlainText>io</PlainText></TextGroup>nsberatung, Mithilfe bei der Sichtbarmachung des unmittelbaren Forschungsoutputs und die &#8222;Library anywh<TextGroup><PlainText>er</PlainText></TextGroup>e&#8220; sind Trends, die in den n&#228;chsten Jahren auch bei uns das Bild der Bibliotheken weiter ver&#228;ndern werden. </Pgraph><Pgraph>Erfahrungsaustausch zu Erwerbungsfragen: Lizenzfragen und -probleme verschiedener Anbieter wurden offengelegt. Der Umgang mit und die Akzeptanz von E-Book-P<TextGroup><PlainText>ak</PlainText></TextGroup>eten besch&#228;ftigt viele Institutionen. Der interbibliothekarische Leihverkehr ILV ist leicht im R&#252;ckgang begriffen, wird aber weiter von den teilnehmenden Bibliotheken gepflegt. </Pgraph><SubHeadline2>Arbeitskreis Krankenhausbibliotheken</SubHeadline2><Pgraph>Am Arbeitskreis nahmen ca. 30 Personen teil. Beim offenen Erfahrungsaustausch kamen folgende Themen zur Sprache: Lizenzgeb&#252;hren bei Krankenh&#228;usern mit mehreren Standorten, Archivrechte, Aufbau von E-Libraries mit E-Books.</Pgraph><SubHeadline2>Arbeitskreis Pharmabibliotheken</SubHeadline2><Pgraph>Behandelte Themen: Urheberrecht, organisatorische Einbettung der Bibliotheksdienste in den Pharmabetrieben, Discovery-Systeme. Trotz geringer Zahl der mitwirkenden Personen kann der Arbeitskreis weitergef&#252;hrt werden. </Pgraph><SubHeadline>Mitgliederversammlung der AGMB</SubHeadline><Pgraph>Die Mitgliederversammlung wurde vom Vorsitzenden <TextGroup><PlainText>Dr. E</PlainText></TextGroup>ike Hentschel in gewohnter Weise satzungskonform und effizient geleitet. </Pgraph><Pgraph>Die AGMB hat zurzeit ca. 400 Mitglieder. Das Vereinsverm&#246;gen hat sich im Gesch&#228;ftsjahr 2013 um rund &#8364; 13.000 vermindert, da die Jahrestagung 2013 in Berlin u.a. wegen hoher Raummieten teurer ausfiel als an anderen Tagungsorten. Nach dem Verlesen und anschlie&#223;ender Abnahme des Berichtes der Rechnungspr&#252;ferin Frau Christa Giese wurde die Vereinsrechnung genehmigt. Ebenfalls angenommen wurde der T&#228;tigkeitsbericht des Vorstandes. Anschlie&#223;end wurde die Vorstandsarbeit mit einstimmiger Entlastung des Vorstandes verdankt. </Pgraph><Pgraph>Der Vorstand informierte &#252;ber seinen Beschluss, die Leuchtturmprojekte nur noch alle zwei Jahre auszuschreiben. Der Aufwand der Jury war ausgesprochen hoch, was eine Pause von einem Jahr rechtfertigen w&#252;rde. Aus dem Kreis der Anwesenden wurde dieser Beschluss zur Diskussion gestellt. Die Bef&#252;rchtung eines Teils des Vorstandes, dass bei j&#228;hrlicher Ausschreibung nicht mehr gen&#252;gend Projekte eingereicht w&#252;rden, wurde von einer Mehrheit der Stimmberechtigten nicht geteilt. Die Abstimmung ergab eine Mehrheit (17 Ja- gegen 14 Nein-Stimmen bei 15 Enthaltungen) zugunsten der j&#228;hrlichen Durchf&#252;hrung der Leuchtturmprojekte. In der Jury werden zus&#228;tzlich zu den Mitgliedern des Vorstandes Herr Oliver Obst, Herr Gerhard Bissels (Bern) sowie Frau Michaele Adam (Dresden) mitwirken.</Pgraph><Pgraph>Das zus&#228;tzliche Angebot an Workshops im November st&#246;&#223;t auf reges Interesse und wird auch k&#252;nftig weitergef&#252;hrt. </Pgraph><Pgraph>Die Publikationen des Vereins feiern Jubil&#228;en: MBI blickt auf 15 Jahre zur&#252;ck, GMS auf 10. Die n&#228;chste Schwerpunktnummer widmet sich dem Thema &#8222;Teaching Library&#8220;. F&#252;r Vorschl&#228;ge weiterer k&#252;nftiger Schwerpunktthemen ist der Chefredaktor, Herr Bruno Bauer (Wien) jederzeit offen und dankbar. </Pgraph><Pgraph>Als Tagungsorte f&#252;r die n&#228;chsten Jahre stehen Basel (2015) und G&#246;ttingen (2016) fest.</Pgraph><Pgraph>Die Sitzung konnte kurz nach 18.30 Uhr vom Vorsitzenden geschlossen werden. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Dienstag, 23.9.2014">
      <MainHeadline>Dienstag, 23.9.2014</MainHeadline><SubHeadline>Session 2 &#8211; 9.00&#8211;10.00 Uhr</SubHeadline><Pgraph><Mark1>Von der Marktstudie zu einer neuen Strategie: Strategieentwicklung der ZB MED</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Ulrich Korwitz, Leiter von ZB MED &#8211; Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften, K&#246;ln) </Pgraph><Pgraph>Die &#220;berf&#252;hrung der ZB MED in eine Stiftung erforderte die Formulierung einer Strategie. Sie schlie&#223;t folgende Handlungsfelder ein: 1. Suchen und Finden, 2. Verarbeiten und Aufbereiten, 3. Publizieren und Verbreiten, 4. Lizenzieren.</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Zu 1.: Die Weiterentwicklung und Zusammenf&#252;hrung der Suchportale Medpilot und Greenpilot zu einem neuen Portal unter der Bezeichnung LIVIVO (ab Januar 2015) wird auch Open-Access-Inhalte und Forschungsdaten absuchen.</ListItem><ListItem level="1">Zu 2.: Bisher wurden erst Einzelprojekte realisiert. In Zukunft wird ein Produkt- und Innovationsmanagement eingesetzt.</ListItem><ListItem level="1">Zu 3.: Das Angebot umfasst die Betreuung von Interessierten durch eine Spezialistin, die u. a. behilflich sein kann bei der Gr&#252;ndung neuer (OA-)Journale, beratende Anleitung geben kann bei der Wahl des optimalen Publikationsmediums oder der richtigen Zeitschrift.</ListItem><ListItem level="1">Zu 4.: Die ZB MED bietet sich an als Verhandlungsf&#252;hrerin von Konsortiallizenzen. Ein Kompetenzzentrum f&#252;r Lizenzen ist im Aufbau. </ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph><Mark1>Produkt- und Innovationsmanagement an wissenschaftlichen Bibliotheken: Das Fallbeispiel der ZB MED &#8211; Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Birte Lindst&#228;dt, ZB MED &#8211; Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften, K&#246;ln)</Pgraph><Pgraph>Der f&#252;r Bibliotheken noch neue und ungew&#246;hnliche Ansatz besteht darin, dass Dienstleistungen und Angebote als einzelne Produkte verstanden werden sollen, die einer Kundschaft dienen und diese befriedigen sollen. Damit ein Produkt erfolgreich am Markt Bestand haben kann, muss es sich mit den sich &#228;ndernden Anforderungen und Bedingungen des Umfeldes wandeln. Dies erfordert ein zielgerichtetes Produkt- und Innovationsmanagement. Produktmanagement umfasst die laufende &#220;berpr&#252;fung eines Produktes, gegebenenfalls mit der Vornahme von Anpassungen bis zum Entscheid, ein Produkt vom Markt zu nehmen. </Pgraph><Pgraph>Bei jedem Produkt muss die strategische Positionierung gekl&#228;rt sein. Es ist als solches klar definiert und beschrieben und hat seine Kenndaten (&#8222;Zahlen, Daten, Fakten&#8220;). Zu einem systematischen Produktmanagement geh&#246;rt auch die Entwicklung neuer Produkte. </Pgraph><Pgraph>Erfolgreiches Produktmanagement ist nur m&#246;glich, wenn es Bestandteil der Betriebsstrategie ist und personell und organisatorisch auf allen Leitungs- und F&#252;hrungsebenen akzeptiert und unterst&#252;tzt wird. </Pgraph><SubHeadline>Session 3 &#8211; 10.30&#8211;12.00 Uhr</SubHeadline><Pgraph><Mark1>Library goes Anatomy &#8211; Anatomische Lehrmedien an der Universit&#228;tsbibliothek Heidelberg</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Dr. Sabine Gehrlein, Zweigstelle im Neuenheimer Feld, Universit&#228;tsbibliothek Heidelberg)</Pgraph><Pgraph>Seit kurzem ist der virtuelle Seziertisch &#8222;Anatomage&#8220; Bestandteil des Lehrangebotes in der Bibliothek. Der elektronische Seziertisch erm&#246;glicht das Studium an lebensgro&#223;en, p&#228;dagogisch aufbereiteten, virtuellen anatomischen Modellen in 3D, mit und ohne Pathologien. Die Arbeit an &#8222;Anatomage&#8220; geschieht parallel zum Pr&#228;parierkurs als begleitende Veranstaltung von &#196;rzten aus dem Klinikum. Zwei Ger&#228;te sind in den Pr&#228;pariers&#228;len installiert, eines in der Bibliothek in einem umgewidmeten Gruppenarbeitsraum. F&#252;r zertifizierte Benutzer steht ein Online-Reservierungssystem zur Verf&#252;gung.</Pgraph><Pgraph>Die Bibliothek verf&#252;gt &#252;ber eine umfangreiche Sammlung anatomischer Lehrmedien (SOMSO-Modelle): 300 Objekte in total 600 Exemplaren. Aufbewahrt werden die Modelle in Vitrinen mit abschlie&#223;baren Glast&#252;ren im Informationszentrum. Sie werden als Leihgegenst&#228;nde im Ausleihclient verbucht. Zur einfachen Identifikation dienen fotografische Aufnahmen. Eine detaillierte Erschlie&#223;ung findet sich in der Bilddatenbank HeidICON. Die Benutzungsangestellten der Bibliothek sind vor den m&#252;ndlichen Pr&#252;fungen betr&#228;chtlich belastet durch die aufwendige Abgabe und R&#252;cknahme der Modelle (Identifizierung, Verbuchung, Entlastung, R&#252;cktransport in die Vitrinen).</Pgraph><Pgraph><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph><Mark1>Informationsversorgung f&#252;r die European Medical School der Universit&#228;t Oldenburg</Mark1><LineBreak></LineBreak>(Heike Andermann, Bibliotheks- und Informationssystem der Carl von Ossietzky Universit&#228;t Oldenburg)</Pgraph><Pgraph>Die European Medical School der Universit&#228;t Oldenburg ist die erste Neugr&#252;ndung einer Universit&#228;tsmedizin in Deutschland seit 20 Jahren. Es besteht eine enge Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen. Mit der Universit&#228;t kooperieren vier st&#228;dtische Krankenh&#228;user. Der Aufbau der neuen medizinischen Forschungsgruppen belebt und verst&#228;rkt die Forschungsanstrengungen in den bestehenden Universit&#228;tsinstituten der Lebenswissenschaften und Biophysik. </Pgraph><Pgraph>Die Universit&#228;tsmedizin verf&#252;gt &#252;ber zwei Bibliotheksstandorte. Der Monografienbestand wurde in die bestehende Zentralbibliothek integriert. Der Aufbau der Lehrbuchsammlung geschah in Abstimmung mit der Fakult&#228;t und in Anlehnung an die Ausbildungscurricula. F&#252;r die Forschung bietet die Bibliothek u.a. folgende Dienstleistungen: Beschaffung des Grund- und Spitzenbedarfs an E-Journals, Antragstellung f&#252;r OA-Publikationsfonds bei der DFG, Bereitstellung einer technischen Infrastruktur f&#252;r elektronisches Publizieren. Zielgruppenorientierte Schulungen zur Nutzung von E-Ressourcen (auch remote), PubMed und Literaturverwaltungsprogrammen finden regelm&#228;&#223;ig statt. </Pgraph><Pgraph>In der Mittagspause hatten die TeilnehmerInnen Gelegenheit, den Product Reviews von sechs Anbietern beizuwohnen. Je zwei weitere Product Reviews waren am Montag &#252;ber Mittag und am sp&#228;teren Dienstagnachmittag angesetzt. </Pgraph><SubHeadline>Session 4 &#8211; 14.15&#8211;15.15 Uhr </SubHeadline><Pgraph>Ein kleiner H&#246;hepunkt war die Pr&#228;sentation von f&#252;nf Kurzvortr&#228;gen. Eine Vorgabe an die ReferentInnen war die strikte Einhaltung der Vortragszeit von 5 Minuten. Weitere 5 Minuten standen f&#252;r Fragen aus dem Plenum zur Verf&#252;gung. Die Einhaltung der Zeitlimits fiel nat&#252;rlicherweise oft nicht ganz leicht, und die beiden Moderatoren, die Herren Alexander Messerschmid und Dr. Eike Hentschel erwiesen sich als strenge W&#228;chter &#252;ber die Stoppuhr.</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark1>Open Access-Aktivit&#228;ten an der Universit&#228;t Basel</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Heidrun Janka, Universit&#228;tsbibliothek Medizin, Basel)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Living Handbooks geht Online</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Ursula Arning, Birte Lindst&#228;dt, ZB MED &#8211; Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften, K&#246;ln)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Neue M&#246;glichkeiten der Anmeldung mit Personalausweis und RFID</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Dr. Andreas Bohne-Lang, Medizinische Fakult&#228;t Mannheim, EDV&#47;Bibliothek, Universit&#228;t Heidelberg)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Infopaket und Literaturliste: Wer nutzt den Rechercheservice der Bibliothek der &#196;rztekammer Hamburg und wof&#252;r&#63;</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Maike Piegler, &#196;rztekammer Hamburg, Bibliothek des &#196;rztlichen Vereins)</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Forschungsdaten &#8211; Fachspezifische Schulungen zum Umgang mit Rohdaten an der Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Ida-Maria M&#228;der, Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin, Universit&#228;tsbibliothek, Zweigbibliothek Naturwissenschaften)</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>Session 5 &#8211; 15.20&#8211;18.00 Uhr </SubHeadline><Pgraph>Stellvertretend f&#252;r die vier Treffpunkte seien hier lediglich die zwei herausgepickt, die von den Verfassern besucht werden konnten. </Pgraph><Pgraph><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph><Mark1>Moderne Wege zum Nutzer: Instrumente zur Auskunft</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Alexander Schr&#246;der, HELIOS Kliniken GmbH, Zentralbibliothek, Berlin)</Pgraph><Pgraph>Der Treffpunkt war &#252;beraus gut besucht. Der zur Verf&#252;gung stehende Raum war sehr knapp bemessen. Einer angeregten Diskussion in kollegialer Atmosph&#228;re tat dies aber keinen Abbruch. </Pgraph><Pgraph>Die Bibliothek der HELIOS Kliniken hat in der j&#252;ngeren Vergangenheit bisher 30 Webinare f&#252;r die Angeh&#246;rigen der 110 bundesweit verstreuten Kliniken durchgef&#252;hrt. Der Inhalt der Webinare umfasst den Zugang zum Bibliotheksportal, den Zugang zur Literatur und eine Einf&#252;hrung in die Literaturrecherche mit PubMed. Pro Kurs werden maximal 10 Leute betreut. An technischer Infrastruktur werden lediglich ein Internetzugang und ein Telefon, das in eine Telefonkonferenz zugeschaltet wird, ben&#246;tigt. Herr Schr&#246;der hat in dankenswerter Weise den TagungsteilnehmerInnen erm&#246;glicht, an drei speziell daf&#252;r angesetzten Webinaren im Oktober und November teilzunehmen. Sein gro&#223;z&#252;giges Angebot wurde sehr gut genutzt.</Pgraph><Pgraph>&#8222;Ask a librarian&#8220;-Systeme sind immer wieder beliebt, v.a. in den angels&#228;chsischen L&#228;ndern. Allerdings sind sie technisch und vor allem auch personell aufwendig. </Pgraph><Pgraph>Abschlie&#223;end wurde aus der Erkenntnis heraus, dass in vielen Bibliotheken &#228;hnliche Prozesse ablaufen, die Anregung in den Raum gestellt, ob sich mehrere Institutionen nicht untereinander abstimmen und f&#252;r ein Verbundangebot im Bereich der webbasierten Schulungen vernetzen k&#246;nnten. Vielleicht wird dieses Thema auf einer sp&#228;teren Tagung wieder auftauchen. </Pgraph><Pgraph><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph><Mark1>Social Media &#8211; N&#252;tzliches Kommunikationstool oder doch nur ein Zeitfresser&#63;</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Ulrike Ostrzinski, Juliane Tiedt, ZB MED &#8211; Leibniz-Info<TextGroup><PlainText>rm</PlainText></TextGroup>ationszentrum Lebenswissenschaften, K&#246;ln; Alexander Messerschmid, Bibliothek kbo-Isar-Amper-Klinikum M&#252;nchen-Ost)</Pgraph><Pgraph>Besprochen wurden haupts&#228;chlich Facebook und Twitter. Die 25 TeilnehmerInnen waren sich weitgehend einig, dass der gro&#223;e &#8222;hype&#8220; bereits vorbei ist. Der Nutzen sozialer Medien im Bibliotheksbereich wird mittlerweile eher kritisch beurteilt. Als Plattform f&#252;r verwertbare Reaktionen des Publikums sind diese Medien nur wenig ergiebig. Der Einsatz bzw. die Teilnahme an den Social Media ist keineswegs imperativ. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Mittwoch, 24.9.2014">
      <MainHeadline>Mittwoch, 24.9.2014</MainHeadline><SubHeadline>Session 6 &#8211; 9.00&#8211;10.30 Uhr </SubHeadline><Pgraph><Mark1>Auf dem Weg zur Bibliometrie 2.0 &#8211; Altmetrics in der Medizin</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Michaele Adam, Zweigbibliothek Medizin, S&#228;chsische Landesbibliothek &#8211; Staats- und Universit&#228;tsbibliothek Dresden)</Pgraph><Pgraph>Die Frage nach der Messbarkeit des Einflusses von wissenschaftlichen Forschungsprodukten besch&#228;ftigt Forschende, Bibliotheken wie auch Verlage. Herk&#246;mmliche bibliometrische Indikatoren wie z.B. der Impact Factor verm&#246;gen unter dem Gesichtspunkt neuer Publikationsformen immer weniger zu befriedigen. In die L&#252;cke springen k&#246;nnen Altmetrics-Verfahren, die den Impact unterschiedlicher Informationsquellen zu ermitteln suchen: Erw&#228;hnung in sozialen Netzwerken, Blog Posts, Datensets, Artikel, Kongressbeitr&#228;ge. </Pgraph><Pgraph>Die M&#246;glichkeiten von Altmetrics und der differenzierte Erkenntnisgewinn wurden anhand verschiedener teilweise eindr&#252;cklicher Beispiele demonstriert. Vorgestellt wurden PLoS Article-Level Metrics, Plum Analytics, ImpactStory. Dabei kamen auch die Problematik der Transparenz bei den einzelnen Verfahren und die Schwierigkeit, die einzelnen Dienste zu vergleichen, zur Sprache. </Pgraph><Pgraph><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph><Mark1>Neue Publikationsformen in der Wissenschaft</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Kaja Scheliga, Alexander von Humboldt Institut f&#252;r Internet und Gesellschaft, Berlin)</Pgraph><Pgraph>Die laufende Weiterentwicklung elektronischer Medien bietet WissenschaftlerInnen nicht nur immer neue Formen f&#252;r die Pr&#228;sentation ihrer Forschungsergebnisse, sie f&#252;hrt auch zu einer Dynamisierung des Informationsprozesses: W&#228;hrend bis vor wenigen Jahren eine wissenschaftliche Arbeit oder die monographische Behandlung eines Themas in einer definitiven, unver&#228;nderlichen Fassung dem interessierten Publikum &#252;bergeben wurde, k&#246;nnen sich heute Publikationsgruppen bilden, welche ihre Ergebnisse und die daraus gewonnenen Erkenntnisse laufend erg&#228;nzen oder korrigieren. Auch Blogs und Diskussionsforen k&#246;nnen sich praktisch als vollwertige Publikationsplattformen etablieren. Fragen zur Reproduzierbarkeit, Archivierung und Erschlie&#223;ung des publizierten Materials wurden in dem hochaktuellen Vortrag angeschnitten.</Pgraph><Pgraph><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph><Mark1>Open-Access-Kooperationen in &#214;sterreich</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Bruno Bauer, Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien, &#214;sterreich)</Pgraph><Pgraph>Bis vor zwei Jahren beschr&#228;nkten sich Open-Access-Projekte in &#214;sterreich auf einige wenige Institutionen. In j&#252;ngster Zeit entstanden zwei Kooperationen, welche die &#246;sterreichischen OA-Aktivit&#228;ten landesweit intensivieren, vernetzen und koordinieren sollen. </Pgraph><Pgraph>Im Open Access Network Austria (OANA) schlossen sich WissenschaftlerInnen und Delegationen verschiedener Universit&#228;tsbibliotheken, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammen, welche in f&#252;nf Arbeitsgruppen die Arbeitsbereiche OA Policy, Finanzierung, juristische Aspekte, Publikationsmodelle und Einbindung der Wissenschaftskommunit&#228;t bearbeiten. Als zweiter Pfeiler entstand im Jahr 2013, finanziert durch F&#246;rderungsmittel des Bundesministeriums f&#252;r Wissenschaft und Forschung, ein Projekt &#8222;E-Infrastructures Austria&#8220;, das den landesweiten koordinierten Aufbau und die Vernetzung von Publikationsservern und Datenrepositorien f&#252;r Forschungsergebnisse, den Austausch von Know-how zwischen den beteiligten Institutionen sowie die B&#252;ndelung von Ressourcen anstrebt. Dadurch soll den Open-Access-Publikationen in &#214;sterreich kurz- und langfristig zu einem namhaften Stellenwert sowohl bei den wissenschaftlich T&#228;tigen wie auch bei den Forschungsinstitutionen verholfen werden. </Pgraph><SubHeadline>Session 7 &#8211; 11.00&#8211;13.00 Uhr </SubHeadline><Pgraph><Mark1>subito &#8211; Neue Entwicklungen in der Dokumentenlieferung</Mark1> <LineBreak></LineBreak>(Dr. Traute Braun-Gorgon, subito &#8211; Dokumente aus Bibliotheken e.V., Berlin)</Pgraph><Pgraph>Im vergangenen Jahr war ein R&#252;ckgang der Bestellungen in der Gr&#246;&#223;enordnung von 10&#37; festzustellen. Als Gr&#252;nde sind haupts&#228;chlich der Siegeszug der E- und E-Only-Publikationen sowie die Zunahme von Open-Access-Publikationen zu nennen. Die SLUB Dresden sowie die TU M&#252;nchen scheiden als Lieferbibliotheken aus dem Verbund aus. Als fast sensationelle Neuigkeit konnte in Aussicht gestellt werden, dass in naher Zukunft Artikel auch aus elektronischen Quellen bestellt werden k&#246;nnen. Ein Rahmenvertrag mit einer Reihe von namhaften Verlagen, der den subito-Lieferbibliotheken die Erlaubnis erteilt, aus elektronischen Quellen zu liefern, steht kurz vor Abschluss. Diese Ank&#252;ndigung wurde vom Plenum mit spontanem Applaus quittiert.</Pgraph><Pgraph><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak><Mark1>Leuchtt&#252;rme in Medizinbibliotheken </Mark1></Pgraph><Pgraph>Von den vier eingereichten Projekten wurden zwei pr&#228;miert. Den ersten Preis von &#8364; 500 konnte Frau Maike Piegler von der Bibliothek des &#196;rztlichen Vereins mit ihrem Projekt &#8222;Die Abholbox. So kommt das Fachbuch zum Facharzt&#8220; entgegennehmen. Dabei handelt es sich um ein flexibles und kosteng&#252;nstiges Dienstleistungsangebot f&#252;r beteiligte &#196;rzte, die au&#223;erhalb der regul&#228;ren &#214;ffnungszeiten der Bibliothek ihre bestellte Literatur in einem mit Zugangscode gesicherten &#8222;Briefkasten&#8220; abholen k&#246;nnen. Der zweite Preis von &#8364; 300 wurde Dr. Joost Butenop und Sieglinde Mauder vom Missions&#228;rztlichen Institut W&#252;rzburg zugesprochen. Sie stellten das Unterst&#252;tzungsprojekt &#8222;MEDBOX. The Aid Library&#8220; vor. MEDBOX ist eine innovative Online-Bibliothek, die haupts&#228;chlich Literatur zur Katastrophenmedizin, Tropenmedizin und medizinischen Grundversorgung im humanit&#228;ren Umfeld anbietet (<TextGroup><PlainText>s. a</PlainText></TextGroup>uch <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.medbox.org">http:&#47;&#47;www.medbox.org</Hyperlink>). </Pgraph><Pgraph>Anschlie&#223;end wurden die drei besten Posterpr&#228;sentationen mit Naturalien pr&#228;miert: Der erste Preis ging an die Zentralbibliothek der HELIOS Kliniken, Berlin, der zweite Preis an die Bibliothek der Landesfachhochschule f&#252;r Gesundheitsberufe Claudiana, Bozen, und der dritte an die ZB MED &#8211; Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften, K&#246;ln.</Pgraph><Pgraph>Zum Abschluss der Jahrestagung 2014 dankte Dr. Hentschel in warmen Worten den 21 Firmenausstellern und besonders dem Hauptsponsoren Wolters Kluwer f&#252;r ihr Engagement, den ReferentInnen f&#252;r die interessanten, bestens vorbereiteten Vortr&#228;ge und dem Ortskomitee f&#252;r die minuti&#246;s organisierte und erfolgreiche Durchf&#252;hrung der Tagung. Die Dankesworte wurden von den Anwesenden mit lebhaftem Applaus sekundiert. Im letzten Programmpunkt erhielt das Organisationskomitee der Tagung 2015 Gelegenheit, die Mitglieder der AGMB in einem kurzen Ausblick auf die Stadt Basel und ihre Universit&#228;t einzustimmen und an den Hochrhein einzuladen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Rahmenprogramm und Tagungsorganisation">
      <MainHeadline>Rahmenprogramm und Tagungsorganisation</MainHeadline><Pgraph>Das Ortskomitee war f&#252;r ein vielf&#228;ltiges und attraktives Rahmenprogramm besorgt. Verschiedene Stadtf&#252;hrungen standen zur Auswahl. Wie gewohnt erfreuten sich auch die F&#252;hrungen durch die &#246;rtlichen Bibliotheken (Hasso-Plattner-Bibliothek mit ihrer wegweisenden modernen Bibliotheksarchitektur sowie die gro&#223;z&#252;gig konzipierte Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t) gro&#223;er Beliebtheit. Dass Medizinbibliotheken durchaus einem Fachpublikum auch als tempor&#228;re Gastst&#228;tte dienen k&#246;nnen, war einmal mehr am Montagabend zu erleben: Eine bestens gelaunte G&#228;steschar konnte den feinen Abendimbiss in aufger&#228;umter Stimmung genie&#223;en. Die festliche Atmosph&#228;re und das kulinarische Angebot des Hotels Maritim am Wasserturm machten den Gesellschaftsabend am Dienstag zu einem erinnerungsw&#252;rdigen H&#246;hepunkt der Tagung. </Pgraph><Pgraph>Abschlie&#223;end darf auch von den Verfassern dieser Zeilen ein anerkennendes Wort f&#252;r das Ortskomitee nicht fehlen: Die professionelle Organisation und die &#252;beraus sympathische Betreuung durch das ganze Mannheimer Team wird wohl den meisten TagungsteilnehmerInnen in bester Erinnerung bleiben. Analog dem Motto der Tagung war dies &#8222;Gastfreundschaft im Quadrat&#8220;. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autoren erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
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