TY - CHAP T1 - Peer Education T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Keller, Roger ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof. Dr. Roger Keller, Pädagogische Hochschule Zürich, Prorektorat Forschung und Entwicklung, Lagerstrasse 2 / ZOA-F042, 8090, Zürich, Schweiz, E-mail: roger.keller@phzh.ch N2 - Peer Education bezeichnet verschiedene pädagogische Handlungsansätze, die auf Aspekte der Entwicklung, des Lernens oder der Überzeugung von bestimmten Peers oder Peer Groups fokussieren. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln oder Einstellungs- und Verhaltensänderungen bei der Zielgruppe anzuregen. Peer Education wird in zahlreichen Präventionsgebieten umgesetzt. Häufige Settings für Peer Education-Projekte sind die Schule, Betriebe bzw. der Arbeitsplatz, Jugendzentren oder die Freizeit ganz allgemein. Die Auswahl eines geeigneten Rahmens für eine Intervention hängt in der Regel von der Zielgruppe ab. Im Kontext von Gesundheitsförderung und Prävention finden sich Peer Education-Projekte in vielen Bereichen, darunter Suchtprävention, Gewaltprävention, Schuldenprävention, sexuelle Gesundheit und Medienbildung. Zudem bieten sie Unterstützung für Menschen in psychischen Krisen und anderen herausfordernden Lebenssituationen, ebenso für Personen, die mit formalen Bildungsangeboten nur schwer erreicht werden können. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i088-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71762 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i088-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i088-1.0 KW - Gesundheitsförderung KW - Lebensweltbezug KW - Modelllernen KW - Peer Education KW - Prävention PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -