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    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000253</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0002534</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Mitteilung</ArticleType>
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      <Title language="de">Aachener Erkl&#228;rung: Sechs Thesen zum Erwerb von elektronischen B&#252;chern</Title>
      <TitleTranslated language="en">The Aachen Declaration: Six recommendations for the acquisition of electronic books</TitleTranslated>
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          <Firstname>Stefanus</Firstname>
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        <Address>Universit&#228;tsbibliothek Mainz, Geb&#228;ude 602, Universit&#228;tsmedizin, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz, Deutschland, Tel: &#43;49 (0) 6131&#47;17  5138<Affiliation>Universit&#228;tsbibliothek Mainz, Universit&#228;tsmedizin, Mainz, Deutschland</Affiliation><WebPage>http:&#47;&#47;www.ub.uni-mainz.de&#47;</WebPage></Address>
        <Email>S.Schweizer&#64;ub.uni-mainz.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <Keyword language="en">medical education system</Keyword>
      <Keyword language="en">Aachen Declaration</Keyword>
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      <Keyword language="de">medizinisches Ausbildungssystem</Keyword>
      <Keyword language="de">Aachener Erkl&#228;rung</Keyword>
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    <DatePublished>20121220</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>12</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB-Jahrestagung in Aachen 2012: "Medizinbibliotheken 20XX. Zuverl&#228;ssig, Zukunftsweisend, Unverzichtbar"</IssueTitle>
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    <ArticleNo>17</ArticleNo>
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    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Die Arbeitsgemeinschaft f&#252;r medizinisches Bibliothekswesen e.V. (AGMB) mit den aktuellen Entwicklungen auseinandergesetzt, die das Publikationssystem, inbesondere den Markt f&#252;r akademische B&#252;cher und die erfolgreiche Zusammenarbeit von Lehrenden, Bibliotheken, Herausgebern und Nutzern, und das medizinische Ausbildungssystem besch&#228;digen k&#246;nnten Auf der AGMB Jahrestagung 2012 wurde die Aachener Erkl&#228;rung &#252;ber den Erwerb von elektronischen B&#252;chern ver&#246;ffentlicht um Kollegen und Verleger f&#252;r die aktuelle Situation der elektronischen B&#252;cher zu sensibilisieren und ein Signal zu setzen.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>The AGMB is concerned with current developments which could hurt the publishing eco system, especially the market of academic text books as well as the prosperous cooperation of lecturers, libraries, publishers and users and, in addition, harm the medical education system. At the AGMB annual conference 2012, the Aachen declaration on the acquisition of electronic books was published to sensibilise colleagues and publishers with the current electronic book situation and to set a signal. </Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="&#220;ber die Aachener Erkl&#228;rung zu e-Books">
      <MainHeadline>&#220;ber die Aachener Erkl&#228;rung zu e-Books</MainHeadline><Pgraph>Die Medizinbibliotheken &#8211; wie auch alle anderen wissenschaftlichen Bibliotheken &#8211; sind vor das Problem gestellt, dass sie ihren Nutzern kein ad&#228;quates Angebot an <TextGroup><PlainText>E-Books</PlainText></TextGroup> machen k&#246;nnen. Studierenden, Forschenden und in der Krankenversorgung T&#228;gigen kann letztlich nicht vermittelt werden, dass Bibliotheken nicht einfach <TextGroup><PlainText>E-Books</PlainText></TextGroup> kaufen und zur Verf&#252;gung stellen k&#246;nnen, so wie beispielsweise jeder Endkunde bei gro&#223;en Online-H&#228;ndlern E-Books zu g&#252;nstigen Preisen erwerben und herunterladen kann. Im Bereich der gedruckten B&#252;cher k&#246;nnen Bibliotheken selbstverst&#228;ndlich alle lieferbaren Titel kaufen und ausleihen. </Pgraph><Pgraph>Im E-Book-Sektor haben Bibliotheken mit mannigfaltigen Einschr&#228;nkungen zu k&#228;mpfen: viele Titel k&#246;nnen nicht oder nur im Paket erworben oder sogar nur lizenziert werden. Wenn E-Books dann tats&#228;chlich erworben oder lizenziert sind, m&#252;ssen sich die Anwender h&#228;ufig mit technischen Beschr&#228;nkungen abm&#252;hen, eine Offline-Nutzung ganzer E-Books ist meistens nicht m&#246;glich. Nicht zuletzt bereiten uns auch die hohen Preise gro&#223;e Probleme, zumal Bibliotheken weiterhin viel Geld in gedruckte B&#252;cher investieren. </Pgraph><Pgraph>Insgesamt ist das Gleichgewicht und Miteinander von Autoren, Verlagen und Bibliotheken in gro&#223;er Gefahr, nachhaltig gest&#246;rt zu werden. Die Arbeitsgemeinschaft f&#252;r medizinisches Bibliothekswesen (AGMB) hat Diskussionen und Anregungen aufgegriffen, eine offizielle Stellungnahme zu erarbeiten. Die Thematik wurde auf der Jahrestagung der AGMB in Aachen vom 24.&#8211;26.09.2012 in einem Workshop unter gro&#223;er Beteiligung diskutiert, die vorliegende Konsens-Erkl&#228;rung formuliert, noch auf der Tagung beschlossen und im Tagungs-Plenum sowie im Internet &#246;ffentlich zug&#228;nglich gemacht. </Pgraph><Pgraph>Die AGMB m&#246;chte ein bewusstes Zeichen setzen, um die Versorgung mit E-Books in Medizinbibliotheken sicher zu stellen. Auch die Verlage sollten daran interessiert sein, weiterhin in Bibliotheken und ihren Nutzerinnen und Nutzern gute Gesch&#228;ftspartner zu haben. Nicht zuletzt die Entwicklungen in der Musikindustrie haben gezeigt, dass es nicht sinnvoll ist, Inhalte abzuschotten.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Aachener Erkl&#228;rung: Sechs Thesen zum Erwerb von elektronischen B&#252;chern">
      <MainHeadline>Aachener Erkl&#228;rung: Sechs Thesen zum Erwerb von elektronischen B&#252;chern</MainHeadline><Pgraph>An der Schwelle vom gedruckten zum digitalen Zeitalter, an der Schwelle zum &#8211; unausweichlichen &#8211; &#220;bergang vom gedruckten zum digitalen Buch beobachtet die AGMB sehr aufmerksam die zahlreichen Entwicklungen in der Publikationsbranche und die unterschiedlichen Anstrengungen der Verlage, auch im Digitalen konkurrenzf&#228;hige und profitorientierte Gesch&#228;ftsmodelle zu entwickeln. Die AGMB nimmt dabei mit Sorge einige Entwicklungen wahr, die geeignet sein k&#246;nnten, das &#214;kosystem insbesondere des akademischen Lehrbuchmarktes empfindlich zu ver&#228;ndern, das gedeihliche Miteinander von Dozenten, Bibliotheken, Verlagen und Lesern zu st&#246;ren und die studentische Lehre und Medizinische Ausbildung zu behindern.</Pgraph><SubHeadline>1. Nutzungseinschr&#228;nkungen&#47;Digital Rights Management</SubHeadline><Pgraph>Das Angebot von elektronischen Lehrb&#252;chern durch propriet&#228;re und&#47;oder flash-basierte Anzeigeprogramme f&#252;hrt zu massiven Nutzungseinschr&#228;nkungen, die von der AGMB sehr kritisch gesehen werden. Studenten wollen keine Flash- oder sonstigen behindernden Technologien, sondern freien, ungehinderten, flexiblen Zugang zu den Lehrb&#252;chern. In diesem Zusammenhang ist der Springer-Verlag als positives Beispiel f&#252;r seine DRM-freien Lehrb&#252;cher im PDF-Format zu erw&#228;hnen. Behinderungen durch DRM-Mechanismen werden von der AGMB gleicherma&#223;en sehr kritisch gesehen und f&#252;r Campuslizenzen von Lehrb&#252;chern prinzipiell abgelehnt. Die AGMB empfiehlt ihren Mitgliedern mit allem Nachdruck, bei Vertr&#228;gen auf den Kauf&#47;Lizenzierung von DRM-freien Medien zu bestehen. Des Weiteren sollen elektronische Lehrb&#252;cher zurzeit folgende Bedingungen erf&#252;llen:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">unbeschr&#228;nkte, ver&#228;nderbare, nicht gesicherte Dateien auf Kapitel- sowie auf Buchebene (zurzeit ist PDF das Mittel der Wahl)</ListItem><ListItem level="1">unbegrenzt ausdruckbar</ListItem><ListItem level="1">kein Registrierungszwang</ListItem><ListItem level="1">unbegrenzt lokal abzuspeichern (Offline-Nutzung)</ListItem><ListItem level="1">nicht nur &#8222;1 limited access&#8220;, sondern auch erweiterte Lizenzmodelle anbieten</ListItem><ListItem level="1">E-Books nicht nur als Netzlizenzen anbieten, zur Offl<TextGroup><PlainText>ine</PlainText></TextGroup>-Verwendung f&#252;r mobile Endger&#228;te (z.B. iPad) zur Ausleihe</ListItem><ListItem level="1">Einzeltitelauswahl erm&#246;glichen</ListItem><ListItem level="1">annotierbar, ver&#228;nderbar, mit anderen Nutzern austauschbar</ListItem><ListItem level="1">mobil und auf allen Endger&#228;ten nutzbar</ListItem><ListItem level="1">keine speziellen Anforderungen an die technische Infrastruktur (wie z.B. spezielle Browser, Java, Flash, Plugins usw.)</ListItem><ListItem level="1">Volltext-Indexierung, &#252;bergreifende Suche &#252;ber alle zur Verf&#252;gung stehenden E-Books</ListItem><ListItem level="1">Compliance und Text Mining</ListItem><ListItem level="1">MARC-Daten-Lieferung</ListItem><ListItem level="1">persistente URLs mindestens auf Buchebene</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>2. Open Access&#47;Open Educational Resources</SubHeadline><Pgraph>Auch auf dem Buchsektor wird der Open Access-Gedanke immer st&#228;rker. In diesem Sinne empfiehlt die AGMB den politisch verantwortlichen Institutionen (insbesondere den Hochschulen und Wissenschaftsministerien der L&#228;nder sowie Einrichtungen anderer Tr&#228;ger), neben dem Open Access-Zugang zu wissenschaftlichen Fachartikeln auch &#8211; der California Free Digital Textbook Initiative folgend&#8211; den freien Zugang zu digitalen Lehrb&#252;chern (Open Educational Resources) zu f&#246;rdern.</Pgraph><SubHeadline>3. Preis</SubHeadline><Pgraph>Die AGMB m&#246;chte ihre Mitglieder dazu ermutigen, die angebotenen Werke einer genauen Pr&#252;fung zu unterziehen. Die Preise sind unbedingt in Relation zur angebotenen Leistung (PDF oder nur HTML, Offline oder nur Online-Nutzung, IP-Authentifizierung oder Registrierung, unlimitierter Zugriff oder DRM, mobile Nutzung oder nur via spezieller Endger&#228;te usw. sowie der Nutzung (Preis pro Seitenaufruf) zu setzen. Dazu sind entsprechende Nutzungsstatistiken einzufordern (s.u.). Verlangt ein Verlag f&#252;r ein Werk einen &#252;berzogenen Preis, sollte dies nicht unterst&#252;tzt werden, selbst wenn die jeweilige Fakult&#228;t o.a. Institution dies unbedingt w&#252;nscht. Wenn bei einigen Standardwerken Minimonopole vorliegen m&#246;gen, so rechtfertigt dies doch nicht den Abschluss von Vertr&#228;gen zu Preisen und Konditionen, die auf langfristige Sicht durch ihre eklatante Unwirtschaftlichkeit (verglichen mit den gedruckten B&#252;chern) Gegenstand von Kritik und &#220;berpr&#252;fungen durch Hochschulverwaltungen und Landesrechnungsh&#246;fen werden mag. Ganz abgesehen davon, dass diese Gesch&#228;ftsmodelle den &#8211; w&#252;nschenswerten &#8211; &#220;bergang vom gedruckten zum digitalen Buch eher erschweren statt erleichtern.</Pgraph><Pgraph>Neben dem insgesamt zu hohen Preisniveau sollen f&#252;r alle Produkte parallel Lizenzmodelle ohne Archivrecht mit einem niedrigeren Preis und Lizenzmodelle mit Archivrecht mit einem etwas h&#246;heren Preis angeboten werden.</Pgraph><Pgraph>Hierzu m&#246;chte die AGMB anmerken, dass die zunehmende Konkurrenz durch Eigenpublikationen von Hochschuldozenten via Amazon, Apple oder Open Educational Resources sich auf die markt&#252;blichen Lehrbuchpreise deutlich auswirken wird. Es ist also erfreulicherweise in Zukunft mit mehr Konkurrenz und fallenden Preisen zu rechnen.</Pgraph><SubHeadline>4. Nutzungsstatistiken</SubHeadline><Pgraph>In diesem Zusammenhang appelliert die AGMB eindringlich an alle beteiligten Verlage, den Bibliotheken sofort und unverz&#252;glich (noch f&#252;r das Jahr 2012) standardisierte Nutzungsstatistiken zur Verf&#252;gung zu stellen, deren genaue Art und Weise der Erhebung von den Verlagen transparent zu machen ist und diese einheitlich f&#252;r alle wichtigen Verlage sind. Sich hinter unklar definierten, d.h. fehlerhaften Normen wie COUNTER zu verstecken und auf deren &#220;berarbeitung zu warten, kann nicht akzeptiert werden. Bei den im Spiel befindlichen Summen ist eine korrekte und transparente Statistik ein KO-Kriterium. Die Nutzungsstatistiken sollen in allen g&#228;ngigen Dateiformaten angeboten werden (z.B. xls-Format).</Pgraph><SubHeadline>5. Weiternutzung</SubHeadline><Pgraph>Die AGMB unterst&#252;tzt das Recht auf Einstellung in Online-Semesterapparate und&#47;oder Ver&#246;ffentlichung in E-Learning-Plattformen f&#252;r definierte Nutzergruppen und eine verbesserte rechtliche Klarheit, z. B. durch Aufnahme in Vertr&#228;ge und Erwerb dieser Zweitverwertungs-Rechte angesichts der bedauerlichen Unklarheit der Schrankenregelungen des Urheberrechts insbesondere in Bezug auf digitale Semesterapparate, sprich die Ver&#246;ffentlichung von Text- oder Bildausz&#252;gen in eng umgrenzten Seminar- oder Vorlesungsgruppen.</Pgraph><SubHeadline>6. Privatsph&#228;re</SubHeadline><Pgraph>Eines der gr&#246;&#223;ten Kulturg&#252;ter und Errungenschaften der Neuzeit ist der freie Zugang zur Information, was im Wesentlichen auf der M&#246;glichkeit des anonymen Lesens aufbaut, das die Bibliotheken f&#252;r ihre Nutzer erk&#228;mpft haben. Moderne Nachverfolgungsmethoden und Techniken wie z.B. Hiptype sowie obligate Registrierungen k&#246;nnen das individuelle Nutzungs- und Leseverhalten von PDFs erfassen. Hierzu stellt die AGMB fest, dass solche und &#228;hnliche Praktiken entweder illegal sind oder es sein sollten und unerw&#252;nscht sind. Die AGMB wird genauestens beobachten, welche Verlage versuchen eine solche &#220;berwachung aufzubauen und welche Verlage eine solche Erfassung von vorhinein in ihren Nutzungsvertr&#228;gen ausschlie&#223;en. <LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Die AGMB vertritt 460 Medizinbibliothekare aus 370 Bibliotheken in f&#252;nf L&#228;ndern. Aus Deutschland, Italien, &#214;sterreich und der Schweiz sind Bibliotheken aus allen Medizinischen Fakult&#228;ten mit einem gesch&#228;tzten Kaufvolumen von ca. 50 Mio. Euro vertreten.</Pgraph></TextBlock>
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