TY - CHAP T1 - Gesundheitsförderung 1: Grundlagen T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Kaba-Schönstein, Lotte ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof., Dipl.-Sozialwirtin, Dipl.-Sozialpäd. Lotte Kaba-Schönstein, Hochschule Esslingen, Flandernstr. 101, 73732, Esslingen, Deutschland, E-mail: lotte.kaba-schoenstein@hs-esslingen.de N2 - Das Gesundheitsförderungskonzept ist als Umsetzung der WHO-Zielsetzung von Alma Ata (1978, Gesundheit für alle) entwickelt und 1986 auf der Konferenz von Ottawa zusammengefasst worden. Grundlagen sind ein sozialökologisches Verständnis von Gesundheit, Chancengleichheit und eine neue, salutogenetische Perspektive. Gesundheitsförderung setzt an den Ressourcen an und stärkt die Gesundheit von Einzelnen, Systemen und Bevölkerungen. Wichtige Prinzipien sind Empowerment und Partizipation. Der komplexe Ansatz geht über den Gesundheitssektor hinaus, die Verantwortung für Gesundheitsförderung liegt bei allen Politikbereichen und auf allen gesellschaftlichen Ebenen. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i033-1.0 ET - LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71987 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i033-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i033-1.0 KW - Gesundheitsförderung KW - Gesundheit für alle KW - salutogenetische Perspektive KW - Partizipation KW - Empowerment KW - Settingansatz/Lebensweltansatz PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -