TY - CHAP T1 - Gesundheitsförderung und Prävention im Alter T2 - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention AU - Geigl, Christoph AU - Anderle, Laura AU - Leitzmann, Michael AU - Janßen, Christian ED - Spura, Anke ED - Braukmann, Fabienne ED - Plaumann, Martina ED - Hahn, Michael ED - Reibling, Nadine ED - Reifegerste, Doreen ED - Albrecht, Belinda AD - Christoph Geigl, Universität Regensburg, Institut für Epidemiologie und Präventivmedizin, Franz-Josef-Strauß-Allee 11, 93053, Regensburg, Deutschland, E-mail: christoph.geigl@gmx.de N2 - Angesichts der demografischen Entwicklungen gewinnen Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Erwachsenen vermehrt an Bedeutung. Die Gesundheitsförderung im und für das Alter zielt im Wesentlichen darauf ab, die allgemeinen Gesundheitsressourcen und die Resilienz im Lebensverlauf zu stärken und zu erhalten, während sich die Prävention auf die lebenslange Vermeidung oder Verzögerung von (Mehrfach- und Folge-)Erkrankungen, Pflegebedürftigkeit und Gesundheitsproblemen konzentriert. Damit gesundheitliche Interventionen in der älteren Bevölkerung wirksam sein können, müssen sie handlungsfeld- und zielgruppenspezifisch ausgerichtet werden. Ältere Erwachsene können bis ins hohe Alter von Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention profitieren. PY - 2026 DA - 2026/07/28 DO - 10.5680/BIOEG:LB-i002-1.0 LA - de L1 - https://books.publisso.de/de/system/getFile/71753 UR - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i002-1.0 L2 - https://dx.doi.org/10.5680/BIOEG:LB-i002-1.0 KW - Alter KW - Altern KW - Gesundheit KW - Krankheit KW - Demografische Alterung KW - Demografischer Wandel KW - Gesundheitsförderung KW - Prävention PB - PUBLISSO CY - Cologne ER -