TY - CHAP T1 - Resilienz von Gemeinschaften, Städten und Gemeinwesen / Community Resilience 1 Hintergründe, Verständnis und Modelle T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Beerlage, Irmtraud ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof. Dr. Dipl.-Psychologin Irmtraud Beerlage, Peter-Vischer-Str. 7, 12157, Berlin, Deutschland, E-mail: Irmtraud.Beerlage@h2.de N2 - Unter dem englischsprachigen Begriff der Community Resilience wird die Widerstandskraft sozial-räumlicher Systeme gegenüber außergewöhnlich belastenden Ereignissen verstanden. Je nach Fachdisziplin und/oder Politikbereich, liegt der Fokus eher auf sozial-interaktiven, gemeinschaftlichen Strukturen und Prozessen oder auf technischen, institutionellen, kommunalen und gesamtgesellschaftlichen Einflussfaktoren. Zudem unterscheiden sich die Verständnisse hinsichtlich der betrachteten Risiken, gegenüber denen die Widerstandskraft analysiert wird und ggf. gestärkt werden soll. Die unterschiedlichen Verständnisse werden zunächst vorgestellt. Abschließend wird eine umfassende Konzeptualisierung von Community Resilience im Kontext der Gesundheitsförderung vorgestellt. In einem weiteren Begriff wird die Umsetzung der Konzepte beschrieben (Resilienz von Gemeinschaften, Städten und Gemeinwesen / Community Resilience 2 Resilienz-Förderung). PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i1391-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71842 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i1391-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i1391-1.0 KW - Gemeinschaft KW - Gemeinwesen KW - Gemeinde KW - Stadt KW - Kommune KW - Katastrophe KW - Bevölkerungsschutz KW - Resilienz/Resilience KW - Nachhaltigkeit KW - Gemeindeorientierung KW - Sense of Community PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -