TY - CHAP T1 - Gesundheitsförderung und Familien – Familiäre Gesundheitsförderung T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Geene, Raimund ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof. Dr. rer. pol., MPH Raimund Geene, Berlin School of Public Health, Alice Salomon Platz 5, 12627, Berlin, Deutschland, E-mail: raimund.geene@ash-berlin.de N2 - Die familiäre Gesundheitsförderung zielt darauf ab, die Ressourcen von Familien systemisch zu stärken und gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen für das familiäre Leben zu schaffen. Sie adressiert strukturelle Ansätze und bezieht sich auf alle Familienformen, Lebensphasen (mit altersspezifischen Lebenswelten) und Lebenslagen. Die Familien werden über Institutionen (Settings) wie Familienzentren, Kitas, Schulen und Wohnumgebung/ kommunale Netzwerke gefördert. Belastungsfaktoren wie Armut, Alleinerziehendenstatus oder elterliche Erkrankungen werden ebenso berücksichtigt wie Potenziale in verschiedenen Lebensphasen. Maßnahmen sollten als koordinierte Mehr-Ebenen-Strategie umgesetzt werden. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i129-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71954 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i129-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i129-1.0 PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -