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    <Identifier>dgkh000096</Identifier>
    <ArticleType>&#220;bersichtsarbeit</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Die infizierte Wunde &#8211; Grunds&#228;tze zur Behandlung aus klinischer Sicht</Title>
      <TitleTranslated language="en">The infected wound &#8211; principles in therapy from clinical point of view</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Bruck</Lastname>
          <LastnameHeading>Bruck</LastnameHeading>
          <Firstname>Johannes C.</Firstname>
          <Initials>JC</Initials>
          <AcademicTitle>Doc. Dr. Dr. med. habil.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Abteilung f&#252;r Plastische Chirurgie des Martin-Luther-Krankenhauses, Caspar-Theyss-Strasse 32, 14193 Berlin, Deutschland, Tel: &#43;49 (0)30 89552500, Fax:&#43; 49 (0)30 89552515<Affiliation>Abteilung f&#252;r Plastische Chirurgie des Martin-Luther-Krankenhauses, Berlin, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>bruck.pc&#64;t-online.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf, K&#246;ln</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">wound healing</Keyword>
      <Keyword language="en">regeneration</Keyword>
      <Keyword language="en">reparative inflammation</Keyword>
      <Keyword language="en">disturbances of wound healing</Keyword>
      <Keyword language="en">wound cleansing</Keyword>
      <Keyword language="en">antisepsis</Keyword>
      <Keyword language="en">plastic reconstruction</Keyword>
      <Keyword language="de">Wundheilung</Keyword>
      <Keyword language="de">Regeneration</Keyword>
      <Keyword language="de">reparative Entz&#252;ndung</Keyword>
      <Keyword language="de">Wundheilungsst&#246;rungen</Keyword>
      <Keyword language="de">Wundreinigung</Keyword>
      <Keyword language="de">Antiseptik</Keyword>
      <Keyword language="de">Defektdeckung</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20071228</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1863-5245</ISSN>
        <Volume>2</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Krankenhaushygiene Interdisziplin&#228;r</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Krankenhaushyg Interdiszip</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Die infizierte Problemwunde 2007 - The infected problem wound 2007</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>63</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Eine erfolgsorientierte Behandlung chronischer nicht heilender Wunden findet im Spannungsfeld von Antisepsis und Asepsis, Ern&#228;hrung, Therapie von Begleiterkrankungen und Justierung von Umgebungsfaktoren statt.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Pflege und das Debridement der Wunde, die Unterst&#252;tzung der Reparationsmechanismen durch die Behandlung von Grund- und Begleiterkrankungen, aber auch die Rehabilitation des Patienten stehen im Zentrum der Therapieplanung. Als Fazit ergibt sich, dass die Behandlung chronischer Wunden zwar grunds&#228;tzlich eine chirurgische ist, das Gesamttherapiekonzept  aber interdisziplin&#228;r sein muss.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>The successful management of chronic or difficult healing wounds is dependant on correct asepsis, antisepsis, nutrition, treatment and correction of underlying diseases or other circumventing factors. </Pgraph>
      <Pgraph>The correct care including debridement of a wound, which augments the mechanisms for regeneration, but also emphasis on port treatment rehabilitation have to be centerpieces of the wound management. As a consequence, the management of wounds is a surgical domain; however, the overall management must be an interdisciplinary approach.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline>
      <Pgraph>Jede Wunde ist grunds&#228;tzlich eine Unterbrechung der anatomischen oder physiologischen Barriere eines K&#246;rpergewebes und damit seiner Funktion. Die Wundheilung dient der Wiederherstellung der Integrit&#228;t des K&#246;rpergewebes &#8211; h&#228;ufig der K&#246;rperoberfl&#228;che &#8211; durch Regeneration oder Reparation mit dem Ziel, sowohl an der K&#246;rperoberfl&#228;che als auch an den Organen Fl&#252;ssigkeitsverluste von Innen und eine m&#246;gliche Kontamination von Au&#223;en zu verhindern und die mechanische Festigkeit des Gewebes wieder herzustellen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Wunde kann per primam intentionem, also durch chirurgischen Wundverschluss, oder per secundam intentionem durch k&#246;rpereigene biologische Prozesse heilen. Das kann entweder durch Regeneration oder Reparation stattfinden. Hierbei ist zu bedenken, dass eine Wunde bereits nach 6 h Exposition &#8211; im Fall der K&#246;rperoberfl&#228;che ist das bereits ein Defekt des Epithels &#8211; von Mikroflora kontaminiert wird <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Eine Regeneration der Wunden findet an der K&#246;rperoberfl&#228;che nur im Fall von Epithell&#228;sionen wie z.B. erst- oder oberfl&#228;chig zweitgradigen Verbrennungen und Abrasionen wie beim Sonnenbrand aus unverletzten Hautanhangsgebilden durch Reepithelisation statt. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Reparation einer Wunde l&#228;uft in mehreren Stadien und immer unter Entwicklung von Narbengewebe ab. F&#252;r die Regeneration ebenso wie f&#252;r die Reparation ist ein &#8222;sauberer&#8220; Wundgrund Voraussetzung, d.h. die Wunde muss frei von Fremdk&#246;rpern und Nekrosen sein.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Wundheilung">
      <MainHeadline>Wundheilung</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Wundheilung in der Haut verl&#228;uft nach einem uniformen Muster, phasenweise und in Abh&#228;ngigkeit von externen, systemischen und lokalen Faktoren ab. Durch die Verletzung der Gef&#228;&#223;e wird die Gerinnungskaskade in Gang gesetzt, Zellen und ihre Mediatoren ausgesch&#252;ttet, eine Entz&#252;ndungsreaktion in Gang gesetzt und schlie&#223;lich beginnt in Abh&#228;ngigkeit von &#228;u&#223;eren Einfl&#252;ssen die Narbenbildung. An der K&#246;rperoberfl&#228;che ist eine Regeneration der Epithelschicht aus den Hautanhangsgebilden, die in unterschiedlicher Tiefe der Haut angeordnet sind, solange m&#246;glich, solange die Basalmembran der Hautanhangsgebilde intakt ist und eine Infektion der K&#246;rperoberfl&#228;che von Au&#223;en vermieden werden kann. Andernfalls bildet sich Granulationsgewebe am Wundgrund, das epithelisiert und zu einer typischen hypertrophen Narbe abreift. Im Gegensatz zu normalem unverletztem Korium zeigt Granulationsgewebe keine elastischen Komponenten, so dass es mechanisch instabil und wenig belastbar ist. </Pgraph>
      <Pgraph>Ist wegen der Tiefe und Ausdehnung der Wunde keine Regeneration aus den Hautanhangsgebilden m&#246;glich, m&#252;ssen Reparationsvorg&#228;nge in Gang gesetzt werden.</Pgraph>
      <Pgraph>In der Entz&#252;ndungsphase kommt es unmittelbar nach der Gerinnung von austretendem Blut zur Infiltration der Wunde mit Granulozyten und Monozyten, Exudation von Serum und seinen Mediatoren und damit &#252;berschneidend zur Proliferation aller an der Wunde beteiligten Zellformationen. Beim gesunden Organismus ist die Wunde der K&#246;rperoberfl&#228;che zwischen dem 9. und 12. Tag verschlossen, die Zellzahl und der O<Subscript>2</Subscript>-Verbrauch in der Wunde nehmen ab, die kollagenen Fasern schrumpfen und verfestigen die Wunde. </Pgraph>
      <Pgraph>Jede Wunde, die nicht sp&#228;testens nach 2-3 Wochen verschlossen ist und kein Exudat mehr produziert, ist als chronische Wunde zu bezeichnen. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="St&#246;rungen der Wundheilung">
      <MainHeadline>St&#246;rungen der Wundheilung</MainHeadline>
      <Pgraph>Die h&#228;ufigsten St&#246;rungen der Wundheilung sind eine mangelhafte Durchblutung und die Wundheilung st&#246;rende Fremdk&#246;rper, zu denen auch Gewebenekrosen z&#228;hlen. </Pgraph>
      <Pgraph>Mobilit&#228;t und unachtsamer Umgang k&#246;nnen ebenfalls zur St&#246;rung der Wundheilung durch mechanische Einfl&#252;sse beitragen.</Pgraph>
      <Pgraph>Auch Medikamente wie Zytostatika, Psychopharmaka, Drogen, Kortison aber auch Antibiotika k&#246;nnen den Ablauf der Wundheilung st&#246;ren. Schlie&#223;lich beeintr&#228;chtigen Unterern&#228;hrung, konsumierende Erkrankungen und ionisierende Strahlen ihren physiologischen Ablauf. </Pgraph>
      <Pgraph>Im Gegensatz dazu wird die Wundheilung unterst&#252;tzt durch Wundreinigung, Ruhigstellung und Schaffung eines feuchten, keimfreien Milieus.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Wundreinigung">
      <MainHeadline>Wundreinigung</MainHeadline>
      <Pgraph>Sie kann mechanisch, enzymatisch oder biologisch erfolgen, wobei die mechanisch chirurgische Wundreinigung zuverl&#228;ssig, rasch und wirtschaftlich ist <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Keimarmut oder gar Keimfreiheit in der Wunde kann nur durch eine adaptierte Lokaltherapie und Wundantiseptik gew&#228;hrleistet werden. Diese hat situations- und erregergerecht zu sein und muss gegebenenfalls im Laufe der Behandlung stadiengerecht ge&#228;ndert werden <TextLink reference="3"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Grunds&#228;tzlich gilt, dass lokalisierte Wundinfektionen antiseptisch behandelt werden m&#252;ssen, weil es sonst nicht zur Heilung kommen kann. Die Konsequenzen der Wundinfektion sind bei der Wahl des richtigen Antiseptikums f&#252;r eine Wundheilung st&#246;render als die Folgen der Zytotoxizit&#228;t des Antiseptikums <TextLink reference="4"></TextLink>. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Wundantiseptika">
      <MainHeadline>Wundantiseptika</MainHeadline>
      <Pgraph><Mark1>Polyvidon Iod:</Mark1> Der Wirkstoff verf&#252;gt &#252;ber ein breites Spektrum und ist bakteriozid und fungizid wirksam. Er wird allerdings rasch im Wundsekret inaktiviert und bildet als Iodproteinat einen oberfl&#228;chlichen br&#228;unlichen  Wundschorf, der die Beurteilung der Tiefe der Wunde erschweren kann. Bei erhaltener Sensibilit&#228;t ist das Auftragen von Polyvidon-Iod schmerzhaft. Es liegt als L&#246;sung, Salben und Salbengaze vor, wobei klinisch die Behandlung mit Salben weniger schmerzhaft scheint als die mit L&#246;sungen. Allergien sind selten, die Kosten sind gering.</Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Fusidins&#228;ure:</Mark1> Sie verf&#252;gt ebenfalls &#252;ber ein breites antimikrobielles Spektrum, liegt als Gaze, Salbe und Trockensubstanz vor, ist wenig schmerzhaft und gew&#228;hrleistet ein feuchtes Wundmillieu. Allerdings ist die Anwendung teuer.</Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Polihexanid 0,02&#37;:</Mark1> Der Wirkstoff ist als Einziger nicht zytotoxisch gegen Epithelzellen und Granulozyten und zeigt ebenfalls ein breites antimikrobielles Wirkungsspektrum. Er liegt als w&#228;ssrige  L&#246;sung und seit kurzem auch als Gel vor. Damit ist ein feuchtes Wundmillieu gew&#228;hrleistet. Durch die Verdunstung der w&#228;ssrigen L&#246;sung wird die Wunde gek&#252;hlt, was subjektiv als angenehm empfunden wird. Die Applikation ist schmerzfrei. Allergien sind nicht bekannt. Trotz der hohen Verd&#252;nnung ist Polihexanid teuer.</Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>3&#37;ige NaCl-L&#246;sung:</Mark1> Sie wirkt durch ihre Hyperosmolarit&#228;t unspezifisch  gegen Mikroorganismen und Wundgewebe. Der Vorteil liegt in dem niedrigen Preis und der weitgehend schmerzlosen Applikation. Durch die Hyperosmolarit&#228;t bewirken die Verbandwechsel ein mildes Debridement des Wundgrunds. Allergien sind nicht bekannt, doch kann es zur Austrocknung der Wundr&#228;nder kommen, weshalb diese mit Zinksalbe oder -paste gesch&#252;tzt werden sollten. </Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Hydrokolloide:</Mark1> Sie erzeugen ein ideales Wundmillieu bez&#252;glich Dampfdruck und Temperatur und zeigen eine hohe Resorptionsf&#228;higkeit f&#252;r Sekret. Sie bilden einen guten Infektionsschutz von Au&#223;en, aber keine Mikrobiostase. Sie erleichtern vor allem die Pflege, gew&#228;hrleisten eine schmerzlose Wundbehandlung, sind aber relativ teuer. Probleme sind die Beurteilung des Wundgrunds, m&#246;gliche Geruchsbel&#228;stigung bei der Pflege und das Risiko der Erregervermehrung im verhaltenen Sekret. </Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Vakuumversiegelung:</Mark1> Sie stellt eine neue und vom Wirkansatz grunds&#228;tzlich andere Methode der Wundreinigung dar. Die Wundreinigung erfolgt hierbei mechanisch durch Bildung von Unterdruck. Vorteilhaft sind die Bildung eines feuchten Wundmillieus und die Ruhigstellung der Wunde. Das Verfahren ist technisch aufwendig, teuer und ambulant schwer durchf&#252;hrbar. Die Vakuumversiegelung weist in Einzelf&#228;llen nachgewiesene Vorteile in der Reinigung und Stabilisation von Wunden, wenn nicht sogar der Wundheilung auf. Sie eignet sich gut als Interimsma&#223;nahme bis zum chirurgischen Wundverschluss, da Progredienzen von Infektionen und Nekrosen nicht zu erwarten sind. Statistisch sind bis heute vergleichbare Kollektive nicht ausreichend differenziert verf&#252;gbar, so dass Leitlinien f&#252;r den Einsatz fehlen.</Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Unterst&#252;tzung der Wundheilung:</Mark1> Die Vorbereitung der Sanierung von chronischen und schwer heilenden Wunden besteht in der Anamnese von Grund- und Begleitkrankheiten, der Entfernung von Fremdk&#246;rpern und Nekrosen, der Erhebung des Eiwei&#223;status, aber auch der Spurenelemente, und  der Anfertigung eines Abstrichs (ggf. mit Koloniezahlbestimmung im Gewebe) zum Erregernachweis und zur Erstellung eines Antibiogramms, falls eine systemische Antibiose erforderlich ist. Bei Nachweis von MRSA oder anderen multiresistenten Erregern werden zus&#228;tzlich zur Behandlung Isolationsma&#223;nahmen eingeleitet. Eine blinde Antibiotikaprophylaxe ist besonders bei Vorliegen von Nekrosen im Wundbett kontraindiziert.</Pgraph>
      <Pgraph>Erst dann k&#246;nnen Entscheidungen zur Defektdeckung getroffen werden.</Pgraph>
      <Pgraph><Mark1>Defektdeckung:</Mark1> Bei ausreichender Allgemeinsituation des Patienten k&#246;nnen kleine Wunden bis etwa 5 cm Durchmesser spontan per secundam intentionem heilen. Andernfalls kann im Anschluss an ein Wunddebridement eine Deckung mit plastisch- chirurgischen Ma&#223;nahmen geplant werden. In Abh&#228;ngigkeit von der Qualit&#228;t des Wundgrunds und dem Vorliegen von Sehnen, Knochen und Gelenken kann dies mit Spalt- oder Vollhaut, Nah- oder Fernlappenplastiken oder auch mikrochirurgisch erfolgen.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Assadian O</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kramer A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Piatek S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Schulz</RefAuthor>
        <RefAuthor>HU</RefAuthor>
        <RefAuthor>Tautenhahn J</RefAuthor>
        <RefTitle>Lokalbehandlung sekund&#228;r heilender Wunden</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefBookTitle>Wundatlas</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Assadian O, Kramer A, Piatek S, Schulz, HU, Tautenhahn J. Lokalbehandlung sekund&#228;r heilender Wunden. In: Lippert H, Hrsg. Wundatlas. 2. Aufl. Stuttgart: Thieme; 2006. S. 55-8.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Assadian O</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kramer A</RefAuthor>
        <RefTitle>Wundinfektionen</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefBookTitle>Wundatlas</RefBookTitle>
        <RefPage>59-63</RefPage>
        <RefTotal>Assadian O, Kramer A. Wundinfektionen. In: Lippert H, Hrsg. Wundatlas. 2. Aufl. Stuttgart: Thieme; 2006. S. 59-63.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>Assadian O</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kramer A</RefAuthor>
        <RefTitle>Wundantiseptik</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefBookTitle>Wundatlas</RefBookTitle>
        <RefPage>63-7</RefPage>
        <RefTotal>Assadian O, Kramer A. Wundantiseptik. In: Lippert H, Hrsg. Wundatlas. 2. Aufl. Stuttgart: Thieme; 2006. S.63-7</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="4">
        <RefAuthor>Kramer A</RefAuthor>
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        <RefAuthor>M&#252;ller G</RefAuthor>
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        <RefAuthor>H&#252;bner NO</RefAuthor>
        <RefTitle>Aktuelle Erkentnisse zu Indikationen und zur Auswahl von Mitteln bzw. Verfahren zur Wundantiseptik</RefTitle>
        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefBookTitle>Hygiene in Krankenhaus und Praxis</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Kramer A, Assadian O, M&#252;ller G, Brauer V, Stier A, H&#252;bner NO. Aktuelle Erkentnisse zu Indikationen und zur Auswahl von Mitteln bzw. Verfahren zur Wundantiseptik. In: Eikmann Th, Christiansen B, Exner M, Herr C, Kramer A, Hrsg. Hygiene in Krankenhaus und Praxis. (Loseblattsammlung). Landsberg: Ecomed Medizin; 2007. 1. 6. Erg&#228;nzungslieferung.</RefTotal>
      </Reference>
    </References>
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