TY - CHAP T1 - Partizipative Gesundheitsforschung T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Hartung, Susanne AU - Bär, Gesine ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof. Dr. Susanne Hartung, Hochschule Neubrandenburg, Fachbereich Gesundheit Pflege Management, Professur für Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten, Brodaer Str. 2, 17033, Neubrandenburg, Deutschland, E-mail: hartung@hs-nb.de N2 - Partizipative Gesundheitsforschung (PGF) ist ein wissenschaftlicher Ansatz, der zunehmend seit den 1980-er Jahren international und seit Anfang der 2000-er Jahre auch in Deutschland angewendet wird. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Gesundheitsförderungs- und Präventionsforschung. Die Anwendung partizipativer Ansätze in der Forschungslandschaft nimmt insgesamt zu, z. B. auch in der Versorgungsforschung. Im Mittelpunkt der PGF steht die Einflussnahme der Menschen, deren Arbeits- oder Lebensverhältnisse Gegenstand der Forschung sind, auf den Forschungsprozess. Dabei zielt die PGF auf eine gemeinsame Wissensgenerierung, soziale Veränderungen im Sinne der Förderung von Wohlbefinden und Gesundheit sowie Stärkung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit und auf gemeinsame Lernprozesse. Im deutschsprachigen Raum setzt sich das Netzwerk Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet) seit 2008 aktiv für den Kompetenzaufbau und den fachlichen Austausch ein. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i085-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71970 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i085-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i085-1.0 KW - Partizipation KW - Forschung KW - Stufenleiter der Partizipation KW - Gesundheit PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -