TY - CHAP T1 - Frühe Hilfen T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Backes, Jörg AU - Paul, Mechthild ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Dipl.-Sozialarb. M.A. Jörg Backes, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Nationales Zentrum Frühe Hilfen, Maarweg 149-161, 50825, Köln, Deutschland, E-mail: joerg.backes@nzfh.de N2 - Frühen Hilfen sind ein präventives Unterstützungsangebot für Familien mit Säuglingen und Kleinkindern. Ziel der Frühen Hilfen ist es, Entwicklungsrisiken frühzeitig zu erkennen und belastete Familien durch niedrigschwellige, koordinierte Hilfen zu unterstützen. Im Fokus steht die sektorenverbindende Zusammenarbeit vor allem von Gesundheitswesen und Kinder- und Jugendhilfe, um psychosoziale und gesundheitsbezogene Angebote passgenau anbieten zu können. Die Frühen Hilfen setzen auf eine wertschätzende, ressourcenorientierte Haltung, um Stigmatisierung zu vermeiden und die freiwillige Inanspruchnahme zu fördern. Die gesetzliche Verankerung und die Arbeit des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) sichern Qualität und Weiterentwicklung. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i020-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71973 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i020-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i020-1.0 KW - Entwicklungsrisiken KW - belastete Familien KW - sektorenverbindende Kooperation KW - präventiver Kinderschutz KW - Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -