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    <Identifier>mbi000053</Identifier>
    <ArticleType>Editorial</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Medizinbibliotheken &#38; Marketing</Title>
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      <Creator>
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          <Lastname>Bauer</Lastname>
          <LastnameHeading>Bauer</LastnameHeading>
          <Firstname>Bruno</Firstname>
          <Initials>B</Initials>
          <AcademicTitle>Mag.</AcademicTitle>
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        <Address>Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien, W&#228;hringer G&#252;rtel 18-20, A-1097 Wien, Tel: &#43;43 (0) 140400-1082, Fax: &#43;43 (0) 140400-1086<Affiliation>Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien, Wien, &#214;sterreich</Affiliation><WebPage>http:&#47;&#47;ub.meduniwien.ac.at</WebPage></Address>
        <Email>bruno.bauer&#64;medunwien.ac.at</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20070726</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <Journal>
        <ISSN>1865-066X</ISSN>
        <Volume>7</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Marketing 2.0 f&#252;r Medizinbibliotheken</IssueTitle>
      </Journal>
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    <ArticleNo>01</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <TextBlock linked="yes" name="Medizinbibliotheken &amp; Marketing">
      <MainHeadline>Medizinbibliotheken &amp; Marketing</MainHeadline>
      <SubHeadline>Highlights am 3. Leipziger Kongress f&#252;r Information und Bibliothek</SubHeadline>
      <Pgraph>Unter dem Motto <Mark1>&#8222;Information und Ethik&#8220;</Mark1> stand von 19. bis 22. M&#228;rz 2007 wieder eine F&#252;lle von Veranstaltungen auf dem Programm des <Mark2>3. Leipziger Kongresses f&#252;r Information und Bibliothek</Mark2>, der aufmerksamen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gut vermitteln konnte, mit welchen Themen viele Bibliotheken derzeit intensiv besch&#228;ftigt sind und welche zuk&#252;nftigen Entwicklungen in naher Zukunft zu erwarten sind.</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Unbestritten bleibt <Mark1>Open Access</Mark1> ein wichtiges und dominierendes Thema, dem auch gleich am Er&#246;ffnungstag ein eigener Vortragsblock gewidmet wurde (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.bib-info.de&#47;opus&#47;2007.html&#35;&#95;Toc166576934">http:&#47;&#47;www.bib-info.de&#47;opus&#47;&#95;Toc166576934</Hyperlink>). In der von der <Mark2>Arbeitsgruppe elektronisches Publizieren der Deutschen Initiative f&#252;r Netzwerkinformation (DINI)</Mark2> organisierten Veranstaltung sprachen Peter SCHIRMACHER, Klaus WENDEL, Frank SCHOLZE, Marion MALLMANN-BIEHLER, Ulrich HERB, Bernd HAGENAU und Bertil Fabbricius DORCH. Der gemeinsame rote Faden in den Ausf&#252;hrungen der meisten genannten Vortragenden lag darin, dass f&#252;r die unmittelbare Zukunft dem &#8222;<Mark2>gr&#252;nen Weg</Mark2>&#8220; zu Open Access, dem Aufbau von institutionellen Repositorien, eher Chancen auf Realisierung einger&#228;umt werden, w&#228;hrend der &#8222;<Mark2>goldene Weg</Mark2>&#8220; zuletzt in den Hintergrund ger&#252;ckt ist.</ListItem>
          <ListItem level="1">Eine Fortsetzung fanden die Themen Open Access und institutionelle Repositorien beim Vortragsblock <Mark1>Universit&#228;tsverlage und Elektronisches Publizieren</Mark1> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.bib-info.de&#47;opus&#47;2007.html&#35;&#95;Toc166576939">http:&#47;&#47;www.bib-info.de&#47;opus&#47;&#95;Toc166576939</Hyperlink>), veranstaltet von der <Mark2>Arbeitsgemeinschaft der deutschen Universit&#228;tsverlage</Mark2>. Die Bandbreite der Vortr&#228;ge von Regina TOBIAS und Michael M&#214;NNICH, Michael L&#214;RZER, Ralf SCHIMMER, Helge STEENWEG und Anja BEYER erstreckte sich vom klassischen Universit&#228;tsverlag bis zu unterschiedlichen Erfahrungen mit institutionellen Repositorien an einzelnen Universit&#228;ten bzw. der Max-Planck-Gesellschaft.</ListItem>
          <ListItem level="1"><Mark1>E-Books</Mark1> lautete das Thema von zwei aufeinander folgenden Vortragsbl&#246;cken, organisiert von der <Mark2>DVB-Dienstleistungskommission</Mark2>. Zun&#228;chst sprachen Lucy TEDD, Raymond LONSDALE, Kirsten MARSCHALL, Wolfgang TIEDKE, Frank DANIELl und Oliver OBST &#252;ber <Mark1>Nutzungsaspekte bei E-Books</Mark1> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.bib-info.de&#47;opus&#47;2007.html&#35;&#95;Toc166576960">http:&#47;&#47;www.bib-info.de&#47;opus&#47;&#95;Toc166576960</Hyperlink>). Unter dem Veranstaltungstitel <Mark1>E-Books und kein Ende &#8211; ein Thema mit vielen Facetten</Mark1> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.bib-info.de&#47;opus&#47;2007.html&#35;&#95;Toc166576961">http:&#47;&#47;www.bib-info.de&#47;opus&#47;&#95;Toc166576961</Hyperlink>) widmeten sich Michaela HAMMERL, Branke FELBA, Peter JUST und Karl KRIEG der Erwerbung, Erschlie&#223;ung und Bereitstellung von E-Books.</ListItem>
          <ListItem level="1">Wenig spektakul&#228;r im Vergleich zu Themen wie Open Access oder E-Books klingt zun&#228;chst der Titel des von der <Mark2>Kommission f&#252;r Management und betriebliche Steuerung (KMbS)</Mark2> von VDB und BIB veranstalteten Vortragsblocks <Mark1>Aussonderung von Bibliotheksbest&#228;nden als sinnvolle Routineaufgabe&#63;</Mark1> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.bib-info.de&#47;opus&#47;2007.html&#35;&#95;Toc166576970">http:&#47;&#47;www.bib-info.de&#47;opus&#47;&#95;Toc166576970</Hyperlink>) Gerhard STUMPF, Adalbert KIRCHG&#196;SSNER, Charlotte BAUER, Jens LAZARUS und Kirsten WICKE bewiesen allerdings in ihren Vortr&#228;gen, dass dieses Thema, das Bibliothekarinnen und Bibliothekare zun&#228;chst wahrscheinlich eher wenig ansprechen wird, durchaus spannende Facetten aufzuweisen hat. Nicht zuletzt durch den erfolgreichen Einsatz der elektronischen Medien &#8211; beginnend von den Fachdatenbanken &#252;ber elektronische Zeitschriften bis zu elektronischen B&#252;chern &#8211; wird die Frage, ob teure Stellfl&#228;che f&#252;r gedruckte Materialien durch Aussonderung von Bibliotheksbest&#228;nden zum Teil eingespart werden kann, immer virulenter.</ListItem>
          <ListItem level="1">W&#228;hrend das letztgenannte Thema f&#252;r Bibliotheken viel Arbeit und eher wenig Ruhm bringen wird, wurden zuvor bereits in einem anderen Themenblock spannende Perspektiven aufgezeigt. Die von der <Mark2>Kommission Neue Technologien des BIB</Mark2> organisierte Veranstaltung <Mark1>Bibliotheken und Soziale Software</Mark1> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.bib-info.de&#47;opus&#47;2007.html&#35;&#95;Toc166576953">http:&#47;&#47;www.bib-info.de&#47;opus&#47;&#95;Toc166576953</Hyperlink>) mit Vortr&#228;gen von Jakob VOSS, Thomas KEES, Birgit DRESSLER, Annekathrin GENEST, Edlef STABENAU, Nan van SCHENDEL und Patrick DANOWSKI bot einerseits grundlegende Informationen zum Thema <Mark2>Web 2.0</Mark2>, skizzierte andererseits aber auch an konkreten Beispielen den Weg zur <Mark2>Bibliothek 2.0</Mark2>.</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <SubHeadline>Web 2.0 bzw. Bibliothek 2.0</SubHeadline>
      <Pgraph>Wof&#252;r stehen eigentlich Web 2.0 bzw. Bibliothek 2.0&#63; </Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Unter dem Titel <Mark1>Web 2.0</Mark1> wurde von Dale DOUGHERTY (<Mark2>O&#8217;Reilly-Verlag</Mark2>) und Craig CLINE (<Mark2>MediaLive</Mark2>) im Oktober 2004 eine Konferenz veranstaltet. Im September 2005 folgte dann zu diesem Thema ein grundlegender Beitrag des Internet-Pioniers Tim O&#8217;REILLY <TextLink reference="1"></TextLink>. <Mark2>Web 2.0</Mark2> steht f&#252;r eine Weiterentwicklung des bisher bekannten Webs. Aus organisatorischer Sicht wesentlich ist die Tatsache, dass nicht mehr gro&#223;e &#8222;Medien&#8220; (<Mark2>vierte Gewalt</Mark2>) Inhalte zentralisiert erstellen und verbreiten, sondern auch unabh&#228;ngige, untereinander vernetzte Personen (<Mark2>f&#252;nfte Gewalt</Mark2>) <TextLink reference="2"></TextLink>. <Mark2>Wikis</Mark2>, <Mark2>Weblogs</Mark2> sowie Bild- und Videoportale und Tauschb&#246;rsen sind f&#252;r diese Entwicklung exemplarisch zu nennen. In technischer Sicht charakteristisch f&#252;r <Mark2>Web 2.0</Mark2> ist die Kombination von bereits Ende der 90er Jahre entwickelten Techniken.</ListItem>
          <ListItem level="1">Unter Bezugnahme auf den Begriff <Mark2>Web 2.0</Mark2> wurde der Terminus <Mark1>Bibliothek 2.0</Mark1> eingef&#252;hrt. Auch diese ist charakterisiert durch organisatorische Ver&#228;nderungen, insbesondere die Einbeziehung der Benutzerinnen und Benutzer als Partnerinnen und Partner der Bibliothek, und technische Ver&#228;nderungen, etwa die Entwicklung offener Schnittstellen, sodass Benutzerinnen und Benutzer Bibliotheksressourcen f&#252;r eigene Anwendungen nutzen k&#246;nnen.</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Im deutschsprachigen Raum wird die Diskussion f&#252;r den BID-Bereich zu dieser Thematik sehr stark von Lambert HELLER und Patrick DANOWSKI vorangetrieben. HELLER, &#252;brigens einer der Autoren des <Mark2>NETBIB WEBLOG</Mark2> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;log.netbib.de&#47;">http:&#47;&#47;log.netbib.de&#47;</Hyperlink>) und DANOWSKI, Betreiber des Weblogs <Mark2>BIBLIOTHEK 2.0 UND MEHR &#8230;</Mark2> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;bibliothek2.wordpress.com&#47;">http:&#47;&#47;bibliothek2.wordpress.com&#47;</Hyperlink>) haben bereits im November 2006 im <Mark1>Bibliotheksdienst</Mark1> einen Beitrag zu dieser Problematik ver&#246;ffentlicht <TextLink reference="3"></TextLink> und zeichnen auch f&#252;r das Zustandekommen eines aktuellen Themenheftes von<Mark1> Bibliothek: Forschung und Praxis (BFP)</Mark1> zum Thema <Mark2>Bibliothek 2.0</Mark2> verantwortlich. Das Heft wird voraussichtlich im Juli&#47;August erscheinen, die Beitr&#228;ge, u.a. &#252;ber <Mark2>Auskunft 2.0</Mark2>, <Mark2>Informationskompetenz 2.0</Mark2> und <Mark2>OPAC 2.0</Mark2>, sind derzeit als Preprints online frei zug&#228;nglich (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.bibliothek-saur.de&#47;preprint&#47;inhalt.htm">http:&#47;&#47;www.bibliothek-saur.de&#47;preprint&#47;inhalt.htm</Hyperlink>).</Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r den Einstieg in die Thematik hilfreich ist die Einleitung in das Themenheft, in der HELLER und DANOWSKI viele wichtige Aspekte &#8211; von der Problematik um die Definition der <Mark2>Bibliothek 2.0</Mark2> &#252;ber den <Mark2>Informationsbenutzer 2.0</Mark2>, die <Mark2>Wissenschaft 2.0</Mark2> und die <Mark2>Bibliothekswelt 2.0</Mark2> bis zu den <Mark2>Bibliothekaren 2.0</Mark2> &#8211; anrei&#223;en. &#220;ber die <Mark2>Informationsbenutzer 2.0</Mark2> etwa wird festgehalten, dass sie als <Mark2>Digital Natives</Mark2> einen spielerischen Zugang zur Information suchen und sich selbst einbringen werden: &#8222;<Mark2>Die Entwicklung des Webs ist zugleich die Entwicklung seiner BenutzerInnen und ihrer Erwartungen, inbesondere auch ihrer Erwartungen an den Umgang mit Informationen. Bibliotheken und andere Informationseinrichtungen sind von dieser Entwicklung daher im Kern betroffen. Die neuen Erwartungen aktiv auf die eigenen Dienstleistungen zu beziehen ist sowohl eine Zwangsl&#228;ufigkeit als auch eine gro&#223;e Chance f&#252;r die Bibliothek.&#34;</Mark2> <TextLink reference="4"></TextLink> </Pgraph>
      <Pgraph>Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass die <Mark2>Semantic Web</Mark2>-Bewegung bereits den Begriff <Mark2>Web 3.0</Mark2> f&#252;r sich entdeckt hat. In diesem Zusammenhang ist allerdings zu beachten, dass die Ontologien des <Mark2>Semantic Web</Mark2> nicht von den Nutzerinnen und Nutzern, sondern von den Autorinnen und Autoren entwickelt werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Besonders hingewiesen sei an dieser Stelle noch auf jene zwei Beitr&#228;ge des insgesamt spannenden Themenhefts von <Mark2>Bibliothek: Forschung und Praxis (BFP)</Mark2>, die dem Thema <Mark2>Weblog</Mark2> gewidmet sind.</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Oliver OBST schreibt in seinem Beitrag &#8222;<Mark2>Weblog-Anwendungen in Bibliotheken</Mark2>&#8220; anhand von Beispielen, insbesondere aus dem medizinischen Bibliothekswesen, &#252;ber die Herausforderungen und Chancen, die <Mark2>Weblogs</Mark2> f&#252;r Bibliotheken darstellen. Besonders interessant sind seine Ausf&#252;hrungen zu dem von ihm 2004 gegr&#252;ndeten <Mark2>WEBLOG MEDINFO</Mark2> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;medinfo.netbib.de&#47;">http:&#47;&#47;medinfo.netbib.de&#47;</Hyperlink>), das seither neben der Mailing-Liste <Mark2>MEDIBIB-L</Mark2> und der Fachzeitschrift <Mark2>GMS MEDIZIN &#8211; BIBLIOTHEK &#8211; INFORMATION</Mark2> die dritte Stufe im medizinbibliothekarischen Informations- und Kommunikationsspektrum der <Mark1><Mark2>A</Mark2></Mark1><Mark2>rbeits</Mark2><Mark1><Mark2>g</Mark2></Mark1><Mark2>emeinschaft f&#252;r </Mark2><Mark1><Mark2>M</Mark2></Mark1><Mark2>edizinisches </Mark2><Mark1><Mark2>B</Mark2></Mark1><Mark2>ibliothekswesen</Mark2> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.agmb.de&#47;">http:&#47;&#47;www.agmb.de&#47;</Hyperlink>) darstellt. W&#228;hrend zwar jedes Mitglied der <Mark2>AGMB</Mark2> grunds&#228;tzlich dazu eingeladen ist, als Autor an <Mark2>MEDINFO</Mark2> mitzuarbeiten, schreiben, abgesehen vom Gr&#252;nder und Administrator des <Mark2>Weblogs</Mark2> nur drei von derzeit 12 registrierten Autorinnen und Autoren regelm&#228;&#223;ig Beitr&#228;ge f&#252;r <Mark2>MEDINFO</Mark2> <TextLink reference="5"></TextLink>.</ListItem>
          <ListItem level="1">Unter dem Titel &#8222;<Mark2>Wie alles anfing, oder Hinter den Kulissen von netbib</Mark2>&#8220; schildert Edlef STABENAU die Erfolgsgeschichte des von ihm 2000 gegr&#252;ndeten <Mark2>NETBIB WEBLOG</Mark2> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;log.netbib.de&#47;">http:&#47;&#47;log.netbib.de&#47;</Hyperlink>). Dieses bibliothekarische <Mark2>Weblog</Mark2> war das erste seiner Art in Deutschland; mittlerweile schreiben 15 Autorinnen und Autoren t&#228;glich &#252;ber aktuelle Entwicklungen aus der bibliothekarischen Praxis im In- und Ausland <TextLink reference="6"></TextLink>. </ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Themen, wie <Mark2>Web 2.0</Mark2> und <Mark2>Weblog</Mark2>, werden mittlerweile allerdings nicht mehr ausschlie&#223;lich in abgeschlossenen Fachzirkel diskutiert, sondern auch in der breiten &#214;ffentlichkeit.</Pgraph>
      <Pgraph>&#34;<Mark2>HYPE ODER HYBRIS&#63; Am Web 2.0, der neuen Generation des Internets, scheiden sich die Geister. Die einen r&#252;hmen die F&#252;lle an Informationen und Kontakten im Mitmachnetz, die &#8220;Weisheit der Massen&#8221; und die Abschaffung alter Autorit&#228;ten, das kreative Chaos und den &#8220;B&#252;rger-Journalismus&#8221;. Die anderen mokieren sich &#252;ber &#8220;digitalen Narzissmus&#8221;, freiwillige Selbstentbl&#246;&#223;ung im Netz, viel pubert&#228;res Geschw&#228;tz und r&#252;pelhaften Ton auf den Community-Plattformen. Anh&#228;nger wie Kritiker sind sich aber einig: Es ist ein Massenph&#228;nomen entstanden, dessen Auswirkungen bislang nur zu erahnen sind.</Mark2>&#34; <TextLink reference="7"></TextLink> </Pgraph>
      <Pgraph>Diese Einsch&#228;tzung aus einer im Juni 2007 erschienenen Ausgabe des <Mark1>Spiegel Special</Mark1> zum Thema &#8222;<Mark2>Leben 2.0: Wir sind das Netz. Wie das neue Internet die Gesellschaft ver&#228;ndert</Mark2>&#8220;, in der die verschiedenen Facetten von <Mark2>Web 2.0</Mark2> (<Mark2>Das Mitmachnetz</Mark2>, <Mark2>Alte und Neue Medien</Mark2>, <Mark2>Anarchie im Netz</Mark2>, <Mark2>Tatort Internet</Mark2> und <Mark2>Virtuelle Welten</Mark2>) in 35 informativen Beitr&#228;gen dargestellt werden, ist charakteristisch f&#252;r die aktuelle Diskussion. Und es ist bezeichnend f&#252;r unsere Zeit, dass jede neue Idee, die ein bestimmtes Ver&#228;nderungspotential beinhaltet, von den Protagonisten bewusst  in ein Schema des &#8222;<Mark2>entweder  &#8211; oder</Mark2>&#8220; bzw. &#8222;<Mark2>ja &#8211; nein</Mark2>&#8220; gepresst wird, wie sich ja auch an der Entwicklung der Diskussion um <Mark2>Open Access Publishing</Mark2> zeigt <TextLink reference="8"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>, <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink>. Diese dramaturgische Zuspitzung wird etwa deutlich, wenn Jakob Vo&#223;, Betreiber von <Mark2>Jakoblog</Mark2> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;jakoblog.de&#47;">http:&#47;&#47;jakoblog.de&#47;</Hyperlink>) seinen wirklich ausgezeichneten und informativen Vortrag am Bibliothekskongress unter das Motto &#8222;<Mark2>Soziale Software &#8211; Hype oder Verhei&#223;ung&#63;</Mark2>&#8220; stellt.</Pgraph>
      <Pgraph>Unabh&#228;ngig von diesen Ausformungen der aktuellen Diskussion ist es f&#252;r Bibliothekarinnen und Bibliothekare, die sich als Informationsspezialistinnen und -spezialisten sehen, h&#246;chst an der Zeit, sich mit Begriffen, wie <Mark2>Social Bookmarking</Mark2>, <Mark2>Social Web</Mark2> oder <Mark2>Social Software</Mark2>, auseinanderzusetzen, und f&#252;r sich selbst die Entscheidung zu treffen, ob man diese Entwicklung als Konkurrenz, als Erg&#228;nzung oder als Modell einer zuk&#252;nftigen Bibliothek sieht. Beispielhaft f&#252;r die Vernetzung von Inhalten und von Menschen stehen Begriffe, wie <Mark2>Wikipedia</Mark2> (Online-Enzyklop&#228;die <Hyperlink href="http:&#47;&#47;de.wikipedia.org">http:&#47;&#47;de.wikipedia.org</Hyperlink>), <Mark2>Flickr</Mark2> (Plattform zum Speichern und Austauschen digitaler Fotos <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.flickr.com&#47;">http:&#47;&#47;www.flickr.com&#47;</Hyperlink>), <Mark2>MySpace</Mark2> (Kontakt- und Entertainmentb&#246;rse <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.myspace.com&#47;">http:&#47;&#47;www.myspace.com&#47;</Hyperlink>), <Mark2>YouTube</Mark2> (Archiv-Plattform f&#252;r meist selbstgedrehte Videos <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.youtube.com&#47;">http:&#47;&#47;www.youtube.com&#47;</Hyperlink>), <Mark2>del.icio.us</Mark2> (<Mark2>Social Bookmarking</Mark2>-Dienst <Hyperlink href="http:&#47;&#47;del.icio.us&#47;">http:&#47;&#47;del.icio.us&#47;</Hyperlink>) oder <Mark2>LibraryThing</Mark2> (Katalog-Dienst <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.librarything.com&#47;about">http:&#47;&#47;www.librarything.com&#47;about</Hyperlink>).</Pgraph>
      <Pgraph>Wie schon bisher f&#252;r s&#228;mtliche Konzepte und Trends im Internet-Zeitalter so ist auch f&#252;r den Bereich von <Mark2>Web 2.0</Mark2> bzw. <Mark2>Bibliothek 2.0</Mark2> eine rasante Abfolge an Innovationen charakteristisch, die es schwer macht, am Laufenden zu bleiben. In diesem Zusammenhang sind neben der einschl&#228;gigen Fachliteratur die in diesem Editorial bereits genannten bzw. in weiterer Folge unten noch angef&#252;hrten Weblogs als wichtige Informationsquellen zu nennen.</Pgraph>
      <SubHeadline>Medizinbibliotheken &#38; Marketing</SubHeadline>
      <Pgraph>Die aktuelle Ausgabe von <Mark2>GMS MEDIZIN &#8211; BIBLIOTHEK &#8211; INFORMATION</Mark2> ist dem Thema &#8222;<Mark1>Medizinbibliotheken &#38; Marketing</Mark1>&#8220; gewidmet, wobei der Schwerpunkt auf den bibliotheksspezifischen Einsatzm&#246;glichkeiten von <Mark2>Weblogs</Mark2> an Bibliotheken liegt. Damit bringen auch wir eine Ann&#228;herung an das topaktuelle Thema <Mark2>Web 2.0</Mark2>, im Speziellen <Mark2>Bibliothek 2.0</Mark2>, dem derzeit, wie oben skizziert, in Fachkreisen wie auch in der breiten &#214;ffentlichkeit eine sehr gro&#223;e Aufmerksamkeit zuteil wird.</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Eingeleitet wird der Themenschwerpunkt mit einem umfassenden Beitrag von Oliver OBST, Gr&#252;nder und Betreiber des bereits genannten <Mark2>WEBLOG MEDINFO</Mark2>. In &#8222;<Mark2>Marketing 2.0 f&#252;r Medizinbibliotheken</Mark2>&#8220; beschreibt er grundlegende Prinzipien des Marketings und der &#214;ffentlichkeitsarbeit und bringt Beispiele f&#252;r die Marketingaktivit&#228;ten an der Zweigbibliothek Medizin M&#252;nster (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000057.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000057.shtml</Hyperlink>).</ListItem>
          <ListItem level="1">Mark BUZINKAY &#8211; er ist Betreiber von <Mark2>MBI BLOG</Mark2> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.buzinkay.net&#47;blog-de&#47;">http:&#47;&#47;www.buzinkay.net&#47;blog-de&#47;</Hyperlink>) und Autor von <Mark2>Bibliothek 2.0 &#8211; Free lessons</Mark2> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;bibliothek.terapad.com&#47;">http:&#47;&#47;bibliothek.terapad.com&#47;</Hyperlink>) schreibt &#252;ber die &#8222;<Mark2>Sichtbarkeit von Bibliotheken durch Non-Profit-Marketing</Mark2>&#8220;. Mit <Mark2>Web 2.0</Mark2>-Tools, insbesondere Weblogs, stehen f&#252;r Bibliotheken in Zeiten versch&#228;rfter budget&#228;rer Bedingungen und wachsender Konkurrenz auf dem Informationsmarkt, optimale Marketinginstrumente zur Verf&#252;gung, um die eigenen Leistungen sichtbar und wahrnehmbar zu machen (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000058.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000058.shtml</Hyperlink>).</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph><Mark2>Weblogs</Mark2> kommen mittlerweile auch an Medizinbibliotheken als modernes Informations- und Kommunikationsinstrument zum Einsatz. F&#252;r den deutschsprachigen Raum sind hier die <Mark2>Weblogs</Mark2> der Medizinisch-Wissenschaftlichen Bibliothek der Fakult&#228;t f&#252;r Klinische Medizin Mannheim &#47; <Mark2>NEWSBLOG</Mark2> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;apps&#47;bibl&#47;mwbnews&#47;">http:&#47;&#47;www.ma.uni-heidelberg.de&#47;apps&#47;bibl&#47;mwbnews&#47;</Hyperlink>), der Zweigbibliothek Medizin M&#252;nster &#47; <Mark2>AKTUELLES</Mark2> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;wwwneu.uni-muenster.de&#47;ZBMed&#47;aktuelles&#47;">http:&#47;&#47;wwwneu.uni-muenster.de&#47;ZBMed&#47;aktuelles&#47;</Hyperlink>) sowie der Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien &#47; <Mark2>UbMUW-INFO</Mark2> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;ub.meduniwien.ac.at&#47;blog&#47;">http:&#47;&#47;ub.meduniwien.ac.at&#47;blog&#47;</Hyperlink>) anzuf&#252;hren. In der aktuellen Ausgabe von <Mark2>GMS MEDIZIN &#8211; BIBLIOTHEK &#8211; INFORMATION</Mark2> werden das Mannheimer bzw. das Wiener Weblog in eigenen Beitr&#228;gen vorgestellt:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Als konkretes Beispiel f&#252;r die Anwendung eines Weblogs an einer Medizinbibliothek bringen Barbara und Volker BRAUN einen &#8222;<Mark2>Erfahrungsbericht &#252;ber den Einsatz eines Weblogs in der Bibliothek der Medizinischen Fakult&#228;t Mannheim</Mark2>&#8220; (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000059.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000059.shtml</Hyperlink>).</ListItem>
          <ListItem level="1">&#8222;<Mark2>Ein Weblog als Informations- und Kommunikationsinstrument an der Universit&#228;tsbibliothek der Medizinischen Universit&#228;t Wien: 1 Jahr UbMUW-INFO</Mark2>&#8220; lautet das Thema des Beitrags von Margrit HARTL und Bruno BAUER (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000060.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000060.shtml</Hyperlink>).</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Ein Beitrag &#252;ber das Bild von Bibliotheken bzw. Bibliothekarinnen und Bibliothekaren in der &#214;ffentlichkeit schlie&#223;t das Schwerpunktthema ab:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">In ihrem Beitrag &#8222;<Mark2>Fearing the Library Dragon: Why Librarians Should Approach Users Instead of Waiting for Them</Mark2>&#8220; fordert Monika Bargmann eine Verbesserung der &#214;ffentlichkeitsarbeit an wissenschaftlichen Bibliotheken, insbesondere einen aktiven Zugang zu den Benutzerinnen und Benutzern (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000061.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000061.shtml</Hyperlink>). Bargmann ist &#252;brigens, wie k&#246;nnte es bei der aktuellen Ausgabe von <Mark2>GMS MEDIZIN &#8211; BIBLIOTHEK &#8211; INFORMATION</Mark2> auch anders sein, ebenfalls Autorin mehrerer Weblogs, u.a. von <Mark2>LIBRARY MISTRESS&#8217;S PLACE</Mark2> (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;library-mistress.blogspot.com&#47;">http:&#47;&#47;library-mistress.blogspot.com&#47;</Hyperlink>).</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Apropos Weblog:</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Ab sofort wird Diana KLEIN unter dem Titel &#8222;<Mark2>medinfo quergelesen: Informationen aus dem WEBLOG MEDINFO</Mark2>&#8220; regelm&#228;&#223;ig die wichtigsten Beitr&#228;ge der jeweils letzten Monate aus <Mark2>MEDINFO</Mark2> ausw&#228;hlen und diese in einem &#252;bersichtlichen Beitrag f&#252;r <Mark2>GMS MEDIZIN &#8211; BIBLIOTHEK &#8211; INFORMATION</Mark2> zusammenstellen (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000056.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000056.shtml</Hyperlink>).</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Welche weiteren Beitr&#228;ge bietet die aktuelle Ausgabe von <Mark2>GMS MEDIZIN &#8211; BIBLIOTHEK &#8211; INFORMATION</Mark2>&#63;</Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Dorothee BOECKH und Friedhelm RUMP informieren &#252;ber aktuelle Entwicklungen in der <Mark1>A</Mark1>rbeits<Mark1>g</Mark1>emeinschaft f&#252;r <Mark1>M</Mark1>edizinisches <Mark1>B</Mark1>ibliothekswesen (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000054.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000054.shtml</Hyperlink>) bzw. in der <Mark1>E</Mark1>uropean <Mark1>A</Mark1>ssociation for <Mark1>H</Mark1>ealth <Mark1>I</Mark1>nformation and <Mark1>L</Mark1>ibraries (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000055.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000055.shtml</Hyperlink>).</ListItem>
          <ListItem level="1">Manuela ROHRMOSER schreibt &#8222;<Mark2>Aus der Praxis &#8211; BenutzerInnenschulung am Beispiel der Universit&#228;tsbibliothek Wien</Mark2>&#8220; &#252;ber die Entwicklung eines Schulungskonzeptes an der Universit&#228;tsbibliothek der gr&#246;&#223;ten &#246;sterreichischen Universit&#228;t (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000062.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000062.shtml</Hyperlink>).</ListItem>
          <ListItem level="1">&#8222;<Mark2>Mit RAK auf verlorenem Posten...&#33;&#63; Vom FAMI, der auszog, das Erlernte anzuwenden: Ein Erfahrungsbericht</Mark2>&#8220; lautet der Titel eines Beitrags von Alexander SCHR&#214;DER, Sandra PFOB und Betty JOHANNSMEYER zur Problematik der Ausbildung und des Berufseinstiegs f&#252;r den Fachangestellten f&#252;r Medien und Informationsdienste (FaMI). Zu diesem Thema hatten sie bereits anl&#228;sslich der letzten Jahrestagung der AGMB in Jena einen Vortrag gehalten (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000063.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mbi&#47;2007-7&#47;mbi000063.shtml</Hyperlink>).</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>&#220;berzeugt, dass mit <Mark1>&#8222;Medizinbibliotheken &#38; Marketing&#8220;</Mark1> und insbesondere auch mit <Mark2>Weblogs</Mark2> ein wichtiges Thema als Schwerpunkt f&#252;r die aktuelle Ausgabe von <Mark2>GMS MEDIZIN &#8211; BIBLIOTHEK &#8211; INFORMATION</Mark2> ausgew&#228;hlt worden ist, hoffe ich, dass die dazu ver&#246;ffentlichten Beitr&#228;ge Ihr Interesse finden und auch n&#252;tzliche Anregungen f&#252;r Ihre t&#228;gliche Arbeit bieten werden. Als Chefredakteur bin ich dankbar f&#252;r jegliches Feedback zur Entwicklung von <Mark2>GMS MEDIZIN &#8211; BIBLIOTHEK &#8211; INFORMATION</Mark2> im Allgemeinen und zur vorliegenden Schwerpunktausgabe im Besonderen. </Pgraph>
      <Pgraph>Zuletzt freue ich mich noch sehr, ank&#252;ndigen zu d&#252;rfen, dass mich Helmut DOLLFUSS (Wien), beginnend mit der vorliegenden Ausgabe 1&#47;2007, bei den redaktionellen Arbeiten f&#252;r <Mark2>GMS MEDIZIN &#8211; BIBLIOTHEK &#8211; INFORMATION</Mark2> unterst&#252;tzen wird. </Pgraph>
    </TextBlock>
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