TY - CHAP T1 - Salutogenese T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Faltermaier, Toni ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof. Dr. Dipl.-Psych. Toni Faltermaier, Europa-Universität Flensburg, Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften, Auf dem Campus 1, 24943, Flensburg, Deutschland, E-mail: faltermaier@uni-flensburg.de N2 - Das Modell der Salutogenese wurde vom Gesundheitswissenschaftler Aaron Antonovsky als Alternative zur Pathogenese eingeführt und ist eines der wichtigsten Modelle zur Erklärung von Gesundheit. Es soll die Frage beantworten, wie Gesundheit entsteht, wie Menschen trotz Risiken gesund bleiben können und wie in der Praxis ihre Gesundheit gefördert werden kann. Das Modell basiert auf einem Verständnis von Gesundheit und Krankheit als Kontinuum, es soll Bewegungen auf diesem Kontinuum erklären. Als Determinanten von Gesundheit werden Stressoren, die Art ihrer Bewältigung und verfügbare Widerstandsressourcen herangezogen. Ein Schlüsselkonzept ist das Kohärenzgefühl, das sich im Laufe des Lebens auf der Basis von Ressourcen entwickelt und aussagt, ob das eigene Leben als verstehbar, bewältigbar und sinnhaft erlebt wird. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i104-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71815 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i104-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i104-1.0 KW - Gesundheit KW - Gesundheits-Krankheits-Kontinuum KW - Stress KW - Stressoren KW - Bewältigung KW - Coping KW - Widerstandsressourcen KW - Kohärenzgefühl KW - Sense of Coherence KW - Resilienz KW - Gesundheitsförderung PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -