TY - CHAP T1 - Social Media / Gesundheitsförderung mit digitalen Medien T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Ludwigs, Stefan AU - Nöcker, Guido ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda N2 - Seit der Einführung von Internettechnologien in den 90er-Jahren ist ein breites Spektrum an digitalen Anwendungsformen entstanden: etwa soziale Netzwerke, Apps, Video- und Fotoportale, Blogs, Foren, Communitys oder Games. Auch im Bereich der Gesundheitskommunikation wächst die Zahl und Bedeutung dieser Angebote rasant. Ihr Kommunikationsweg basiert nicht mehr nur auf einseitiger Informationsübermittlung, sondern vor allem auf Interaktion und Vernetzung. In der Prävention und Gesundheitsförderung wird digitalen Medien das Potential zugeschrieben, aktive Teilhabe und soziale Unterstützung zu ermöglichen, Selbstwirksamkeitserfahrungen zu fördern und Informationen zielgruppengerecht zu platzieren. Damit können sie neue Impulse setzen für die Strategien und Handlungsfelder der Ottawa-Charta. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i107-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71938 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i107-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i107-1.0 KW - Social Media KW - Foren-Webcare KW - Institutionelle Gesundheitskompetenz KW - Virtuelles Streetwork KW - Informationsstrategie KW - eHealth KW - e-Government KW - Social Games KW - Gamification PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -