TY - CHAP T1 - Gesundheitsförderung 4: Europäische Union T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Kaba-Schönstein, Lotte ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof., Dipl.-Sozialwirtin, Dipl.-Sozialpäd. Lotte Kaba-Schönstein, Hochschule Esslingen, Flandernstr. 101, 73732, Esslingen, Deutschland, E-mail: lotte.kaba-schoenstein@hs-esslingen.de N2 - Die Europäische Union (EU) spielt seit den 1990-er Jahren eine wichtige Rolle bei Gesundheitsförderung und Prävention. Mit dem Vertrag von Maastricht 1993 wurde die Zuständigkeit der EU für das Gesundheitswesen festgelegt, was zur Entwicklung von Aktionsprogrammen führte. Die EU-Gesundheitsstrategie „Gemeinsam für die Gesundheit“ (2008-2013, verlängert bis 2020) und weitere Aktionsprogramme setzten diese Entwicklung fort. Sie fördern die Entwicklung von u. a. innovativen Gesundheitssystemen und den Zugang zu Gesundheitsversorgung und betonen die Bedeutung von Gesundheit in allen Politikbereichen sowie die Notwendigkeit, gesundheitliche Ungleichheiten zu verringern. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i036-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71946 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i036-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i036-1.0 PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -