TY - CHAP T1 - Lebenslagen und Lebensphasen T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Kolip, Petra ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Prof. Dr. Petra Kolip, Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Postfach 100131, 33501, Bielefeld, Deutschland, E-mail: petra.kolip@uni-bielefeld.de N2 - Die Konzepte der Lebenslagen und Lebensphasen helfen in der Gesundheitsförderung, Maßnahmen zielgruppengerecht zu planen. Förderprogramme können damit auf die konkrete Lebenssituation abgestimmt werden, unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen und vorhandene Ressourcen systematisch nutzen. Der Begriff der Lebenslage bezieht sich auf die soziale Position und die Umstände, unter denen Individuen und Gruppen leben. Betrachtet werden ökonomische, soziale und kulturelle Faktoren, etwa die Familien-, Arbeits- und Einkommenssituation, Bildungsstand und psychosoziale Belastungen. Der Begriff der Lebensphasen verweist hingegen auf bestimmte Altersabschnitte und Übergangsphasen, die einen Einfluss auf die Gesundheit und das gesundheitsrelevante Verhalten haben. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i071-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71760 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i071-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i071-1.0 KW - Soziale Ungleichheit KW - Zielgruppen KW - Komplexe Interventionen KW - Präventionsketten KW - Lebenslauf PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -