TY - CHAP T1 - Soziale Netzwerke und Netzwerkförderung T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Quilling, Eike AU - Brähler-Dieling, Niklas AU - Kuchler, Maja AU - Trojan, Alf ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof.in Dr.in Eike Quilling, Hochschule Bochum, Fachbereich für Gesundheitswissenschaften, Professorin für Gesundheitspädagogik und -kommunikation, Gesundheitscampus 6–8, 44801, Bochum, Deutschland, E-mail: eike.quilling@hs-bochum.de N2 - Soziale Netzwerke sind − hier mit besonderem Fokus auf das Individuum − relativ dauerhafte, meist informelle Beziehungsstrukturen zwischen Individuen und Gruppen. Dazu zählen primäre (z. B. Familie), sekundäre (z. B. Selbsthilfegruppe) und tertiäre Netzwerke (z. B. professionelle Hilfssysteme). Sie helfen bei der Bewältigung von Krankheiten und fördern die Gesundheit auf individueller, lokaler und gesellschaftlicher Ebene. Epidemiologische Untersuchungen zeigen, dass eine Einbindung in soziale Netzwerke (Soziale Unterstützung) mit einer geringeren Krankheitshäufigkeit und einer höheren Lebenserwartung einhergeht. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i108-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71802 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i108-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i108-1.0 KW - Soziale Unterstützung KW - Krankheitsbewältigung KW - Familie KW - Soziale Bindungen PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -