TY - CHAP T1 - Gesundheitsförderung 5: Deutschland T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Kaba-Schönstein, Lotte AU - Trojan, Alf AU - Hahn, Michael ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof., Dipl.-Sozialwirtin, Dipl.-Sozialpäd. Lotte Kaba-Schönstein, Hochschule Esslingen, Flandernstr. 101, 73732, Esslingen, Deutschland, E-mail: lotte.kaba-schoenstein@hs-esslingen.de N2 - Die Entwicklung der Gesundheitsförderung in Deutschland ist stark beeinflusst durch die Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung und weitere Programme und Konzeptionen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Vorrangig sind die Länder in der Verantwortung, aber auch das politische Handeln von Bund und Kommunen beeinflusst die Ausgestaltung von Strukturen. Diese sind geprägt von einer Vielzahl von Akteuren und Zuständigkeiten, Heterogenität der Interessen und unzureichender Koordinierung. Weil das Präventionsgesetz 2015 hauptsächlich die gesetzliche Krankenversicherung in die Pflicht nahm, fehlt eine Gesamtstrategie für Gesundheitsförderung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe in allen Politikbereichen. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i053-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/72004 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i053-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i053-1.0 PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -