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    <Identifier>dgkh000138</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/dgkh000138</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-dgkh0001388</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Originalarbeit</ArticleType>
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      <Title language="de">Vakuumtherapie:  Chancen und Grenzen </Title>
      <TitleTranslated language="en">Vacuum assisted closure technique (VACT): indications and contraindications</TitleTranslated>
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          <Lastname>Seifert</Lastname>
          <LastnameHeading>Seifert</LastnameHeading>
          <Firstname>Julia</Firstname>
          <Initials>J</Initials>
          <AcademicTitle>PD Dr. med.</AcademicTitle>
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        <Address>Klinik f&#252;r Unfallchirurgie und Orthop&#228;die, Unfallkrankenhaus Berlin, Warenerstr. 7, 12683 Berlin, Deutschland, Tel.: 0049 (0)30-5681-3018,  Fax: 0049 (0)30-5681-3003<Affiliation>Klinik f&#252;r Unfallchirurgie und Orthop&#228;die, Unfallkrankenhaus Berlin, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>julia.seifert&#64;ukb.de</Email>
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          <Lastname>Ekkernkamp</Lastname>
          <LastnameHeading>Ekkernkamp</LastnameHeading>
          <Firstname>Axel</Firstname>
          <Initials>A</Initials>
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          <Affiliation>Klinik f&#252;r Unfallchirurgie und Orthop&#228;die, Unfallkrankenhaus Berlin, Deutschland</Affiliation>
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        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">vacuum assisted closure technique</Keyword>
      <Keyword language="en">soft tissue defect</Keyword>
      <Keyword language="en">plastic surgery</Keyword>
      <Keyword language="de">Vakuumverband</Keyword>
      <Keyword language="de">Weichteildefekt</Keyword>
      <Keyword language="de">plastische Rekonstruktion</Keyword>
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    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20091216</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1863-5245</ISSN>
        <Volume>4</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Krankenhaushygiene Interdisziplin&#228;r</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Krankenhaushyg Interdiszip</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Die infizierte Problemwunde 2009 - The infected problem wound 2009</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>13</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Die Vakuumverbandtechnik hat den Umgang mit chronischen Wunden und gro&#223;en Weichteildefekten in der septischen Chirurgie erheblich erleichtert. Sie hat allerdings auch dazu gef&#252;hrt, die Behandlungstechniken und -konzepte der plastischen Chirurgie aus dem Blick zu verlieren. Im Folgenden sollen daher die Indikationen (Chancen) und Kontraindikationen (Grenzen) der Vakuumverbandtherapie dargestellt werden. </Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>Vacuum assisted closure techniques (VACT) lead to an easier handling with chronic wounds and large soft tissue defects in septic surgery. On the other hand, VACT caused plastic surgery techniques to be forgotten. In the following we would like to discuss indications (chances) and contraindications (limits) of VACT.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock name="Einleitung" linked="yes">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Die Verwendung von Vakuumverbandtechniken in der ambulanten und station&#228;ren Behandlung von Patienten ist weit verbreitet und ist z.B. beim diabetischen Fu&#223;syndrom erfolgversprechend <TextLink reference="1"></TextLink>. Nach einer Phase der euphorischen Anwendung bei chronischen Wunden, Weichteilverletzungen und -defekten, offenen Frakturen, Verbrennungen und anderen Indikationen <TextLink reference="2"></TextLink>, z.B. im Bereich der Abdominalchirurgie, hat sich &#8211; zum einem unter dem Druck der &#214;konomie, zum anderen aufgrund eines nach wie vor fehlenden Nachweises einer deutlichen &#220;berlegenheit dieser Methode gegen&#252;ber anderen Verbandtechniken &#8211; der Einsatz jedoch reduziert. Zugleich wird die Notwendigkeit weiterer RCT-Studien hervorgehoben <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>,  <TextLink reference="4"></TextLink>. Speziell f&#252;r den Bereich der septischen Unfallchirurgie kann konstatiert werden, dass aus der zun&#228;chst sehr breiten Anwendung eines bestechenden Prinzips der kontinuierlichen Wunds&#228;uberung und Durchblutungsf&#246;rderung im Laufe des Einsatzes der Vakuumverbandtechniken die Erkenntnis gewonnen wurde, dass sowohl Chancen als auch Grenzen f&#252;r diese Technik bestehen. Deshalb sollen die Indikationen, aber auch die Limitationen der Vakuumverbandtechnik einer kritischen Wertung unterzogen werden.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock name="Abw&#228;gung der Vor- und Nachteile und der sich daraus ergebenden Indikationen und Einsatzm&#246;glichkeiten" linked="yes">
      <MainHeadline>Abw&#228;gung der Vor- und Nachteile und der sich daraus ergebenden Indikationen und Einsatzm&#246;glichkeiten</MainHeadline><Pgraph>Es hat sich bew&#228;hrt, dass &#228;rztlicherseits der Prozess der Behandlung oft langwieriger Wund- und Weichteilprobleme aktiver gesteuert wird, wozu geh&#246;rt, die Wunde und deren Heilungspotenz regelm&#228;&#223;ig und in kurzfristigen Abst&#228;nden zu beurteilen, die Risikofaktoren des Patienten zu (er-)kennen und zu therapieren sowie alternative Therapiemethoden zu beherrschen. </Pgraph><Pgraph>Das Konzept muss also sein, den Patienten und sein Problem zu evaluieren, wiederholt zu re-evaluieren, um ihn situationsgerecht und individuell zu behandeln, was die Anwendung des Vakuumverbandes nicht ausschlie&#223;t, sie aber auch nicht zwangsl&#228;ufig bedingt. </Pgraph><Pgraph>Wirksam f&#252;r einen zumindest vor&#252;bergehenden Einsatz eines Vakuumverbands sind</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">die kontinuierliche Wunds&#228;uberung gro&#223;fl&#228;chiger oder stark sezernierender Wunden </ListItem><ListItem level="1">die Vermeidung t&#228;glicher schmerzhafter Verbandwechsel bei gro&#223;en und tiefen Weichteildefekten sowie</ListItem><ListItem level="1">die Sicherung von Meshgraft-Plastiken.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Die Anwendung der Vakuumverbandtechnik entbindet uns jedoch nicht von der Sorgfaltspflicht, die Wunden, insbesondere die septischen und kontaminierten Wunden, chirurgisch zu s&#228;ubern und Nekrosen und minder durchblutetes Gewebe radikal zu entfernen (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />, Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure" />, Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure" />, Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure" />), um so die Weichteile f&#252;r eine sp&#228;tere Deckung zu konditionieren und um zu vermeiden, dass Erreger auf unbelebtem oder verschmutztem Gewebe zu Infektionen f&#252;hren. </Pgraph><Pgraph>Als Kontraindikation f&#252;r die Anwendung von Vakuumverb&#228;nden sehen wir </Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">freiliegende Gef&#228;&#223;e</ListItem><ListItem level="1">infiziertes Gewebe und</ListItem><ListItem level="1">Nekrosen.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Sicher ungeeignet f&#252;r eine definitive Vakuumverbandtherapie zur sekund&#228;ren Wundheilung sind</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">freiliegender Knochen </ListItem><ListItem level="1">freiliegendes Osteosynthesematerial und</ListItem><ListItem level="1">freiliegende Sehnen.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>In den letztgenannten Situationen kann die Vakuumverbandtechnik bestenfalls kurzfristig angewandt werden, n&#228;mlich bis zu dem Zeitpunkt, an dem eine plastische Deckung mit vitalem Gewebe (Lappenplastik) durchgef&#252;hrt wird. Diese sollte m&#246;glichst innerhalb eines Zeitraumes von 5 d erfolgen, um ein Austrocknen und eine mikrobielle Kontamination der Wunde zu verhindern.</Pgraph><Pgraph>Neben alternativen Verbandsmaterialien wie </Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">granulationsf&#246;rdernde Kunsthaut </ListItem><ListItem level="1">Polyvinylschwamm ohne Sog</ListItem><ListItem level="1">Kolloidverb&#228;nde und</ListItem><ListItem level="1">adh&#228;sionsvermeidenden Auflagen </ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>sollte das chirurgische Repertoire einige Techniken der plastischen Deckung umfassen, um individuelle Behandlungskonzepte erstellen zu k&#246;nnen. Hierzu geh&#246;ren</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">fasziocutane Verschiebelappen (Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure" />, Abbildung 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="figure" />, Abbildung 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="figure" />, Abbildung 8 <ImgLink imgNo="8" imgType="figure" />) und</ListItem><ListItem level="1">lokale Muskellappenplastiken (Abbildung 9 <ImgLink imgNo="9" imgType="figure" />, Abbildung 10 <ImgLink imgNo="10" imgType="figure" />, Abbildung 11 <ImgLink imgNo="11" imgType="figure" />, Abbildung 12 <ImgLink imgNo="12" imgType="figure" />, Abbildung 13 <ImgLink imgNo="13" imgType="figure" />).</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Hierdurch l&#228;sst sich ein gro&#223;er Teil der Wunden und Defekte einfach und in der Regel problemlos definitiv decken. Ist der Defektbereich zu gro&#223; f&#252;r einen lokalen Lappen, muss eine freie Lappenplastik in Erw&#228;gung gezogen werden. Entsprechende s&#228;chliche Voraussetzungen sowie Kenntnisse und F&#228;higkeiten in der mikrochirurgischen Pr&#228;pariertechnik und der Nachbehandlung sind notwendig. Aus unserer Sicht geh&#246;ren die Lappentransplantationen (freie Lappenplastik) in die Hand erfahrener plastischer und septischer Chirurgen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock name="Schlussfolgerungen" linked="yes">
      <MainHeadline>Schlussfolgerungen</MainHeadline><Pgraph>Im Ergebnis der Auswertung unserer klinischen Erfahrungen l&#228;sst sich ableiten, dass die tempor&#228;re Vakuumtherapie bei gro&#223;en, stark sezernierenden Wunden zur Vorbereitung auf eine definitive plastische Deckung sowie zur Sicherung von Meshgraft-Plastiken sinnvoll sein kann. Allerdings m&#252;ssen die Indikation und die Dauer der Vakuumtherapie immer individuell geplant und in kurzen Abst&#228;nden &#252;berpr&#252;ft werden. Eine definitive Vakuumtherapie sehen wir nur dann als indiziert ist, wenn keine alternative Defektdeckung m&#246;glich oder der Patient inoperabel ist. </Pgraph><Pgraph>Folgt man diesem Konzept einerseits unter Einbeziehung der Vakuumverbandtherapie, andererseits der plastisch-chirurgischen Deckungsm&#246;glichkeiten, lassen sich der &#252;berwiegende Anteil der Weichteilinfekte und -defekte erfolgreich therapieren. </Pgraph></TextBlock>
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        <RefTotal>Armstrong DG, Lavery LA. Negative pressure wound therapy after partial diabetic foot amputation: a multicentre randomised controlled trial. Lancet. 2005;366(9498):1704-10. DOI: 10.1016&#47;S0140-6736(05)67695-7</RefTotal>
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        <RefTotal>Gregor S, Maegele M, Sauerland S, Krahn J, Peinemann F, Lange S. Negative pressure wound therapy: A vacuum of evidence&#63;. Arch Surg. 2008;143(2):189-96. DOI: 10.1001&#47;archsurg.2007.54</RefTotal>
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        <RefTotal>Holle G, Riedel K, von Gregory H, Gazyakan E, Raab N, Germann G. Vakuumtherapie: Aktueller Stand der Grundlagenforschung. Unfallchirurg. 2007;110(6):490-504. DOI: 10.1007&#47;s00113-007-1267-x</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1007&#47;s00113-007-1267-x</RefLink>
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        <RefArticleNo>CD001898</RefArticleNo>
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        <RefBookTitle>Die Vakuumtherapie: Grundlagen, Indikationen, Fallbeispiele, praktische Tipps</RefBookTitle>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: M&#228;nnlich, 42 Jahre. Z.n. Quetschtrauma. Verlegung aus anderem Krankenhaus zur weiteren Therapie. Lt. Epikrise erfolgte bereits mehrfaches radikales Debridement der Weichteile. Befund nach Abnahme des Verbands.</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: Nach Wunder&#246;ffnung finden sich noch ausgedehnte Nekrosen der Haut, der Subcutis und der Muskulatur.</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 3: Nekrotische Muskulatur wird entfernt.</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 4: Radikales Debridement im Sinne der Tumorchirurgie. Belassen werden kann nur sicher vitales Gewebe.</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 5: 3&#176; offene Calcaneusfraktur mit verbliebenem rundlichem Weichteildefekt der medialen Ferse</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 6: Pr&#228;paration eines Suralislappen (fasciokutane Lappenplastik) zur Defektdeckung</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 7: Defektdeckung mit Suralislappen. Die Entnahmestelle wird gemesht.</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 8: Ergebnis nach 3 Monaten: vollst&#228;ndige belastungsf&#228;hige Einheilung des Transplants</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 9: Verlegung aus anderem Krankenhhaus: 3&#176; offene Fraktur mit deperiostiertem, avitalen Knochen. Bisher Vakuumtherapie &#252;ber 4 Wochen. Mischbesiedelung mit Pseudomonaden, E. coli und S. aureus</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 10: Verk&#252;rzung und Segmentresektion mit retrograder Arthrodese. Kombinierte Muskelschwenklappenplastik mit M. soleus und M. peroneus brevis</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 11: Prim&#228;re Meshgraft Deckung der Lappenplastik</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 12: Sicherung der Mesh durch Vakuumverbandtechnik</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 13: Ergebnis 9 Wochen postoperativ</Mark1></Pgraph></Caption>
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