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    <Identifier>mbi000159</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000159</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0001592</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Die Medizinbibliotheken der Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale)</Title>
      <TitleTranslated language="en">The Medical Libraries of the University and State Library Saxony-Anhalt in Halle (Saale)</TitleTranslated>
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          <Lastname>Stukenbrock</Lastname>
          <LastnameHeading>Stukenbrock</LastnameHeading>
          <Firstname>Karin</Firstname>
          <Initials>K</Initials>
          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt,  Zweigbibliothek Klinikum Kr&#246;llwitz, Ernst-Grube-Stra&#223;e 40, 06120 Halle&#47;Saale, Deutschland, Tel.: &#43;49 (0) 345&#47;557-1349, Fax &#43;49 (0) 345&#47;557-5817<Affiliation>Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, Zweigbibliothek Klinikum Kr&#246;llwitz, Halle&#47;Saale, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>karin.stukenbrock&#64;bibliothek.uni-halle.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">Medical Library</Keyword>
      <Keyword language="en">University and State Library Saxony Anhalt</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinbibliothek</Keyword>
      <Keyword language="de">Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt</Keyword>
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    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20090929</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>9</Volume>
        <Issue>2-3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Medizinbibliotheken an Hochschulen in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz</IssueTitle>
      </Journal>
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    <ArticleNo>31</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Zur Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale) geh&#246;ren zwei medizinische Zweigbibliotheken. Die Zweigbibliothek Altklinikum befindet sich im zuk&#252;nftigen theoretischen Campus. Hier werden Literatur und Medien zu den medizinisch-theoretischen F&#228;chern und f&#252;r Studierende im ersten Studienabschnitt bereit gestellt. In der Zweigbibliothek Klinikum Kr&#246;llwitz finden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Studierenden des zweiten Studienabschnittes Literatur und Medien zu den klinischen Disziplinen. Beide Zweigbibliotheken bieten den Service sowohl einer traditionellen als auch einer digitalen Bibliothek.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>The University and State Library Saxony Anhalt in Halle (Saale) has two medical branch libraries. The library &#8220;Altklinikum&#8221; is situated in the theoretical campus of the Medical Faculty and focusses on theoretical-medical disciplines. The library &#8220;Klinikum Kr&#246;llwitz&#8221; provides clinically oriented literature and media. Both libraries offer traditional and digital library services. </Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Medizinbibliotheken der Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale)">
      <MainHeadline>Die Medizinbibliotheken der Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale)</MainHeadline>
      <SubHeadline>Kurze Beschreibung der Bibliothek</SubHeadline>
      <Pgraph>Die 1694 gegr&#252;ndete Universit&#228;t Halle ist, &#228;hnlich wie viele alte Universit&#228;ten, mit ihren Einrichtungen und Instituten &#252;ber das gesamte Stadtgebiet verteilt. Diese r&#228;umliche Zersplitterung spiegelt sich auch in den bibliothekarischen Einrichtungen der Martin-Luther-Universit&#228;t wider. Neben der eigentlichen Universit&#228;tsbibliothek, f&#252;r die im Jahr 1880 ein repr&#228;sentatives Hauptgeb&#228;ude errichtet wurde, gab es eine Vielzahl von eigenst&#228;ndigen Instituts-, Seminar- und Klinikbibliotheken. Im Zuge der Hochschulreform wurden in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts die kleinen Bibliotheken als Zweigbibliotheken definiert und der Universit&#228;tsbibliothek unterstellt. Dieses einschichtige System hat man nach 1989 beibehalten und 1993 neben der Funktion als Landesbibliothek best&#228;tigt. Au&#223;erdem wurden einzelne Bibliothekseinheiten zusammengefasst und so die Anzahl der Zweigbibliotheken reduziert. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Neben der Zentrale umfasst die Bibliothek derzeit 21 Zweigbibliotheken, die in r&#228;umlicher N&#228;he zu ihren Fachbereichen untergebracht sind. Die aktuelle Literatur ist hier aufgestellt, w&#228;hrend die Zentrale &#252;berwiegend als Magazinbibliothek fungiert.</Pgraph>
      <Pgraph>Die medizinischen Zweigbibliotheken mit ihren Literaturstandorten geh&#246;ren zu den gr&#246;&#223;eren Zweigbibliotheken. Auch sie geben von der gewachsenen Struktur der Universit&#228;t Halle und der ULB Zeugnis. Als das Gel&#228;nde des heute als Altklinikum bezeichneten Bereichs Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts zu klein wurde, wurde im Stadtteil Kr&#246;llwitz ein neues Klinikum gebaut. Heute besteht das Universit&#228;tsklinikum aus zwei Standorten: dem Altklinikum und dem Klinikum Kr&#246;llwitz. Mit der Aufteilung auf zwei Standorte ist eine konzeptionelle Trennung verbunden, die weitgehend abgeschlossen ist: Im Altklinikum sind die theoretischen Institute und diejenigen Einrichtungen untergebracht, in denen keine Patientenbetreuung stattfindet. Hier findet &#252;berwiegend die Ausbildung der Studierenden im ersten Studienabschnitt statt, im Klinikum Kr&#246;llwitz dagegen die Patientenversorgung sowie die Ausbildung im zweiten Studienabschnitt. Mit den Umz&#252;gen der Kliniken nach Kr&#246;llwitz wurden &#8211; dem Gesamtkonzept der ULB entsprechend &#8211; die Klinikbibliotheken fast vollst&#228;ndig in die Zweigbibliothek des Klinikums Kr&#246;llwitz integriert, sodass hier nur noch zwei kleinere Literaturstandorte erhalten sind. In der Zweigbibliothek Altklinikum hingegen ist die Umstrukturierung noch nicht sehr weit fortgeschritten. Langfristig wird auch hier eine zentrale L&#246;sung angestrebt. Momentan geh&#246;ren noch insgesamt 15 kleinere Literaturstandorte zur Zweigbibiothek, in denen sich im Wesentlichen passiver Bestand befindet. Die aktuelle Literatur wird bereits &#252;berwiegend in den Bestand der Zweigbibliothek aufgenommen und auch die laufenden Zeitschriften sind im Altklinikum zentralisiert. Die aktuellen Jahrg&#228;nge liegen komplett zur Einsicht im dortigen Lesesaal. Im Moment wird an einem Gesamtkonzept f&#252;r den theoretischen Campus der Medizinischen Fakult&#228;t gearbeitet, in dem dieser Prozess ber&#252;cksichtigt wird. Die neue Zweigbibliothek Altklinikum soll danach auch eine Funktion als sozialen Raum erhalten.</Pgraph>
      <SubHeadline>Die traditionelle Bibliothek</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Situation in den beiden medizinischen Zweigbibliotheken ist sehr unterschiedlich. Mit dem im Jahr 2004 erfolgten Umzug der Zweigbibliothek Klinikum Kr&#246;llwitz in die neuen Bibliotheksr&#228;ume im Klinikum wurde hier f&#252;r den klinischen Bereich eine optimale Bibliotheksl&#246;sung erzielt. Die Lage im Geb&#228;udekomplex des Klinikums und die Lesesaalausstattung bieten eine angenehme Arbeitsatmosph&#228;re mit reichhaltigem Informationsangebot f&#252;r &#196;rzte und Studierende. Von den insgesamt 81 Benutzerarbeitspl&#228;tzen sind 33 Arbeitspl&#228;tze mit PCs und Internetzugang ausgestattet. Alle Lesepl&#228;tze sind WLAN-f&#228;hig, sodass die Studierenden mit dem eigenen Notebook arbeiten k&#246;nnen. In einem abgeschlossenen Raum ist die Mediathek untergebracht, in der die M&#246;glichkeit besteht, interaktive Lernsoftware zu nutzen. Als vorteilhaft hat sich die Integration des Computerpools der Medizinischen Fakult&#228;t in die Bibliothek erwiesen. Damit stehen zus&#228;tzlich 19 PC-Arbeitspl&#228;tze zur Verf&#252;gung, die neben der Verbindung zum Internet auch Anwendersoftware wie beispielsweise SPSS bieten. Da in diesem Raum auch ein Beamer zur Verf&#252;gung steht, k&#246;nnen hier die Nutzerschulungen der Bibliothek durchgef&#252;hrt werden. W&#228;hrend des Semesters finden regelm&#228;&#223;ig Schulungen zur Katalog- und Datenbankrecherche statt. Auf Nachfrage lassen sich diese Veranstaltungen auch in die Curricula einzelner Lehrveranstaltungen einbinden, wie beispielsweise in die &#8222;Einf&#252;hrung in das wissenschaftliche Arbeiten&#8220;, die zur Vorbereitung der Erstellung einer Doktorarbeit gedacht ist. Um den Studierenden und &#196;rzten ausreichend M&#246;glichkeit zu geben, diese Angebote zu nutzen, ist die Bibliothek an sieben Tagen in der Woche insgesamt 88 Stunden ge&#246;ffnet. Die Zeiten nach 16 Uhr und an den Wochenenden werden mit studentischen Aushilfskr&#228;ften, die von der Medizinischen Fakult&#228;t finanziert werden, gew&#228;hrleistet.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Situation in der Zweigbibliothek Altklinikum ist weniger komfortabel. Die Bibliothek ist derzeit in einem sanierungsbed&#252;rftigen Geb&#228;udeteil auf dem Gel&#228;nde des Altklinikums untergebracht. Da jedoch ein Raumkonzept f&#252;r diesen Bereich in Planung ist, besteht die Aussicht, dass sich hier in allern&#228;chster Zeit die Lage wesentlich verbessern wird. Im Lesesaal stehen 23 Benutzerarbeitspl&#228;tze zur Verf&#252;gung, davon sind f&#252;nf mit PCs und Internetzugang ausgestattet. Auch dieser Saal ist WLAN-f&#228;hig. Die &#214;ffnungszeiten sind mit insgesamt 50 Stunden w&#246;chentlich deutlich eingeschr&#228;nkt.</Pgraph>
      <Pgraph>In beiden Zweigbibliotheken sind umfangreiche Lehrbuchsammlungen vorhanden. Die neuere Literatur und die Zeitschriften sind im Freihandbereich aufgestellt (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>, Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>). Die &#228;ltere Literatur ist in Magazinen untergebracht.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Studierenden der Medizinischen Fakult&#228;t haben au&#223;erdem die M&#246;glichkeit, die im Hauptlesesaal der zentralen Bibliothek aufgestellten aktuellen Lehr- und Handb&#252;cher zu nutzen. Dieser Lesesaal ist an sieben Wochentagen knapp 100 Stunden ge&#246;ffnet.</Pgraph>
      <SubHeadline>Digitale Bibliothek</SubHeadline>
      <Pgraph>Im Gegensatz zur traditionellen Bibliothek, in der der Zugriff auf die Medien &#252;berwiegend f&#228;cherzentriert ist, stehen die Medien der digitalen Bibliothek einem gr&#246;&#223;eren Kreis von Studierenden und Wissenschaftlern zur Verf&#252;gung. Seit 1991 nimmt die ULB am gemeinsamen Verbundkatalog (GBV) teil. Die ULB beteiligt sich sowohl an internen (HARIEL) als auch an externen (Subito) Dokumentenlieferdiensten. Auch die medizinischen Bibliotheken sind beiden Systemen angeschlossen und bedienen sie. </Pgraph>
      <Pgraph>Daneben steht den Nutzern und Nutzerinnen der ULB trotz knapper werdender Mittel ein gro&#223;es Angebot an elektronischen Datenbanken, B&#252;chern und Zeitschriften zur Verf&#252;gung. &#220;ber die in Halle vorhandenen Datenbanken kann man sich &#252;ber das DBIS informieren. Das Angebot an elektronischen Zeitschriften ist in der EZB verzeichnet. Au&#223;erdem stehen im Universit&#228;tsnetz zahlreiche e-Books, u.a. Lehrb&#252;cher des Thieme-Verlages, zur Verf&#252;gung.</Pgraph>
      <SubHeadline>Kennzahlen</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Best&#228;nde und Nutzungskennzahlen der beiden medizinischen Zweigbibliotheken weichen, bedingt durch die strukturellen Gegebenheiten, erheblich von einander ab. Der Gesamtbestand ist in etwa gleich. Im Altklinikum ist durch die Fokussierung auf den ersten Studienabschnitt die Lehrbuchsammlung gr&#246;&#223;er als in Kr&#246;llwitz. Auch die Zahl der Ausleihen (Orts- und Fernleihen) ist hier h&#246;her. Der Freihandbereich ist in Kr&#246;llwitz dagegen wesentlich gro&#223;z&#252;giger (Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>). </Pgraph>
      <SubHeadline>Kontakt</SubHeadline>
      <Pgraph>Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt<LineBreak></LineBreak>Zweigbibliothek Klinikum Kr&#246;llwitz<LineBreak></LineBreak>Ernst-Grube-Stra&#223;e 40<LineBreak></LineBreak>06120 Halle (Saale)<LineBreak></LineBreak>Telefon: (0345) 55 72348 oder (0345) 55 72349<LineBreak></LineBreak>Telefax: (0345) 55 75817<LineBreak></LineBreak>Mail: ha150&#64;bibliothek.uni-halle.de<LineBreak></LineBreak>Web: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;bibliothek.uni-halle.de&#47;zweigbib&#47;ha150&#47;">http:&#47;&#47;bibliothek.uni-halle.de&#47;zweigbib&#47;ha150&#47;</Hyperlink><LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph>
      <Pgraph>Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt<LineBreak></LineBreak>Zweigbibliothek Altklinikum<LineBreak></LineBreak>Magdeburger Stra&#223;e 16<LineBreak></LineBreak>06112 Halle (Saale)<LineBreak></LineBreak>Telefon: (0345) 55 71250<LineBreak></LineBreak>Telefax: (0345) 55 74428<LineBreak></LineBreak>Mail: ha6&#64;bibliothek.uni-halle.de<LineBreak></LineBreak>Web: <Hyperlink href="http:&#47;&#47;bibliothek.uni-halle.de&#47;zweigbib&#47;ha6&#47;">http:&#47;&#47;bibliothek.uni-halle.de&#47;zweigbib&#47;ha6&#47;</Hyperlink></Pgraph>
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      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Schnelling H</RefAuthor>
        <RefTitle>Die k&#252;nftige Entwicklung der Universit&#228;ts- und Landesbibliothek</RefTitle>
        <RefYear>2000</RefYear>
        <RefBookTitle>Die denkmalpflegerische Restaurierung des Hauptgeb&#228;udes der Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle</RefBookTitle>
        <RefPage>58-74</RefPage>
        <RefTotal>Schnelling H. Die k&#252;nftige Entwicklung der Universit&#228;ts- und Landesbibliothek. In: M&#252;ller W, Schnelling H, editors. Die denkmalpflegerische Restaurierung des Hauptgeb&#228;udes der Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle. Halle: fliegenkopf verlag; 2000. p. 58-74.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Schnelling H</RefAuthor>
        <RefTitle>Die Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale)</RefTitle>
        <RefYear>2001</RefYear>
        <RefBookTitle>Hochschulbibliotheken des Landes Sachsen-Anhalt</RefBookTitle>
        <RefPage>7-21</RefPage>
        <RefTotal>Schnelling H. Die Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale). In: Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt, editor. Hochschulbibliotheken des Landes Sachsen-Anhalt. Calbe: Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt; 2001. p. 7-21.</RefTotal>
      </Reference>
    </References>
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          <MediaID>1</MediaID>
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              <Mark1>Tabelle 1: Kennzahlen</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 1: Lesepl&#228;tze und Regalzone</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 2: Auskunftstheke</Mark1>
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