TY - CHAP T1 - Organisationale Gesundheitskompetenz T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Okan, Orkan AU - Rauschmayr, Sophie AU - Krudewig, Cara ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof. Dr. phil. Orkan Okan, Technical University of Munich, TUM School of Medicine and Health, Department of Health and Sport Sciences TUM Health Literacy Unit WHO Collaborating Centre for Health Literacy, Munich, Deutschland, E-mail: orkan.okan@tum.de N2 - Die organisationale Gesundheitskompetenz bezieht sich in erster Linie auf Einrichtungen und ist als Settingansatz zu verstehen. Er zielt darauf ab, Menschen im Setting in die Lage zu versetzen, Informationen und Dienstleistungen zu finden, zu verstehen, zu bewerten und zu nutzen, um gesundheitsbezogene Entscheidungen für sich und andere zu treffen. Nach diesem Prinzip handelnde Einrichtungen werden als gesundheitskompetente Organisationen bezeichnet. Sie bieten nutzerzentrierte Maßnahmen und Informationen an und engagieren sich in der Stärkung der personalen Gesundheitskompetenz aller Personen im Setting. Konzeptionelle Bezüge liegen zur Organisationsentwicklung, zum Qualitäts- und Change-Management und der Patientenzentrierung vor. Die organisationale Gesundheitskompetenz hat sich zu einem umfassenden Ansatz entwickelt und schließt zahlreiche Zielgruppen ein. Zudem ist das Konzept auf weitere Einrichtungen und Settings übertragen worden, zu denen die Schule, die soziale Arbeit und die Gemeinde zählen. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i163-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71776 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i163-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i163-1.0 KW - Gesundheitskompetenz KW - Organisationale Gesundheitskompetenz KW - Setting KW - Gesundheitsförderung KW - Determinanten von Gesundheit PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -