<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>

<GmsArticle>
  <MetaData>
    <Identifier>dgkh000093</Identifier>
    <ArticleType>&#220;bersichtsarbeit</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Indikationen zur Wundantiseptik</Title>
      <TitleTranslated language="en">Indications for wound antisepsis</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>H&#252;bner</Lastname>
          <LastnameHeading>H&#252;bner</LastnameHeading>
          <Firstname>Nils-Olaf</Firstname>
          <Initials>NO</Initials>
          <AcademicTitle>Dr. med.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Institut f&#252;r Hygiene und Umweltmedizin der Ernst-Moritz-Arndt-Universit&#228;t, Greifswald, Walther-Rathenau-Stra&#223;e 49a, 17489 Greifswald, Deutschland<Affiliation>Institut f&#252;r Hygiene und Umweltmedizin der Ernst-Moritz-Arndt-Universit&#228;t, Greifswald, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>nhuebner&#64;uni-greifswald.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Assadian</Lastname>
          <LastnameHeading>Assadian</LastnameHeading>
          <Firstname>Ojan</Firstname>
          <Initials>O</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Klinisches Institut f&#252;r Hygiene und Medizinische Mikrobiologie, Medizinische Universit&#228;t, Wien, &#214;sterreich</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Kramer</Lastname>
          <LastnameHeading>Kramer</LastnameHeading>
          <Firstname>Axel</Firstname>
          <Initials>A</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr. med.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Institut f&#252;r Hygiene und Umweltmedizin der Ernst-Moritz-Arndt-Universit&#228;t, Walther-Rathenau-Stra&#223;e 49 a, 17489 Greifswald<Affiliation>Institut f&#252;r Hygiene und Umweltmedizin der Ernst-Moritz-Arndt-Universit&#228;t, Greifswald, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>kramer&#64;uni-greifswald.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">antiseptic</Keyword>
      <Keyword language="en">indication</Keyword>
      <Keyword language="en">antiseptic substances</Keyword>
      <Keyword language="en">wound treatment</Keyword>
      <Keyword language="en">wound infection</Keyword>
      <Keyword language="de">Antiseptik</Keyword>
      <Keyword language="de">Indikationen</Keyword>
      <Keyword language="de">Wundbehandlung</Keyword>
      <Keyword language="de">Infektion</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20071228</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1863-5245</ISSN>
        <Volume>2</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Krankenhaushygiene Interdisziplin&#228;r</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Krankenhaushyg Interdiszip</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Die infizierte Problemwunde 2007 - The infected problem wound 2007</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>60</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Die richtige Entscheidung der Frage, ob, wann, wie und womit die Wunde antiseptisch behandelt wird, ist f&#252;r den optimalen Behandlungserfolg entscheidend. Im Spannungsfeld zwischen Toxizit&#228;t des Antiseptikums und Sch&#228;digung der Wunde durch die Infektion muss der Therapeut seine Entscheidung treffen. Der Artikel zeigt die dabei zu beachtenden Faktoren auf und gibt an praxisnahen Beispielen Empfehlungen f&#252;r die Praxis. </Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>Only an indicated and perfectly timed antiseptic treatment with the proper substance ensures optimum wound healing. Chosing the best treatment means to decide between the toxicity of the antiseptic and the damage done by the infection. The article shows the important factors for making the right decision and gives recommendation on indications and substances by examples with a practical orientation.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline>
      <Pgraph>Die richtige Entscheidung der Frage, ob, wann, wie und womit die Wunde antiseptisch behandelt wird, ist f&#252;r den optimalen Behandlungserfolg entscheidend. Aus der klinischen Erfahrung und aus Studien an experimentell infizierten Wunden ist bekannt, dass Wundinfektionen behandelt werden m&#252;ssen, da es sonst nicht zur Heilung kommt <TextLink reference="1"></TextLink>. Auf der anderen Seite kann ein mikrobiozider Wirkstoff nicht ohne Wirkung auf sich regenerierendes Wundgewebe sein. Wirkstoffabh&#228;ngig unterscheidet sich allerdings die therapeutische Breite abh&#228;ngig vom Wirkungsmechanismus, der Penetration in die Wunde, der Eiwei&#223;bindung sowie gegebenenfalls der Sekund&#228;rwirkung auf Proliferationsprozesse deutlich. In diesem Spannungsfeld zwischen Toxizit&#228;t des Antiseptikums und Sch&#228;digung der Wunde durch die Infektion muss der Therapeut seine Entscheidung treffen.</Pgraph>
      <Pgraph>Bakterielle Endo- und Exotoxine st&#246;ren schon in geringer Menge die Wundheilung. Als Virulenzfaktoren beg&#252;nstigen sie die bakterielle Invasion, behindern die k&#246;rpereigene Abwehr und Regeneration und f&#252;hren zu lokaler Nekrose. Die Absorption von Endotoxinen oder ihre Bindung ist deshalb Adjuvanz jeder Antiseptik. F&#252;r Staphylococcus aureus als h&#228;ufigstem Erreger von Wundinfektionen sind die wichtigsten Exotoxine und ihre Wirkung beispielhaft wiedergegeben (Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>). Hinzu kommen bei der Bacteriolyse freigesetzte Endotoxine sowie Toxine aus nekrotischen humanen Zellen.</Pgraph>
      <Pgraph>All diese Faktoren f&#252;hren zu einer verminderten Abwehr, verst&#228;rkten Entz&#252;ndungsreaktion und verz&#246;gerten Heilung. Aus mikrobiologischer Sicht muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass nicht alle Staphylococcus aureus St&#228;mme in gleicher St&#228;rke oder &#252;berhaupt die genannten Exotoxine freisetzen <TextLink reference="2"></TextLink>. Die Virulenz ist somit stammabh&#228;ngig, was die klinische Beobachtung erkl&#228;rt, dass gelegentlich mit S. aureus kolonisierte Wunden dennoch gute Heilungstendenzen zeigen. Die Bestimmung der Virulenzfaktoren ist in der Praxis jedoch schwieriger als die Durchf&#252;hrung einer &#8211; dann prophylaktischen &#8211; Wundantiseptik. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Indikationsstellung zur Antiseptik">
      <MainHeadline>Indikationsstellung zur Antiseptik</MainHeadline>
      <Pgraph>F&#252;r die Indikation zur Antiseptik m&#252;ssen Stadium, Schwere, Lokalisation und der Grad der Kontamination&#47;Infektion der Wunde bewertet werden. Des Weiteren spielt die Frage nach den Folgen einer m&#246;glichen Infektion eine entscheidende Rolle. Umso verschmutzter, komplizierter und infektionsgef&#228;hrdeter eine Wunde ist, umso gr&#246;&#223;er ist die Rolle der Antiseptik. W&#228;hrend bei einer oberfl&#228;chlichen, kontaminierten Wunde die Dekontamination und die Wundauflage im Vordergrund stehen und die Antiseptik gegebenenfalls nur pr&#228;ventiv durchgef&#252;hrt wird, ist bei kritischer Kolonisation oder Infektion die Antiseptik ein entscheidender Teil der Therapie. Um diese &#220;berlegungen auszuf&#252;hren, sind Beispiele f&#252;r Diagnosen&#47;Situationen und die sich daraus ergebende notwendige Indikation zur Wundantiseptik in Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/> zusammengefasst.</Pgraph>
      <Pgraph>In Tabelle 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="table"/> sind Indikationen zur Antiseptik zusammengefasst, die vor allem aus pr&#228;ventiven &#220;berlegungen sinnvoll erscheinen, deren Evidenz aber nicht Indikationen in Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/> erreicht.</Pgraph>
      <Pgraph>Keine Indikation besteht nach allgemeiner Auffassung bei sauber begrenzten Bagatellverletzungen oder heilenden Gelegenheitswunden, hier ist erforderlichenfalls eine Reinigung ausreichend. Ebenso ist die Indikation bei Kolonisation unkritischer Wunden ohne klinische Zeichen einer Infektion zur&#252;ckhaltend zu stellen. Auch abgetrocknete Op-Wunden, einheilende Mesh-graft-Transplantate (au&#223;er bei Verbrennung) bzw. frische Hauttransplantate, der Entnahmebereich f&#252;r das Mesh-graft sowie kurz dauernde Eingriffe mit geringem Kontaminationsrisiko und aseptischen Wundverh&#228;ltnissen stellen keine Indikation zur Antiseptik dar, da die zu erwartende St&#246;rung der Heilung durch das Antiseptikum den fraglichen Nutzen nicht aufwiegt.</Pgraph>
      <Pgraph>Chronische Wunden sind h&#228;ufig Ausdruck einer oder mehrerer Grundkrankheiten, die die Abheilung verhindern. Eine erfolgreiche Therapie muss daher immer einen interdisziplin&#228;ren Ansatz verfolgen, in der die lokale Therapie der Wunde und die Therapie der Grundkrankheit eng ineinander greifen. Am Beispiel des Ulcus cruris bedeutet das f&#252;r die lokale Therapie vor allem die Durchbrechung des Circulus vitiosus aus Nekrose &#8211; Kolonisation &#8211; Infektion und Fehlperfusion. Hier stehen die chirurgische Entfernung der Nekrosen und die Bek&#228;mpfung der Kolonisation&#47;Infektion durch eine stadiengerechte Antiseptik in Verbindungen mit geeigneten Wundauflagen im Mittelpunkt.</Pgraph>
      <Pgraph>Aufgrund der nach wie vor fehlenden klinischen repr&#228;sentativen Studien zur Wundantiseptik, die den bekannten Anforderungen an eine Studie zur Schaffung eines hohen Evidenzgrades gen&#252;gen, k&#246;nnen endg&#252;ltige Aussagen zur Indikation der Antiseptik und insbesondere zur Auswahl der verschiedenen Wirkstoffe nicht getroffen, sondern im wesentlichen nur aus in vitro- und tierexperimentellen Studien sowie Einzelfallberichten und klinischen Beobachtungen abgeleitet werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Leitsatz kann hierbei sein, nicht in die Wunde zu geben, was auch f&#252;r das Auge unvertr&#228;glich ist. So kann z. B. Polihexanid kurzfristig auf akuten Wunden und am intakten Auge in einer Konzentration von 0,02&#37;-0,04&#37; eingesetzt werden, bei l&#228;ngerfristigem Einsatz insbesondere bei chronischen Wunden und am gesch&#228;digten Auge sollte jedoch eine Konzentration von 0,01&#37; gew&#228;hlt werden. </Pgraph>
      <Pgraph>Gegenw&#228;rtig stehen uns mit Polihexanid und Octenidin, und bedingt auch mit PVP-Iod, gut vertr&#228;gliche und breit wirksame antiseptische Substanzen zur Verf&#252;gung (Tabelle 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="table"/>). Die im Vergleich dazu wesentlich schw&#228;chere antiseptische Wirkung, die allerdings auch bei Belastung mit Blut erhalten bleibt, und der verz&#246;gerte Wirkungseintritt von Taurolidin beschr&#228;nken seinen Einsatz auf die Sp&#252;lung von K&#246;rperh&#246;hlen (z.B. Peritonealsp&#252;lung) &#8211; hierf&#252;r ist es auf Grund der nicht relevanten Zytotoxizit&#228;t als Mittel der Wahl einzustufen.</Pgraph>
      <Pgraph>Auf Grund der Vorteile von Polihexanid und Octenidin haben die in Tabelle 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="table"/> zusammengefassten antiseptischen Wirkstoffe ihre Bedeutung zur Wundantiseptik verloren bzw. die Anwendung muss sogar als obsolet angesehen werden. Lediglich Silberverbindungen werden noch in Wundauflagen angewandt. Bei ihrer Auswahl sind Wundauflagen zu bevorzugen, die kein Silber in die Wundumgebung abgeben, um die Wundheilung nicht negativ zu beeinflussen. Allerdings hat auch hier Polihexanid als Wirkstoff Einzug gehalten, was mit dem entscheidenden Vorteil einer wundheilungsf&#246;rdernden Wirkung bei gleichzeitiger antiseptischer Effektivit&#228;t verbunden ist <TextLink reference="3"></TextLink>.</Pgraph>
      <Pgraph>Zuk&#252;nftig k&#246;nnte Octenidin 0,01&#37; eine schneller wirksame Alternative darstellen. Letztlich bleibt festzustellen, dass nicht das wirksamste Antiseptikum am geeignetsten ist, sondern das geeignetste Antiseptikum am wirksamsten.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Assadian O</RefAuthor>
        <RefAuthor>Daeschlein G</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kramer A</RefAuthor>
        <RefTitle>Die Bedeutung der infizierten Problemwunde f&#252;r den Hygieniker und Mikrobiologen sowie &#246;konomische Aspekte der chronischen Wunde</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefJournal>GMS Krankenhaushyg Interdiszip</RefJournal>
        <RefArticleNo>30</RefArticleNo>
        <RefTotal>Assadian O, Daeschlein G, Kramer A. Die Bedeutung der infizierten Problemwunde f&#252;r den Hygieniker und Mikrobiologen sowie &#246;konomische Aspekte der chronischen Wunde. GMS Krankenhaushyg Interdiszip. 2006;1(1):Doc30. Online verf&#252;gbar unter: http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;dgkh&#47;2006-1&#47;dgkh000030.shtml</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;dgkh&#47;2006-1&#47;dgkh000030.shtml</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Hahn H</RefAuthor>
        <RefAuthor>Falke D</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kaufmann SHE</RefAuthor>
        <RefAuthor>Ullmann U</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2004</RefYear>
        <RefBookTitle>Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Hahn H, Falke D, Kaufmann SHE, Ullmann U. Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie. 5. Aufl. Berlin: Springer; 2004.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>Mulder GD</RefAuthor>
        <RefAuthor>Cavorsi JP</RefAuthor>
        <RefAuthor>Lee DK</RefAuthor>
        <RefTitle>Feature: Polyhexamethylene Biguanide (PHMB): An addendum to current topical antimicrobials</RefTitle>
        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefJournal>Wounds</RefJournal>
        <RefPage>173-82</RefPage>
        <RefTotal>Mulder GD, Cavorsi JP, Lee DK. Feature: Polyhexamethylene Biguanide (PHMB): An addendum to current topical antimicrobials. Wounds. 2007;19(7):173-82.</RefTotal>
      </Reference>
    </References>
    <Media>
      <Tables>
        <Table format="png">
          <MediaNo>3</MediaNo>
          <MediaID>3</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 3: Sinnvolle antiseptische Indikationen</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>5</MediaNo>
          <MediaID>5</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 5: Entbehrliche bzw. obsolete (o) Wundantiseptika</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>4</MediaNo>
          <MediaID>4</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 4: Wirkstoffe der Wahl f&#252;r konventionelle akute Wunden</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>2</MediaNo>
          <MediaID>2</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 2: Notwendige Indikationen zur Wundantiseptik</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 1: Exotoxine von S. aureus und ihre Wirkung</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <NoOfTables>5</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>
