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    <Identifier>mbi000029</Identifier>
    <ArticleType>Editorial</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Medizinbibliotheken &amp; Internet</Title>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Bauer</Lastname>
          <LastnameHeading>Bauer</LastnameHeading>
          <Firstname>Bruno</Firstname>
          <Initials>B</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20, A-1097 Wien, Tel: +43 (0) 1 40040-1082, Fax: +43 (0) 1 40400-1086<Affiliation>Medizinische Universität Wien, Universitätsbibliothek, Wien, Österreich</Affiliation>
</Address>
        <Email>bruno.bauer@meduniwien.ac.at</Email>
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      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>Düsseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
<DatePublished>20060914</DatePublished>
</DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>not yet available</ISSN>
        <Volume>6</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizin - Bibliothek - Information</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Bibl Inf</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Medizinbibliotheken &amp; Internet</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>11</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <TextBlock name="Von Bibliotheksportalen über Klinische Informationssysteme bis zu Weblogs" linked="yes">
      <MainHeadline>Von Bibliotheksportalen über Klinische Informationssysteme bis zu Weblogs</MainHeadline>
<Pgraph>Mit größter Selbstverständlichkeit nutzen heute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Benutzerinnen und Benutzer wissenschaftlicher Bibliotheken bei der Literatur- und Informationssuche das Internet. Bibliographische Datenbanken, elektronische Zeitschriften, elektronische Bücher, elektronische Dokumentenlieferung und elektronische Fachauskunft - viele zentrale Angebote und Services von wissenschaftlichen Bibliotheken, insbesondere von Medizinbibliotheken, sind heute untrennbar mit dem Internet verbunden. </Pgraph>
<Pgraph>Nimmt man heute Einblick in 25 Jahre alte Planungsunterlagen für Medizinbibliotheken (wie es der Verfasser dieses Editorials für die von ihm geleitete Bibliothek unlängst gemacht hat <TextLink reference="1"/>), so wird man sich der unglaublich rasanten Entwicklung gerade im Bibliotheksbereich bewusst. Mit Erstaunen nimmt man zur Kenntnis, dass damals gerade einmal der Einsatz der EDV für den bibliographischen Nachweis der Bücher und Zeitschriften im Online-Bibliothekskatalog - in Form eines Großrechner-Terminal-Betrieb - thematisiert worden ist. Davon abgesehen lag der Fokus der Planungen für eine Ende der 80er Jahre eröffnete Medizinbibliothek auf Zeitschriften, Fach- und Lehrbüchern, Dissertationen in gedruckter Form sowie auf umfangreichen gedruckten Bibliographien, wie <Mark2>Index Medicus</Mark2>, <Mark2>Current Contents</Mark2>, <Mark2>Science Citation Index</Mark2> und sämtlichen Sektionen der <Mark2>Exerpta Medica</Mark2>. Die Transformation von <Mark2>print</Mark2> zu <Mark2>online</Mark2>, die bei den Jahrestagungen der <Mark2>
<Mark1>A</Mark1>rbeits<Mark1>g</Mark1>emeinschaft für <Mark1>M</Mark1>edizinisches <Mark1>B</Mark1>ibliothekswesen</Mark2> in den letzten Jahren regelmäßig thematisiert worden ist und über die in der Zeitschrift der <Mark2>AGMB</Mark2> wiederholt Beiträge erschienen sind, hat beginnend mit den bibliographischen Datenbanken seit Anfang der 90er Jahre, gefolgt von den elektronischen Zeitschriften seit Ende der 90er Jahre und in jüngster Zeit durch das Aufkommen der elektronischen Bücher eine enorme Beschleunigung erhalten, begleitet von elektronischen Bibliotheksservices wie dem elektronischen Dokumentenlieferdienst, der elektronischen Fachauskunft oder dem <Mark2>E-Learning</Mark2>. Ein rasante Steigerung erfuhr dieser Trend seit 1993 durch das <Mark2>
<Mark1>W</Mark1>orld <Mark1>W</Mark1>ide <Mark1>W</Mark1>eb</Mark2>, wodurch die Entwicklung neuer und benutzerfreundlicher Online-Ressourcen und Online-Services an den Bibliotheken ermöglicht worden ist.</Pgraph>
<Pgraph>Nachdem <Mark2>MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> bereits in den letzten Jahren in Schwerpunktausgaben <Mark2>Digitale Medizinbibliotheken</Mark2> <TextLink reference="2"/>, <Mark2>E-Zeitschriften</Mark2> <TextLink reference="3"/>, und <Mark2>E-Bücher</Mark2> <TextLink reference="4"/> thematisiert hat, bringt die aktuelle Ausgabe von <Mark2>GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> Beiträge zu weiteren Facetten von <Mark1>Medizinbibliotheken &amp; Internet</Mark1>.</Pgraph>
<Pgraph>
<UnorderedList withBullet="yes">
<ListItem level="1">Die Überblicksarbeit <Mark2>&#8222;Bibliotheken und Portale - ein Überblick</Mark2>&#8220; von Beate GUBA informiert über den aktuellen Status sowie über künftige Entwicklungen von Fachinformations- und Bibliotheksportalen.</ListItem>
<ListItem level="1">In seinem Fachbeitrag <Mark2>&#8222;Wer geht ins Netz? Web of Knowledge - Nutzungszahlen österreichischer Universitäten 2005</Mark2>&#8220; analysiert Helmut DOLLFUSS anhand von Zugriffsstatistiken für das Web of Knowledge &lt;<Hyperlink href="http://www.isinet.com/">http://www.isinet.com/</Hyperlink>&gt; das unterschiedliche Nutzungsverhalten für die fünf meistgenutzten <Mark2>ISI</Mark2>-Datenbanken <Mark2>(SCI</Mark2>, <Mark2>SSCI</Mark2>, <Mark2>AHCI</Mark2>, <Mark2>CCC</Mark2>, <Mark2>JCR)</Mark2> an österreichischen Universitäten. Diese Studie ist insbesondere vor der in Österreich anstehenden Entscheidung, ob und in welcher Form das <Mark2>ISI</Mark2>-Konsortium ab 2007 weitergeführt werden soll und ob <Mark2>Scopus</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.scopus.com/">http://www.scopus.com/</Hyperlink>&gt;, das 2005/06 in einem <Mark2>Paid Trial</Mark2> getestet wird, eine Alternative darstellt <TextLink reference="5"/>, von großem Interesse.</ListItem>
<ListItem level="1">Unter dem Titel <Mark2>&#8222;Point of Care Tools im Vergleich des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE)</Mark2>&#8220; beschreiben Klaus-Dieter PAPKE und Elke MENN aufbauend auf Erfahrungen aus einer mehrmonatigen Testschaltung Stärken und Schwächen der drei klinischen Informationssysteme <Mark2>UpToDate</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.uptodate.com/">http://www.uptodate.com/</Hyperlink>&gt;, <Mark2>Clinical Resource@Ovid</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.ovid.com/clinicalresource/">http://www.ovid.com/clinicalresource/</Hyperlink>&gt; und <Mark2>Dynamed</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.dynamicmedical.com/">http://www.dynamicmedical.com/</Hyperlink>&gt;.</ListItem>
<ListItem level="1">Aufgrund der hohen Aktualität des Themas <Mark2>Klinische Informations</Mark2>systeme (viele Medizinbibliotheken befinden sich derzeit in einer Testphase bzw. stehen unmittelbar vor einer diesbezüglichen Lizenzierungs- bzw. Stornoentscheidung <TextLink reference="6"/>, <TextLink reference="7"/>), bringt <Mark2>GMS MEDIZIN &#8211; BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> in Ergänzung zum Beitrag aus Hamburg unter dem Titel <Mark2>&#8222;Wer soll das bezahlen? Klinische Informationssysteme und (schrumpfende) Bibliotheksetats</Mark2>&#8220; eine Mitteilung von Ulf PAEPCKE über die Erfahrungen aus einer Teststellung und einer Befragungsaktion an der <Mark2>Charité - Universitätsmedizin Berlin</Mark2> <TextLink reference="8"/>, wo fünf Produkte am Prüfstand gestanden sind (Clinical<Mark2> Evidence / BMJ Publishing Group</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.clinicalevidence.com/">http://www.clinicalevidence.com/</Hyperlink>&gt;, <Mark2>ClinicalResource@Ovid</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.ovid.com/clinicalresource/">http://www.ovid.com/clinicalresource/</Hyperlink>&gt;, <Mark2>Dynamed / EBSCO</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.dynamicmedical.com/">http://www.dynamicmedical.com/</Hyperlink>&gt;, <Mark2>MD Consult / Elsevier</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.mdconsult.com">http://www.mdconsult.com</Hyperlink>&gt;, <Mark2>UpToDate</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.uptodate.com/">http://www.uptodate.com/</Hyperlink>&gt;).</ListItem>
<ListItem level="1">Über die Problematik der Verlinkung verschiedener Bibliotheksangebote - das Konzept des <Mark2>One-Stop-Shop</Mark2> ist essentiell für den Erfolg einer jeden modernen Bibliothek - berichtet Friedhelm RUMP in seiner Mitteilung über &#8222;<Mark2>SFX</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.exlibrisgroup.com/sfx.htm">http://www.exlibrisgroup.com/sfx.htm</Hyperlink>&gt; <Mark2>und der Weg zum Volltext - Erfahrungen an der Bibliothek der Tierärztlichen Hochschule Hannover</Mark2>&#8220;.</ListItem>
<ListItem level="1">Unter dem Titel <Mark2>&#8222;Was ist Really Simple Syndication - RSS</Mark2>&#8220; informiert Oliver OBST (er ist auch Begründer und Betreiber des Weblog <Mark2>medinfo. Informationen aus Medizin, Bibliothek und Fachpresse</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://medinfo.netbib.de/">http://medinfo.netbib.de/</Hyperlink>&gt;) über einen neuen Informationsweg im Internet. <Mark2>RSS-Feeds</Mark2> und <Mark2>Weblogs</Mark2> bieten die Möglichkeit, sich über aktuelle Literatur und Nachrichten seines Fachgebietes einen effizienten Informationsüberblick zu verschaffen. Diese modernen Kommunikationswege werden zunehmend auch von den Bibliotheken für ihre Benutzer eingesetzt. Als Beispiele für Weblogs an Medizinbibliotheken im deutschsprachigen Raum sind etwa die<Mark2> Medizinisch-Wissenschaftlichen Bibliothek der Fakultät für Klinische Medizin Mannheim</Mark2> (<Mark2>MWB News</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.ma.uni-heidelberg.de/apps/bibl/mwbnews/">http://www.ma.uni-heidelberg.de/apps/bibl/mwbnews/</Hyperlink>&gt;) <TextLink reference="9"/> oder die <Mark2>Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien</Mark2> (<Mark2>UbMUW-INFO</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://ub.meduniwien.ac.at/blog/">http://ub.meduniwien.ac.at/blog/</Hyperlink>&gt;) <TextLink reference="10"/> zu nennen.</ListItem>
<ListItem level="1">Oliver OBST ist auch Verfasser einer brisanten Mitteilung über die bevorstehende <Mark2>Urheberrechtsnovellierung</Mark2> und die daraus resultierenden möglichen Auswirkungen: <Mark2>&#8222;Artikel-Lieferungen via subito vor dem Aus? Verlagskonzerne und Justiz gegen kostengünstigen Zugang zu wissenschaftlicher Information</Mark2>&#8220;.</ListItem>
<ListItem level="1">Interviewpartner in der Serie &#8222;<Mark2>10 Fragen</Mark2> ...&#8220;, in der regelmäßig Expertinnen und Experten des <Mark1>B</Mark1>ibliotheks-, <Mark1>I</Mark1>nformations- und <Mark1>D</Mark1>okumentationswesens über wichtige Themen und Projekte informieren, ist diesmal Hans OLLIG, der Leiter des <Mark2>hbz</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.hbz-nrw.de/">http://www.hbz-nrw.de/</Hyperlink>&gt;. Im aktuellen Interview <Mark2>&#8222;hbz - Das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen: Partner der Bibliotheken und Entwickler innovativer Formen der Informationsvermittlung</Mark2>&#8220; werden Aufgaben und Ziele des 1973 errichteten <Mark2>hbz</Mark2> vorgestellt, dessen Dienstleistungsangebot sich nicht zuletzt durch die Entwicklung des Internet in den letzten Jahren sehr stark verändert und erweitert hat.</ListItem>
</UnorderedList>
</Pgraph>
<Pgraph>Der Tradition früherer Jahre folgend bringen wir in der aktuellen Ausgabe von <Mark2>GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> auch die <Mark2>&#8222;Medizinbibliothekarische Bibliographie 2005</Mark2>&#8220;.</Pgraph>
</TextBlock>
    <TextBlock name="Online-Nachweis der AGMB-Literatur" linked="yes">
      <MainHeadline>Online-Nachweis der AGMB-Literatur</MainHeadline>
<Pgraph>Der bibliographische Nachweis von Literatur spielt gerade für Zeitschriften, die ausschließlich online erscheinen, und insbesondere für deren Rezeption, eine wesentliche Rolle und stellt ein wichtiges Kriterium für eine <Mark2>Open Access</Mark2>-Zeitschrift dar. In diesem Zusammenhang ist es erfreulich darauf hinweisen zu können, dass <Mark2>GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATIO</Mark2>N bereits in bedeutenden über das Internet frei zugänglichen Zeitschriftentitel- und Zeitschriftenaufsatzdatenbanken verzeichnet ist <TextLink reference="11"/>.</Pgraph>
<SubHeadline>1) Zeitschriftendatenbank (ZDB)</SubHeadline>
<Pgraph>&lt;<Hyperlink href="http://dispatch.opac.ddb.de/">http://dispatch.opac.ddb.de/</Hyperlink>&gt; (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>)</Pgraph>
<Pgraph>Die <Mark2>
<Mark1>Z</Mark1>eitschriften<Mark1>d</Mark1>aten<Mark1>b</Mark1>ank</Mark2> ist die weltweit größte Datenbank für den Titel- und Bestandsnachweis von fortlaufenden Sammelwerken (Zeitschriften, Zeitungen, etc.) sowohl in gedruckter als auch in elektronischer Form. Diese Datenbank befindet sich in Trägerschaft der <Mark2>Staatsbibliothek zu Berlin</Mark2>, Systembetreiberin ist die <Mark2>Deutsche Nationalbibliothek</Mark2>.</Pgraph>
<Pgraph>Die <Mark2>ZDB</Mark2> verzeichnet mehr als 1,2 Mio. Titel in allen Sprachen und führt zu diesen Titeln mehr als 6 Mio. Besitznachweise von ca. 4300 deutschen Bibliotheken an. </Pgraph>
<Pgraph>In der ZDB sind sowohl <Mark2>GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> (die Zeitschrift erscheint <Mark2>e-only</Mark2>) als auch die gedruckte und die elektronische Ausgabe des Vorgängertitels <Mark2>MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> nachgewiesen.</Pgraph>
<SubHeadline>2) Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB)</SubHeadline>
<Pgraph>&lt;<Hyperlink href="www.bibliothek.uni-regensburg.de/ezeit/">www.bibliothek.uni-regensburg.de/ezeit/</Hyperlink>&gt; (Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>)</Pgraph>
<Pgraph>Die <Mark2>
<Mark1>E</Mark1>lektronische <Mark1>Z</Mark1>eitschriften<Mark1>b</Mark1>ibliothek</Mark2> <TextLink reference="12"/> bietet einen schnellen strukturierten und einheitlichen Zugriff zu wissenschaftlichen Volltextzeitschriften. 369 Bibliotheken bzw. Forschungseinrichtungen bieten die <Mark2>EZB</Mark2> als Nutzerservice im Routinebetrieb an. Während die Titel kooperativ gesammelt werden, erfolgt die Pflege der Datenbank und die Weiterentwicklung der <Mark2>EZB</Mark2> zentral durch die <Mark2>Universitätsbibliothek Regensburg</Mark2>. </Pgraph>
<Pgraph>Von den in der <Mark2>EZB</Mark2> erfassten 27.790 Titel (davon 3313 reine Online-Zeitschriften) sind 12.167 Zeitschriften im Volltext frei zugänglich.</Pgraph>
<Pgraph>Die <Mark2>EZB</Mark2> bietet einen komfortablen Einstieg sowohl für <Mark2>GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> als auch für den Vorgängertitel <Mark2>MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2>.</Pgraph>
<SubHeadline>3) Directory of Open Access Journals (DOAJ)</SubHeadline>
<Pgraph>&lt;<Hyperlink href="http://www.doaj.org/">http://www.doaj.org/</Hyperlink>&gt; (Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>)</Pgraph>
<Pgraph>Das <Mark2>
<Mark1>D</Mark1>irectory of <Mark1>O</Mark1>pen <Mark1>A</Mark1>ccess <Mark1>J</Mark1>ournals</Mark2>, das von der <Mark2>Lund University</Mark2> erstellt wird, verzeichnet frei zugängliche, qualitätsgeprüfte wissenschaftliche Zeitschriften aller Fachgebiete und Sprachen. </Pgraph>
<Pgraph>Von den 2357 im <Mark2>DOAJ</Mark2> erfassten Zeitschriften sind derzeit 683 auch auf Artikelebene suchbar; dieses Service umfasst derzeit 107.545 Artikeln.</Pgraph>
<Pgraph>
<Mark2>MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> ist in der Kategorie <Mark2>Library and Information Scienc</Mark2>e aufgenommen <TextLink reference="13"/>; allerdings kann noch nicht auf Artikelebene recherchiert werden.</Pgraph>
<SubHeadline>4) Current Contents deutscher und deutschsprachiger medizinischer Zeitschriften (CCMed) </SubHeadline>
<Pgraph>&lt;<Hyperlink href="http://medsun1.zbmed.uni-koeln.de/webOPAC/ccmedDe.html">http://medsun1.zbmed.uni-koeln.de/webOPAC/ccmedDe.html</Hyperlink>&gt; (Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>)</Pgraph>
<Pgraph>Die Datenbank <Mark2>
<Mark1>C</Mark1>urrent <Mark1>C</Mark1>ontents deutscher und deutschsprachiger <Mark1>med</Mark1>izinischer Zeitschriften</Mark2> weist systematisch die Inhalte von über 1000 deutschsprachigen Zeitschriften bzw. Zeitschriften von Verlagen in Deutschland zu medizinischen bzw. gesundheitsrelevanten Themen nach, die in internationalen Datenbanken (insbesondere <Mark2>MEDLINE</Mark2> und <Mark2>EMBASE</Mark2>) nicht oder nicht repräsentativ ausgewertet werden, und fördert damit einem verbesserten Zugang zu den Artikeln. Der Datenbestand von <Mark2>CCMed</Mark2> umfasst derzeit den bibliographischen Nachweis von knapp 320.000 Zeitschriftenartikeln.</Pgraph>
<Pgraph>Neben der direkten Suche in <Mark2>CCMed</Mark2> besteht auch die Möglichkeit, durch Recherchen in <Mark2>MedPilot</Mark2> (<Mark2>Virtuelle Fachbibliothek Medizin</Mark2>) und <Mark2>vascoda</Mark2> auf die <Mark2>CCMed</Mark2>-Daten zuzugreifen. </Pgraph>
<Pgraph>Während <Mark2>CCMed</Mark2> und <Mark2>MedPilot</Mark2> <TextLink reference="14"/>, <TextLink reference="15"/> in Kooperation von der <Mark2>Deutschen Zentralbibliothek für Medizin</Mark2> und dem <Mark2>DIMDI</Mark2> betrieben werden, ist <Mark2>vascoda</Mark2> <TextLink reference="16"/> ein Kooperationsprojekt mit dem Ziel, ein interdisziplinäres Internetportal für wissenschaftliche Fachinformation aufzubauen; gefördert wird <Mark2>vascoda</Mark2> vom <Mark2>Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)</Mark2> und der <Mark2>Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)</Mark2>.</Pgraph>
<Pgraph>Die 15 zwischen 2001 und 2005 erschienen Ausgaben von <Mark2>MEDZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> wurden bereits für <Mark2>CCMed</Mark2> ausgewertet; für die <Mark2>GMS</Mark2>-Titel, darunter auch für <Mark2>GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2>, ist die Datenerfassung in <Mark2>CCMed</Mark2> in naher Zukunft geplant. </Pgraph>
<Pgraph>In <Mark2>CCMed</Mark2> sind derzeit insgesamt 212 Beiträge aus <Mark2>MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> erfasst <TextLink reference="17"/>, die auch im Zuge von Recherchen in <Mark2>MedPilot</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.medpilot.de/">http://www.medpilot.de/</Hyperlink>&gt; (Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>) und <Mark2>vascoda</Mark2> &lt;<Hyperlink href="http://www.vascoda.de/">http://www.vascoda.de/</Hyperlink>&gt; (Abbildung 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="figure"/>) ermittelt werden können.</Pgraph>
<SubHeadline>5) Datenbank Deutsches Bibliothekswesen (DABI)</SubHeadline>
<Pgraph>&lt;<Hyperlink href="http://dabi.ib.hu-berlin.de/recherche.htm">http://dabi.ib.hu-berlin.de/recherche.htm</Hyperlink>&gt; (Abbildung 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="figure"/>)</Pgraph>
<Pgraph>In der <Mark2>
<Mark1>Da</Mark1>tenbank Deutsches <Mark1>Bi</Mark1>bliothekswesen: Bibliografische Datenbank zum Handbuch &#8222;Das Bibliothekswesen der Bundesrepublik Deutschland&#8220;</Mark2> werden die wichtigsten deutschsprachigen Bibliothekszeitschriften erschlossen. <Mark2>DABI</Mark2> wird am<Mark2> Institut für Bibliothekswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berli</Mark2>n erstellt und laufend aktualisiert. </Pgraph>
<Pgraph>Seit dem Vorjahr weist <Mark2>DABI</Mark2> auch die Beiträge von <Mark2>MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> (Vol. 3, 2003 - Vol. 5, 2005) und <Mark2>GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> (ab Vol. 6, 2006) in <Mark2>DABI</Mark2> nach. Derzeit sind 143 Beiträge in <Mark2>DABI</Mark2> aufgenommen, wobei die bibliographischen Daten bis 2005 im Rahmen einer Kooperation von der <Mark2>Medizinbibliothekarischen Bibliographischen Datenbank</Mark2> (siehe unten) zur Verfügung gestellt wurden <TextLink reference="18"/>.</Pgraph>
<SubHeadline>6) Medizinbibliothekarische Bibliographische Datenbank</SubHeadline>
<Pgraph>&lt;<Hyperlink href="http://www.agmb.de/mbi/suche.html">http://www.agmb.de/mbi/suche.html</Hyperlink>&gt; (Abbildung 8 <ImgLink imgNo="8" imgType="figure"/>)</Pgraph>
<Pgraph>Ergänzend zu <Mark2>CCMed</Mark2> und <Mark2>DABI</Mark2> bietet die seit 2003 erstellte <Mark2>Medizinbibliothekarische Bibliographische Datenbank</Mark2> <TextLink reference="19"/> einen umfassenden Nachweis der von der <Mark2>AGMB</Mark2> herausgegebenen Publikationen <Mark2>AGMB MITTEILUNGEN</Mark2> (Vol. 24, 1994/95 - Vol. 29, 1999/2000), <Mark2>AGMB AKTUELL</Mark2> (1997-2000), <Mark2>MEDIZIN - BIBLOTHEK - INFORMATION</Mark2> (Vol. 1, 2001 - Vol. 5, 2005) und <Mark2>GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> (ab Vol. 6, 2006), wie auch jener Literatur von Mitgliedern der <Mark2>AGMB</Mark2>, die in anderen Publikationen erschienen ist. Basis dieser Datenbank ist die seit 2000 jährlich erscheinende <Mark2>Medizinbibliothekarische Bibliographie</Mark2> <TextLink reference="20"/>, <TextLink reference="21"/>, <TextLink reference="22"/>, <TextLink reference="23"/>, <TextLink reference="24"/>.</Pgraph>
<Pgraph>Während <Mark2>CCMed</Mark2> keine medizinbibliothekarische Beiträgen aus <Mark2>BID</Mark2>-Zeitschriften wie <Mark2>Bibliotheksdienst</Mark2> oder <Mark2>Mitteilungen der VÖB</Mark2> berücksichtigt, fehlen in <Mark2>DABI</Mark2> Beiträge von Medizinbibliothekarinnen und -bibliothekaren, die in medizinischen Fachzeitschriften wie <Mark2>Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift</Mark2> (zuletzt Beiträge von Ulrich KORWITZ <TextLink reference="25"/> bzw. Edith MOTSCHALL <TextLink reference="26"/>), <Mark2>Deutsches Ärzteblatt</Mark2> (zuletzt Beitrag von Oliver OBST <TextLink reference="27"/>) oder <Mark2>Laborjournal</Mark2> (zuletzt Beitrag von Dorothee BOECKH &amp; Oliver OBST <TextLink reference="28"/>) erschienen sind. Die <Mark2>Medizinbibliothekarische Bibliographische Datenbank</Mark2> weist mit Stand 31. August 2006 über 1000 Publikationen von 435 Autorinnen und Autoren nach und wird laufend ergänzt und erweitert.</Pgraph>
<Pgraph>Diese oben beschriebenen Nachweis- und Erschließungsinstrumente unterstützen Literatursuchende durch zusätzliche Zugriffsmöglichkeiten auf die Publikationen der <Mark2>AGMB</Mark2>, insbesondere - in Ergänzung zum professionellen <Mark2>GMS</Mark2>-Portal &lt;<Hyperlink href="http://www.egms.de/de/journals/mbi/">http://www.egms.de/de/journals/mbi/</Hyperlink>&gt; - auf <Mark2>GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2>; zugleich sollte damit auch die Motivation gegeben sein, sich gelegentlich als Autorin oder Autor eines Fachbeitrages oder einer Mitteilung in <Mark2>GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> einzubringen. </Pgraph>
<Pgraph>Zuletzt hoffe ich noch, dass die aktuelle Ausgabe von <Mark2>GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2> Ihnen wieder eine interessante Lektüre bieten und nützliche Anregungen für Ihre tägliche Arbeit vermitteln kann, und freue mich über Ihr Feedback. </Pgraph>
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    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Leitner H</RefAuthor>
        <RefTitle>Die Fakultätsbibliothek für Medizin an der Universität Wien</RefTitle>
        <RefYear>1987</RefYear>
        <RefJournal>Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekare</RefJournal>
        <RefPage>85-94</RefPage>
        <RefTotal>Leitner H. Die Fakultätsbibliothek für Medizin an der Universität Wien. Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekare. 1987;40(1/2):85-94.</RefTotal>
      </Reference>
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        <RefAuthor>mbi</RefAuthor>
        <RefTitle>Schwerpunktthema: Digitale Medizinbibliotheken</RefTitle>
        <RefYear>2002</RefYear>
        <RefJournal>medizin - bibliothek - information</RefJournal>
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        <RefTotal>Schwerpunktthema: Digitale Medizinbibliotheken. medizin - bibliothek - information. 2002;2(2).</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>mbi</RefAuthor>
        <RefTitle>Schwerpunktthema: Elektronische Zeitschriften</RefTitle>
        <RefYear>2002</RefYear>
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        <RefTotal>Schwerpunktthema: Elektronische Zeitschriften. medizin - bibliothek - information. 2002;2(3).</RefTotal>
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        <RefAuthor>mbi</RefAuthor>
        <RefTitle>Schwerpunktthema: E-Books</RefTitle>
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        <RefTotal>Schwerpunktthema: E-Books. medizin - bibliothek - information. 2003;3(3).</RefTotal>
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        <RefAuthor>Scopus</RefAuthor>
        <RefTitle>Themenschwerpunkt Web of Science - Scopus</RefTitle>
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        <RefJournal>Online Mitteilungen</RefJournal>
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<Mark1>Abbildung 1: Trefferanzeige einer Recherche nach </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2>
</Mark1>
<Mark1> in der </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>Zeitschriftendatenbank (ZDB)</Mark2>
</Mark1>
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<Pgraph>
<Mark1>Abbildung 2: Trefferanzeige einer Recherche nach </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2>
</Mark1>
<Mark1> in der </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB)</Mark2>
</Mark1>
</Pgraph>
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          <Caption>
<Pgraph>
<Mark1>Abbildung 3: Trefferanzeige einer Recherche nach </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2>
</Mark1>
<Mark1> im </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>Directory of Open Access Journals (DOAJ)</Mark2>
</Mark1>
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<Pgraph>
<Mark1>Abbildung 4: Trefferanzeige einer Recherche nach </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2>
</Mark1>
<Mark1> in </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>Current Contents deutscher und deutschsprachiger medizinischer Zeitschriften (CCMed)</Mark2>
</Mark1>
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<Pgraph>
<Mark1>Abbildung 5: Trefferanzeige einer Recherche nach </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2>
</Mark1>
<Mark1> in </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>MedPilot</Mark2>
</Mark1>
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<Mark1>Abbildung 6: Trefferanzeige einer Recherche nach </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2>
</Mark1>
<Mark1> in </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>vascoda</Mark2>
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<Mark1>Abbildung 7: Trefferanzeige einer Recherche nach </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>MBI</Mark2>
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<Mark1> in der </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>Datenbank Deutsches Bibliothekswesen (DABI)</Mark2>
</Mark1>
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<Mark1>Abbildung 8: Trefferanzeige einer Recherche nach </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION</Mark2>
</Mark1>
<Mark1> in </Mark1>
<Mark1>
<Mark2>Medizinbibliothekarische Bibliographische Datenbank</Mark2>
</Mark1>
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