TY - CHAP T1 - Resilienz und Schutzfaktoren T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Rönnau-Böse, Maike AU - Fröhlich-Gildhoff, Klaus ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof. Dr. Maike Rönnau-Böse, Evangelische Hochschule Freiburg, Zentrum für Kinder- und Jugendforschung, Bugginger Str. 38, 79114, Freiburg, Deutschland, E-mail: roennau-boese@eh-freiburg.de N2 - Wenn sich Personen trotz belastender Lebensumstände und Krisen psychisch gesund entwickeln, wird von Resilienz gesprochen. Die Fähigkeit zur Resilienz entwickelt sich in einem dynamischen Interaktionsprozess zwischen Individuum und Umwelt und ist eine variable Größe über die gesamte Lebensspanne eines Menschen. Wesentlichen Einfluss auf die Resilienzentwicklung haben Schutzfaktoren, die die Auftretenswahrscheinlichkeit von Störungen beim Vorliegen von Belastungen vermindern. Dabei wird zwischen personalen und sozialen Schutzfaktoren unterschieden. Einen zentralen Schutzfaktor stellt eine stabile, wertschätzende Beziehung zu einer Bezugsperson dar. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i101-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71872 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i101-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i101-1.0 KW - Lebenskompetenzen KW - protektive Faktoren KW - Resilienzfaktoren KW - Ressourcen KW - Widerstandsfähigkeit PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -