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<!DOCTYPE GmsArticle SYSTEM "http://www.egms.de/dtd/2.0.32/GmsArticle.dtd">
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    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000180</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0001808</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Von Dezentral zu Zentral: W&#252;rzburger Medizin-Bibliotheken</Title>
      <TitleTranslated language="en">From decentralized to centralized: Medical Libraries in W&#252;rzburg</TitleTranslated>
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          <Firstname>Diana</Firstname>
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          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Universit&#228;tsbibliothek W&#252;rzburg, Am Hubland, 97074 W&#252;rzburg, Deutschland<Affiliation>Universit&#228;tsbibliothek W&#252;rzburg, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>diana.klein&#64;bibliothek.uni-wuerzburg.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">Medical libraries</Keyword>
      <Keyword language="en">W&#252;rzburg</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinbibliotheken</Keyword>
      <Keyword language="de">W&#252;rzburg</Keyword>
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      <DatePublished>20100507</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>9</Volume>
        <Issue>2-3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Medizinbibliotheken an Hochschulen in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz</IssueTitle>
        <VolumeDescriptor>2009</VolumeDescriptor>
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    <ArticleNo>52</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>An der Universit&#228;t W&#252;rzburg existieren in der Medizinischen Fakult&#228;t noch zahlreiche kleinere Instituts- und Klinikbibliotheken. Mehrere davon konnten in den letzten Jahren zu einer gr&#246;&#223;eren Einheit zusammengefasst werden. Eine zentrale Medizinbibliothek l&#228;sst sich in der aktuellen Situation nicht verwirklichen. Deshalb soll die Aboverwaltung nun zentralisiert werden.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>At the University of W&#252;rzburg there are numerous small libraries at the institutes and clinics of the medical faculty. Several of them merged in the last years to a bigger unit. A central medical library can actually not be installed. The administration of the journal subscriptions will now be centralized.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock name="Die W&#252;rzburger Bibliothekslandschaft im Fach Medizin" linked="yes">
      <MainHeadline>Die W&#252;rzburger Bibliothekslandschaft im Fach Medizin</MainHeadline><Pgraph>Das Bibliothekssystem der Universit&#228;t W&#252;rzburg geht auf ein klassisches zweischichtiges System zur&#252;ck. Neben der Zentralbibliothek existieren noch heute zahlreiche Teil-, Instituts- und Klinikbibliotheken. Seit Jahren arbeitet die Universit&#228;tsbibliothek deshalb an der r&#228;umlichen und organisatorischen Zusammenfasssung von kleineren zu gr&#246;&#223;eren Einheiten. Begleitet wird dieser Prozess durch die Ausdehnung der Integrierten Medienbearbeitung auf die verschiedenen Bibliotheksstandorte.</Pgraph><Pgraph>In vielen Fakult&#228;ten ist dieser Prozess mittlerweile abgeschlossen, die Umsetzung der funktionalen Einschichtigkeit ist gelungen. Eine wichtige Ausnahme stellte bisher die Medizinische Fakult&#228;t dar. Im Fach Medizin belegt die Universit&#228;t W&#252;rzburg in Forschung und Lehre deutschlandweit seit Jahren beste Pl&#228;tze. Die r&#228;umliche Situation vor Ort dagegen war schwierig: Die Institute und Kliniken der Medizinischen Fakult&#228;t waren weit verstreut &#252;ber mehrere Teile der Stadt und mit ihnen die vielen dazugeh&#246;rigen Bibliotheken. Da dies f&#252;r den Lehr-, Forschungs- und Klinikbetrieb h&#246;chst nachteilig ist, hat die Medizinische Fakult&#228;t in den letzten Jahren gro&#223;e Anstrengungen zur Zusammenf&#252;hrung der verstreuten Bereiche unternommen. Vom neuen Klinikkomplex ging bereits 2004 der erste Teil, das Zentrum f&#252;r Operative Medizin (ZOM), in Betrieb. 2009 folgte mit dem Zentrum f&#252;r Innere Medizin (ZIM) der zweite Teil. Im neuen Klinikkomplex konnten auch im Bibliotheksbereich deutliche Verbesserungen erzielt werden. So konnte im Juli 2009 die Teilbibliothek ZOM &#124; ZIM er&#246;ffnet werden, die die Best&#228;nde von 7 bisherigen Klinikbibliotheken zusammenfasst und damit jetzt die gr&#246;&#223;te Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t darstellt. </Pgraph><Pgraph>Nach wie vor ist es das Ziel der Universit&#228;tsbibliothek, eine Zentrale Medizinbibliothek f&#252;r die Universit&#228;t W&#252;rzburg einzurichten, die insbesondere f&#252;r die Studierenden der Medizin wesentliche Verbesserungen bei den Studienbedingungen mit sich bringen w&#252;rde. Im Zuge der zahlreichen baulichen Ma&#223;nahmen auf dem zentralen Gel&#228;nde der Medizinischen Fakult&#228;t im Stadtteil Gromb&#252;hl waren bereits zeitweise Fl&#228;chen daf&#252;r vorgesehen. Leider stehen angesichts der gro&#223;en  laufenden Bauvorhaben derzeit keine finanziellen Mittel zur Verf&#252;gung, um eine Medizin<TextGroup><PlainText>isch</PlainText></TextGroup>e Zentralbibliothek zu verwirklichen. Zumindest die Verwaltung der Zeitschriftenabonnements soll nun zentralisiert werden, um einen effizienteren Personaleinsatz zu gew&#228;hrleisten und die knappen Literaturmittel besser auszunutzen. Die Vorbereitungen f&#252;r eine zentrale Aboverwaltung in der Medizin laufen, so dass die Integrierte Medienbearbeitung auch in der Medizin bald schon f&#252;r einen Gro&#223;teil der verausgabten Mittel zum Einsatz kommt.</Pgraph><SubHeadline>Die Bibliothek als Ort</SubHeadline><Pgraph>Nach wie vor ein wichtiger Ort f&#252;r die Studierenden der Medizin ist die Zentralbibliothek der Universit&#228;t, auch wenn diese vom zentralen Gel&#228;nde der Medizinischen Fakult&#228;t r&#228;umlich weit entfernt ist. Die Zentralbibliothek der Universit&#228;t hat umfangreiche &#214;ffnungszeiten (Mo&#8211;Fr: 8:30&#8211;22:00, Sa&#8211;So: 9:00&#8211;20:00). Die Monographien, Zeitschriften und Lehrb&#252;cher der Medizin sind komplett in den Gesamtbestand der Zentralbibliothek integriert. Das Geb&#228;ude der Zentralbibliothek am Hubland wurde 1981 bezogen und war bereits als Freihandbibliothek konzipiert. Als Aufstellungssystematik kommt im Freihandbereich die Regensburger Verbundklassifikation zum Einsatz, die Beschlagwortung erfolgt kooperativ im Bibliotheksverbund Bayern nach RSWK. Es stehen &#252;ber 700 Benutzerarbeitspl&#228;tze zur Verf&#252;gung, davon &#252;ber 130 mit Computerarbeitspl&#228;tzen. Die Zahl der Benutzerarbeitspl&#228;tze wird momentan durch Auslagerung von selten genutzten Zeitschriftenb&#228;nden noch deutlich erh&#246;ht. WLAN ist in der gesamten Zentralbibliothek nutzbar. </Pgraph><Pgraph>Eine bedeutende Verbesserung f&#252;r die Studierenden der Medizin stellt die neue Teilbibliothek ZOM &#124; ZIM dar. Mit ihren 59 Arbeitspl&#228;tzen (inkl. 9 Arbeitspl&#228;tze in Einzelkabinen), davon 20 Computer-Arbeitspl&#228;tze, stehen den Studierenden und Mitarbeitern dieser Kliniken f&#252;r W&#252;rzburger Verh&#228;ltnisse v&#246;llig neue Arbeitsm&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung. Eine Sofaecke l&#228;dt zum gem&#252;tlichen Sitzen ein. Schon in den ersten &#214;ffnungstagen gelangte die Bibliothek bei den Arbeitspl&#228;tzen an ihre Kapazit&#228;tsgrenzen. Daran zeigt sich der enorme Bedarf an geeigneten Arbeitsm&#246;glichkeiten, der auch durch diese Bibliothek noch nicht gedeckt werden kann. Die &#214;ffnungszeiten der Bibliothek konnten mit Hilfe von Studienbeitr&#228;gen weit &#252;ber die regul&#228;ren &#214;ffnungszeiten hinaus erweitert werden. Um die Mittel optimal zu nutzen, sind die &#214;ffnungszeiten an den wechselnden Bedarf der Studierenden im Semesterverlauf angepasst. Ge&#246;ffnet ist ganzj&#228;hrig von Montag&#8211;Sonntag, in der ersten Semesterh&#228;lfte von  Mo&#8211;Fr: 08:30&#8211;20:00 Uhr, Sa&#8211;So: 10:00&#8211;16:00 Uhr. In der intensiven Klausurenphase sind die &#214;ffnungszeiten abends bis 22 Uhr (Mo&#8211;Fr) bzw. 21 Uhr (Sa&#43;So) erweitert. Nach den Pr&#252;fungsterminen f&#252;r das erste Staatsexamen folgt die Ferienphase mit reduzierten &#214;ffnungszeiten von 10&#8211;16 Uhr (Mo&#8211;So).  </Pgraph><Pgraph>Daneben gibt es in der Medizin &#252;ber 20 weitere Instituts- und Klinikbibliotheken, die sehr unterschiedlich in Ausstattung und Zug&#228;nglichkeit sind. Drei dieser Bibliotheken bieten f&#252;r Studierende ebenfalls noch Arbeitspl&#228;tze und passende Best&#228;nde. Die Nutzung aller weiteren Bibliotheken durch Studierende ist sehr gering. Auch die Nutzung der Print-Best&#228;nde durch Mitarbeiter l&#228;sst aufgrund der umfassenden elektronischen Angebote von Jahr zu Jahr weiter nach. Manche dieser Bibliotheken stellen f&#252;r die Mitarbeiter der jeweiligen Klinik eine wichtige Mittlerfunktion bei der Suche nach Literatur dar. Die Bibliotheksmitarbeiterinnen vor Ort (alle OPLs) helfen den Mitarbeitern bei der Suche nach Literatur, Fernleihen etc. </Pgraph><Pgraph>Eine bedeutende Sondersammlung findet sich im Historischen Archiv des Pathologischen Instituts mit Literatur von und &#252;ber Rudolf Virchow.</Pgraph><SubHeadline>Die digitale Bibliothek </SubHeadline><Pgraph>Die Beschaffung und Bereitstellung von digitalen Medien wird von der Universit&#228;tsbibliothek zentral f&#252;r alle F&#228;cher koordiniert. Die digitale Bibliothek f&#252;r die Medizin ist deshalb wie bei allen anderen F&#228;chern in das Gesamtangebot der Universit&#228;t W&#252;rzburg integriert und wird dar&#252;ber hinaus nicht zus&#228;tzlich an einer weiteren Stelle speziell f&#252;r die Medizin pr&#228;sentiert. Die Datenbanken der Medizin werden &#252;ber das Datenbank-Informationssystem bereitgestellt. PubMed&#47;Medline und die Cochrane Library stellen die wichtigsten Medizin-spezifischen Datenbanken dar. Bei den elektronischen Zeitschriften nutzt die Universit&#228;tsbibliothek seit Jahren die Elektronische Zeitschriftenbibliothek zur Pr&#228;sentation der Zeitschriften. Durch die Teilnahme an mehreren Nationallizenzen und Konsortialvertr&#228;gen (&#252;ber Bibliotheksverbund Bayern, FAK und GASCO) und durch viele Einzellizenzen steht bei der Medizin ein breites Angebot an Online-Zug&#228;ngen zur Verf&#252;gung, das rege genutzt wird. &#220;ber Studienbeitr&#228;ge besteht derzeit zudem die M&#246;glichkeit, studienrelevante E-Books zu finanzieren. </Pgraph><SubHeadline>Veranstaltungen, Informationen</SubHeadline><Pgraph>Seit mehreren Jahren setzt die Universit&#228;tsbibliothek den Schwerpunkt bei der Vermittlung von Informationskompetenz bei der Einbindung in die Bachelor- und Master-Studieng&#228;nge. Ziel ist es, m&#246;glichst viele Studierende mit Pflicht- oder Wahlpflichtmodulen zu erreichen. In vielen Bachelor- und Master-Studieng&#228;ngen der Universit&#228;t W&#252;rzburg ist die Universit&#228;tsbibliothek deshalb mit Modulen zur Vermittlung von Informationskompetenz bereits dauerhaft verankert. Da die Medizin bisher nicht auf Bachelor&#47;Master umgestellt wurde, gibt es derzeit im Curriculum des Medizinstudiums keine fest eingebundenen Veranstaltungen. Es finden regelm&#228;&#223;ig Schulungen zur Datenbankrecherche in der Medizin mit praktischen &#220;bungen im Schulungsraum der Zentralbibliothek statt und auf Anfrage auch dar&#252;ber hinaus f&#252;r kleinere Gruppen. Zudem finden regelm&#228;&#223;ig Katalogschulungen statt, die Studierenden aller F&#228;cher offenstehen. Auch die Veranstaltungen zum Literaturverwaltungsprogramm EndNote werden durch Studierende der Medizin gut genutzt.</Pgraph><Pgraph>Dar&#252;ber hinaus finden auf Anfrage immer wieder Veranstaltungen in den verschiedenen Kliniken und Instituten zu effektiver Literatursuche, Literaturverwaltung und sonstigen Wunschthemen statt. Meist werden diese Pr&#228;sentationen in regelm&#228;&#223;ig stattfindende Besprechungen, Seminare etc. von Klinik oder Institut integriert.</Pgraph><Pgraph>Wichtige Informationen werden &#252;ber einen daf&#252;r angelegten Mailverteiler per E-Mail an Mitarbeiter in Universit&#228;t und Uniklinikum versandt. Interessante Informationen f&#252;r Studierende werden per E-Mail an die Fachschaft verbreitet. Die Resonanz auf E-Mails dieser Art war bei Mitarbeitern und Studierenden bisher immer sehr positiv.</Pgraph><SubHeadline>Open Access in W&#252;rzburg</SubHeadline><Pgraph>Die Universit&#228;tsbibliothek W&#252;rzburg setzt sich seit Jahren f&#252;r die Verbreitung des Open Access Gedankens ein und informiert auf den verschiedensten Ebenen uni-intern &#252;ber die M&#246;glichkeiten des Open Access Publizierens.  Unterst&#252;tzt wird die durch die Mitgliedschaft bei BioMed Central, die zeitweise Mitgliedschaft bei PLoS und ein institutionelles Repositorium auf OPUS-Basis. Unter den W&#252;rzburger Medizinern gibt es einige Autoren, die Open Access aktiv unterst&#252;tzen. </Pgraph><SubHeadline>Kennzahlen</SubHeadline><Pgraph>Die g&#228;ngigen Kennzahlen einer Bibliothek liegen f&#252;r die Universit&#228;tsbibliothek W&#252;rzburg insgesamt vor. Eine Untergliederung in den Anteil des Faches Medizin l&#228;sst sich nur bei manchen der Kennzahlen vornehmen. Bei Ausleihzahlen, Zugriffen auf E-Zeitschriften etc. l&#228;sst sich nicht unterscheiden, welcher Anteil auf die Medizin zur&#252;ckgeht. Deshalb ist ein Vergleich der Kennzahlen f&#252;r die Medizin in W&#252;rzburg nicht sinnvoll. </Pgraph><SubHeadline>Kontakt </SubHeadline><Pgraph>Universit&#228;tsbibliothek W&#252;rzburg<LineBreak></LineBreak>Am Hubland<LineBreak></LineBreak>97074 W&#252;rzburg<LineBreak></LineBreak><Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.bibliothek.uni-wuerzburg.de&#47;">http:&#47;&#47;www.bibliothek.uni-wuerzburg.de&#47;</Hyperlink></Pgraph><Pgraph>Die Teil-, Instituts- und Klinikbibliotheken der Medizin haben keine eigene Webpr&#228;senz. Die Informationen zu diesen Bibliotheken (&#214;ffnungszeiten etc.) sind in die <TextGroup><PlainText>Home</PlainText></TextGroup>page der Universit&#228;tsbibliothek integriert.</Pgraph></TextBlock>
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