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<GmsArticle>
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    <Identifier>mbi000154</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mbi000154</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mbi0001546</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Fachbeitrag</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Die Medizinische Hauptbibliothek an der Goethe-Universit&#228;t in Frankfurt am Main</Title>
      <TitleTranslated language="en">The Medical Library at the Goethe University in Frankfurt am Main</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Kr&#252;ger</Lastname>
          <LastnameHeading>Kr&#252;ger</LastnameHeading>
          <Firstname>Hiltraud C.</Firstname>
          <Initials>HC</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>Universit&#228;tsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Medizinische Hauptbibliothek, Theodor Stern-Kai 7, 60596 Frankfurt am Main, Deutschland, Tel.: &#43;49 (0) 69 6301-5058 oder 5092, Fax: &#43;49 (0) 69 6301-7724<Affiliation>Universit&#228;tsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Medizinische Hauptbibliothek, Frankfurt am Main, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>h.krueger&#64;ub.uni-frankfurt.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">University Frankfurt</Keyword>
      <Keyword language="en">university library</Keyword>
      <Keyword language="en">medical library</Keyword>
      <Keyword language="de">Goethe-Universit&#228;t Frankfurt</Keyword>
      <Keyword language="de">Universit&#228;tsbibliothek Johann Christian Senckenberg</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizinische Hauptbibliothek &#8211; Entwicklung</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20091217</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>9</Volume>
        <Issue>2-3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Medizinbibliotheken an Hochschulen in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>26</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Die Geschichte der Medizinischen Hauptbibliothek beginnt 1908, sechs Jahre vor Gr&#252;ndung der Frankfurter Universit&#228;t. Ehemals eine st&#228;dtische Einrichtung, ist die Bibliothek seit 2005 eine Bereichsbibliothek der Universit&#228;tsbibliothek und geh&#246;rt zur Goethe Universit&#228;t Frankfurt am Main. Hauptaufgabe der Medizinischen Hauptbibliothek ist die Literaturversorgung der &#196;rzte und Medizinstudenten des Universit&#228;tsklinikums. Historisch bedingt kann au&#223;erdem jeder B&#252;rger Frankfurts und sogar Hessens einen Leserausweis bekommen und die Bibliothek mit Einschr&#228;nkungen nutzen.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>The history of the Medical Library begins in 1908, six years before the Frankfurt University was founded. Formerly it was a municipal establishment until 2005 it became a faculty library of the University Library and now belongs to the Frankfurt Goethe University. The main task of the library is to provide doctors and medical students of the University Hospital and the Faculty of Medicine with medical literature. For historical reasons the citizens of Frankfurt and Hesse are also permitted to use the library&#8217;s facilities but have restricted access.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Historisches">
      <MainHeadline>Historisches</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Medizinische Hauptbibliothek (MedHB), heute eine Bereichsbibliothek der <Mark1>Universit&#228;tsbibliothek Johann Christian Senckenberg</Mark1>, wurde <Mark1>1908</Mark1> als Zentralbibliothek des St&#228;dtischen Krankenhauses in Sachsenhausen gegr&#252;ndet. Die Bibliothek bestand aus einer Zentralbibliothek und etwa 30 Handbibliotheken, die auf verschiedene Institute verteilt waren.</Pgraph>
      <Pgraph>Aufgabe der Bibliothek war es, Literatur zu allen  medizinischen Wissenschaften zu sammeln. Die oberste Leitung hatte ehrenamtlich ein &#8222;Geheimer Medizinalrat&#8220; &#252;bernommen, ein &#8222;Fr&#228;ulein Bibliothekarassistentin&#8220; wurde zus&#228;tzlich eingestellt.</Pgraph>
      <Pgraph>Ab <Mark1>1914</Mark1>, dem Gr&#252;ndungsjahr der Universit&#228;t,  &#252;bernahm die Bibliothek in Erg&#228;nzung zur Senckenbergischen Bibliothek auch die Literatur- und Informationsversorgung f&#252;r die Medizinische Fakult&#228;t. Ein Katalog von <Mark1>1927</Mark1> weist immerhin schon 300 laufende Zeitschriften  und einen Gesamtbestand von 27.000 B&#228;nden nach. Im gleichen Jahr wurde die Bibliothek der st&#228;dtischen Gesamtverwaltung zugeordnet und zehn Jahre sp&#228;ter, <Mark1>1937&#47;38</Mark1>,  mit einem Bestand von 38.000 B&#228;nden der Organisation der &#8222;St&#228;dtischen- und Universit&#228;tsbibliotheken&#8220; angegliedert.</Pgraph>
      <Pgraph> </Pgraph>
      <Pgraph>W&#228;hrend des 2. Weltkrieges konnten die meisten Best&#228;nde der Stadtbibliothek durch Auslagerung nach Mitwitz in Oberfranken ihrer Zerst&#246;rung entgehen. F&#252;r die Medizinische Zentralbibliothek kamen diese &#220;berlegungen zu sp&#228;t. Bei einem Fliegerangriff <Mark1>1944</Mark1> wurden s&#228;mtliche Monographien und &#190; des gesamten Zeitschriftenbestandes zerst&#246;rt. Der Rest bestand aus schwer besch&#228;digten Einzelb&#228;nden.</Pgraph>
      <Pgraph>Mit diesem k&#228;rglichen Bestand zog die Bibliothek 1945 in den Keller des Infektionsbaues der I. Medizinischen Klinik. Was zun&#228;chst als Provisorium gedacht war &#8211; dauerte 30 Jahre&#33; Der anf&#228;nglich geringe Etat (1950: 13.700,- DM) wurde mit jedem Jahr aufgestockt, Sondermittel wurden zeitweise bewilligt, womit wichtige, komplette Zeitschriftenreihen gekauft werden konnten. Auch Mittel f&#252;r den Aufbau einer Lehrbuchsammlung wurden zur Verf&#252;gung gestellt, als erstes technisches Hilfsmittel wurde ein Jenaer Leseger&#228;t f&#252;r Microfiches gekauft.</Pgraph>
      <Pgraph> <Mark1>1975</Mark1> erfolgte der Umzug innerhalb des Klinikums. Der MedHB standen jetzt 700 m<Superscript>2</Superscript>  statt 200 m<Superscript>2</Superscript> zur Verf&#252;gung.  Das Klinikum stellte  f&#252;r 100.000,- DM neue Regale auf und an Stelle von 22 Lesepl&#228;tzen gab es jetzt 70.  Der Bestand wurde als Freihandmagazin f&#252;r jedermann zug&#228;nglich gemacht; die Erwerbung, der Lesesaal mit den ungebundenen Zeitschriftenheften sowie die PCs f&#252;r medizinische Datenbankrecherchen (seit 1989)  im 1. Stock untergebracht (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>, Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>).</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Heute">
      <MainHeadline>Heute</MainHeadline>
      <Pgraph>Erst <Mark1>1999&#47;2000</Mark1> fand nun endlich, nach ca. 15-j&#228;hriger Planung,  eine r&#228;umliche  Erweiterung im alten Geb&#228;ude auf ca. 1200 m<Superscript>2</Superscript> statt. Es wurde eine gelungene Symbiose von alt und neu. Eine ehemalige Kapelle mit alter Orgelempore dient nun als gro&#223;er Lesesaal, ein wahres Prunkst&#252;ck&#33; Durch Verwendung von viel Holz und Glas wurde eine helle transparente Bibliothek geschaffen. Aber die Nachteile  zeigten sich schnell &#8211; es ist extrem hellh&#246;rig, was genau eine Bibliothek nun  nicht sein sollte. In einer nachtr&#228;glichen kleineren Umbauphase wurde ein Teil des Fu&#223;bodens mit l&#228;rmd&#228;mpfendem Teppich versehen. Dieser Teil wird jetzt von den Studenten bevorzugt genutzt.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Ausleihtheke, gleichzeitig Informationszentrum, befindet sich in der Mitte der Bibliothek, gleich neben dem Eingang. Angedacht war, die Studenten und ihre Lehrbuchsammlung r&#228;umlich von den &#8222;fertigen&#8220; Medizinern zu trennen, die  vorrangig Zeitschriften nutzen wollten. Im Laufe der kommenden Jahre wurde diese Trennung aufgehoben aufgrund der immer st&#228;rker in den Vordergrund tretenden eJournals. Der wissenschaftlich oder klinisch t&#228;tige Arzt kommt nicht mehr in die Bibliothek, erh&#228;lt er doch alles online an seinem Arbeitsplatz. Also wurde wieder umger&#252;stet zugunsten zus&#228;tzlicher  Lesesaalpl&#228;tze f&#252;r Studenten (Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Wir verf&#252;gen heute &#252;ber 120 Lesesaalpl&#228;tze, davon sind 26 mit PCs ausgestattet. WLAN wird  angeboten.</Pgraph>
      <Pgraph>
        <Mark1>Und nun ist wieder alles viel zu klein. F&#252;r 3600 Medizinstudenten m&#252;ssten  ca. 360 (&#33;) Lesesaalpl&#228;tze angeboten werden. Davon sind wir meilenweit entfernt. Das Projekt </Mark1>
        <Mark1>
          <Mark2>Neubau der Medizinischen Bibliothek</Mark2>
        </Mark1>
        <Mark1>  soll, unterst&#252;tzt vom Dekan des Fachbereichs, dringlichst vorangetrieben werden. </Mark1>
      </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ausleihe und PC-Nutzung">
      <MainHeadline>Ausleihe und PC-Nutzung</MainHeadline>
      <Pgraph>2008 wurden 21.474 Ausleihen durchgef&#252;hrt.</Pgraph>
      <Pgraph>Streng geregelt sind die PC-Zugriffsmodalit&#228;ten f&#252;r einzelne Benutzergruppen.</Pgraph>
      <Pgraph>Studenten und Angeh&#246;rige der Goethe-Universit&#228;t d&#252;rfen an allen PCs ins Internet, an die elektronischen Angebote usw. Ihnen ist nat&#252;rlich auch der Zugriff per Remote Access gestattet.</Pgraph>
      <Pgraph>Benutzer, die nicht der Universit&#228;t angeh&#246;ren, d&#252;rfen mit ihrem g&#252;ltigen Bibliotheksausweis vor Ort ebenfalls die Onlineangebote nutzen, aber nicht ins Internet. Geregelt werden die  Zugriffsrechte durch eine entsprechende Kennung beim Erfassen der Leserdaten.</Pgraph>
      <Pgraph>Sogenannten Walk-In-Usern ist lediglich die Nutzung der OPACs  erlaubt. Aus st&#228;dtischer Tradition heraus d&#252;rfen sich aber nach wie vor auch Frankfurter bzw. hessische B&#252;rger einen Bibliotheksausweis ausstellen lassen und entleihen. Aber mehr Befugnisse stehen ihnen nicht zu.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Erwerbung">
      <MainHeadline>Erwerbung</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Literaturversorgung im Klinikum wird inzwischen  fast ausschlie&#223;lich von der MedHB geleistet. Institutsbibliotheken wurden und werden nach und nach &#8222;abgewickelt&#8220;, die Best&#228;nde entsorgt.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Kaufentscheidung wird von der Bibliothekarin des Gehobenen Dienstes getroffen, befragt werden i.d.R.  Dozenten und Studenten, aber auch der Gang in die Buchhandlung geh&#246;rt dazu.</Pgraph>
      <Pgraph>Katalogisiert wird nur formal, eine Sacherschlie&#223;ung findet nicht statt. Die Monographien sind nach Numerus Currens aufgestellt, die Lehrb&#252;cher sachlich, die Printzeitschriften  alphabetisch (Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Literatur mit Erscheinungsjahr 1996 und &#228;lter ist ausgelagert, eine Bestellung dauert ca. 3&#8211;4 Tage. </Pgraph>
      <Pgraph>Erwerbung, Katalogisierung und Ausleihe erfolgen wie in der UB durch PICA.</Pgraph>
      <Pgraph>Vorrangig werden Fachb&#252;cher erworben, aber die Nachfrage nach popul&#228;rwissenschaftlichen Titeln, vor allem auf dem Gebiet der Naturheilkunde, w&#228;chst stetig,  so dass sich ein Regal mit dieser Literatur zu den  &#8222;klassischen&#8220;  Lehrb&#252;chern gesellt hat. Nicht selten kommt es auch vor, dass Patienten mit Morgenmantel und Pantoffeln in die Bibliothek kommen, um etwas &#252;ber ihre Krankheit nachzulesen.</Pgraph>
      <Pgraph>Der Schwerpunkt liegt wie bei jeder medizinischen Bibliothek auf dem Zeitschriftenangebot. Die MedHB ist als Teil der Universit&#228;tsbibliothek Frankfurt und damit des HeBIS-Konsortiums  mit eJournals gut bis sehr gut versorgt (Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>).</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ausgaben">
      <MainHeadline>Ausgaben</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Bibliothek hat im Jahr 2008 f&#252;r Literatur  ca.  627.000,- Euro  ausgegeben, davon </Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">40.000,-  f&#252;r Lehrb&#252;cher (auch eBooks), teilweise von Studiengeb&#252;hren bezahlt</ListItem>
          <ListItem level="1">4.700,- Euro  f&#252;r Monographien</ListItem>
          <ListItem level="1">583.000,- Euro f&#252;r Zeitschriften (vorrangig  elektronische)</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Elektronisches Angebot">
      <MainHeadline>Elektronisches Angebot</MainHeadline>
      <Pgraph>Ab 2010 wird es nur noch ca. 100 Printzeitschriften geben, alle anderen Zeitschriften wurden in den letzten Jahren auf eOnly umgestellt. </Pgraph>
      <Pgraph>Der B&#252;cherbestand ist Freihand zur Selbstbedienung aufgestellt.</Pgraph>
      <Pgraph>Einige Titel (z.B. die Schwarze Reihe) sind nur in den R&#228;umen der Bibliothek nutzbar.</Pgraph>
      <Pgraph>Es gibt &#252;ber 1100 medizinische eBooks, darunter ein gro&#223;es Springer Paket (mit zahlreichen Monographien) und  die meisten Lehrb&#252;cher des Thieme Verlages (Duale Reihe usw.).</Pgraph>
      <Pgraph>Seit Oktober 2009 geh&#246;ren auch 4 Lehrb&#252;cher von Urban &#38; Fischer Elsevier zum elektronischen Angebot der MedHB.</Pgraph>
      <Pgraph>Au&#223;erdem im Angebot:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Thieme Bilddatenbank Anatomie</ListItem>
          <ListItem level="1">Springer das Erste</ListItem>
          <ListItem level="1">Thieme examen online </ListItem>
          <ListItem level="1">EBMR</ListItem>
          <ListItem level="1">Journal Citation Report mit Impact Factor</ListItem>
          <ListItem level="1">Medline</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Betreut wird die Bibliothek von einer Bibliothekarin des Gehobenen Dienstes zusammen mit 2 Bibliotheksassistenten und einem Bibliotheksangestellten.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="&#214;ffnungszeiten">
      <MainHeadline>&#214;ffnungszeiten</MainHeadline>
      <Pgraph>Die gro&#223;z&#252;gigen &#214;ffnungszeiten k&#246;nnen nur mit studentischen Hilfskr&#228;ften geleistet werden, die der Fachbereich finanziert.</Pgraph>
      <Pgraph>
        <Indentation>Ausleihe, Anmeldung, Information<LineBreak></LineBreak>Mo,  Mi,  Fr:  9 &#8211; 17<LineBreak></LineBreak>Di, Do:  9 &#8211; 20</Indentation>
      </Pgraph>
      <Pgraph>
        <Indentation>Leses&#228;le, PCs, Kopierer<LineBreak></LineBreak>Mo&#8211;Fr:  9&#8211;22<LineBreak></LineBreak>Sa, So:  9&#8211;18</Indentation>
      </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Gesamtbestand 2008">
      <MainHeadline>Gesamtbestand 2008</MainHeadline>
      <Pgraph>ca. 120.000 B&#228;nde, davon:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">70.000 Zeitschriften (Printbestand)</ListItem>
          <ListItem level="1">23.000 Monographien</ListItem>
          <ListItem level="1">27.000 Dissertationen</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>2700 lizensierte eJournals f&#252;r die Medizin, hinzu kommen f&#228;cher&#252;bergreifende Titel aus den allgemeinen Naturwissenschaften, Psychologie usw.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Kontakt">
      <MainHeadline>Kontakt</MainHeadline>
      <Pgraph>Universit&#228;tsbibliothek Johann Christian Senckenberg<LineBreak></LineBreak>Medizinische Hauptbibliothek<LineBreak></LineBreak>Theodor Stern-Kai 7<LineBreak></LineBreak>60596 Frankfurt am Main<LineBreak></LineBreak>Tel. : &#43;49 (0) 69 6301-5058 oder 5092<LineBreak></LineBreak>Fax:   &#43;49 (0) 69 6301-7724<LineBreak></LineBreak>E-Mail: medhb&#64;ub.uni-frankfurt.de<LineBreak></LineBreak><Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ub.uni-frankfurt.de&#47;medhb&#47;">http:&#47;&#47;www.ub.uni-frankfurt.de&#47;medhb&#47;</Hyperlink></Pgraph>
    </TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Reichsverband Deutscher Bibliotheks-Beamten und -Angestellten</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>1928</RefYear>
        <RefBookTitle>8. Haupt-Versammlung</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Reichsverband Deutscher Bibliotheks-Beamten und -Angestellten. 8. Haupt-Versammlung. Frankfurt am Main: Reichsverband; 1928.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Hajek H</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>1933</RefYear>
        <RefBookTitle>Praktischer F&#252;hrer durch die Frankfurter Bibliotheken</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Hajek H. Praktischer F&#252;hrer durch die Frankfurter Bibliotheken. Frankfurt am Main: Naacher; 1933.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>Oehler R</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>1936</RefYear>
        <RefBookTitle>F&#252;hrer durch die kulturellen Einrichtungen der Stadt Frankfurt am Main</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Oehler R, Hrsg. F&#252;hrer durch die kulturellen Einrichtungen der Stadt Frankfurt am Main. Frankfurt am Main: Diesterweg; 1936.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="4">
        <RefAuthor>Lehmann KD</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>1984</RefYear>
        <RefBookTitle>Bibliotheca Publica Francofortensis: F&#252;nfhundert Jahre Stadt- und Universit&#228;tsbibliothek Frankfurt am Main &#91;Textband&#93;</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Lehmann KD, Hrsg. Bibliotheca Publica Francofortensis: F&#252;nfhundert Jahre Stadt- und Universit&#228;tsbibliothek Frankfurt am Main &#91;Textband&#93;. Frankfurt am Main: Stadt- und Universit&#228;tsbibliothek, 1984.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="5">
        <RefAuthor>Kr&#252;ger H</RefAuthor>
        <RefTitle>Die Medizinische Hauptbibliothek</RefTitle>
        <RefYear>1996</RefYear>
        <RefJournal>Frankfurter Bibliotheksbriefe</RefJournal>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Kr&#252;ger H. Die Medizinische Hauptbibliothek. Frankfurter Bibliotheksbriefe. 1996;12.</RefTotal>
      </Reference>
    </References>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <Figure format="png" height="461" width="614">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 1: Au&#223;enansicht des Bibliotheksgeb&#228;udes von der S&#252;dseite</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="512" width="397">
          <MediaNo>2</MediaNo>
          <MediaID>2</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 2: Au&#223;enansicht des Bibliotheksgeb&#228;udes von der Nordseite (Eingangsfront)</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="384" width="512">
          <MediaNo>3</MediaNo>
          <MediaID>3</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 3: Blick in den Kleinen Lesesaal (Oval Office)</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="512" width="352">
          <MediaNo>5</MediaNo>
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          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 5: Fenster im Bibliothekseingag</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
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          <MediaNo>4</MediaNo>
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          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 4: Regalzone mit Lehrb&#252;chern</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
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