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<GmsArticle>
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    <Identifier>mbi000155</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000155</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0001550</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Die elektronischen Angebote der Virtuellen Medizinbibliothek Freiburg</Title>
      <TitleTranslated language="en">The electronic choices of the Virtual Medical Library Freiburg</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Reimers</Lastname>
          <LastnameHeading>Reimers</LastnameHeading>
          <Firstname>Frank</Firstname>
          <Initials>F</Initials>
          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Universit&#228;tsbibliothek Freiburg, UB 2,  Rempartstr. 10-16,  79098 Freiburg,  Tel.: (0761)203-3949,  Fax: (0761)203-3987<Affiliation>Universit&#228;tsbibliothek Freiburg, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>reimers&#64;ub.uni-freiburg.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">University of Freiburg</Keyword>
      <Keyword language="en">Medical Faculty</Keyword>
      <Keyword language="en">University Medical Center</Keyword>
      <Keyword language="en">virtual library</Keyword>
      <Keyword language="en">information supply</Keyword>
      <Keyword language="de">Freiburg &#60;Breisgau&#62; &#47; Universit&#228;t &#47; Medizinische Fakult&#228;t</Keyword>
      <Keyword language="de">Universit&#228;tsklinikum</Keyword>
      <Keyword language="de">Elektronische Bibliothek</Keyword>
      <Keyword language="de">Literaturversorgung</Keyword>
      <Keyword language="de">Informationsversorgung</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20090902</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>9</Volume>
        <Issue>2-3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Medizinbibliotheken an Hochschulen in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>27</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Die <Mark2>Virtuelle Medizinbibliothek Freiburg</Mark2> leistet seit &#252;ber acht Jahren einen wesentlichen Beitrag zur medizinischen Informationsversorgung an der Albert-Ludwigs-Universit&#228;t in Freiburg im Breisgau. Es handelt es sich um ein medizinisches Fachportal, das alle medizinisch-bibliothekarischen Einrichtungen der Universit&#228;t quasi unter einem Dach zusammenfasst. Geboten wird eine gemeinsame Informationsplattform f&#252;r elektronische Dienstleistungen und Angebote der Bibliotheken der Medizinischen Fakult&#228;t, des Uniklinikums und der UB Freiburg. Zum Service geh&#246;rt der zentrale Nachweis der in Freiburg und &#252;berregional vorhandenen medizinischen Literatur- und Medienbest&#228;nde sowie der direkte Zugang zu medizinischen Datenbanken, elektronischen Zeitschriften, B&#252;chern und Internet-Ressourcen.</Pgraph>
      <Pgraph>Entwickelt wurde die <Mark2>Virtuelle Medizinbibliothek</Mark2> aus dem Defizit heraus, dass an der Universit&#228;t Freiburg bis heute keine zentrale Fachbibliothek f&#252;r Medizin existiert. Daher entstand schon im Oktober 2000 die Idee in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der Medizinbibliotheken und der UB, die <Mark2>Virtuelle Medizinbibliothek</Mark2> mit ihren elektronischen Dienstleistungen und Angeboten als eine zentrale Fachpr&#228;sentation der vielen verstreuten Instituts- und Klinik-Bibliotheken ins Netz zu stellen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die beiden Schwerpunkte des Informationsangebotes bilden die elektronische Literaturrecherche und die unmittelbare Nutzungsm&#246;glichkeit elektronischer Volltexte (Fachzeitschriften und -b&#252;cher) der  Medizin. Einen weiteren wichtigen Aspekt des Medizinportals bildet der Men&#252;punkt <Mark2>Literatur beschaffen</Mark2>, dessen Hauptservice in den Dokumentlieferdiensten besteht. Viele positive R&#252;ckmeldungen und die Anzahl der Zugriffe im Netz haben seither die gute Bekanntheit und hohe Resonanz des Fachportals bei den Medizinern in Freiburg best&#228;tigt. </Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>The <Mark2>Virtual Medical Library Freiburg</Mark2> is an important contribution to the medical information supply at the University of Freiburg since more than eight years. It is the common website of the libraries of the Medical Faculty, the University Medical Center and the University Library Freiburg. It serves as an information platform on electronic medical library services available in Freiburg. The <Mark2>Virtual Medical Library</Mark2> offers links to the r<TextGroup><PlainText>ele</PlainText></TextGroup>vant catalogs for print and online media available in medical libraries and direct access to medical databases, e-journals, e-books and internet resources.</Pgraph>
      <Pgraph>The <Mark2>Virtual Medical Library</Mark2> was created because of the lack of a real central medical library. The main points of information supply are the literature search and the direct access to medical full text resources (e-journals and e-books). A further important service of the information platform is document delivery. By now, feedback and access counts verify that the information platform is well known to the medical students and scientists in Freiburg.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einf&#252;hrung">
      <MainHeadline>Einf&#252;hrung</MainHeadline>
      <Pgraph>Seit &#252;ber acht Jahren, seit M&#228;rz 2001, leistet die <Mark2>Virtuelle Medizinbibliothek Freiburg</Mark2> einen wesentlichen Beitrag zur medizinischen Informationsversorgung an der Albert-Ludwigs-Universit&#228;t in Freiburg im Breisgau. Hier waren im Wintersemester 2008&#47;09 insgesamt 3262 Studierende mit erstem Studienfach in der Medizinischen Fakult&#228;t eingeschrieben, als wissenschaftliches Personal in der Medizinischen Fakult&#228;t und im Universit&#228;tsklinikum zusammen 2114 Personen besch&#228;ftigt. Bei der <Mark2>Virtuellen Medizinbibliothek</Mark2> handelt es sich um ein medizinisches Fachportal, das alle medizinisch-bibliothekarischen Einrichtungen der Universit&#228;t quasi unter einem Dach zusammenfasst: die medizinischen Spezialbibliotheken und das Fachreferat Medizin der Universit&#228;tsbibliothek <TextLink reference="1"></TextLink>. Geboten wird eine gemeinsame Informationsplattform f&#252;r elektronische Dienstleistungen und Angebote sowohl der Bibliotheken der Medizinischen Fakult&#228;t und des Uniklinikums als auch der UB Freiburg. Zum Service geh&#246;rt der zentrale Nachweis der in Freiburg und &#252;berregional vorhandenen medizinischen Literatur- und Medienbest&#228;nde sowie der direkte Zugang zu medizinischen Datenbanken, elektronischen Zeitschriften, B&#252;chern und Internet-Ressourcen (s. Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>, <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www3.ub.uni-freiburg.de&#47;index.php&#63;id&#61;virlibmed">http:&#47;&#47;www3.ub.uni-freiburg.de&#47;index.php&#63;id&#61; virlibmed</Hyperlink>).</Pgraph>
      <Pgraph>Entstanden ist die <Mark2>Virtuelle Medizinbibliothek</Mark2> aus dem Defizit heraus, dass an der Universit&#228;t Freiburg bis heute keine zentrale Fachbibliothek f&#252;r Medizin existiert, die nach dem Vorbild der naturwissenschaftlichen Fakult&#228;tsbibliotheken ein umfassendes Literatur- und Informationsangebot in zentraler Lage und mit langen &#214;ffnungszeiten f&#252;r alle klinischen F&#228;cher zur Verf&#252;gung stellt. Dies wird schon lange diskutiert, da die Medizinische Fakult&#228;t und das Klinikum r&#228;umlich innerhalb der Stadt Freiburg kein geschlossenes Areal bilden. Die Geb&#228;ude sind haupts&#228;chlich auf drei Standorte verteilt: Das ausgedehnte Zentralklinikum mit zahlreichen Krankenh&#228;usern befindet sich auf einem gro&#223;en Gel&#228;nde im westlichen Stadtgebiet. Weitere Einrichtungen liegen als Au&#223;enkliniken n&#246;rdlich des Stadtzentrums, und den dritten Standort, mehr zum Zentrum der Stadt gelegen, bildet das naturwissenschaftliche Institutsviertel der Universit&#228;t mit einer gro&#223;en Anzahl medizinischer Institute.</Pgraph>
      <Pgraph>Erschwerend f&#252;r die medizinische Informationsversorgung an der Universit&#228;t kommt hinzu, dass die zahlreichen Einzelkliniken und Institute der Medizinischen Fakult&#228;t und des Klinikums nahezu alle mit einer eigenen Fachbibliothek ausgestattet sind (insgesamt 16 Klinik- und <TextGroup><PlainText>13 Institutsbibliotheken</PlainText></TextGroup>), die sich auch hinsichtlich Gr&#246;&#223;e und Organisation z.T. erheblich unterscheiden. Obwohl sich das Bibliothekssystem der Universit&#228;t Freiburg seit der Ausgangssituation in den sp&#228;ten 60er Jahren von einer Zweischichtigkeit zu einem koordinierten Nebeneinander der zentralen Universit&#228;tsbibliothek und einigen gro&#223;en Bereichsbibliotheken entwickelt hat (funktionale Einschichtigkeit), stehen in der Medizin immer noch viele Instituts- und Klinikbibliotheken unter Verwaltung des Klinikums, die Universit&#228;tsbibliothek &#252;bt hier allerdings die Fach- und Dienstaufsicht aus. Die Vielzahl der kleinen Instituts- und Klinikbibliotheken, die als Pr&#228;senzbibliotheken der Krankenversorgung, Forschung und Lehre und der allgemeinen Information in den jeweiligen Fachgebieten dienen, k&#246;nnen z.B. im Fall von Lizenzabkommen im Bereich der Zeitschriften als Organsisationseinheiten nicht entsprechend verhandeln und sind auch f&#252;r die Literaturversorgung der Studierenden wenig geeignet <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Ende 2004 wurde von der Medizinischen Fakult&#228;t die &#8222;Taskforce Bibliothek&#8220; ins Leben gerufen, deren Ziel in der Optimierung der in den Bibliotheken eingesetzten Ressourcen liegt. In Zusammenarbeit mit dem Dezernat Bibliothekssystem der Universit&#228;tsbibliothek wurden in diesem Zusammenhang Finanzmittel zentralisiert und eine Stelle geschaffen. Aus den zentralen Mitteln wird seither in enger Zusammenarbeit mit dem Bibliothekssystem der Erwerb eines Gro&#223;teils der elektronischen Ressourcen finanziert und ein zentraler Dokumentlieferdienst f&#252;r die Fakult&#228;t organisiert.</Pgraph>
      <Pgraph>Um die medizinische Literaturversorgung der Studierenden zu gew&#228;hrleisten, stellt die Universit&#228;tsbibliothek die aktuellen Lehr- und Handb&#252;cher sowie die g&#228;ngigen Fachzeitschriften in ihren Leses&#228;len bereit. Die grundlegenden medizinischen Lehrb&#252;cher sind &#252;berdies in Mehrfachexemplaren in der Lehrbuchsammlung im naturwissenschaftlichen Institutsviertel ausleihbar. &#220;ber Studiengeb&#252;hren wurden von Fakult&#228;tsseite in letzter Zeit zwei weitere kleinere Leses&#228;le mit einem Pr&#228;senzbestand an g&#228;ngigen Lehrb&#252;chern im Areal des Klinikums und im naturwissenschaftlichen Institutsviertel realisiert. Die UB Freiburg bietet dar&#252;ber hinaus allen Universit&#228;tsangeh&#246;rigen ein breites Spektrum an elektronischen Publikationen, das von Datenbanken allgemeinbibliographischer Art &#252;ber bibliographische Fachdatenbanken bis hin zu Volltexten einschlie&#223;lich elektronischer Zeitschriften und B&#252;cher reicht. Dar&#252;ber hinaus stehen &#252;ber das WWW weltweite Informationsressourcen zur Verf&#252;gung. Der medizinischen Literaturversorgung dienen ferner Dokumentlieferdienste innerhalb des universit&#228;ren Bibliothekssystems wie auch zur Lieferung von Aufs&#228;tzen aus Zeitschriften, die weder gedruckt noch online an der Universit&#228;t Freiburg zur Verf&#252;gung stehen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die optimale Nutzung all dieser unterschiedlichen und lokal verstreuten medizinischen Informationsressourcen und Dienstleistungen ist nur m&#246;glich durch umfassende Information an zentraler Stelle. Daher entstand schon im Oktober 2000 die Idee in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der Medizinbibliotheken und der UB <TextLink reference="3"></TextLink>, als Ausdruck der Zusammenarbeit und zur umfassenden Information der Benutzer die <Mark2>Virtuelle Medizinbibliothek Freiburg</Mark2> mit ihren elektronischen Dienstleistungen und Angeboten als eine zentrale Fachpr&#228;sentation der verstreuten Realbibliotheken ins Netz zu stellen.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Aufbau und Struktur des Fachportals">
      <MainHeadline>Aufbau und Struktur des Fachportals</MainHeadline>
      <Pgraph>Im Laufe des Jahres 2007 wurde die <Mark2>Virtuelle Medizinbibliothek</Mark2> neu gestaltet, da f&#252;r die Universit&#228;t Freiburg ein optisch einheitlicher Webauftritt f&#252;r die Fakult&#228;ten und zentralen Einrichtungen vorgesehen war. Die Neugestaltung wurde von der Arbeitsgruppe der Medizinbibliotheken als Chance begriffen, inzwischen notwendig gewordene grunds&#228;tzliche Aktualisierungen und Anpassungen an zeitgem&#228;&#223;e Erfordernisse einzubauen.</Pgraph>
      <Pgraph>Technisch umgesetzt wurden die Neuerungen im Webauftritt der <Mark2>Virtuellen Medizinbibliothek</Mark2> mit Hilfe des Content Management System (CMS) <Mark2>Typo3</Mark2> (Open Source). Bei einem CMS handelt es sich quasi um eine Datenbank, in welcher die Inhalte (Content) klar von der optischen Gestaltung der Website getrennt sind. Zum Neuaufbau des Fachportals mussten mit nicht unwesentlichem Arbeitsaufwand s&#228;mtliche vorhandene Seiten einzeln in das CMS umkopiert werden. Der sehr hohe Installations- und Migrationsaufwand wurde jedoch belohnt mit erheblichen Vorteilen, welche die klare Trennung von Daten und Layout im laufenden Betrieb bietet. So m&#252;ssen u.a. &#196;nderungen auf den Webseiten nicht mehr m&#252;hsam einzeln durchgef&#252;hrt, sondern k&#246;nnen in der hierarchisch strukturierten Datenbank zentral vorgenommen werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Das neue Layout der <Mark2>Virtuellen Medizinbibliothek</Mark2> erf&#252;llt nicht nur die Forderung nach universit&#228;rer Einheitlichkeit der Webseiten, sondern ist auch inhaltlich stark auf die Homepage der UB Freiburg abgestimmt. Damit soll die Zugeh&#246;rigkeit zum universit&#228;ren Bibliothekssystem zum Ausdruck gebracht werden, unter dessen Dach bis dato nur reale Bibliotheken geh&#246;rten. Mit der neuen &#220;bersichtlichkeit und Funktionalit&#228;t der Website wird dem Hauptanliegen entsprochen, den Benutzerinnen und Benutzern den Zugang dadurch zu erleichtern, dass sie einfache und f&#252;r sich sprechende Begriffe vorfinden wie z.B. &#8222;Suchen &#38; Finden&#8220; oder &#8222;Literatur beschaffen&#8220; (s. <TextGroup><PlainText>Abbildung 1 </PlainText></TextGroup><ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/><TextGroup><PlainText>).</PlainText></TextGroup></Pgraph>
      <Pgraph>Als Einschr&#228;nkung f&#252;r die Gestaltung des neuen Fachportals wirkte dagegen die mit den Layout-Vorgaben der Universit&#228;t vorgegebene Rahmenstruktur, da nur die linke Seite der Navigation vorbehalten bleibt. Die rechte Seite bietet die f&#252;r die Mediziner relevanten &#8222;Quicklinks&#8220; zu den am meisten nachgefragten elektronischen Ressourcen. Dazu geh&#246;ren Datenbanken wie Medline, Evidence Based Medicine Reviews (EBMR) und Journal Citation Reports ebenso wie die inzwischen starke Bedeutung erlangten E-Books. Die <Mark2>Quicklinks</Mark2>, die zwischen <Mark2>Online-Katalog</Mark2> und <Mark2>Aktuelles</Mark2> eingeschoben sind, sind dreigeteilt: Im obersten Block gelangt man direkt in eine einzelne Datenbank, im mittleren nach jeweiligem Anklicken in eine Auswahl von Datenbanken, Zeitschriften oder E-Books, und im untersten zu Institutionen.</Pgraph>
      <Pgraph>Folgt man der Navigation im linken Teil des Fachportals, bleibt auch auf den Folgeseiten die Gestaltung der Websites stets einheitlich, d.h. auch die Men&#252;punkte in den wei&#223;en unteren Feldern sind von jeder Seite aufrufbar. Sie geh&#246;ren zum Rahmen des Bibliothekssystems und erlauben daher den jederzeitigen Wechsel zu anderen Bibliotheken oder zu den allgemeinen Recherche-Instrumenten wie <Mark2>Online-Kataloge</Mark2> oder <Mark2>Suchportal</Mark2>. </Pgraph>
      <Pgraph>Blickpunkt und Einstieg zur Information bietet das zentrale Hauptfeld jeder Seite, die wie im Fall der Startseite (s. Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>) mit dem Logo der <Mark2>Virtuellen Medizinbibliothek</Mark2> und einem kurzen Text das Fachportal vorstellt. Die f&#252;r die Mediziner in Klinikum und Fakult&#228;t wichtigen aktuellen Mitteilungen wie Neuerwerbung oder Test von Datenbanken und E-Books sind ebenfalls prominent platziert.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Angebote an Datenbanken sowie elektronischen Zeitschriften und B&#252;chern">
      <MainHeadline>Angebote an Datenbanken sowie elektronischen Zeitschriften und B&#252;chern</MainHeadline>
      <Pgraph>Die beiden Schwerpunkte des Informationsangebotes bilden die elektronische Literaturrecherche und die unmittelbare Nutzungsm&#246;glichkeit elektronischer Volltexte (Fachzeitschriften und -b&#252;cher) der  Medizin. Voraussetzung f&#252;r das Angebot der elektronischen Dienstleistungen und damit auch f&#252;r die schnelle und relativ problemlose Realisierung der <Mark2>Virtuellen Medizinbibliothek</Mark2> war und ist die Nutzung bereits vorhandener lokaler und &#252;berregionaler Informationsressourcen aus dem Internet.</Pgraph>
      <Pgraph>Neben den erw&#228;hnten <Mark2>Quicklinks</Mark2> f&#252;r den schnellen und direkten Zugriff auf die elektronischen Angebote, wie er von den Mediziner gew&#252;nscht wird, steht auch f&#252;r die weniger ge&#252;bten Benutzerinnen und Benutzer der Men&#252;punkt <Mark2>Suchen &#38; finden</Mark2> prominent gleich zuoberst im linken Navigationsfeld zur Verf&#252;gung (s. Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>). Hier finden die Mediziner ebenfalls den Zugang zu den Online-Katalogen, Datenbanken, E-Journals, E-Books und zum Freiburger Dokumentenserver (FreiDok). Aber auch die eiligen, den Google-Suchschlitz gewohnten G&#228;ste finden auf jeder Seite rechts oben einen entsprechenden Schnelleinstieg f&#252;r Freitext, f&#252;r eine erweiterte Suche wird dagegen die ganze Palette der wichtigsten Recherche-Instrumente &#252;ber die Men&#252;punkte <Mark2>Online-Kataloge</Mark2> oder <Mark2>Suchportal</Mark2> im wei&#223;en Feld links unten mit einem Mausklick geboten.</Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r die elektronische Literaturrecherche stehen neben den Online-Katalogen und dem Suchportal, das &#252;ber die Portalsoftware <Mark2>IPS</Mark2> (<Mark2>Information Portal Suite</Mark2>) die gleichzeitige Recherche in Freiburger Katalogen und Datenbanken erm&#246;glicht, f&#252;r die Medizin und ihre Nachbargebiete momentan 20 lizenzierte bibliographische Datenbanken &#252;ber das <Mark2>Datenbank-Infosystem</Mark2> (<Mark2>DBIS</Mark2>) zur Verf&#252;gung. Daneben ist der auch voreingestellte sofortige Zugriff auf frei im Internet zug&#228;ngliche Literaturdatenbanken m&#246;glich.</Pgraph>
      <Pgraph>In der <Mark2>Elektronischen Zeitschriftenbibliothek</Mark2> (<Mark2>EZB</Mark2>) findet man rasch die f&#252;r die Medizin voreingestellten Volltexte &#252;ber die <Mark2>Quicklinks</Mark2> und unter dem Men&#252;punkt <Mark2>Suchen &#38; finden</Mark2>. Hier sind auch die &#252;ber Nationallizenz erworbenen elektronischen Zeitschriftenarchive aufrufbar. An aktuellen Zeitschriften sind momentan 3326 Titel im Freiburger Universit&#228;ts- und Kliniknetz lizenziert, fast die gleiche Menge steht im Internet frei zur Verf&#252;gung.</Pgraph>
      <Pgraph> </Pgraph>
      <Pgraph>Der inzwischen hohen Nachfrage nach elektronischen B&#252;chern, wie sie deutlich wird auch auf &#8222;Roadshows&#8220;, Medienpr&#228;sentationen der UB im Klinikum, wird entsprochen, indem die E-Books auch in der <Mark2>Virtuellen Medizinbibliothek</Mark2> beworben, auf einer eigenen Seite angeboten und &#252;ber die <Mark2>Quicklinks</Mark2> direkt zug&#228;nglich gemacht werden (s. Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>, <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www3.ub.uni-freiburg.de&#47;&#63;id&#61;3053">http:&#47;&#47;www3.ub.uni-freiburg.de&#47;&#63;id&#61;3053</Hyperlink>). Nach kleinen Anf&#228;ngen mit Books&#64;Ovid und der <Mark2>Thieme Electronic Book Library</Mark2> hat sich inzwischen das Angebot gewaltig ausgedehnt, die gr&#246;&#223;ten Zuk&#228;ufe erfolgten 2009 mit den medizinischen E-Books von Elsevier M&#252;nchen (Urban &#38; Fischer) auf <Mark2>ScienceDirect</Mark2>, des Springer Verlags und mit der erheblichen Erweiterung des Thieme E-Books-Pakets <TextLink reference="4"></TextLink>. Um die &#220;bersicht zu erleichtern, bietet die Seite auch eine Auswahl nach medizinischen Fachgebieten geordneter E-Books. Daneben stehen die &#252;ber Nationallizenz erworbenen elektronischen B&#252;cher zur Verf&#252;gung sowie weitere medizinische Internetportale und Plattformen, die ebenfalls E-Books-Pakete anbieten, sowie medizinische Nachschlagewerke.</Pgraph>
      <Pgraph>Eine neue Erfahrung war dabei, dass zahlreiche Lehrb&#252;cher nun in elektronischer Form angeboten werden, die bei den Studierenden auf gro&#223;e Resonanz treffen. Dieser Schritt war ein Novum, da die grundlegenden medizinischen Lehrb&#252;cher in Mehrfachexemplaren bisher nur in der Lehrbuchsammlung im naturwissenschaftlichen Institutsviertel der Universit&#228;t Freiburg angeboten worden waren. Spannend war die Frage, ob die Studentinnen und Studenten diese neue Form des Lehrbuches akzeptieren und auf die bisherigen Druckausgaben vielleicht v&#246;llig verzichten w&#252;rden, wovon die Lehrbuchsammlung direkt betroffen w&#228;re. Ein Meinungsbild zu diesem Punkt favorisierte trotz der Vorteile der E-Books, wie z.B. den Suchfunktionen, und der starken Nutzung des neuen Mediums jedoch die Beibehaltung der konventionellen Lehrb&#252;cher, wenn auch in geringerer Exemplarzahl, neben der elektronischen Version. Diese wird ohnehin wohl &#252;berwiegend von den Studierenden zum Lernen zumindest teilweise ausgedruckt.</Pgraph>
      <Pgraph>Das elektronische Angebot f&#252;r die Volltexte wird erg&#228;nzt durch den<Mark2> Freiburger Dokumentenserver</Mark2> (<Mark2>FreiDok</Mark2>), der fr&#252;her haupts&#228;chlich zum elektronischen Publizieren von Dissertationen genutzt wurde, nun aber auch generell f&#252;r alle wissenschaftliche Arbeiten verf&#252;gbar ist und von den Medizinern stark frequentiert wird. Zug&#228;nglich ist er &#252;ber den Men&#252;punkt <Mark2>Suchen &#38; finden</Mark2>.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Weitere Serviceleistungen">
      <MainHeadline>Weitere Serviceleistungen</MainHeadline>
      <Pgraph>Das weitere Informationsangebot der <Mark2>Virtuellen Medizinbibliothek</Mark2> folgt grunds&#228;tzlich dem Ziel, den Benutzerinnen und Benutzern nach ihrer Recherche in den Katalogen, Datenbanken und Websites die Nachfrage zu erm&#246;glichen, inwieweit die ermittelten Informationsressourcen durch das lokale Angebot an Fachliteratur und Medien zur Verf&#252;gung gestellt bzw. beschafft werden k&#246;nnen. &#220;ber das Medienangebot vor Ort informieren in erster Linie die Kataloge bzw. der Direktzugang zu den Volltexten, mit dem wichtigen Men&#252;punkt <Mark2>Literatur beschaffen</Mark2> werden Dokumentlieferdienste angeboten. Unterschieden wird zwischen FastDok, den Dokumentlieferdiensten via Subito und der Fernleihe.</Pgraph>
      <Pgraph>Bei dem schon seit vielen Jahren bestehenden internen Freiburger Dokumentlieferdienst <Mark2>FastDok</Mark2> (<Mark2>MyBib e-Doc</Mark2>) werden gedruckte Zeitschriftenaufs&#228;tze und Teilkopien aus B&#252;chern aus dem Bestand von Freiburger Bibliotheken elektronisch geliefert. Dies wurde notwendig, um die Nutzung des disparaten Bestandes, der besonders innerhalb der Medizinischen Fakult&#228;t besteht, zu vereinfachen. F&#252;r Aufs&#228;tze aus Zeitschriften, die weder gedruckt noch online an der Universit&#228;t Freiburg verf&#252;gbar sind, besteht seit August 2005 ein <Mark2>Zentraler Dokumentlieferdienst</Mark2> der Medizinischen Fakult&#228;t, indem aus zentralen Fakult&#228;tsmitteln beim Dokumentlieferdienst Subito ein Konto eingerichtet wurde, das m&#246;glichst unb&#252;rokratisch eine einfache und schnelle Dokumentlieferung im Sinne einer optimierten Literaturversorgung erm&#246;glicht <TextLink reference="5"></TextLink>. Wie bei FastDok werden die Bestellungen durch die jeweiligen Bibliotheken bzw. Ansprechpartner vor Ort angenommen oder direkt &#252;ber den <Mark2>Zentralen Dokumentlieferdienst</Mark2> der Medizinischen Fakult&#228;t per <Mark2>Subito Bestellformular</Mark2> aufgegeben.</Pgraph>
      <Pgraph>Initiator dieses zentralen Lieferservice ist die eingangs erw&#228;hnte Arbeitsgruppe <Mark2>Task Force Bibliothek</Mark2> an der Medizinischen Fakult&#228;t, die sich das Ziel gesetzt hat, die f&#252;r die Bibliotheken eingesetzten Ressourcen und die Informationsversorgung der Benutzer zu optimieren. Dem gleichen Zweck dient die j&#252;ngste Initiative der UB Freiburg, die <Mark2>Fernleihe</Mark2> in den Linkresolver <Mark2>UB Freiburg&#62;&#62;Links</Mark2> einzubinden. Damit wird auch auf konventionellem Weg die Literaturbeschaffung von Nachweisen aus bibliographischen Fachdatenbanken, in welche auch die von Medizinern h&#228;ufig genutzte PubMed miteinbezogen ist, deutlich verbessert.</Pgraph>
      <Pgraph>Schlie&#223;lich w&#228;re die medizinische Informationsversorgung an der Universit&#228;t Freiburg nicht komplett, w&#252;rden &#252;ber den Men&#252;punkt <Mark2>Internet-Ressourcen</Mark2> nicht auch noch die<Mark2> Virtuellen Fachbibliotheken</Mark2> MedPilot (Medizin), ViFaPharm (Pharmazie) und ViFaVet (Veterin&#228;rmedizin) das Angebot neben weiteren <Mark2>Linksammlungen</Mark2> abrunden. Keine noch so gut gestaltete und benutzerfreundliche Website ersetzt jedoch die pers&#246;nliche <Mark2>Beratung und Schulung</Mark2> f&#252;r die vielf&#228;ltigen elektronischen Dienste und Recherchem&#246;glichkeiten, deren rasche und effiziente Anwendung erst dem ge&#252;bten Benutzer offen steht. Hier bieten <Mark2>Service &#38; Hilfe</Mark2> entsprechende Angebote des Fachreferats Medizin der UB und der neu geschaffenen <Mark2>Medizinischen Literatur- und Informationsstelle</Mark2> der Medizinischen Fakult&#228;t, die im Jahre 2005 aus der <Mark2>Task Force Bibliothek</Mark2> zur Optimierung der Literaturversorgung vor Ort entstanden ist.</Pgraph>
      <Pgraph>Einen wesentlichen Beitrag zur medizinischen Informationsversorgung an der Universit&#228;t Freiburg leistet dar&#252;ber hinaus die auch schon kurz erw&#228;hnte Pr&#228;sentation des vielf&#228;ltigen Medien- und Informationsangebotes und von Serviceleistungen im Web vor Ort im Universit&#228;tsklinikum, salopp als &#8222;Roadshow&#8220; bezeichnet. Diese von der UB und den Medizinbibliotheken in unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden durchgef&#252;hrte Medienpr&#228;sentation wird ebenfalls, wenn ein Termin feststeht, in der <Mark2>Virtuellen Medizinbibliothek</Mark2> unter <Mark2>Aktuelles</Mark2> auf der Frontseite beworben. Erg&#228;nzend zu diesen pers&#246;nlichen Auftritten, Schulungen, Kursangeboten und Beratung bilden die <Mark2>Online-Hilfen</Mark2> unter dem Men&#252;punkt <Mark2>Service &#38; Hilfe</Mark2> die M&#246;glichkeit zum Selbststudium bzw. <Mark2>eLearning</Mark2>. Hier findet man ausf&#252;hrliche <Mark2>Recherchehilfen zu Datenbanken</Mark2>, u.a. die Online-Reihe <Mark2>UB-Tutor</Mark2>, die f&#252;r die Naturwissenschaften <TextLink reference="6"></TextLink> sowie f&#252;r die Psychologie und Medizin <TextLink reference="7"></TextLink> die von der Universit&#228;tsbibliothek Freiburg bereitgestellten elektronischen Informationsressourcen beschreibt und die Vorgehensweise bei der elektronischen Literaturrecherche erl&#228;utert.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Res&#252;mee">
      <MainHeadline>Res&#252;mee</MainHeadline>
      <Pgraph>Durch die Initiativen der UB Freiburg und ihres Bibliothekssystem, hier vor allem der <Mark2>Task Force Bibliothek</Mark2> der Medizinischen Fakult&#228;t, konnte in den letzten Jahren das Fehlen einer zentralen Fachbibliothek f&#252;r Medizin, mit umfassendem Literatur- und Informationsangebot f&#252;r alle klinischen F&#228;cher und langen &#214;ffnungszeiten, weitgehend kompensiert werden. Zu verdanken ist dies auch der Schaffung und Weiterentwicklung eines medizinischen Fachportals, der <Mark2>Virtuellen Medizinbibliothek Freiburg</Mark2>, einer zentralen Fachpr&#228;sentation der Vielzahl der verstreuten Instituts- und Klinik-Bibliotheken, f&#252;r die bis dahin eine gemeinsame Informationsplattform f&#252;r elektronische Angebote und Dienstleistungen fehlte.</Pgraph>
      <Pgraph>Seit Mitte Dezember 2007 steht die <Mark2>Virtuelle Medizinbibliothek</Mark2> in ihrem neuen uni-einheitlichen Layout und erweiterter Funktionalit&#228;t den Benutzerinnen und Benutzern in Freiburg zur Verf&#252;gung. Die beiden Schwerpunkte des Informationsangebotes liegen auf der elektronischen Literaturrecherche und der unmittelbaren Nutzungsm&#246;glichkeit elektronischer Volltexte (Fachzeitschriften und <TextGroup><PlainText>-b&#252;cher</PlainText></TextGroup>) der  Medizin. Dies entspricht dem Hauptanliegen der Mediziner, weswegen man sich mit den Quicklinks unmittelbar z.B. in die jeweiligen Datenbanken einloggen kann. Einen weiteren wichtigen Aspekt des Medizinportals bildet der Men&#252;punkt <Mark2>Literatur beschaffen</Mark2>, dessen Hauptservice in den Dokumentlieferdiensten besteht.</Pgraph>
      <Pgraph>Nicht unwesentlich wird die medizinische Informationsversorgung im Universit&#228;tsklinikum erg&#228;nzt durch Aktionen des <Mark2>Informations- und Produktmarketin</Mark2>gs der UB Freiburg, die unter dem Namen &#8222;Roadshow&#8220; das vielf&#228;ltige Medien- und Informationsangebot und von Serviceleistungen im Web vor Ort pr&#228;sentieren. Daneben leisten inzwischen ebenso die E-Books, die von der UB und den Medizinbibliotheken als Novum auch in Form von Lehrb&#252;chern angeboten werden, einen wichtigen und zunehmenden Anteil an der medizinischen Informationsversorgung. Sie treffen bei den Studierenden auf gro&#223;e Resonanz, wenngleich die elektronische Version die Druckausgaben (noch&#63;) nicht ersetzen kann. Der Relevanz der E-Books wird Rechnung getragen, indem sie auf <Mark2>Roadshows</Mark2> und in der <Mark2>Virtuellen Medizinbibliothek</Mark2> beworben und auf einer eigenen Seite direkt zug&#228;nglich gemacht werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Insgesamt gesehen hat sich damit das neue Fachportal seit 2007 nicht nur optisch stark ver&#228;ndert, sondern ist auch funktional auf die aktuellen Bed&#252;rfnisse einer modernen Service- und eLibrary zugeschnitten. Um ein m&#246;glichst breites Spektrum an Nutzern zu erreichen, ist die Website an vielen Stellen im Universit&#228;tsklinikum und im Universit&#228;tsnetz verlinkt, da sie auch f&#252;r andere Fakult&#228;ten von Interesse ist, z.B. f&#252;r die Biologie oder Pharmazie. Best&#228;tigt wird die gute Bekanntheit und hohe Resonanz des Fachportals durch die vielen positiven R&#252;ckmeldungen und Anzahl der Zugriffe im Netz. Das beste Res&#252;mee und Feedback kommt jedoch aus studentischer Sicht selbst:</Pgraph>
      <Pgraph>&#8222;F&#252;r alle, die am liebsten am eigenen Schreibtisch lernen, hei&#223;t die gute Nachricht: Virtuelle Medizinbibliothek Freiburg. &#220;ber dieses Portal k&#246;nnen Freiburger Studenten bequem von Zuhause aus in diversen Fachb&#252;chern, Journalen und medizinischen Online-Bibliotheken st&#246;bern. ... Bereits ein kurzes Vorbeisurfen bei der Virlib kann sich lohnen ...&#8220; <TextLink reference="8"></TextLink>.</Pgraph>
    </TextBlock>
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            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 1:  Das Fachportal der </Mark1>
              <Mark1>
                <Mark2>Virtuellen Medizinbibliothek Freiburg</Mark2>
              </Mark1>
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            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 2: Die medizinischen E-Books im Angebot der </Mark1>
              <Mark1>
                <Mark2>Virtuellen Medizinbibliothek</Mark2>
              </Mark1>
              <Mark1> (Ausschnitt)</Mark1>
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