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    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000310</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0003101</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Kooperationen der Teaching Library an der Universit&#228;tsbibliothek Wien</Title>
      <TitleTranslated language="en">The cooperations of teaching librarians at Vienna University Library </TitleTranslated>
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          <Firstname>Manuela</Firstname>
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          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Universit&#228;t Wien, Bibliotheks- und Archivwesen, Universit&#228;tsring 1, A-1010 Wien, &#214;sterreich, Tel.:&#43;43-1-4277&#47;15140, Fax:&#43;43-1-4277&#47;9150<Affiliation>Universit&#228;t Wien, Universit&#228;tsbibliothek, Wien, &#214;sterreich</Affiliation></Address>
        <Email>manuela.rohrmoser&#64;univie.ac.at</Email>
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          <Lastname>Schachl</Lastname>
          <LastnameHeading>Schachl</LastnameHeading>
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          <Affiliation>Universit&#228;t Wien, Universit&#228;tsbibliothek, Wien, &#214;sterreich</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">cooperation</Keyword>
      <Keyword language="en">teaching librarian</Keyword>
      <Keyword language="en">information literacy</Keyword>
      <Keyword language="de">Kooperation</Keyword>
      <Keyword language="de">Teaching Library</Keyword>
      <Keyword language="de">Informationskompetenz</Keyword>
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    <DatePublished>20140828</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>14</Volume>
        <Issue>1-2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Teaching Library</IssueTitle>
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    <ArticleNo>13</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Kooperationen von Universit&#228;tsbibliotheken mit inner- und au&#223;eruniversit&#228;ren Einrichtungen mit dem Ziel der Vermittlung von Informationskompetenz nehmen in den letzten Jahren signifikant zu. Das Thema Informationskompetenz und der richtige Umgang mit Information sind Schl&#252;sselqualifikation in vielen Bereichen, in Gesellschaft, Wirtschaft sowie in der Aus- und Weiterbildung geworden. Daher werden Bibliotheken immer mehr zur Bildungseinrichtung f&#252;r die eigenen Universit&#228;ten, Fachhochschulen, Schulen und sonstigen Einrichtungen. </Pgraph><Pgraph>Auch die Universit&#228;tsbibliothek Wien beteiligt sich an dieser Entwicklung und bietet in verschiedensten Kooperationen Hilfestellung f&#252;r den richtigen Umgang mit Information als Basis des Verfassens wissenschaftlicher Arbeiten. Dazu geh&#246;ren Kurse im Rahmen der universit&#228;ren und schulischen Ausbildung, ma&#223;geschneidert f&#252;r die jeweilige Zielgruppe. Einige dieser Kooperationen sollen im Folgenden besprochen werden: in der Ausbildung von DoktorandInnen und SchreibmentorInnen, in einzelnen Studieng&#228;ngen, f&#252;r die vorwissenschaftliche Arbeit (VWA) in Schulen und die Weiterbildung von SchulbibliothekarInnen.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>The cooperation of university libraries with intra- and extra-university institutions with the goal of teaching information literacy has increased significantly in recent years. The topic of information literacy and the accurate handling of information have become a key skill in many areas, in society, in the economy, in education as well as in further training. Therefore, libraries are increasingly becoming educational institutions within the universities, colleges, schools and other institutions to which they belong.</Pgraph><Pgraph>Vienna university library participates in this development and offers assistance for the accurate handling of information as the basis of writing academic or pre-academic papers in a variety of collaborations. These include courses at university as well as school levels which are tailored to the target groups. Some of these collaborations are discussed in detail: the training of PhD students and writing mentors in individual study courses, the support for pre-scientific work in schools and the training of school librarians.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Kooperationen mit verschiedenen inner- und au&#223;eruniversit&#228;ren Einrichtungen in der Vermittlung von Information sind seit jeher Kerngesch&#228;ft von Universit&#228;tsbibliotheken und werden in den letzten Jahren f&#252;r die Vermittlung von Informationskompetenz laufend ausgebaut. Kooperationen st&#228;rken die Position der Bibliothek auf dem Markt und somit das Image der Bibliothek <TextLink reference="1"></TextLink>. Sie zeigen sich auch durch den Grad der organisatorischen Vernetzung und sozialen Einbettung der Bibliothek in ihre Hochschule, was von Barbara I. Dewey <TextLink reference="2"></TextLink> mit der Metapher vom &#8222;embedded librarian&#8220; bezeichnet wurde. Die wesentlichen Aspekte dieser &#8222;embeddedness&#8220; sind r&#228;umliche Einbettung und institutionelle Vernetzung der Bibliothek, der Einbezug der BibliothekarInnen in die Forschung, ihre Pr&#228;senz in der Lehre und ihr Kontakt zu den Studierenden <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Die Entwicklung von Dienstleistungen, die st&#228;rker als bisher die Erwartungen und Priorit&#228;ten der Lehrenden aus den F&#228;chern aufnehmen, sind daher zentral <TextLink reference="3"></TextLink> und werden im Rahmen verschiedener Kooperationen der Bibliothek mit der Hochschule umgesetzt. </Pgraph><Pgraph>So bringen sich Bibliotheken mit ihrem Wissen in Graduiertenschulen ein, die in Deutschland sowohl als fachlich ausgerichtete Forschungsprogramme als auch als zentrale Infrastruktureinrichtungen (Graduate Center), die sich an alle Promovenden der Hochschule richten, existieren <TextLink reference="3"></TextLink>. Im Bereich des studentischen Lernens ist der Paradigmenwechsel der Bibliothek vom Informationsspeicher zur Bildungseinrichtung am deutlichsten zu erkennen <TextLink reference="3"></TextLink>. Hier ist die Kooperation der Universit&#228;tsbibliothek mit ihrer Hochschule meist schon so weit entwickelt, dass die vollst&#228;ndige oder teilweise Integration von Informationskompetenzangeboten in die Bachelor- und Masterstudieng&#228;nge an vielen Hochschulen in Deutschland abgeschlossen ist <TextLink reference="3"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Als m&#246;gliche Kooperationen in und au&#223;erhalb der Hochschule werden von S&#252;hl-Strohmenger <TextLink reference="4"></TextLink> folgende genannt: Zusammenarbeit mit Rechenzentrum und Medienzentrum im Hinblick auf ein arbeitsteilig abgestimmtes Kursprogramm (Muster ZEDAT Berlin), gezielte einzelne Kursangebote, gemeinsam geplant und durchgef&#252;hrt von BibliothekarInnen und von MitarbeiterInnen des Reche<TextGroup><PlainText>n-&#47;</PlainText></TextGroup>Medienzentrums im Bereich der fach&#252;bergreifenden Schl&#252;sselqualifikationen (Beispiel: Pers&#246;nliches Wissensmanagement), Kooperation mit Studiendekanen und Studienreformkommission, Kooperation mit Fakult&#228;ten, Instituten und Seminaren, auch bez&#252;glich etwaiger Forschungsprojekte und Sonderforschungsbereiche, an denen die Bibliothek mitwirken kann, Kooperation mit Exzellenzclustern, Graduiertenschulen, sofern an der Hochschule existent, Kooperation mit Bildungseinrichtungen (Gymnasien, LehrerInnen und Schulbeh&#246;rden), Kooperationen mit regionalen Bibliotheksnetzwerken und dem angedachten zentralen Fachbeirat nach den KII-Empfehlungen <TextLink reference="4"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>In den Empfehlungen der von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) eingesetzten Kommission Zukunft der Informationsinfrastruktur (KII) wird die F&#246;rderung der Informationskompetenz &#8211; aufbauend bereits in den Schulen &#8211; bei Studierenden und WissenschaftlerInnen dezidiert gefordert <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>: grundlegende Aspekte der Informationskompetenz seien in den Schulen schon zu vermitteln, begleitet von einer entsprechenden Aus- und Fortbildung der Lehrkr&#228;fte, sodann sollten die Universit&#228;tsbibliotheken darin unterst&#252;tzt werden, in grundst&#228;ndigen und in den weiterf&#252;hrenden Studieng&#228;ngen, also mit den Abschl&#252;ssen Bachelor, Master, Staatsexamen und Promotion, die Informationskompetenz der Studierenden, aber auch der WissenschaftlerInnen zu f&#246;rdern <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>.  Dies solle in enger Kooperation mit den wissenschaftlichen Einrichtungen geschehen <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>. Die Hochschulrektorenkonferenz <TextLink reference="7"></TextLink> betont die Notwendigkeit und Wichtigkeit, Informationskompetenz auf allen Ebenen der Universit&#228;tsorganisation zu st&#228;rken. Es geht dabei  nicht nur um die Kompetenz im Umgang mit Informationen in Lehre und Forschung, sondern auch um Informationskompetenz in allen hochschulinternen Abl&#228;ufen. Die Informationskompetenz aller Zielgruppen muss gef&#246;rdert werden; sie soll in der Forschung ausgebaut und dieser Prozess durch Kompetenznetzwerke unterst&#252;tzt werden. Auch hier bedarf es des Ausbaus an Kooperationen innerhalb der jeweiligen Hochschule <TextLink reference="7"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Kooperationen mit Schulen sind seit langem Kerngesch&#228;ft wissenschaftlicher Bibliotheken. Es gibt mehrere Vorzeigekooperationen wie z.B. Schu:Bi, bei dem &#246;ffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken bei der Vermittlung von Informationskompetenz f&#252;r Sch&#252;lerInnen zusammenarbeiten <TextLink reference="8"></TextLink>. Aufgrund von Schulreformen und ge&#228;nderter Bildungspl&#228;ne, die die Sch&#252;lerInnen verpflichten, Seminararbeiten zu verfassen, oder aufgrund einer traditionell gewachsen Zusammenarbeit zwischen Bibliotheken und Schulen, ist sowohl die Nachfrage als auch das Angebot stetig am steigen <TextLink reference="9"></TextLink>. Zur Zusammenarbeit von Bibliotheken und Schulen gibt es in Deutschland Kooperationsvereinbarungen <TextLink reference="10"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Ein &#220;berblick &#252;ber Schulungskonzepte und -methoden der wissenschaftlichen Bibliotheken f&#252;r Oberstufensch&#252;lerInnen in Deutschland von R&#252;hling <TextLink reference="11"></TextLink> zeigt, dass sich die wissenschaftlichen Bibliotheken bei der Entwicklung ihrer Konzepte oft an den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur digitalen Informationsversorgung durch Hochschulbibliotheken <TextLink reference="12"></TextLink> orientieren und ihre Schulungskonzepte sch&#252;lergerecht adaptieren. Dazu tr&#228;gt eine enge Kooperation zwischen Lehrkr&#228;ften und BibliothekarInnen bei.</Pgraph><Pgraph>In &#214;sterreich wird ab 2014 an den AHS die Zentralmatura eingef&#252;hrt. Die Zentralmatura ist kompetenzorientiert konzipiert; eine &#8222;S&#228;ule&#8220; der Zentralmatura stellt die <TextGroup><PlainText>&#8211; v</PlainText></TextGroup>erpflichtend zu erstellende &#8211; vorwissenschaftliche Arbeit (VWA) dar. Eine Voraussetzung daf&#252;r ist der Erwerb von Informationskompetenz in der Oberstufe. Die Sch&#252;lerInnen sollen &#8222;bezogen auf ein spezifisches Interesse eine Forschungsfrage formulieren k&#246;nnen, den daraus  resultierenden Informationsbedarf erkennen, Informationen ermitteln und beschaffen sowie Informationen bewerten und effektiv nutzen&#8220; <TextLink reference="13"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Das Aufkommen an Veranstaltungen f&#252;r Sch&#252;lerInnen an deutschen Hochschulbibliotheken war im Jahr 2010 fast doppelt so hoch (21 Prozent) wie das f&#252;r Masterstudierende&#47;Studierende im Hauptstudium (12 Prozent) <TextLink reference="3"></TextLink>. Es steigt j&#228;hrlich um 3&#8211;4 Prozent im Verh&#228;ltnis zum Gesamtaufwand f&#252;r alle Zielgruppen <TextLink reference="3"></TextLink>. Das Angebot der Hochschulbibliotheken f&#252;r diesen stark wachsenden Bereich ist daher aufwandsoptimiert zu gestalten (Netzwerk Informationskompetenz Baden-W&#252;rttemberg) <TextLink reference="14"></TextLink>. Regionale Netzwerke und &#252;berregionale Kooperation auf verschiedenen Ebenen erm&#246;glichen ein strukturiertes und abgestimmtes Angebot von &#246;ffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken <TextLink reference="9"></TextLink>. So haben in Bezug auf Sch&#252;lerInnenf&#252;hrungen die Stadtb&#252;cherei und die Universit&#228;tsbibliothek T&#252;bingen ein gemeinsames Programm entwickelt. Die Stadtb&#252;cherei &#252;bernimmt dabei die Betreuung der unteren Klassenstufen, w&#228;hrend die Universit&#228;tsbibliothek F&#252;hrungen f&#252;r die gymnasiale Oberstufe anbietet. Von der W&#252;rttembergischen Landesbibliothek und der Universit&#228;tsbibliothek Heidelberg werden auch Lehrerschulungen im Sinne von Multiplikatorveranstaltungen angeboten <TextLink reference="15"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Auch Kooperationen zwischen Bibliotheken und Weiterbildungseinrichtungen &#8211; hier besonders Volkshochschule<TextGroup><PlainText>n &#8211;</PlainText></TextGroup> sind in den letzten Jahren intensiviert worden <TextLink reference="16"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Kooperationen im universit&#228;ren Bereich">
      <MainHeadline>Kooperationen im universit&#228;ren Bereich</MainHeadline><SubHeadline>Kooperationen bei Doktoratsstudien: Bibliothek und DoktorandInnenzentrum</SubHeadline><Pgraph>Kooperationen im Bereich Doktoratsstudien als Beispiel f&#252;r ein zielgruppenorientiertes Teaching-Library-Angebot wurden an der Universit&#228;tsbibliothek Wien in Zusammenarbeit mit dem DoktorandInnenzentrum der Universit&#228;t verwirklicht, das &#8222;Wiener Modell der PhD Betreuung&#8220; (Rohrmoser &#38; Lach 2011) <TextLink reference="17"></TextLink>. Im Rahmen des Bolognaprozesses wurde auch an der Universit&#228;t Wien die qualitativ hochwertige Doktoratsausbildung zu einem strategischen Schwerpunkt erkl&#228;rt, und seit 2009 wurden neue Formen des Doktoratsstudiums eingef&#252;hrt. Um die Betreuung der Dissertierenden besser gew&#228;hrleisten zu k&#246;nnen, wurde eine eigene universit&#228;re Einrichtung, das DoktorandInnenzentrum gegr&#252;ndet, das ein Workshopangebot f&#252;r Dissertierende entwickelte. Die Universit&#228;tsbibliothek Wien als Teaching Library hat sich von Anfang an bei diesem Programm aktiv beteiligt. Das Workshop-Programm f&#252;r DoktorandInnen wurde und wird in mehreren Etappen an die Bed&#252;rfnisse der DoktorandInnen angepasst <TextLink reference="17"></TextLink>.  Dabei hat sich herausgestellt, dass allgemein gehaltene Workshopangebote wie &#8222;Von der Fragestellung zur Literatur&#8220; mehr von den DoktorandInnen angenommen wurden als fachspezifische Datenbankschulungen. Das Workshopangebot umfasst derzeit folgende Kurse: Von der Fragestellung zur Literatur, Suchstrategien und Bibliotheksrecherche: Geschichtswissenschaften bzw. Geisteswissenschaften, From research question to literature: Finding and using information resources for your PhD project, Einf&#252;hrung in das Literaturverwaltungsprogramm Endnote, Introduction to the Multidisciplinary Database Web of Science, Introduction to SciVerse Scopus &#8211; A Multidisciplinary Knowledge Access, Copyright und Plagiarismus, Open Access: Die neue Art des Publizierens, Publication Strategies in the Academic &#8222;Publish or Perish&#8220; Competition.</Pgraph><Pgraph>Zus&#228;tzlich k&#246;nnen Kurse des regul&#228;ren Schulungsangebots wahrgenommen werden, wie der Kurs &#8222;Betreutes Recherchieren&#8220; sowie Einzelrecherchetermine und Schulungen im Rahmen von DiplomandInnen- und DissertantInnenseminaren. Das Konzept f&#252;r eine optimale Gestaltung der Kooperation der Bibliothek mit den DoktorandInnen wurde unterst&#252;tzt durch  Miteinbeziehung der Ergebnisse der internationalen Literatur <TextLink reference="17"></TextLink> sowie der Ergebnisse der Studie &#8222;Information Behaviour of PhD Students&#8220; der Universit&#228;tsbibliotheken Kopenhagen, Oslo und 270 Wien (2009&#8211;2011) <TextLink reference="18"></TextLink>, die best&#228;tigen, dass Dissertierende in besonderer Weise Unterst&#252;tzung bei der Weiterentwicklung ihrer Informations- und Recherchekompetenzen ben&#246;tigen. </Pgraph><SubHeadline>Kooperation beim Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten: Bibliothek und Center for Teaching and Learning</SubHeadline><Pgraph>SchreibmentorIn, was ist das&#63;</Pgraph><Pgraph>SchreibmentorInnnen sind Bachelor-Studierende, die erste Schreibprojekte im Studium erfolgreich abgeschlossen haben. Sie unterst&#252;tzen Studierende in Schreibprozessen beim Verfassen (vor-) wissenschaftlicher Arbeiten auf Augenh&#246;he und in Erg&#228;nzung zu bestehenden Strukturen <TextLink reference="19"></TextLink>. Hier spielt u.a. auch die themenspezifische Recherche und der Umgang mit Literatur und Referenzen eine wichtige Rolle, neben verschiedenen Aufgaben wie Vermittlung von Lese- und Schreibtechniken, Schreibprozess reflektieren, Motivation etc. Ein&#47;e SchreibmentorIn erh&#228;lt f&#252;r seine&#47;ihre T&#228;tigkeit ECTS-Punkte und betreut 10 Studierende je ca. 10 Stunden pro Woche im Rahmen eines Schreibtreffs und dem Geben von individuellem Feedback <TextLink reference="19"></TextLink>. Lehrende werden dadurch nicht von ihren Aufgaben entbunden, sondern die Betreuung zielt darauf ab, Studierende in Erg&#228;nzung bei der Durchf&#252;hrung und Reflexion ihres Schreibprozesses zu unterst&#252;tzen. SchreibmentorInnen ben&#246;tigen eine speziell auf sie abgestimmte Ausbildung. Diese, sowie Praxis und Begleitung der SchreibmentorInnen und Evaluation der Schreibmentoring-Projekte sind in den Studien jeweils an eine Lehrveranstaltung gekn&#252;pft, die von der jeweiligen Studienrichtung bereitgestellt werden muss und die die MentorInnen begleitet sowie in die Anforderungen der Lehrenden einweist. Zus&#228;tzlich werden die MentorInnen durch SchreibtrainerInnen in Workshops begleitet wie Einf&#252;hrung in wissenschaftliches Schreiben, Schreiben als Prozess, Gliederung und Argumentation, Feedback und &#220;berarbeitung, Schreibmentoring planen und Arbeit als SchreibmentorIn <TextLink reference="19"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die Bibliothek bringt sich in die Ausbildung der SchreibmentorInnen ein. Sie &#252;bernimmt seit WS 2013&#47;2014  halbt&#228;gige Workshops zum Thema Recherche. Der Workshop ist wie folgt aufgebaut: In einer Einleitung werden den SchreibmentorInnen wichtige Tipps und Hinweise gegeben wie: Was ist Informationskompetenz  (IK), Standards der IK, wichtige Links zu IK, was ist ein Plagiat, wichtige Links zum Plagiat, Literaturverwaltung, Links zu Open Sources und Literaturverwaltungsprogrammen des ZID, Literaturhinweise zum Thema Recherche. Danach widmet man sich in einem Vortrag und einer F&#252;hrung durch die R&#228;umlichkeiten der Benutzung der Bibliothek. Bei Recherche I werden die Suche in Katalogen und Suchmaschinen, auch anhand von Recherchebeispielen gezeigt; bei Recherche II geht es dann um Datenbanken, MetaLib und Recherchebeispiele in diesen Ressourcen. Zum Schluss wird im Bereich &#8222;Betreutes Recherchieren&#8220; von allen SchreibmentorInnen ein Recherchethema gew&#228;hlt, und es werden Suchstrategien zu diesem Thema erarbeitet.</Pgraph><Pgraph>Eine Gruppe umfasst 10 bis 12 Personen, die mir ihrem eigenen Laptop recherchieren.</Pgraph><SubHeadline>Kooperationen im Rahmen von Bachelorstudien: Curriculare Einbindung</SubHeadline><Pgraph>Im Wintersemester 2010 wurde der Bachelor-Studiengang Psychologie an der Universit&#228;t Wien gestartet <TextLink reference="20"></TextLink>. Ziel war, Informationskompetenz ins Curriculum zu integrieren und Lehrmethoden hoher Qualit&#228;t anzuwenden, interaktiv, f&#252;r spezifische Zielgruppen, und E-Learning einzubinden. Zu Beginn wurde der Kontakt mit der Fakult&#228;t hergestellt, um die Lernziele und Lerninhalte vorzustellen und die Implementation zu diskutieren; die Inhalte sind pr&#252;fungsrelevant und orientieren sich an den Lernzielen f&#252;r &#8222;Information Literacy&#8220; der &#8222;Guidelines for the Undergraduate Psychology Major&#8220; der American Psychological Association. F&#252;r die gro&#223;e Anzahl an Studierenden  musste eine geeignete Umsetzung gefunden werden. Es wurde ein Methoden-Mix aus Vorlesungseinheiten mit begleitenden Haus&#252;bungen und einer Betreuung der Studienanf&#228;ngerInnen durch h&#246;hersemestrige, vorher daf&#252;r in einem eigenen Proseminar ausgebildete, Studierende (&#8222;Student Advisors&#8220;) im Rahmen eines &#8222;Supervised Orientation Tutoring&#8220; entwickelt. Neue Lehr- und Lernformen wie Selbstevaluation, Evaluation durch Peers, Lerntagebuch, Reflexion der Inhalte wurden verwendet, um die Motivation der &#8222;Student Advisors&#8220; zu f&#246;rdern. Die Lehrveranstaltungen werden auch durch eine Lernplattform unterst&#252;tzt. Die wesentlichen Erfolgsfaktoren f&#252;r eine gelungene Umsetzung waren die Entwicklung von klaren Lernzielen, interaktive und motivierende Lernmethoden und die Verwendung eines Kaskaden-Mentoringsystems f&#252;r die Betreuung der ca. 500 Studienanf&#228;ngerInnen <TextLink reference="20"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>Kooperationen im Rahmen von Lehrveranstaltungen</SubHeadline><Pgraph>Wie &#252;blich finden auch noch Einzelveranstaltungen zur Recherche im Rahmen von Vorlesungen und Seminaren statt. Dabei sind AnsprechpartnerInnen die FachbereichsbibliotheksleiterInnen oder die zentrale Schulungsstelle der Hauptbibliothek, ubw:helpdesk und User Training.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Kooperationen im au&#223;eruniversit&#228;ren Bereich">
      <MainHeadline>Kooperationen im au&#223;eruniversit&#228;ren Bereich</MainHeadline><SubHeadline>Kooperationen mit Schulen</SubHeadline><Pgraph>Die Universit&#228;tsbibliothek Wien entwickelt &#8211; &#252;ber die bestehenden Schulungen f&#252;r Sch&#252;lerInnen hinaus &#8211; Angebote f&#252;r die F&#246;rderung der Informationskompetenz von Sch&#252;lerInnen unter Einbeziehung der LehrerInnen. Damit beteiligt sie sich am Schwerpunkt &#8222;Schule trifft Uni&#8220; der Universit&#228;t Wien und tr&#228;gt der verst&#228;rkten Nachfrage nach Schulungsangeboten seitens der Schulen in Folge der Einf&#252;hrung der Zentralmatura in &#214;sterreich Rechnung. </Pgraph><Pgraph>Sch&#252;lerInnen stellen an universit&#228;ren Einrichtungen im internationalen Vergleich eine wichtige Zielgruppe dar, da Informationskompetenz heute sowohl bei k&#252;nftigen Studierenden als auch bei BerufseinsteigerInnen als wesentlicher Erfolgsfaktor wahrgenommen wird <TextLink reference="21"></TextLink>. Empirische Untersuchungen zur Informationskompetenz von Sch&#252;lerInnen in &#214;sterreich zeigen, dass die Sch&#252;lerInnen zwar oft &#252;ber hohes technisches Wissen im Umgang mit Informations- und Kommunikationstechniken verf&#252;gen, aber meist nur geringe Informationskompetenz besitzen. Sie haben Probleme, geeignete Suchbegriffe zu finden und kommen meistens &#252;ber die Einstiegsseiten Google und Wikipedia nicht hinaus; es f&#228;llt ihnen schwer, sich in der Hyperstruktur von Websites zu orientieren und sie ziehen keine geeigneten Kriterien zur Bewertung der Ergebnisse heran; bei der Erstellung von Texten zitieren sie kaum die Quellen. Zudem sch&#228;tzen sie ihre eigene Informationskompetenz wesentlich h&#246;her ein, als sie tats&#228;chlich ist <TextLink reference="22"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Daran kn&#252;pft auch die Zusammenarbeit der Universit&#228;tsbibliothek Wien mit den Gymnasien und Fachgymnasien aus Wien und dem Wiener Umland an. Es werden Einf&#252;hrungen f&#252;r Schulklassen ab der 11. Schulstufe angeboten, die sowohl eine Einf&#252;hrung in Suchstrategien als auch eine F&#252;hrung durch die R&#228;umlichkeiten beinhalten. F&#252;r die optimale Gestaltung des Angebotes wurde die Arbeitsgruppe &#8222;Informationskompetenz f&#252;r Sch&#252;lerInnen&#8220; ins Leben gerufen, die sich bei der Erstellung der Lernziele an den Beurteilungskriterien des bm:uk f&#252;r die VWA, den Lernzielen der Informationswebsite zur VWA und den Lernzielen der Informationskompetenz f&#252;r Sch&#252;lerInnen der AG Informationskompetenz in Deutschland orientiert hat. Demzufolge stehen die Strategien der Literatursuche und -beschaffung sowie die Bewertungskriterien f&#252;r Qualit&#228;t und Relevanz von Quellen und Datenmaterial im Vordergrund, damit die Sch&#252;lerInnen das Medien- und Leistungsangebot und die elektronischen Ressourcen effektiv nutzen k&#246;nnen. Um den Sch&#252;lerInnen bei k&#252;nftigen Besuchen die Orientierung zu erleichtern, erfolgt im Anschluss daran eine F&#252;hrung durch die R&#228;umlichkeiten der Bibliothek. </Pgraph><Pgraph>Durch die Kooperationsgespr&#228;che mit den Wiener St&#228;dtischen B&#252;chereien konnte das Angebot dahingehend abgestimmt werden, dass die B&#252;chereien f&#252;r Sch&#252;lerInnen bis zur 11. Schulstufe den Schwerpunkt auf die Literatursuche im Freihandbereich legen, w&#228;hrend bei der Einf&#252;hrung an der Universit&#228;tsbibliothek Wien die Onlinerecherche in verschiedenen Bibliothekskatalogen im Vordergrund steht. </Pgraph><Pgraph>Zus&#228;tzlich werden an der Universit&#228;tsbibliothek Wien Rechercheschulungen f&#252;r Sch&#252;lerInnen, die bereits ein Thema f&#252;r ihre VWA gew&#228;hlt haben, angeboten. Dabei werden zun&#228;chst die Grundlagen effizienten Recherchierens vermittelt, danach werden die Sch&#252;lerInnen durch BibliothekarInnen bei der praktischen Anwendung der Recherchestrategien zu ihrem Thema unterst&#252;tzt. Den Abschluss bildet auch hier eine F&#252;hrung durch die Hauptbibliothek und die Lehrbuchsammlung.</Pgraph><Pgraph>Das Bundeszentrum LITERACY:AHS, das die Implementierung der VWA unterst&#252;tzt, bildet hier eine wichtige Schnittstelle f&#252;r den Austausch mit SchulbibliothekarInnen und LehrerInnen, um Rechercheschulungen und F&#252;hrungen m&#246;glichst bedarfsorientiert gestalten zu k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph>Die Universit&#228;tsbibliothek Wien unterst&#252;tzt damit den Erwerb von Informationskompetenz in der Oberstufe und f&#246;rdert die Nutzung wissenschaftlicher Informationen. Geplant ist in weiterer Folge auch die Unterst&#252;tzung der Sch&#252;lerInnen durch ein Online-Tutorial auf der Website der Bibliothek.</Pgraph><SubHeadline>Kooperationen bei der Weiterbildung von SchulbibliothekarInnen</SubHeadline><Pgraph>Durch die Einf&#252;hrung der VWA wird Informationskompetenz auch in der LehrerInnenaus- und -fortbildung verst&#228;rkt nachgefragt. LehrerInnen verf&#252;gen &#252;ber p&#228;dagogische und didaktische Kompetenz, es mangelt ihnen aber an Informationskompetenz <TextLink reference="23"></TextLink>. Wie wichtig es ist, Informationskompetenz &#8211; sowohl in Hinblick auf die eigene Entwicklung als auch auf die Vermittlungskompetenz &#8211; in die LehrerInnenaus- und fortbildung einzubringen, zeigt die internationale Literatur <TextLink reference="24"></TextLink>, <TextLink reference="25"></TextLink>.  LehrerInnen sollen als MultiplikatorInnen dienen und daher nicht nur in unsere Angebote f&#252;r Sch&#252;lerInnen eingebunden werden, sondern es soll auch f&#252;r sie ein gezieltes Angebot erstellt werden.  </Pgraph><Pgraph>F&#252;r die Weiterbildung von SchulbibliothekarInnen wurde zusammen mit dem Bundeszentrum LITERACY:AHS ein Workshop f&#252;r  SchulbibliothekarInnen mit dem Titel &#8222;Von der Fragestellung zur richtigen Suche in den richtigen Quellen&#8220; ins Leben gerufen. Der Workshop fand im November 2013 erstmals an der Universit&#228;tsbibliothek Wien statt. Dabei wurden den SchulbibliothekarInnen Suchformulierungen und Recherchestrategien n&#228;hergebracht, zun&#228;chst in nationalen und internationalen Online-Katalogen, anschlie&#223;end wurde noch genauer auf die Suche nach Zeitschriften sowie die Nutzung von Datenbanken eingegangen. </Pgraph><Pgraph>Die LehrerInnen werden dadurch bei der Erf&#252;llung von Lehr- und Lernzielen im Hinblick auf die VWA unterst&#252;tzt und erhalten einen Leitfaden f&#252;r die Sch&#252;lerInnen zum Erwerb von Informationskompetenz.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Fazit">
      <MainHeadline>Fazit</MainHeadline><Pgraph>Durch Kooperationen mit verschiedenen inner- und au&#223;eruniversit&#228;ren Einrichtungen gewinnt die Universit&#228;tsbibliothek einen immer gr&#246;&#223;eren Stellenwert als Partnerin in der Vermittlung von Informationskompetenz und kann hier ihre zentrale und f&#252;hrende Bedeutung aufzeigen. Zudem k&#246;nnen &#252;ber Kooperationen eine gr&#246;&#223;ere Anzahl von Personen erreicht werden, die  ganz gezielt und ma&#223;geschneidert im Bereich Informationskompetenz geschult werden k&#246;nnen, als dies &#252;ber das regul&#228;re Schulungsangebot erfolgen k&#246;nnte. An der Universit&#228;tsbibliothek Wien legt man daher in den letzten Jahren besonderes Augenmerk auf einen vermehrten Ausbau dieser f&#252;r beide Teile gewinnbringenden Zusammenarbeiten. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorinnen erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
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