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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0002240</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Die Bibliothek der Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover</Title>
      <TitleTranslated language="en">The Library of the Veterinary University Hannover Foundation</TitleTranslated>
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          <Firstname>Friedhelm O.</Firstname>
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          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Hochschulbibliothek, Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover, B&#252;nteweg 2, 30559 Hannover, Deutschland<Affiliation>Hochschulbibliothek, Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>Friedhelm.Rump&#64;tiho-hannover.de</Email>
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    <DatePublished>20110914</DatePublished></DatePublishedList>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
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        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Krankenhausbibliotheken, Pharmabibliotheken und Veterin&#228;rmedizinische Bibliotheken</IssueTitle>
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    <ArticleNo>09</ArticleNo>
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    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Die Bibliothek der Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover, gegr&#252;ndet im Anschluss an die Einrichtung der K&#246;niglichen Ro&#223;arzney-Schule im Jahre 1778 ist die gr&#246;&#223;te ihrer Art im deutschsprachigen Raum. Sie hat in den Jahren seit 1949 j&#228;hrliche Zuwendungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten, um den Bestand der Veterin&#228;rmedizin und allgemeinen Parasitologie gro&#223;z&#252;gig ausbauen zu k&#246;nnen. Hieran gekn&#252;pft ist die Verpflichtung, die Best&#228;nde dem deutschen Leihverkehr zug&#228;nglich zu machen. Die Erweiterung &#252;berregionaler Dienstleistungen im Laufe der Zeit war nur folgerichtig. So wurden die Zeitschriftenbest&#228;nde in die Zeitschriftendatenbank katalogisiert, Dissertationen in Mikroformen &#252;berf&#252;hrt, eine Virtuelle Fachbibliothek Veterin&#228;rmedizin, allgemeine Parasitologie wurde installiert, einem Dokumentlieferdienst wurde beigetreten und ein Digitalisierungsprojekt alter Monographien begonnen.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>The Library of the Veterinary University Hannover Foundation, which was founded subsequently to the installation of the Royal &#8220;Ro&#223;arzney-Schule&#8221; (Horse-Medicine-School) in the year of 1778, is the largest of its kind in the German-speaking countries. It has received funding from the German Research Society since 1949 to help augment its holdings in Veterinary Medicine and General Parasitology. In return it is obliged to make the holdings available to interlibrary lending in Germany. Consequently and logically more services have been introduced over time. Journals holdings were catalogued into the &#8220;Zeitschriftendatenbank&#8220; (journals database), dissertation were transformed into microforms, a Virtual Library of Veterinary Medicine and General Parasitology was installed, the library joined a document-delivery service and is currently digitizing old monographs.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Bibliothek der Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover">
      <MainHeadline>Die Bibliothek der Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover</MainHeadline><SubHeadline>Geschichte, Aufgabe, organisatorische Einbettung in die Hochschule </SubHeadline><Pgraph>Die heutige Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover wurde im Jahre 1778 als K&#246;nigliche Ro&#223;arzney-Schule gegr&#252;ndet. Eine Bibliothek wurde erstmalig dokumentiert in dem 1819 erschienenen Werk &#8222;Historisch-topographisch-statistische Beschreibung der k&#246;niglichen Residenzstadt Hannover&#8220; von Burchard Christian von Spilcker. Es muss nach seiner Beschreibung eine zu diesem Zeitpunkt immer noch sehr kleine Bibliothek angenommen werden. Auch gibt es keinen festen Erwerbungsetat und einen festen Platz f&#252;r die B&#252;chersammlung. Das Jahr 1849 bringt einige Neuerungen. Der gerade in die Ro&#223;arzney-Schule eingetretene Lehrer f&#252;r Naturwissenschaften, Carl August Ambrosius Begemann, leitet die Bibliothek nebenamtlich. Er legt ein Inventarisierungsjournal und einen Sachkatalog  an, f&#252;hrt eine sachliche Aufstellung in zw&#246;lf Fachgruppen und eine w&#246;chentliche &#214;ffnungszeit von einer Stunde ein. Neben diesen strukturellen Verbesserungen erh&#228;lt die Bibliothek unter dem Schuldirektor Andreas Christian Gerlach einen Vermehrungsetat von zun&#228;chst 30 Talern, der jedoch die Bed&#252;rfnisse der Bibliothek, besonders wegen einer vers&#228;umten planm&#228;&#223;igen Bestandsentwicklung, nicht hinreichend decken kann. Im Jahre 1855 wird der Bibliothek  schlie&#223;lich ein separater Raum zugewiesen, wie im <TextGroup><PlainText>1. Jahresbericht</PlainText></TextGroup> der K&#246;niglichen Thierarzneyschule in Hannover von 1868 (Autor Gerlach) zu lesen ist. Im Jahre 1899 wird sie dann im neuerbauten Hauptgeb&#228;ude untergebracht. Ab 1889 wird die bibliothekarische Arbeit, welche zuvor nebenamtlich von Professoren ausge&#252;bt worden war, von einem B&#252;rosekret&#228;r der Hochschule versehen. Erst im Jahre 1911 wird eine st&#228;ndige hauptamtliche Sachbearbeiterin eingestellt. Bis 1904 war die Bibliothek auf 8.000 B&#228;nde angewachsen, wie ein gedruckter Katalog aus diesem Jahr nachweist. Mit dem Status der Hochschule (Verleihung des Promotionsrechts im Jahre 1910) steigen sowohl die Anforderungen an die Bibliothek, als auch die finanziellen Leistungen f&#252;r sie. In den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war der j&#228;hrliche Erwerbungsetat auf 10.500 RM  gestiegen. Trotz einiger Verluste w&#228;hrend des Zweiten Weltkriegs hatte die Bibliothek danach den umfassendsten  Bestand unter den deutschen Bibliotheken und wird von der &#8222;Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft&#8220;, heute &#8222;Deutsche Forschungsgemeinschaft&#8220;, im Jahre 1949 mit der  Verwaltung des Sondersammelgebiets  &#8222;Veterin&#228;rmedizin, Allgemeine Parasitologie&#8220; betraut. Dies war und ist auch heute noch f&#252;r die Bibliothek sehr f&#246;rderlich, da es eine finanzielle F&#246;rderung bedeutet und eine der Aufgabe angemessene Personalentwicklung verlangt. Ab 1957 wird der ersten Diplombibliothekarin die Leitung der Bibliothek &#252;bertragen. Zehn Jahre sp&#228;ter wird der erste Bibliothekar des h&#246;heren Dienstes und Tierarzt, Klaus Baresel, als Leiter eingesetzt, dem der Autor 1990 im Amt folgt, nachdem die wegen schwerer Krankheit Baresels vor&#252;bergehend kommissarisch von einem Professor verwaltete Bibliotheksleiterstelle endg&#252;ltig vakant geworden war. In der Amtszeit Baresels wurde u. a. der Zeitschriftenbestand der Bibliothek in die Zeitschriftendatenbank eingepflegt und eine Stelle f&#252;r eine Informationsvermittlung eingerichtet. Seit 1990 hat es f&#252;r die Bibliothek einige Neuerungen gegeben. Der Umzug vom alten und baustatisch f&#252;r die Literaturaufbewahrung bedenklichen Domizil im 4., 5. und 6. Stockwerks eines daf&#252;r nicht ausgelegten Geb&#228;udes in das nach den Pl&#228;nen des derzeitigen Leiters umgebaute Materiallager mit Lehrwerkstatt einer Telefonfirma wurde in den letzten beiden Augustwochen des Jahres 1993 vollzogen. Ebenfalls 1993, im Oktober, wurde im Rahmen eines DFG-Projekts mit der Mikroverfilmung von 6.500 Dissertationen begonnen, welche Anfang 1996 abgeschlossen wurde. Gegen Ende des gleichen Jahres wurde f&#252;r ganz Niedersachsen die Entscheidung f&#252;r das integrierte Bibliothekssystem PICA getroffen. Dies machte die Ausstattung mit einem EDV-Netz und den entsprechenden Endger&#228;ten in der Bibliothek notwendig. Beim Umbau waren diese Anforderungen bereits ber&#252;cksichtigt und, soweit  m&#246;glich, vorger&#252;stet worden. Die vollkommene Umsetzung des integrierten Bibliothekssystems vollzog sich in drei Phasen: Katalogisierung, Ortsleihmodul und Fernleihmodul. Im Jahre 1997 wurde mit Sondermitteln des Landes Niedersachsen eine Retrokonversion der lediglich als Zettel vorliegenden circa 35.000 Katalogisate an einen Dienstleister vergeben. Nach Abschluss der Arbeiten im Fr&#252;hjahr 1998 war der Gesamtbestand der Bibliothek im OPAC zu finden. Im Jahre 2001 begann im Rahmen eines DFG-Projekts der Aufbau der &#8222;Virtuellen Fachbibliothek Veterin&#228;rmedizin, allgemeine Parasitologie&#8220;. Die F&#246;rderung lief &#252;ber vier Jahre, die Pflege und der Ausbau der virtuellen Fachbibliothek dauert an. Seit August 2003 ist die Bibliothek Mitglied des Dokumentlieferdienstes subito, in welchem sie sich durch eine schnelle Lieferzeit und eine hohe Erf&#252;llungsquote ausgezeichnet hat. Seit September 2009 befindet sich die &#8222;Digitale Bibliothek Veterin&#228;rmedizin&#8220;, gef&#246;rdert durch die DFG, im Aufbau. Hierbei werden Monographien, welche nicht mehr dem Copyright unterliegen, in hoher Aufl&#246;sung gescannt, wo n&#246;tig, elektronisch bereinigt, mit Metadaten erschlossen und ins Internet gestellt. (Die Angaben bis 1967 st&#252;tzen sich wesentlich auf die Arbeit von Baresel <TextLink reference="1"></TextLink>)</Pgraph><Pgraph>Die Bibliothek ist heute f&#252;r die Literaturversorgung der Wissenschaftler vor Ort, der Studierenden und der Wissenschaftler und praktizierenden Tier&#228;rzte im Land zust&#228;ndig. Sie ist eine zentrale Einheit der Hochschule und ber&#228;t die Kliniken und Institute in der Verwaltung deren eigener Handapparate und kleineren Bibliotheken (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline>Konventionelle Bibliothek</SubHeadline><Pgraph>Ge&#246;ffnet ist die Bibliothek an 6 Wochentagen zu insgesamt 51 Stunden.</Pgraph><Pgraph>Die gesamte Fl&#228;che der Bibliothek auf zwei Etagen betr&#228;gt 1.765 m<Superscript>2</Superscript>. Davon entfallen auf den Freihandbereich <TextGroup><PlainText>256 m</PlainText><Superscript>2</Superscript></TextGroup>, auf Magazine (z. gr&#246;&#223;ten Teil kompakt) 604 m<Superscript>2</Superscript>, auf Leses&#228;le 275 m<Superscript>2</Superscript> und auf B&#252;ror&#228;ume 320 m<Superscript>2</Superscript>. Den Rest belegen Nebenr&#228;ume und Verkehrsfl&#228;chen.  Es existieren 86 Benutzerarbeitspl&#228;tze ohne zus&#228;tzliche Ausstattung. 18 Arbeitspl&#228;tze in 3 Video-Betrachtungszimmern sind mit 11 Fernsehger&#228;ten ausgestattet und 9 Arbeitspl&#228;tze verf&#252;gen &#252;ber OPAC- bzw. Internet PCs sowie ein Arbeitsplatz &#252;ber einen Buchscanner. 30&#37; der Bibliotheksbest&#228;nde von 238.574 B&#228;nden und 700 AV-Medien sind im Freihandbereich zug&#228;nglich. Dazu geh&#246;ren Lehrb&#252;cher, neueste Forschungsliteratur und die letzten 25 Jahrg&#228;nge der meistverlangten Zeitschriften, wovon die ungebundenen Hefte in Klappenschr&#228;nken frei verf&#252;gbar sind. Magazinierte Best&#228;nde sind innerhalb weniger Minuten verf&#252;gbar (Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>).</Pgraph><Pgraph>Ein Karten&#47;M&#252;nz-Photokopierger&#228;t auf jeder Etage im Benutzungsbereich erlaubt die unmittelbare Mitnahme von Zeitschriftenaufs&#228;tzen.</Pgraph><Pgraph>Die Erschlie&#223;ung und Katalogisierung erfolgt im GBV. Neben der an die RAK angelehnte alphabetischen Katalogisierung wird in Anlehnung an die RSWK verschlagwortet. Die Systematik ist die Basisklassifikation nach PICA, welche f&#252;r die Veterin&#228;rmedizin wegen zu geringer Anzahl von Systemstellen v&#246;llig untauglich ist, aber im GBV standardm&#228;&#223;ig verwendet wird. Es ist allerdings aus Titelstichw&#246;rtern zumindest im Themenkreis Veterin&#228;rmedizin viel treffsicherer zu recherchieren, weshalb die Unzul&#228;nglichkeiten der Basisklassifikation hier nicht wirksam werden. Zus&#228;tzlich gibt es eine Aufstellungssystematik im Freihandbereich, welche den Bestand in 62 Fachgruppen unterteilt.</Pgraph><Pgraph>Neben dem Sondersammelgebiet  &#8222;Veterin&#228;rmedizin (einschlie&#223;lich Versuchstierkunde) und Allgemeine Parasitologie&#8220; sind Tierhaltung, Tierzucht, Tierern&#228;hrung und Zoologie  Sammelschwerpunkte der Bibliothek. </Pgraph><SubHeadline>Digitale Bibliothek</SubHeadline><Pgraph>Die Bibliothek bietet im Hochschulnetz folgende lizenzierte Datenbanken an: BIOSIS Previews, CAB Abstracts, Ovid MEDLINE(R), Zoological Record bis 2007, WILDPro, Wildlife Information. An elektronischen Zeitschriften ist &#252;ber die Beteiligung am Niedersachsen Konsortium der Zugriff auf alle f&#252;r die fachliche Ausrichtung relevanten Zeitschriften au&#223;er denen des Elsevier Verlags gegeben. F&#252;r letzteren wurde ein Vertrag mit dem Verlag direkt geschlossen, der den Zugriff auf die aktuellsten 5 Jahrg&#228;nge gestattet. E-books werden derzeit nur in einem schmalen Segment an Lehrb&#252;chern vorgehalten. Hier soll zun&#228;chst noch die Nutzung durch die Studierenden weiter erhoben werden, bevor man sich zu einer Ausweitung des Angebotes entschlie&#223;t. Die Bibliothek ist Mitglied der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek und, wie bereits erw&#228;hnt, von subito.  Innerhalb dieses Dokumentlieferdienstes geh&#246;rt sie nicht zu den gr&#246;&#223;ten Lieferanten. Die Mengen sind von anfangs um 1.000 Dokumenten pro Monat auf etwa die H&#228;lfte im gleichen Zeitraum gesunken. Dies liegt an der allgemeinen Verf&#252;gbarkeit von elektronischen Zeitschriften, zum Teil auch &#252;ber Nationallizenzen. Die Digitale Bibliothek Veterin&#228;rmedizin, Allgemeine Parasitologie befindet sich im Aufbau und enth&#228;lt derzeit 573 B&#228;nde. Sie ist erreichbar &#252;ber das Zentrale Verzeichnis Digitalisierter Drucke unter <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.zvdd.de&#47;dms&#47;browse-sammlungen&#47;&#63;tx&#95;goobit3&#95;search&#91;extquery&#37;5D&#61;ISWORK&#37;3A1&#38;DC&#61;bl460.134.gbv.de">http:&#47;&#47;www.zvdd.de&#47;dms&#47;browse-sammlungen&#47;&#63;tx&#95;goobit3&#95;search&#91;extquery&#37;5D&#61;ISWORK&#37;3A1&#38;DC&#61;bl460.134.gbv.de</Hyperlink>.</Pgraph><Pgraph>Au&#223;erdem ist sie eingebunden in die &#8222;Virtuelle Fachbibliothek Veterin&#228;rmedizin, Allgemeine Parasitologie&#8220;, welche unter <Hyperlink href="http:&#47;&#47;elib.tiho-hannover.de&#47;virtlib&#47;">http:&#47;&#47;elib.tiho-hannover.de&#47;virtlib&#47;</Hyperlink> ausgew&#228;hlte Internetquellen nachweist.</Pgraph><SubHeadline>Einbindung in Veterin&#228;rmedizin-Curricula, Schulungen und F&#252;hrungen</SubHeadline><Pgraph>Die Benutzung der Bibliothek hat allgemein keinen Eingang in Vorlesungen gefunden. Jedoch gibt es eine Blockvorlesung im Sommersemester: &#8222;Literatursuche in elektronischen Quellen&#8220; sowie eine &#8222;Einf&#252;hrung in die Arbeit mit dem Literaturverwaltungssystem EndNote&#8220;. Dar&#252;ber hinaus werden au&#223;erhalb des Curriculums Einf&#252;hrungen in die Datenbankrecherche und Bibliotheksf&#252;hrungen angeboten.</Pgraph><Pgraph>Im Open Access wird an der Tier&#228;rztlichen Hochschule Hannover derzeit lediglich &#252;ber eine Mitgliedschaft in BioMedCentral ver&#246;ffentlicht. Es ist eine Veranstaltung geplant, welche das Konzept des Open Access der Hochschul&#246;ffentlichkeit n&#228;her bringen soll. Ebenfalls wird in diesem Zusammenhang daf&#252;r geworben werden, dass sich Autoren die Rechte am eingereichten Manuskript sichern, um es dann in dieser Form auf einem Server der Bibliothek ver&#246;ffentlichen zu k&#246;nnen. </Pgraph><SubHeadline>Kennzahlen der Bibliothek</SubHeadline><Pgraph>Zahl der Studierenden: 2.278<LineBreak></LineBreak>Zahl der Wissenschaftler: 377<LineBreak></LineBreak>Zahl der MitarbeiterInnen der Bibliothek&#47;FTE: 13,5; <TextGroup><PlainText>1 Projektstelle</PlainText></TextGroup> zu 67&#37;<LineBreak></LineBreak>Zahl der Entlehnungen 2010: 56.908 (&#246;rtlich), 10.224 (ausw&#228;rtig)<LineBreak></LineBreak>Zahl der B&#252;cher und Zeitschriftenb&#228;nde 2010: 241.235, <LineBreak></LineBreak>Literaturbudget 2010: 707.197 &#8364;</Pgraph><SubHeadline>Kontakt</SubHeadline><Pgraph>Dr. Friedhelm Rump<LineBreak></LineBreak>Bibliothek<LineBreak></LineBreak>Stiftung Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover<LineBreak></LineBreak>Postfach 711180<LineBreak></LineBreak>D-30545 Hannover<LineBreak></LineBreak>Tel. &#43;49 (0)511 953 7110<LineBreak></LineBreak>Fax &#43;49 (0) 511 953 7119<LineBreak></LineBreak><Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.tiho-hannover.de&#47;kliniken-institute&#47;bibliothek&#47;">http:&#47;&#47;www.tiho-hannover.de&#47;kliniken-institute&#47;bibliothek&#47;</Hyperlink><LineBreak></LineBreak>biblio&#64;tiho-hannover.de</Pgraph></TextBlock>
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        <RefTotal>Baresel K. Die Hochschulbibliothek. In: Lochmann EH, Hrsg. 200 Jahre Tier&#228;rztliche Hochschule Hannover : 1778 - 1978 ; Darstellung der geschichtlichen Entwicklung und der heutigen Bedeutung der Tier&#228;rztlichen Hochschule Hannover. Hannover: Schaper; 1978. p. 181-6.</RefTotal>
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