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<GmsArticle>
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    <Identifier>mbi000181</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000181</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0001819</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Die Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz: Visionen &#8211; Konzepte &#8211; Fakten</Title>
      <TitleTranslated language="en">The library of the Medical University of Graz: visions &#8211; concepts &#8211; facts</TitleTranslated>
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      <Creator>
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          <Lastname>Kortschak</Lastname>
          <LastnameHeading>Kortschak</LastnameHeading>
          <Firstname>Ulrike</Firstname>
          <Initials>U</Initials>
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        <Address>Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz, Stiftingtalstra&#223;e 24, 8010 Graz, &#214;sterreich<Affiliation>Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz, &#214;sterreich</Affiliation></Address>
        <Email>ulrike.kortschak&#64;medunigraz.at</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">Medical University</Keyword>
      <Keyword language="en">Graz</Keyword>
      <Keyword language="en">Austria</Keyword>
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      <Keyword language="en">standards</Keyword>
      <Keyword language="de">Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz</Keyword>
      <Keyword language="de">&#214;sterreich</Keyword>
      <Keyword language="de">Entwicklung</Keyword>
      <Keyword language="de">Standards</Keyword>
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    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20090902</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>9</Volume>
        <Issue>2-3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Medizinbibliotheken an Hochschulen in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>53</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Der Artikel gibt einen kurzen &#220;berblick zur Geschichte und zur Philosophie der Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz. Die Bibliothek wurde 2004 gegr&#252;ndet und hat in den letzten f&#252;nf Jahren moderne Standards entwickelt. </Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>This article gives short overview of the history and the philosophy of the Library of the Medical University of Graz. The library was founded in 2004 and developed in the last five years modern standards.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz">
      <MainHeadline>Die Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz</MainHeadline>
      <SubHeadline>Monasterium sine libris</SubHeadline>
      <Pgraph>Die junge Geschichte der Universit&#228;tsbibliothek baut auf der Grundidee des Eco&#8217;schen Zitates auf (&#8222;Ein Kloster ohne B&#252;cher ist wie ein Staatswesen ohne Habe, eine Festung ohne Truppen, eine K&#252;che ohne Geschirr, ein Tisch ohne Speisen, ein Garten ohne Pflanzen, eine Wiese ohne Blumen, ein Baum ohne Bl&#228;tter.&#8220; Eco, U. Der Name der Rose) &#8211; auch wenn der Titel durchaus anders interpretiert werden k&#246;nnte. Nicht der Weg zur rein digitalen Bibliothek ist hier das prim&#228;re Thema, sondern die Entscheidung der Neugr&#252;ndung einer Universit&#228;tsbibliothek f&#252;r die Medizinische Universit&#228;t Graz (MUG) im Jahr 2004 <TextLink reference="1"></TextLink>. Bereits 2003 begannen die Vorbereitungen f&#252;r die Ausgliederung der &#246;sterreichischen Universit&#228;ten und die Umwandlung der Medizinischen Fakult&#228;ten in Graz, Wien und Innsbruck in Medizinische Universit&#228;ten. In diesem Kontext musste auch f&#252;r Graz eine Entscheidung &#252;ber die Zukunft der Bibliothek getroffen werden, die mit den parallel laufenden Bauarbeiten f&#252;r ein neues Bibliotheksgeb&#228;ude zu Gunsten der Errichtung einer eigenst&#228;ndigen Medizinischen Universit&#228;tsbibliothek ausfiel. 2004 wurde er&#246;ffnet und aus heutiger Sicht &#8211; f&#252;nf Jahre sp&#228;ter &#8211; scheint man damals Vieles richtig gemacht zu haben. Die Institution hat sich, trotz zahlreicher skeptischer Stimmen am Anfang, innerhalb und au&#223;erhalb der Medizinischen Universit&#228;t etabliert. Nicht nur das architektonisch mehrfach pr&#228;mierte Geb&#228;ude sondern auch das Angebot lie&#223;en die Bibliothek zu einem gern besuchten Ort und einem Kompetenzzentrum f&#252;r wissenschaftliche Informationen wachsen (zur Architektur und zum Grundkonzept vgl. <TextLink reference="2"></TextLink>, <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.gsund.net&#47;cms&#47;beitrag&#47;10054214&#47;1482563&#47;">http:&#47;&#47;www.gsund.net&#47;cms&#47;beitrag&#47;10054214&#47;1482563&#47;</Hyperlink>). </Pgraph>
      <SubHeadline>No risk &#8211; no fun</SubHeadline>
      <Pgraph>Viel Wissen, viel Kreativit&#228;t und Risikofreude standen am Anfang und sie waren zugleich der Motor f&#252;r die bisherige Entwicklung. Mit der Herausl&#246;sung aus der Stammbibliothek, dem Aufbau einer modernen einschichtigen Bibliothek sowie der Integration in die Universit&#228;tsverwaltung, der Zusammenf&#252;hrung aller Zeitschriftenbest&#228;nde in der Zentralbibliothek, der Datenmigration aus dem Bibliothekssystem der Karl-Franzens-Universit&#228;t Graz (KFUG) in das neu implementierte der MUG usw. wurden viele operative Schritte gesetzt, die erst nach und nach f&#252;r die Bibliothekskunden sichtbare Ergebnisse brachten. Das Risiko wurde und wird durch &#8222;freiwillige Selbstkontrolle&#8220; im Rahmen zahlreicher interner und externer Aktivit&#228;ten regelm&#228;&#223;ig evaluiert: &#8222;Reorganisation des Zeitschriftenbestandes am Beispiel der Medizinischen Universit&#228;t Graz&#8220;, 2004 (Das Projekt wurde unter anderem im Rahmen eines Vortrages auf der AGMB-Tagung 2005 in Graz vorgestellt:  <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.agmb.de&#47;05&#95;graz&#47;Kortschakvortrag.pdf">http:&#47;&#47;www.agmb.de&#47;05&#95;graz&#47;Kortschakvortrag.pdf</Hyperlink>.); Teilnahme am BIX seit 2006 (Portr&#228;t der Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz auf Einladung der BIX-Redaktion:  <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.bix-bibliotheksindex.de&#47;index.php&#63;id&#61;135">http:&#47;&#47;www.bix-bibliotheksindex.de&#47;index.php&#63;id&#61;135</Hyperlink>); &#8222;Wie zufrieden sind die Benutzer der Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz&#63; Ergebnisse einer Befragung im Winter 2007&#8220; gemeinsam mit dem Institut f&#252;r Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin <TextLink reference="3"></TextLink> k&#246;nnen hier als Beispiele genannt werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Der Aufbau von Netzwerken und Kooperationen stand und steht f&#252;r &#8222;Fun&#8220;.</Pgraph>
      <Pgraph>Exemplarisch soll hier kurz ein Projekt vorgestellt werden. Im Fr&#252;hjahr 2007 haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek begonnen, sich mit den M&#246;glichkeiten der Verbesserung des Informationsangebotes und der Kommunikationsstrukturen zu besch&#228;ftigten. Ziel des Gesamtprojektes war die professionellere Vermittlung, daher wurde auch ein externer Experte f&#252;r Informations- und Kulturvermittlung engagiert. Nach einer Evaluierungsphase erarbeitete das Team ein Schulungsprogramm in Informationskompetenz, das nun regelm&#228;&#223;ig und f&#252;r neue wissenschaftliche&#47;&#228;rztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verpflichtend im Rahmen der internen Aus- und Weiterbildung &#252;ber die Stabstelle f&#252;r Personalentwicklung der Universit&#228;t angeboten wird. Entsprechend adaptierte Module sind in der Zwischenzeit auch im Curriculum f&#252;r Pflegewissenschaften bzw. in der Diplomanden- und Dissertantenausbildung f&#252;r Zahnmedizin verankert. Trotz dieser Ma&#223;nahmen hat sich im Laufe des Projektes gezeigt, dass dem geplanten Aufbau einer Kommunikationsstruktur zwischen wissenschaftlich und &#228;rztlich T&#228;tigen gro&#223;e Bedeutung zukommt. In Gespr&#228;chen wurde die Idee einer Informationstour geboren. Von Ende J&#228;nner bis Anfang Mai 2009 pr&#228;sentierte die Bibliotheksleiterin gemeinsam mit dem Vermittlungsexperten an &#252;ber 40 Instituten, Kliniken und klinischen Abteilungen rund 400 Wissenschafterinnen und Wissenschaftern&#47;&#196;rztinnen und  &#196;rzten im Rahmen von Dienstbesprechungen, Institutskonferenzen oder Weiterbildungsveranstaltungen &#8211; besonders mitgetragen durch die Leiter &#8211; das (elektronische) Angebot der Bibliothek. Es entwickelte sich dabei aber auch ein lebhafter Diskurs, der sehr viel pers&#246;nliches Verst&#228;ndnis f&#252;r die Bed&#252;rfnisse, M&#246;glichkeiten, W&#252;nsche und Probleme aller evoziert hat. Neben Informationsmaterial wurde auch ein kleiner Fragebogen verteilt, um die Zufriedenheit zu erheben. Das sehr positive Feedback &#8211;  zwischen 83&#37;&#8211;93&#37; hat nicht nur &#252;berrascht sondern auch gefreut. Als nachhaltiges Ergebnis ist nun ein Kommunikationsforum zwischen wissenschaftlichen Ansprechpartnerinnen&#47;-partnern und der Bibliothek entstanden.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Visionen der Autorin von einer offenen Bibliothek aus dem Jahr 1996 sind mehr als 10 Jahre sp&#228;ter realer geworden: &#8222;A open library does not only mean to unlock the storage and to introduce more attractive opening hours, the change must also happen in the heads of the lib<TextGroup><PlainText>ra</PlainText></TextGroup>rians. <Mark2>Spitzweg&#8217;s</Mark2> idyll is no longer up to date and has to be replaced by the professional image of managing and controlling masses of books and knowledge. Instead of nursing and developing complicated rule systems we should rather play our part within scientific work with more self-confidence. Access to information in all sorts of variations nowadays is possible outside the libraries. The &#8216;administrator of the house of scriptures&#8217; could bec<TextGroup><PlainText>om</PlainText></TextGroup>e an expert who can give structure to the flood of information&#8220; <TextLink reference="4"></TextLink>.</Pgraph>
      <SubHeadline>Der Weg ist das Ziel</SubHeadline>
      <Pgraph>Unter dem Motto &#8222;Die Bibliothek als Netz in der Manege der Google-Gesellschaft&#8220; verfolgt die Bibliothek heute klare Ziele: &#8222;Entwicklung, Pflege und Evaluierung von Services, die dem Informationsbedarf der Universit&#228;t entsprechen und die den Kunden lehren das gesamte Informationsangebot zu verstehen und effektiv zu verwenden. Die F&#246;rderung der F&#228;higkeiten zum selbst&#228;ndigen lebenslangen Lernen. Die Vernetzung mit anderen nationalen und internationalen Bibliotheken und wissenschaftlichen Institutionen zum Mehrwert der Medizinischen Universit&#228;t Graz und der Scientific Community&#8220; (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.medunigraz.at&#47;bmed&#47;21">http:&#47;&#47;www.medunigraz.at&#47;bmed&#47;21</Hyperlink>).</Pgraph>
      <SubHeadline>Zahlen und Fakten</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Universit&#228;tsbibliothek besteht seit 2004 als Abteilung der Organisationseinheit Administration und Dienstleistungen im Aufgabenbereich des Vizerektors f&#252;r Finanzmanagement und Organisation. Die Bibliothek ist in alle betriebswirtschaftlichen Prozesse wie Prozessdokumentation, Risikomanagement, Personalentwicklung und strategische Zielplanung eingebunden.</Pgraph>
      <Pgraph>Derzeit versorgt die Bibliothek rund 4300 Studierende und 520 Lehrende mit wissenschaftlicher Information aller Art. </Pgraph>
      <Pgraph>Das 2004 er&#246;ffnete Bibliotheksgeb&#228;ude befindet sich im Universit&#228;tsklinikum im Zentrum f&#252;r Medizinische Grundlagenforschung (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>). Die Infrastruktur der Bibliothek und des angeschlossenen Lernzentrums bietet 200 Leserpl&#228;tze, 4 Seminar- und Gruppenr&#228;ume mit umfangreicher Pr&#228;sentationstechnik, 48 Internetarbeitspl&#228;tze, W-LAN im Lernzentrum, 2 Medienboxen, Scanner&#47;Kopierer&#47;Drucker.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Bibliothek ist f&#252;r jedermann kostenlos zug&#228;nglich, die elektronischen Ressourcen d&#252;rfen nur nach Ma&#223;gabe der vertraglichen Bestimmungen gelesen werden (<TextGroup><PlainText>Abbildung 2 </PlainText></TextGroup><ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/><TextGroup><PlainText>)</PlainText></TextGroup>.</Pgraph>
      <Pgraph>In der Freihandpr&#228;senzbibliothek sind nur die Lehrb&#252;cher f&#252;r Studierende aller Universit&#228;ten und Hochschulen ausleihbar. Das Angebot umfasst 550 gedruckte Zeitschriften-Abos, 75.000 gedruckte Zeitschriftenb&#228;nde und 4000 e-Journals. Die 50.000  B&#252;cher sind teilweise den Instituten und Kliniken zur Verf&#252;gung gestellt. Die wichtigsten medizinischen Datenbanken werden &#252;ber die Plattform Ovid-SP angeboten, der Linksolver ist in allen Datenbanken &#8211; auch in PubMed integriert. Die vorwiegend deutschsprachigen E-Books werden &#8211;  ebenso wie die Titel der Lehrbuchsammlung &#8211; in Absprache mit den Lehrenden erworben.</Pgraph>
      <Pgraph>&#220;ber den Literaturservice werden Zeitschriftenartikel aus eigenen und Best&#228;nden anderer Bibliotheken vermittelt.</Pgraph>
      <Pgraph>Schulungen werden im Rahmen der Lehre, der betrieblichen Weiterbildung und zur Einf&#252;hrung neuer Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen angeboten (<TextGroup><PlainText>Abbildung 3 </PlainText></TextGroup><ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/><TextGroup><PlainText>)</PlainText></TextGroup>.</Pgraph>
      <Pgraph>Als Bibliothekssystem ist ein lokales Aleph 500  mit einigen Schnittstellen zu anderen Systemen &#8211; wie zum Beispiel der Datenbank zur Studierendenverwaltung &#8211; implementiert, elektronische Zeitschriften werden &#252;ber die EZB nachgewiesen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Bibliothek ist Mitglied des &#214;sterreichischen Bibliothekenverbundes, der Kooperation E-Medien &#214;sterreich und der AGMB. Vertraglich vereinbarte Kooperationen gibt es mit der &#214;sterreichischen Nationalbibliothek zur elektronischen Ablieferung von Dissertationen im Rahmen des Pflichtexemplarrechts und mit der Universit&#228;tsbibliothek der Karl-Franzens-Universit&#228;t Graz. Ein Kooperationsvertrag mit der Universit&#228;tsbibliothek der Technischen Universit&#228;t Graz wird demn&#228;chst unterzeichnet.</Pgraph>
      <SubHeadline>Kontakt</SubHeadline>
      <Pgraph>Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz<LineBreak></LineBreak>Stiftingtalstra&#223;e 24<LineBreak></LineBreak>A-8010 Graz<LineBreak></LineBreak>&#214;sterreich<LineBreak></LineBreak>Tel.: &#43;43 316 385-73050, Fax -73059<LineBreak></LineBreak>Email: bibliothek&#64;medunigraz.at<LineBreak></LineBreak><Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.medunigraz.at&#47;bmed&#47;">http:&#47;&#47;www.medunigraz.at&#47;bmed&#47;</Hyperlink><LineBreak></LineBreak></Pgraph>
      <SubHeadline>&#214;ffnungszeiten</SubHeadline>
      <Pgraph><Mark1>Bibliothek:</Mark1> Montag bis Freitag 8:00&#8211;20:00</Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Lernzentrum:</Mark1> Montag bis Freitag 8:00&#8211;20:00; Samstag, Sonntag &#38; Feiertage 9:00&#8211;22:00</Pgraph>
    </TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Kortschak U</RefAuthor>
        <RefTitle>2004 - die Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz als Newcomer</RefTitle>
        <RefYear>2005</RefYear>
        <RefJournal>Med Bibl Inf</RefJournal>
        <RefPage>55-7</RefPage>
        <RefTotal>Kortschak U. 2004 - die Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz als Newcomer. Med Bibl Inf. 2005;5(1):55-7. Available from: http:&#47;&#47;www.agmb.de&#47;mbi&#47;2005&#95;1&#47;kortschak.pdf</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;www.agmb.de&#47;mbi&#47;2005&#95;1&#47;kortschak.pdf</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Kortschak U</RefAuthor>
        <RefTitle>Monasterium sine libris</RefTitle>
        <RefYear>2008</RefYear>
        <RefBookTitle>Croce-Klug: Architektur und Medizin &#8211; medical architectur</RefBookTitle>
        <RefPage>15-17</RefPage>
        <RefTotal>Kortschak U. Monasterium sine libris. In: Corce H, Klug I, editors. Croce-Klug: Architektur und Medizin &#8211; medical architectur. Graz: raum kunst; 2008. p. 15-17.</RefTotal>
      </Reference>
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        <RefAuthor>Harder E</RefAuthor>
        <RefAuthor>Matthias J</RefAuthor>
        <RefAuthor>Havemann F</RefAuthor>
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        <RefYear>2008</RefYear>
        <RefBookTitle>Wie zufrieden sind die Benutzer der Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz&#63; Ergebnisse einer Befragung im Winter 2007</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Harder E, Matthias J, Havemann F. Wie zufrieden sind die Benutzer der Bibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Graz&#63; Ergebnisse einer Befragung im Winter 2007. Berlin: Institut f&#252;r Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin; 2008. Available from: http:&#47;&#47;www.ib.hu-berlin.de&#47;&#126;fhavem&#47;umfrage&#47;Ergebnisse.htm</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;www.ib.hu-berlin.de&#47;&#126;fhavem&#47;umfrage&#47;Ergebnisse.htm</RefLink>
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        <RefYear>1996</RefYear>
        <RefBookTitle>Proceedings&#47;Workshop Information and Library Support to Management Development Programmes in Central and Eastern European and Former Soviet Union Countries</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Kortschak U. Open library. In: Pejova Z. Proceedings&#47;Workshop Information and Library Support to Management Development Programmes in Central and Eastern European and Former Soviet Union Countries. Ljubljana: ICPE; 1996. p. 17.</RefTotal>
      </Reference>
    </References>
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      <Figures>
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