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    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000259</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0002590</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Poster</ArticleType>
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      <Title language="de">Statistische und bibliometrische Auswertungen der MHH-Hochschulbibliografie</Title>
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          <Lastname>Schmiel</Lastname>
          <LastnameHeading>Schmiel</LastnameHeading>
          <Firstname>Markus</Firstname>
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        <Address>Medizinische Hochschule Hannover, Bibliothek, Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover, Deutschland<Affiliation>Medizinische Hochschule Hannover, Bibliothek, Hannover, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>schmiel.markus&#64;mh-hannover.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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    <DatePublished>20121220</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>12</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB-Jahrestagung in Aachen 2012: "Medizinbibliotheken 20XX. Zuverl&#228;ssig, Zukunftsweisend, Unverzichtbar"</IssueTitle>
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    <ArticleNo>23</ArticleNo>
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    <TextBlock linked="yes" name="Datensammlung">
      <MainHeadline>Datensammlung</MainHeadline><Pgraph>An der Medizinischen Hochschule Hannover hat sich seit Jahren ein Verfahren zur Berechnung der Leistungsorientierten Mittel (LOM) etabliert, dass auf der Verwendung des Impact Faktors (IF) aus den Journal Citation Reports des Thomson Reuter Verlages aufbaut und im Wesentlichen die Vorgaben der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu diesem Themenkomplex abbildet <TextLink reference="1"></TextLink>. Die Datensammlung f&#252;r die automatische Berechnung der auszusch&#252;ttenden Mittel erfolgt in der Bibliothek. &#220;ber ein Meldeformular gelangen die Daten in eine Excel-Tabelle und stehen auch f&#252;r statistische Berechnungen zur Verf&#252;gung.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Entwicklung und Ergebnisse">
      <MainHeadline>Entwicklung und Ergebnisse</MainHeadline><Pgraph>Die hier pr&#228;sentierten Daten sind die an der Hochschule mit gr&#246;&#223;ter Aufmerksamkeit bedachten Informationen <TextLink reference="2"></TextLink>. Die Verteilung auf die verschiedenen Publikationstypen gibt zun&#228;chst einen &#220;berblick &#252;ber die generelle Vielfalt der Publikationsm&#246;glichkeiten (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>).</Pgraph><Pgraph>Da die Datensammlung inzwischen die Zahlen von vier Jahren umfasst, kann die Entwicklung des Publikationsverhaltens der MHH-Autoren &#252;ber die Jahre verfolgt werden. Dabei weisen die Ergebnisse jedoch kaum Ver&#228;nderungen auf. Eine Ausnahme bildet hier die Entwicklung des Open Access-Publizierens. Hier zeigt sich ein signifikanter Anstieg der in Open Access-Journalen publizierten Artikel.  </Pgraph><Pgraph>Die Grafik &#252;ber die H&#228;ufigkeit der h&#246;chsten erreichten Impact Faktoren spiegelt das nach wie vor prim&#228;re Bestreben von Autoren nach der Publikation in m&#246;glichst renommierten Zeitschriften wider. Neben dem Prestigegewinn steht hier die Zuteilung m&#246;glichst hoher LOM im Vordergrund. Das zeigt sich auch am mittleren erreichten IF der durchgehend &#252;ber dem mittleren IF medizinischer Zeitschriften liegt. Die ermittelten Anteile an Autorinne<TextGroup><PlainText>n-,</PlainText></TextGroup> Erst- und Letztautorschaften werden &#8211; abgesehen von m&#246;glichen Trendentwicklungen &#252;ber die Jahre hinweg &#8211; erst im Vergleich mit den Zahlen anderer Einrichtungen an Aussagekraft zunehmen.  </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Deutsche Forschungsgemeinschaft</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2004</RefYear>
        <RefBookTitle>Empfehlungen zu einer &#34;leistungsorientierten Mittelvergabe&#34; (LOM) an den medizinischen Fakult&#228;ten - Stellungnahme der Senatskommission f&#252;r klinische Forschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Deutsche Forschungsgemeinschaft, ed. Empfehlungen zu einer &#34;leistungsorientierten Mittelvergabe&#34; (LOM) an den medizinischen Fakult&#228;ten - Stellungnahme der Senatskommission f&#252;r klinische Forschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Bonn: DFG; 2004.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Medizinische Hochschule Hannover</RefAuthor>
        <RefTitle>Mehr Drittmittel, h&#246;heres Ansehen. Erfolgreich: Die Leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM) in der Forschung</RefTitle>
        <RefYear>2010</RefYear>
        <RefBookTitle>Jahresbericht 2010</RefBookTitle>
        <RefPage>13</RefPage>
        <RefTotal>Mehr Drittmittel, h&#246;heres Ansehen. Erfolgreich: Die Leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM) in der Forschung. In: Medizinische Hochschule Hannover, ed. Jahresbericht 2010. Hannover: MHH; 2010. p. 13.</RefTotal>
      </Reference>
    </References>
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      <Figures>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Poster Hochschulbibliografie</Mark1></Pgraph></Caption>
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