TY - CHAP T1 - Gesundheitsfördernde Gesamtpolitik / Healthy Public Policy T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Geene, Raimund AU - Köckler, Heike AU - Trojan, Alf ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof. Dr. rer. pol., MPH Raimund Geene, Berlin School of Public Health, Alice Salomon Platz 5, 12627, Berlin, Deutschland, E-mail: raimund.geene@ash-berlin.de N2 - Das Konzept der „Gesundheitsfördernden Gesamtpolitik“/“Healthy Public Policy“ entstammt der Ottawa-Charta der WHO und ist dort als erstes Handlungsfeld benannt. Dazu wird eine ressort- und politikfeldübergreifende Zusammenarbeit im Sinne einer Gesundheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe skizziert. „Gesundheitsfördernde Gesamtpolitik“ bildet gemeinsam mit dem Settingansatz und der Strategie intersektoraler Vernetzung eine zentrale Trias für eine „Neue Öffentliche Gesundheit“ (New Public Health), wie sie in der Ottawa-Charta skizziert wird. Seit 2013 wird sie zunehmend unter dem Begriff „Health in All Policies“ (HiAP) verfolgt, wenngleich das Handlungsfeld „Gesundheitsfördernder Gesamtpolitik“ unmittelbar auf die gesamtpolitische Verantwortung abzielt. Insbesondere auf kommunaler Ebene und mit den Möglichkeiten des Präventionsgesetzes wird der Ansatz seit 2015 zunehmend in Deutschland verfolgt, während es auf internationaler Ebene bereits seit Jahrzehnten verschiedene etablierte Umsetzungen zu beobachten gibt. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i032-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71882 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i032-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i032-1.0 KW - Ottawa-Charta KW - gesamtpolitische Verantwortung KW - Verhältnisprävention KW - intersektorale Zusammenarbeit KW - kommunale Gesundheitsförderung PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -