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    <Identifier>mbi000167</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000167</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0001677</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Die Zentralbibliothek Medizin Leipzig</Title>
      <TitleTranslated language="en">The Central Library of Medicine Leipzig</TitleTranslated>
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          <LastnameHeading>R&#252;ger</LastnameHeading>
          <Firstname>Ulrike</Firstname>
          <Initials>U</Initials>
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          <Affiliation>Zentralbibliothek Medizin, Medizinische Fakult&#228;t der Universit&#228;t Leipzig, Deutschland</Affiliation>
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          <Firstname>Marlies</Firstname>
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          <Affiliation>Zentralbibliothek Medizin, Medizinische Fakult&#228;t der Universit&#228;t Leipzig, Deutschland</Affiliation>
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          <Firstname>Anja</Firstname>
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        <Address>Zentralbibliothek Medizin, Medizinische Fakult&#228;t der Universit&#228;t Leipzig, Liebigstra&#223;e 13, 04103 Leipzig, Deutschland, Tel.: &#43;49 (0)341 97-14013<Affiliation>Zentralbibliothek Medizin, Medizinische Fakult&#228;t der Universit&#228;t Leipzig, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>anja.kaiser&#64;medizin.uni-leipzig.de</Email>
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          <LastnameHeading>Hofmann</LastnameHeading>
          <Firstname>Christiane</Firstname>
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          <Affiliation>Zentralbibliothek Medizin, Medizinische Fakult&#228;t der Universit&#228;t Leipzig, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">medicine library</Keyword>
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      <Keyword language="en">information literacy</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinbibliothek</Keyword>
      <Keyword language="de">Entwicklung</Keyword>
      <Keyword language="de">Medienbestand</Keyword>
      <Keyword language="de">Informationskompetenz</Keyword>
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      <DatePublished>20091217</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>9</Volume>
        <Issue>2-3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Medizinbibliotheken an Hochschulen in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>39</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Die Zentralbibliothek Medizin in Leipzig geh&#246;rt zur Universit&#228;tsbibliothek und wurde 1993&#47;94 gegr&#252;ndet. Personell ist sie der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Leipzig zugeordnet.</Pgraph>
      <Pgraph>Der Artikel gibt einen kurzen &#220;berblick zur Geschichte, zur derzeitigen Situation und zu den zuk&#252;nftigen Entwicklungen der Zentralbibliothek Medizin.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>The Central Library of Medicine in Leipzig was founded in 1993&#47;94. It is a branch of the university library of Leipzig and is funded and operated by the Faculty of Medicine of the University of Leipzig.</Pgraph>
      <Pgraph>The article gives a brief overview of the history, the current situation and the future development of the Central Library of Medicine.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Entwicklung der Zentralbibliothek Medizin">
      <MainHeadline>Die Entwicklung der Zentralbibliothek Medizin</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Universit&#228;t Leipzig feiert in diesem Jahr ihr 600-j&#228;hriges Bestehen. Die Medizinische Fakult&#228;t wurde bereits 1415 gegr&#252;ndet. In der zweiten H&#228;lfte des 19. Jahrhunderts entstand am heutigen Standort Liebigstra&#223;e das erste st&#228;dtische Krankenhaus. In k&#252;rzester Zeit folgte die Gr&#252;ndung der ersten Institute an diesem Standort.</Pgraph>
      <Pgraph>In jeder Klinik und in jedem Institut wurde eine zum Teil umfangreiche Fachbibliothek eingerichtet, die vom Bestand her die Breite des jeweiligen Fachgebietes sehr gut repr&#228;sentierte. Es gab umfassende interne Kataloge und Fachsystematiken, die neben einem hauptamtlichen Bibliothekar immer von einem verantwortlichen Wissenschaftler mitgef&#252;hrt wurden.</Pgraph>
      <Pgraph>Da sich die medizinische Literatur auf ca. 50 Fachbibliotheken aufteilte, die im Bestand unterschiedlich ausgestattet waren, teilweise weit voneinander entfernt lagen und zudem noch unterschiedliche &#214;ffnungszeiten hatten, wurde in den 1980er Jahren ein zentraler Zeitschriftenlesesaal gefordert, um den Wissenschaftlern und &#196;rzten den Zugang zur aktuellen Zeitschriftenliteratur zu erleichtern.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Auslage aller Zeitschriften erfolgte ab 1984 im neu gegr&#252;ndeten zentralen Zeitschriftenlesesaal des Bereiches Medizin. Nach 14 Tagen Auslage wurden die Zeitschriften in die Fachbibliotheken der Kliniken und Institute geliefert.</Pgraph>
      <Pgraph>Im Jahr 1990 wurde mit der zentralen Erwerbung und Katalogisierung begonnen. Es wurden Bibliothekszusammenlegungen angedacht, die aber vorerst am Widerstand der Professoren, dem Widerstand der Zweigstellenbibliothekare und den nicht vorhandenen r&#228;umlichen Voraussetzungen scheiterten.</Pgraph>
      <Pgraph>Erst 1993&#47;94 wurde die Zentralbibliothek Medizin als strukturelle Einheit unter einer Leitung gegr&#252;ndet. Beg&#252;nstigende Faktoren waren die Umstrukturierungen vieler Institute und Kliniken nach der Wende.</Pgraph>
      <Pgraph>Gegenw&#228;rtig sind zwar fast alle Zweigstellen r&#228;umlich zusammengef&#252;hrt, doch resultierte dies oft aus dem Raum&#252;bernahmebestreben einiger Kliniken und Institute und weniger aus fachlichen Gesichtspunkten.</Pgraph>
      <Pgraph>Das Angebot an Lesepl&#228;tzen f&#252;r die Wissenschaftler und die etwa 3000 Medizin- und Zahnmedizinstudenten ist nach wie vor unbefriedigend.</Pgraph>
      <Pgraph>Als r&#228;umlich separate Zweigstellen existieren gegenw&#228;rtig nur noch die Bibliotheken des Paul-Flechsig-Instituts f&#252;r Hirnforschung und des Karl-Sudhoff-Instituts f&#252;r Geschichte der Medizin und Naturwissenschaften sowie die Bibliothek der Kopfkliniken.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Aufl&#246;sung und Zusammenf&#252;hrung der Zweigstellen erforderte eine v&#246;llige &#220;berarbeitung vieler alter, zum Teil historischer Best&#228;nde, von denen ein gro&#223;er Teil in die Universit&#228;tsbibliothek abgegeben wurde. Somit ist gegenw&#228;rtig ein fast vollst&#228;ndig aufgearbeiteter Bestand vorhanden, der beim Umzug in eine zuk&#252;nftige Campusbibliothek nur noch umgesetzt werden muss.</Pgraph>
      <Pgraph>Das Personal konnte durch altersbedingte Abg&#228;nge bzw. Alters&#252;bergangsregelungen in den letzten Jahren systematisch reduziert werden.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Organisationsstruktur">
      <MainHeadline>Organisationsstruktur</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Zentralbibliothek Medizin ist personell der medizinischen Fakult&#228;t zugeordnet und wird durch diese finanziert. Fachlich erfolgt die Abstimmung im Bibliothekssystem mit der Universit&#228;tsbibliothek Leipzig. </Pgraph>
      <Pgraph>Im Jahr 2003 f&#252;hrte die Universit&#228;tsbibliothek das Bibliothekssystem LIBERO ein, welches auch in der Zentralbibliothek Medizin genutzt wird. Daraus resultierte eine Vereinheitlichung aller internen Abl&#228;ufe und Gesch&#228;ftsg&#228;nge.</Pgraph>
      <Pgraph>Das Budget f&#252;r Literaturbeschaffung weist die medizinische Fakult&#228;t zu, zus&#228;tzlich erh&#228;lt die Zentralbibliothek Medizin Landesmittel &#252;ber die Universit&#228;tsbibliothek. Ab 2010 wird sich auch das Universit&#228;tsklinikum als A&#246;R am Beschaffungsbudget beteiligen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Bibliothek ist die zentrale Dienstleistungsstelle f&#252;r die gesamte Literatur- und Informationsverwaltung der Medizinischen Fakult&#228;t und des Universit&#228;tsklinikums.</Pgraph>
      <Pgraph>Ein wichtiges Verbindungsglied, um die fachlichen Bed&#252;rfnisse von Wissenschaftlern, &#196;rzten und auch der Verwaltung in die Angebote der Bibliothek einzubinden, ist die Bibliothekskommission. Diese besteht aus Wissenschaftlern, &#196;rzten und einem Vertreter des Dezernats Forschung. Geleitet wird die Kommission von der Leiterin der Zentralbibliothek Medizin.</Pgraph>
      <Pgraph>Eine enge Verbindung zu Fakult&#228;ts- und Klinikumsleitung ist dar&#252;ber hinaus durch die Zugeh&#246;rigkeit der Leiterin zum Fakult&#228;tsrat gegeben.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Bestand und Benutzung">
      <MainHeadline>Bestand und Benutzung</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Zentralbibliothek Medizin verf&#252;gt &#252;ber einen Monografienbestand von ca. 100.000 B&#228;nden, der sich auf f&#252;nf Standorte verteilt. Der Hauptteil des gedruckten Bestandes ist im OPAC der Universit&#228;tsbibliothek Leipzig nachgewiesen.</Pgraph>
      <Pgraph>Der st&#228;ndig sinkende Etat und umfangreiche Aussonderungen durch die Zusammenlegung von Zweigstellen haben den Monografienbestand stark sinken lassen.</Pgraph>
      <Pgraph>Bis auf einen kleinen Magazinbestand (ca. 8000 B&#228;nde) erfolgt die Aufstellung in Freihand nach der Regensburger Verbundklassifikation.</Pgraph>
      <Pgraph>Am Hauptstandort stehen den Nutzern etwa 10.000 B&#228;nde in der Lehrbuchsammlung und 1800 B&#228;nde im Lesesaal zur Verf&#252;gung (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Bis auf die Pr&#228;senzexemplare werden alle Monografien f&#252;r 30 Tage ausgeliehen. F&#252;r Mitarbeiter gelten l&#228;ngere Fristen. Der Leser hat die M&#246;glichkeit, dreimal selbst zu verl&#228;ngern, sofern keine Vormerkung vorliegt. Der Zugang zum Leserkonto erfolgt &#252;ber den OPAC. Nach der dritten Verl&#228;ngerung m&#252;ssen die B&#252;cher vorgelegt werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Seit Juni dieses Jahres erh&#228;lt jeder Nutzer drei Tage vor Ablauf der Leihfrist eine Erinnerungsmail. Die 1. und 2. Mahnung erfolgen ebenfalls per E-Mail.</Pgraph>
      <Pgraph>Im Jahr 2008 wurden an allen Standorten insgesamt rund 64.000 B&#228;nde entliehen. Die Zeitschriften der Zentralbibliothek Medizin werden generell nicht entliehen. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Anzahl der Zeitschriftenb&#228;nde liegt derzeit bei ca. 100.000. Im Jahr 2008 wurde f&#252;r die Verwaltung der Zeitschriften ebenfalls LIBERO eingef&#252;hrt. </Pgraph>
      <Pgraph>In Abstimmung mit der Universit&#228;tsbibliothek wurden 2009 fast alle Zeitschriften auf e-only umgestellt. Eine gr&#246;&#223;ere Anzahl vorhandener alter Zeitschriftenbest&#228;nde muss aufbewahrt werden, weil diese innerhalb Sachsens nur noch in der Zentralbibliothek Medizin vorhanden sind.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Erwerbung und Katalogisierung der Best&#228;nde wird eigenst&#228;ndig in der Zentralbibliothek Medizin durchgef&#252;hrt.</Pgraph>
      <Pgraph>Die &#214;ffnungszeiten sind, personell bedingt, in den Zweigstellen unterschiedlich. Die zwei gr&#246;&#223;ten Standorte haben montags bis freitags von 08.00 bis 20.00 Uhr ge&#246;ffnet. Eine dieser Zweigstellen kann zus&#228;tzlich am Samstag von 09.00 bis 17.00 Uhr genutzt werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Eine genaue Zahl der angemeldeten Leser in der Zentralbibliothek Medizin kann nicht ermittelt werden, da an der Universit&#228;t Leipzig der Studentenausweis gleichzeitig der Leserausweis ist und somit die Daten zentral eingespielt werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Beschaffung der Literatur, die sich nicht im Bestand der Zentralbibliothek Medizin befindet, erfolgt &#252;ber den Bereich Dokumentenlieferung. Versorgt werden nicht nur Mitarbeiter des Universit&#228;tsklinikums und der Medizinischen Fakult&#228;t, sondern auch Krankenh&#228;user der Region, diverse Pharmafirmen und Privatpersonen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Nutzer erhalten eine intensive Beratung &#252;ber Art und Kosten der Literaturbeschaffung, und es werden verschiedene M&#246;glichkeiten der Bereitstellung von Literatur genutzt: Bestellungen &#252;ber die Online-Fernleihe (Konstanz), &#252;ber den internen Leihverkehr der Medizinbibliotheken und &#252;ber Subito.</Pgraph>
      <Pgraph>Im nehmenden Fernleihverkehr wurden im letzten Jahr 9980 und in der gebenden Fernleihe 12.630 Bestellungen bearbeitet. Dazu kommen 1028 Subito-Bestellungen.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Kursangebote der Zentralbibliothek Medizin">
      <MainHeadline>Kursangebote der Zentralbibliothek Medizin</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Zentralbibliothek Medizin bietet den Wissenschaftlern und Studenten eine umfangreiche Kursauswahl. Ganzj&#228;hrig werden Schulungen zur Datenbankrecherche in PubMed und Web of Science, zur Volltextbeschaffung sowie zum Literaturverwaltungsprogramm Citavi angeboten. Die Interessenten k&#246;nnen sich &#252;ber ein Online-Formular f&#252;r die gew&#252;nschten Termine anmelden. </Pgraph>
      <Pgraph>Des Weiteren gibt es Einf&#252;hrungsveranstaltungen zur Benutzung der Zentralbibliothek Medizin und zur OPAC-Recherche, die verst&#228;rkt zu Semesterbeginn und individuell auf Nachfrage stattfinden. F&#252;r die Schulungen steht ein PC-Pool mit 12 Nutzerrechnern zur Verf&#252;gung (Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Einmal j&#228;hrlich finden curricular integrierte Schulungsveranstaltungen im Rahmen des von der Medizinischen Fakult&#228;t angebotenen POL-Kurses &#8222;Infektiologie und Immunologie&#8220; statt <TextLink reference="1"></TextLink>. Diese wurden 2009 erstmalig als &#8222;Blended Learning&#8220; angeboten. Die Veranstaltung bestand aus einem E-Learning-Kurs, den die Studierenden vor der 90-min&#252;tigen Pr&#228;senzveranstaltung absolvieren mussten. Der &#252;ber die Plattform Moodle angebotene <TextGroup><PlainText>E-Learning</PlainText></TextGroup>-Teil umfasste die Themenbereiche &#8222;Vorbereitung einer Recherche&#8220;, &#8222;PubMed Recherche&#8220; und &#8222;Volltextbeschaffung&#8220;. Eine Veranschaulichung der Kursinhalte erfolgte durch die Einbindung von Videos, die mit der Software &#8222;Camtasia Studio&#8220; produziert wurden.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Pr&#228;senzveranstaltung diente der praktischen Anwendung des Gelernten.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Resonanz des Kurses war &#252;berw&#228;ltigend gut. Deswegen wird diese Veranstaltung auch zuk&#252;nftig als &#8222;Blended Learning&#8220; angeboten.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Elektronische Medien">
      <MainHeadline>Elektronische Medien</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Zentralbibliothek Medizin stellt ihren Nutzern ein umfangreiches Angebot an elektronischen Medien zur Verf&#252;gung. Dazu geh&#246;ren &#252;ber 4000 E-Journals und 550 medizinische E-Books der Verlage Springer und Thieme. Die E-Books werden den Nutzern seit 2008 angeboten und wurden als Erg&#228;nzung zum Printbestand sehr gut angenommen. Zu den wichtigsten Datenbanken geh&#246;ren Medline &#252;ber den freien Zugang PubMed, Web of Science, Up to date, die Cochrane Library und die Journal Citation Reports.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ausblick">
      <MainHeadline>Ausblick</MainHeadline>
      <Pgraph>Der Neu- und Umbau der Kliniken in Leipzig hatte zur Folge, dass das Geb&#228;ude der Mensa, in dem bisher Patienten und Mitarbeiter versorgt wurden, nicht mehr genutzt wird. In den n&#228;chsten Jahren soll hier die Campusbibliothek Medizin&#47;Naturwissenschaften entstehen, in der die Fachgebiete Medizin, Psychologie und Biowissenschaften integriert werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Die ersten Vorplanungen sind bereits abgeschlossen. Nach dem langen Weg zur Zentralisierung wird es endlich eine moderne Campusbibliothek f&#252;r die Medizin&#47;Naturwissenschaften in Leipzig geben.</Pgraph>
      <Pgraph>In der Zwischenzeit wird versucht, die derzeit schlechten r&#228;umlichen Bedingungen bestm&#246;glich bis zur Er&#246;ffnung der neuen Campusbibliothek zu &#252;berbr&#252;cken.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Wagner C</RefAuthor>
        <RefTitle>Praktikum Medizinische Recherche: Erfahrungen mit einer curricular integrierten Schulungsveranstaltung &#91;Medical Information Retrieval Training: a practical training integrated into the curriculum&#93;</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefJournal>GMS Med Bibl Inf</RefJournal>
        <RefArticleNo>Doc29</RefArticleNo>
        <RefTotal>Wagner C. Praktikum Medizinische Recherche: Erfahrungen mit einer curricular integrierten Schulungsveranstaltung. GMS Med Bibl Inf. 2006;6(3):Doc29. Available from: http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2006-6&#47;mbi000047.shtml</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2006-6&#47;mbi000047.shtml</RefLink>
      </Reference>
    </References>
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      <Figures>
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            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 1: Lesesaal der Zentralbibliothek Medizin</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 2: PC-Pool der Zentralbibliothek Medizin</Mark1>
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