TY - CHAP T1 - Gesundheitsbezogene Lebensqualität T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Kaman, Anne AU - Ravens-Sieberer, Ulrike ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Dr. Anne Kaman, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik, Forschungssektion "Child Public Health", Martinistraße 52, 20246, Hamburg, Deutschland, E-mail: a.kaman@uke.de N2 - Die gesundheitsbezogene Lebensqualität umfasst das subjektive Wohlbefinden in verschiedenen Lebensbereichen. Eine einheitliche Definition existiert bislang nicht, meist werden jedoch körperliche, psychologische, soziale, familiäre und arbeits- bzw. schulbezogene Faktoren berücksichtigt. Dieses Verständnis führt zunehmend zu einem Paradigmenwechsel in der Medizin: Der Erfolg einer Behandlung wird nicht mehr nur an körperlichen Befunden gemessen, sondern auch an den individuellen Einschätzungen der Patientinnen und Patienten. Zahlreiche Studien haben die gesundheitsbezogene Lebensqualität in den vergangenen Jahren untersucht – allerdings ohne auf eine entwickelte Theorie zurückgreifen zu können. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i030-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71772 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i030-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i030-1.0 KW - Subjektive Gesundheit KW - Wohlbefinden PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -