TY - CHAP T1 - Sozialversicherungsträger im Handlungsfeld Gesundheitsförderung und Prävention T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Gerlinger, Thomas ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof. Dr. Dr. Thomas Gerlinger, Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Arbeitsgruppe 1: Gesundheitssysteme, Gesundheitspolitik und Gesundheitssoziologie, Postfach 10 01 31, 33501, Bielefeld, Deutschland, E-mail: thomas.gerlinger@uni-bielefeld.de N2 - Der vorliegende Text zeigt, dass Gesundheitsförderung im Kontext der Sozialversicherungsträger rechtlich insgesamt eher schwach normiert ist und die einschlägigen Bestimmungen keine individuellen Leistungsansprüche der Versicherten vorsehen. Anders sieht es auf dem Gebiet der Primärprävention aus. Hier sind vor allem die Träger der gesetzlichen Krankenversicherung und der gesetzlichen Unfallversicherung (GUV) von Bedeutung. Bei dem an die Krankenkassen gerichteten Auftrag geht es um die allgemeine Vermeidung von Erkrankungen, während sich die Leistungen der GUV weitgehend auf die Arbeitswelt beschränken. Leistungen der Sekundärprävention werden ausschließlich von der gesetzlichen Krankenversicherung angeboten. Die gesetzliche Unfallversicherung und die gesetzliche Rentenversicherung sind vor allem für die Tertiärprävention von Bedeutung. Dies ist zugleich das komplexeste der hier betrachteten Handlungsfelder. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i135-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71840 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i135-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i135-1.0 KW - Gesundheitsförderung KW - Prävention KW - Rehabilitation KW - Sozialversicherung PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -