TY - CHAP T1 - Partizipation in Gesundheitsförderung und Prävention T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Hartung, Susanne AU - Bär, Gesine ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof. Dr. Susanne Hartung, Hochschule Neubrandenburg, Fachbereich Gesundheit Pflege Management, Professur für Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten, Brodaer Str. 2, 17033, Neubrandenburg, Deutschland, E-mail: hartung@hs-nb.de N2 - Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an der Konzipierung und Umsetzung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention ist ein international anerkanntes Merkmal guter Praxis. Partizipation ist als fachlicher Standard im Präventionsgesetz sowie im Leitfaden Prävention der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) festgeschrieben. Darüber hinaus ist sie ein Qualitätskriterium der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und eines der Good-Practice-Kriterien des Kooperationsverbunds Gesundheitliche Chancengleichheit. Ein Stufenmodell bietet Orientierung und Unterstützung bei der Reflexion und Realisierung von Partizipation. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i084-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71930 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i084-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i084-1.0 KW - Bürgerbeteiligung KW - Gesundheitsförderung KW - Prävention KW - Stufen der Partizipation PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -