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    <ArticleType>Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Integriertes Informationsmanagement f&#252;r Hochschulen &#8211; das kiz als Serviceprovider (Festvortrag)</Title>
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          <LastnameHeading>Gro&#223;mann</LastnameHeading>
          <Firstname>Hans Peter</Firstname>
          <Initials>HP</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Universit&#228;t Ulm, Kiz - Kommunikations- und Informationszentrum, Ulm, Deutschland<Affiliation>Universit&#228;t Ulm, Kiz - Kommunikations- und Informationszentrum, Ulm, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>hans-peter.grossmann&#64;uni-ulm.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="de">AGMB-Jahrestagung 2007</SectionHeading>
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      <DatePublished>20070921</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>7</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Nationallizenzen</IssueTitle>
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    <ArticleNo>18</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Abstract</MainHeadline>
      <Pgraph>Schon immer haben Zentrale Einrichtungen an Hochschulen mit f&#228;cher&#252;bergreifenden Dienstleistungen die T&#228;tigkeit der Akteure im Umfeld der akademischen Lehre und Forschung auf vielf&#228;ltige Weise unterst&#252;tzt: die Verwaltungen z.B. bei der Erledigung administrativer Aufgaben und der Unterhaltung der Geb&#228;udeinfrastruktur, die Rechenzentren bei der Bereitstellung einer verl&#228;sslichen IT und die Bibliotheken z.B. bei der Literaturversorgung der Forscher, Lehrer und Studenten. Jede Einrichtung entwickelte hierf&#252;r ein dediziertes Dienstleistungsportfolio auf der Basis einer weitgehend unabh&#228;ngigen technischen und methodischen Basis. Mittlerweile haben sich die Randbedingungen hierf&#252;r grundlegend ge&#228;ndert und jegliches Diensteangebot setzt auf (im Kern oft sehr &#228;hnlichen) IT-gest&#252;tzten Verfahren auf, und der Zugriff der Nutzer auf die Dienste geschieht &#252;ber weitgehend einheitliche Interfaces. Diese technische und methodische Konvergenz erstreckt sich aber auch auf neu hinzugekommene Services, etwa im Zusammenhang mit der Entwicklung von eLearning-Angeboten (auch f&#252;r Weiterbildungsangebote) oder beispielsweise der Umstellung auf Bachelor&#47;Masterstudieng&#228;nge. Auch hinsichtlich der Informationsbeschaffung haben sich die Randbedingungen erheblich ge&#228;ndert. Neben die klassischen Bibliotheksservices sind auch andere Informationskan&#228;le getreten, deren professionelle Nutzung unterst&#252;tzt werden muss. Die Analyse dieser Situation und die Strukturierung der daraus ableitbaren Aufgaben legt es nahe, ein einheitliches und &#252;bergreifendes Campusmanagement aufzubauen, an dem alle Diensteanbieter partizipieren. Organisationsmodelle, die eine verbesserte Zusammenarbeit von Bibliotheken, Rechenzentren und Medienzentren zum Ziel haben, werden derzeit an nahezu allen Universit&#228;ten diskutiert. Dabei stehen oft Kooperationsmodelle zur Diskussion, die &#252;ber eine Art &#34;Dachgremium&#34; die effiziente Zusammenarbeit der eigenst&#228;ndig belassenen Einrichtungen sicherstellen soll. Dies ist zwar ein gangbarer Weg, aber Zweifel sind erlaubt, ob diese Vorgehensweise besonders effizient ist. Im kiz der Universit&#228;t Ulm sind nun die Ressourcen (Personal und Budget) der einschl&#228;gigen internen Dienstleister zusammengef&#252;hrt und unter ein einheitliches Management (Integrationsmodell) gestellt worden. Mit dieser Integration konnten Synergien freigesetzt werden, die in eine Verbesserung bzw. Erweiterung des Dienstleistungangebotes einflie&#223;en. Als inneruniversit&#228;rer Serviceprovider entwickelt und betreibt das kiz f&#252;r die Universit&#228;t eine integrierte &#8211; und deshalb notwendigerweise auch konsistente &#8211; Diensteinfrastruktur (von einfachen Basisdiensten bis zum Hochschulportal), auf der unterschiedlichste Nutzerdienste verl&#228;sslich aufgesetzt werden k&#246;nnen.</Pgraph>
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