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    <Identifier>mbi000128</Identifier>
    <ArticleType>Product Review</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Kliniken auf dem Weg zur digitalen Informationsversorgung: Evaluation und Neustrukturierung der Zeitschriftenbeschaffung eines Klinikkonzern</Title>
      <TitleTranslated language="en">Hospitals heading for digital information supply: evaluation and restructuring of the journal acquisition of a group of affiliated hospitals</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
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          <Lastname>Stadler</Lastname>
          <LastnameHeading>Stadler</LastnameHeading>
          <Firstname>Manfred</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
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        <Address>Beschaffungsmanagement, Clearingstelle Logistik, O&#214;. Gesundheits- und Spitals-AG (gespag), Linz, &#214;sterreich<Affiliation>Beschaffungsmanagement, Clearingstelle Logistik, O&#214;. Gesundheits- und Spitals-AG (gespag), Linz, &#214;sterreich</Affiliation><WebPage>http:&#47;&#47;www.gespag.at&#47;</WebPage></Address>
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          <Lastname>Stickelberger</Lastname>
          <LastnameHeading>Stickelberger</LastnameHeading>
          <Firstname>J&#252;rgen</Firstname>
          <Initials>J</Initials>
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          <Affiliation>Swets Information Services GmbH, Frankfurt am Main, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">subscription management</Keyword>
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      <Keyword language="en">migration to online</Keyword>
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      <Keyword language="de">Swetswise</Keyword>
      <Keyword language="de">Umstellung auf Online</Keyword>
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    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20081218</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>8</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>AGMB-Jahrestagung in Magdeburg 2008: "AGMB: weiter bilden - Netze  kn&#252;pfen - Zukunft sichern"</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>31</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Die umfassende Literaturversorgung in Kliniken und der gemeinsame Wunsch von &#196;rzten und Einkauf nach Optimierung durch den Einsatz geeigneter L&#246;sungen stellt alle Betroffenen vor neue Herausforderungen. Der Artikel beschreibt eine Fallstudie von der Evaluierung der Ist-Situation bis zur Umsetzung der einzelnen Projektschritte. </Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>The provision of professional information in hospitals as well as the need of both physicians and purchasers to streamline the process by means of appropriate solutions challenge all players in the value chain. This article describes a case study from the evaluation of the status quo to the implementation of the resulting project steps.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Kliniken auf dem Weg zur digitalen Informations- versorgung">
      <MainHeadline>Kliniken auf dem Weg zur digitalen Informationsversorgung</MainHeadline>
      <SubHeadline>Einleitung</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Literaturversorgung in Organisationen, wie z.B. Unternehmen oder Krankenh&#228;usern, kann oftmals nicht mit den Gegebenheiten in akademischen Einrichtungen, wie z.B. Universit&#228;ten, verglichen werden. Die Forschung und Lehre ist an  Universit&#228;ten Kernbestandteil und die Literaturversorgung damit eine notwendige Dienstleistung f&#252;r Studierende, Forscher und Dozenten. </Pgraph>
      <Pgraph>In Krankenh&#228;usern ist die strategische Ausrichtung eine v&#246;llig andere. Hier geht es um ein H&#246;chstmass an medizinischer Versorgung, die mit den verf&#252;gbaren Finanzmitteln gew&#228;hrleistet werden muss. Die finanzielle Lage von Krankenh&#228;usern ist h&#228;ufig mit der von Universit&#228;ten zu vergleichen, d. h. kaum Zuw&#228;chse an finanziellen Mitteln und permanenter Kostendruck aufgrund steigender Preise am Beschaffungsmarkt. H&#228;ufig steht dem der Wunsch der Mediziner gegen&#252;ber, eine bestm&#246;gliche Literatur- und Informationsversorgung in Anspruch zu nehmen, um so den Patienten eine medizinische Versorgung auf dem aktuellsten Stand anbieten zu k&#246;nnen.</Pgraph>
      <Pgraph>Diese Situation stellt die Beschaffungsabteilung vor eine gro&#223;e Herausforderung. Einerseits sollen Budgetvorgaben erf&#252;llt werden, andererseits sind Entwicklungen in Infrastruktur und Systeme mit immensen Ausgaben verbunden.</Pgraph>
      <Pgraph>Eine weitere Herausforderung sind die verf&#252;gbaren Ressourcen an bibliothekarisch geschulten Fachkr&#228;ften. Diese stehen oft nicht in dem Ausma&#223; zur Verf&#252;gung, um eine Bereitstellung von Literatur und Information auf hohem Niveau zu gew&#228;hrleisten. </Pgraph>
      <SubHeadline>Literaturversorgung gestern</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Literaturversorgung der Mediziner war keineswegs einheitlich.</Pgraph>
      <Pgraph>An allen KH-Standorten der gespag wurde Literatur auf v&#246;llig unterschiedliche Weise bezogen (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>). </Pgraph>
      <Pgraph>Meist wurde der Bedarf &#252;ber die &#246;rtlichen Einkaufsabteilungen verantwortet. Ein Arzt, der einen Literaturwunsch hatte, wendete sich an seinen Standort-Einkauf. Dieser bestellte dann die gew&#252;nschte Literatur im gew&#252;nschten Format &#252;ber diverse Quellen.</Pgraph>
      <Pgraph>Synergieeffekte und die B&#252;ndelung von Einkaufsmacht waren somit nicht gew&#228;hrleistet.</Pgraph>
      <SubHeadline>Optimierung von Arbeitsabl&#228;ufen</SubHeadline>
      <Pgraph>Das Ziel war eine Optimierung der Literatur- und Informationsversorgung seitens der &#196;rzte sowie eine Optimierung der Literaturbeschaffung seitens des Einkaufs. </Pgraph>
      <Pgraph>Eine genaue Untersuchung der Ziele wurde vom Einkaufsausschuss und der &#196;rzteschaft beschlossen, um eine gew&#252;nschte Optimierung zu erzielen. Neben den definierten Zielen wurde auch eine Optimierung der Arbeitsabl&#228;ufe und Kosten beschlossen.</Pgraph>
      <Pgraph>Nach Evaluierung an den einzelnen Standorten und der Anforderungen der &#196;rzteschaft wurde nach geeigneten M&#246;glichkeiten und potenziellen Lieferanten gesucht. </Pgraph>
      <Pgraph>Unter der Leitung des Einkaufs wurde eine Arbeitsgruppe aus &#196;rzten und IT- Fachleuten gebildet. Das definierte Projektziel war die Umsetzung einer L&#246;sung zur Literatur- und Informationsversorgung der gesamten gespag.</Pgraph>
      <SubHeadline>Projekt &#8211; Zielsetzung &#8211; L&#246;sung</SubHeadline>
      <SubHeadline2>&#8220;Abgestimmte Versorgung der gespag-Spit&#228;ler mit Fachliteratur&#8220;</SubHeadline2>
      <Pgraph>
        <Mark1>Ziele (SOLL): </Mark1>
      </Pgraph>
      <SubHeadline3>Effizienz</SubHeadline3>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Einfache, rasche und benutzerorientierte Verf&#252;gbarkeit von Fachliteratur</ListItem>
          <ListItem level="1">Eine Internet-Plattform f&#252;r alle elektronischen Medien</ListItem>
          <ListItem level="1">Wirtschaftliche L&#246;sung durch B&#252;ndelung der Bedarfsmengen</ListItem>
          <ListItem level="1">Optimierung des Versorgungsprozesses<LineBreak></LineBreak>- Ein Lieferant<LineBreak></LineBreak>- Ein Ansprechpartner f&#252;r Neubestellungen, Reklamationen, Verlagsrecherchen, IT- Problemstellungen<LineBreak></LineBreak>- Eine Monatsrechnung pro Standort</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <SubHeadline3>Transparenz</SubHeadline3>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Voller &#220;berblick &#252;ber Best&#228;nde</ListItem>
          <ListItem level="1">Vermeidung von Dubletten</ListItem>
          <ListItem level="1">Umfangreiches Reporting in Echtzeit</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <SubHeadline3>Kostenersparnis durch</SubHeadline3>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Vermeidung von Dubletten</ListItem>
          <ListItem level="1">Optimierte Leistungspakete f&#252;r Online-Medien</ListItem>
          <ListItem level="1">Zugriffs&#252;berwachung (bei Online-Medien)</ListItem>
          <ListItem level="1">B&#252;ndelung von Bedarfsmengen</ListItem>
          <ListItem level="1">Entlastung im operativen Tagesgesch&#228;ft</ListItem>
          <ListItem level="1">Keine Vorausbezahlung mehr an Verlage</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <SubHeadline3>Standorte einbinden</SubHeadline3>
      <Pgraph>Zu Beginn mussten die einzelnen Standorte angesprochen werden, um auf das bevorstehende Projekt hingewiesen zu werden. Damit wurde auch verhindert, dass m&#246;gliche Lokall&#246;sungen entstehen.</Pgraph>
      <Pgraph>Bestands- und Bedarfsmeldungen waren ebenfalls Teil dieses Bereiches.</Pgraph>
      <SubHeadline3>Bestand evaluieren</SubHeadline3>
      <Pgraph>Einer der wichtigsten Schritte war die Erhebung der Ist-Best&#228;nde von allen Abteilungen der Standorte. Das Auflisten der Best&#228;nde und Bezieher war notwendig, um die vorhandenen Mengen zu ermitteln und um Trends und Pr&#228;ferenzen herauszufinden.</Pgraph>
      <SubHeadline3>Synergien schaffen</SubHeadline3>
      <Pgraph>Mit der Evaluierung wurden auch alle Best&#228;nde der gesamten Organisation sichtbar und damit konnten bereits erste Synergieeffekte geschaffen werden.</Pgraph>
      <SubHeadline>Auswahl des geeigneten L&#246;sungskonzeptes</SubHeadline>
      <Pgraph>Drei ausgew&#228;hlte Lieferanten wurden aufgefordert, Angebote und Konzepte abzugeben.</Pgraph>
      <Pgraph>Es erfolgte eine kaufm&#228;nnische Bewertung sowie die inhaltliche Konsistenz der Konzepte.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Wahl fiel auf Swets, da die angebotenen L&#246;sungen die Anforderungen im kaufm&#228;nnischen und im konzeptionellen Teil am besten erf&#252;llten und damit die Realisierung der Projektziele sichergestellt werden konnte. Die Ziele einer Kostenersparnis sowie die Optimierung der Arbeitsabl&#228;ufe konnten realisiert werden (Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <SubHeadline>Umsetzung &#8211; Inbetriebnahme</SubHeadline>
      <Pgraph>Im ersten Schritt wurden alle Ist-Best&#228;nde zusammengef&#252;hrt und im System von Swets erfasst (Phase 1 im Zeitdiagramm). Damit war eine l&#252;ckenlose Umstellung sichergestellt. Neben den Best&#228;nden wurden alle Liefer- und Rechnungsadressen erfasst und Ansprechpartner der einzelnen Standorte im System angelegt.</Pgraph>
      <Pgraph>Der zweite Schritt (Phase 2 im Zeitdiagramm) beinhaltete die Aktivierung der SwetsWise Plattform f&#252;r die gesamte gespag. Verschiedene Berechtigungsebenen waren zu  ber&#252;cksichtigen sowie die Zugangsaktivierung auf die eJournals f&#252;r die gesamte &#196;rzteschaft. Alle bestehenden Online Zug&#228;nge waren zu diesem Zeitpunkt verf&#252;gbar. Die Verlinkung zu PubMed wurde hergestellt, indem man im PubMed-Konto der gespag die SwetsWise Plattform als Volltext-Provider aktiviert hatte.</Pgraph>
      <Pgraph>Im dritten Schritt (Phase 3 im Zeitdiagramm) wurden die Printbest&#228;nde mit zus&#228;tzlichen Bestandsinformationen in das Portal eingespielt. Mit dieser L&#246;sung  hatte nun jeder Nutzer in der gesamten gespag konzernweiten Zugang zu den Best&#228;nden.</Pgraph>
      <Pgraph>Der vierte Schritt (Phase 4 im Zeitdiagramm) sah vor, dass die von der gespag definierten Titel auf &#8222;e-only&#8220; umgestellt wurden. Dazu hatte man in der &#196;rzteschaft jene Titel definiert, die als medizinische Kernliteratur im gesamten Konzern verf&#252;gbar sein sollten.</Pgraph>
      <Pgraph>Seitens Swets wurden diese Titel analysiert und Angebote f&#252;r Multisite- Lizenzen bei den Verlagen angefragt.</Pgraph>
      <Pgraph>Die gespag entschied dar&#252;ber, welche Online Angebote angenommen wurden. Diese ausgew&#228;hlten Titel wurden ebenfalls &#252;ber das SwetsWise Online Content Portal allen Nutzern in der gespag verf&#252;gbar gemacht (Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Damit ist das Umstellungsprojekt abgeschlossen (Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>). Die bezogene Literatur wird bedarfsgerecht allen berechtigten Nutzern bereitgestellt. Der Einkauf kann &#252;ber SwetsWise Subscriptions den gesamten Bestand an Literatur verwalten. Die &#196;rzte haben bei dieser L&#246;sung die M&#246;glichkeit, ihren Bedarf an Literatur &#252;ber SwetsWise Online Content abzurufen. Dank der Verlinkung mit PubMed ist es dabei auch unerheblich, ob der Nutzer sich zu Beginn der Recherche schon in SwetsWise befindet oder ob er sich aus PubMed zu SwetsWise Online Content verlinkt.</Pgraph>
      <Pgraph>
        <Indentation><Mark2>&#8222;Swets ist stolz darauf, &#214;sterreichs f&#252;hrenden Krankenhaus-Konzern als Kunden gewonnen zu haben. Die Definition der Projektziele sowie die gesamte Umsetzung waren von einem H&#246;chstmass an Professionalit&#228;t gekennzeichnet.&#8220;</Mark2><LineBreak></LineBreak>J&#252;rgen Stickelberger<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Indentation>
      </Pgraph>
      <Pgraph>
        <Indentation><Mark2>&#8222;Einkaufsstrategische Ma&#223;nahmen erfordern ein transparentes Umfeld. Mit diesem Projekt ist es der gespag  gelungen, einen vollst&#228;ndigen &#220;berblick &#252;ber den Bestand an Fachliteratur zu erhalten. Darauf aufbauend, k&#246;nnen weiterf&#252;hrende Ma&#223;nahmen zur Optimierung des Preis-&#47; Leistungsverh&#228;ltnisses in diesem Bereich  gesetzt werden. Sofort sp&#252;rbar waren die Vorteile aus diesem Projekt auch f&#252;r die Anwender der einzelnen Berufsgruppen, wurden doch Zugang und Verf&#252;gbarkeit von Fachliteratur  wesentlich erleichtert. Der einfache Zugriff auf Fachliteratur erm&#246;glicht Wissen auf dem Letztstand und kommt somit auch unseren Patienten zugute. Ich freue mich, dass der gespag-Einkauf dazu einen Beitrag leisten konnte.&#8220;</Mark2><LineBreak></LineBreak>Manfred Stadler</Indentation>
      </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="gespag">
      <MainHeadline>gespag</MainHeadline>
      <Pgraph>
        <ImgLink imgNo="1" imgType="inlineFigure"/>
      </Pgraph>
      <SubHeadline>gespag-Firmenprofil</SubHeadline>
      <Pgraph>Die O&#246;. Gesundheits- und Spitals-AG (gespag)  ist mit einem Marktanteil von knapp 45&#37; Ober&#246;sterreichs gr&#246;&#223;ter Krankenhaustr&#228;ger und betreibt 10 Krankenh&#228;user an 13 Standorten, davon 8 Allgemeine Krankenh&#228;user und 2 Sonderkrankenh&#228;user (rd. 4.000 Betten). Mit V&#246;cklabruck und Steyr gibt es unter den Allgemeinen Krankenh&#228;usern zwei Schwerpunktkrankenh&#228;user mit 570 bzw. 650 Betten. Sonderkrankenh&#228;user sind die Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg sowie die Landes- Frauen- und Kinderklinik in Linz. In der gespag-Unternehmensgruppe sind rund 9.300 MitarbeiterInnen besch&#228;ftigt. Die gespag bekennt sich zu einer regionalen, in das jeweilige soziokulturelle Bild der einzelnen Regionen eingebetteten, medizinischen Versorgung. Um den Patienten eine m&#246;glichst umfassende Behandlung und eine hohe Sicherheit zu gew&#228;hrleisten, kooperieren mehrere H&#228;user in einer Region.</Pgraph>
      <SubHeadline>Die Aufgaben der gespag</SubHeadline>
      <Pgraph>Gegenstand des Unternehmens ist die Sicherung einer nach Regionen ausgewogenen, an den nat&#252;rlichen Einzugsgebieten orientierten, qualit&#228;ts- und bed&#252;rfnisgerechten medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bev&#246;lkerung im station&#228;ren, ambulanten und tagesklinischen Bereich unter Einhaltung betriebswirtschaftlicher Kriterien durch die Errichtung und den Betrieb von Krankenanstalten samt angeschlossenen Lehr-, Ausbildungs- und Fortbildungseinrichtungen, das Halten von Beteiligungen an solchen Krankenanstalten betreiben, sowie das Eingehen von Kooperationen zu diesem Zweck.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Swets">
      <MainHeadline>Swets-Firmenprofil</MainHeadline>
      <Pgraph>
        <ImgLink imgNo="2" imgType="inlineFigure"/>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Swets ist Weltmarktf&#252;hrer im Abonnementmanagement und kann auf &#252;ber 100 Jahre Erfahrung zur&#252;ckblicken. Swets bietet sowohl den zahlreichen Kunden als auch den Verlagen umfangreiche Services zur Optimierung der unterschiedlichsten Prozesse im Bereich der Informationsversorgung und somit eine Erh&#246;hung der Rentabilit&#228;t in vielen Bereichen. Mit Kunden in &#252;ber 160 L&#228;ndern und mehr als 20 Niederlassungen in der ganzen Welt ist Swets der f&#252;hrende Full-Service Anbieter in diesem Segment, mit der derzeit umfassendsten und fortschrittlichsten <TextGroup><PlainText>E-Commerce</PlainText></TextGroup>-Plattform.</Pgraph>
      <Pgraph>Mit dem umfassenden Serviceportfolio, SwetsWise, das den Kunden das Beschaffen, Suchen, Abrufen, Verwalten und Evaluieren von Abonnements vereinfacht, erm&#246;glicht SwetsWise Informationsexperten alle Schritte des Abonnementmanagement-Prozesses effizienter und effektiver zu handhaben und so die Informationsziele der Organisation zu erreichen und die Produktivit&#228;t der Nutzer zu verbessern. </Pgraph>
      <Pgraph>Swets ist seit f&#252;nf Jahren im E-Content Magazine auf der Liste der &#8222;100 wichtigsten Firmen im Bereich Digital Content&#8220; und erscheint Jahr f&#252;r Jahr unter den Top 25&#37; der &#8222;Top 500 Unternehmen in den Niederlanden&#8220;. Swets ist die einzige Agentur, die eine weltweite ISO 9001:2000 Zertifizierung erhalten hat; u.a. ein anerkannter Nachweis &#252;ber strukturierte und nachvollziehbare Abl&#228;ufe im Unternehmen, deren externer &#220;berpr&#252;fung man sich regelm&#228;&#223;ig stellt.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <Media>
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      <Figures>
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          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 3: SwetsWise L&#246;sung f&#252;r die gespag</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
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            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 1: Workflow ohne Lieferanten</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
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          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 2: Workflow nach Umstellung auf Swets</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
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            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 4: Zeitablauf</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
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