Online Lehrbuch der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie

Renate Deinzer, Olaf von dem Knesebeck (Hrsg.)

3.4.1. Definition von Qualität

 Hans-Joachim Hannich 1
Katharina Piontek 1


1 Institute for Medical Psychology, University Medicine Greifswald, Greifswald, Germany

Die Frage nach einer allgemein akzeptierten Definition von Qualität ist schwierig zu beantworten. Der Begriff als solcher ist vielschichtig und schwer zu konkretisieren. Von seinem Ursprung aus dem Lateinischen Qualitas her bedeutet er laut Duden „Beschaffenheit“ oder „Eigenschaft“.

Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen objektiver und subjektiver Qualität. Ein objektives Qualitätsmerkmal ist in der Regel durch naturwissenschaftlich-technische Daten bestimmbar wie beispielsweise die Keimdichte als Maß für die Sterilität im Operationssaal. Gleichzeitig beinhaltet die Qualitätseinschätzung auch immer eine subjektive Bewertung. In objektiver Form spricht man am Beispiel der Einhaltung von Hygienemaßnahmen im Operationsbereich von einer hohen bzw. niedrigen Qualität, aus subjektiver Sicht würde man in dieser Hinsicht die Qualität der Maßnahmen als mehr oder weniger zufriedenstellend bezeichnen. Da die subjektiven Qualitäten nicht direkt erfassbar sind, werden sie indirekt, meist in Form von Befragungen, ermittelt. Ein gängiges Thema für Krankenhausträger ist die Zufriedenheit von Patienten mit der Krankenhausbehandlung, zu deren Erfassung in der Regel Fragebögen und Einschätzungsskalen eingesetzt werden (vgl. Kapitel 3.4.5.).

Objektive und subjektive Qualitätsbewertungen müssen nicht übereinstimmen, sondern können durchaus voneinander differieren. So kann die technische Ausstattung eines Krankenhauses mit den modernsten Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für den naturwissenschaftlich ausgerichteten Arzt ein guter Indikator für die im Hause bestehende Behandlungsqualität darstellen. Aus Patientensicht hingegen kann die Freundlichkeit des Pflegepersonals oder eine gute Arzt-Patienten-Kommunikation für die Zufriedenheit mit der Behandlung ausschlaggebend sein. Beide Perspektiven sind demnach nicht zu vernachlässigende Größen, um die Güte der medizinischen und pflegerischen Angebote zu bestimmen.

Aufgrund ihres letztlich auch immer subjektiven Charakters setzen die Entwicklung und Umsetzung von Qualitätsvorstellungen Begriffsbestimmungen in Form von Zielen, Normen, Standards oder Konsensformulierungen voraus. Dementsprechend ergibt sich nach dem Deutschen Institut für Normung (DIN) die Qualität einer Gegebenheit aus dem Maß, in dem sie festgelegte oder vorausgesetzte Erfordernisse bzw. Anforderungen zu erfüllen vermag. Qualität wird damit immer an einem Standard gemessen, wobei offen bleibt, wer diesen Standard vorgibt. Er kann durch gesetzliche oder fachliche Vorgaben festgelegt sein oder aber durch die Anforderungen desjenigen, der für das Produkt oder die Leistung bezahlt, sprich: der Kunde. Aus dem Maß, in dem diese Ansprüche erfüllt werden, ergibt sich die Qualität des Gelieferten.

Qualität ist demnach keine absolute, sondern eine relative Größe und somit variabel. Sie hängt in hohem Maße von den Kundenansprüchen ab und beinhaltet dabei stets Kosten-Nutzen-Überlegungen. Kunden können je nach Interessenslage unterschiedliche Ansprüche an ein Produkt stellen und in ihren Qualitätseinschätzungen ein- und desselben Gegenstandes weit auseinanderliegen. Auch können externe Faktoren, die beispielsweise durch den jeweiligen sozio-kulturellen oder technischen Entwicklungsstand geprägt sind, die Qualitätsanforderungen beeinflussen. Die Zielvorgaben für eine gute Behandlungsqualität in einem Krankenhaus der Dritten Welt unterscheiden sich sicherlich von denen, die etwa für eine deutsche Universitätsklinik formuliert werden.

Bei der Bestimmung des Qualitätsbegriffs kann zwischen einem produkt-, kunden-, hersteller- bzw. wertorientierten Qualitätsansatz differenziert werden [1]. Eine gute produktorientierte Qualität liegt dann vor, wenn alle vorher als gewünscht definierten Eigenschaften vorhanden sind. So lässt sich die Qualität einer Behandlungsmaßnahme wie beispielsweise einer Operation in diesem Ansatz danach bemessen, in welchem Ausmaß alle medizinisch-technischen Anforderungen erfüllt worden sind. Eine kundenorientierte Perspektive fragt nach der Fähigkeit des Behandlungsangebotes, die Bedürfnisse des Kunden, d.h. des Patienten, zu erfüllen. Kunden- und produktorientierte Qualitätsansprüche können im Fall der Krankenbehandlung zum Teil deckungsgleich sein. So erfüllt die Anforderung an eine gute Produkt-(Behandlungs-)qualität gleichzeitig den kunden-(patienten-)spezifischen Anspruch, das Bestmögliche für seine Heilung einzusetzen. Der Kundenmaßstab kann zudem zusätzliche Kriterien über den Produkt-Ansatz hinaus einbeziehen wie z.B. den Wunsch nach Annahme und Verständnis, nach Identitätswahrung, nach Erholung oder sozialen Kontakten.

Der herstellerorientierte Ansatz sieht den Qualitätsanspruch vor allem in der Einhaltung von Standards erfüllt. Relevante Kriterien für die Geschäftsleitung sind etwa die weitgehende Erfüllung gesetzlicher Vorgaben, das Fehlen von Schadensersatzklagen oder die Zertifizierung der Einrichtung. Der wertorientierte Qualitätsmaßstab ergibt sich aus der betriebswirtschaftlichen Frage nach den Erlösen aufgrund der Investitionen des Trägers in die produkt- bzw. kundenorientierte Qualitätssicherung (QS).

Da der Patient und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt sämtlicher Krankenhausaktivitäten stehen, kommt nach Fleßa [1] dem kundenorientierten Ansatz im Spektrum der Qualitätskonzepte eine besondere Bedeutung zu. Unter Einbezug des produktorientierten Qualitätsanspruchs als Voraussetzung für eine hohe Kundenorientierung ist er vorrangig zu behandeln. Dem entspricht eine Untersuchung des Picker-Instituts bei einer Stichprobe von einer Million Patienten [2]. Für den Patienten bemisst sich die Qualität der Behandlung an ihrem Erfolg sowie an der Steigerung bzw. Bewahrung der Lebensqualität. Medizinisch-fachliche Aspekte der Behandlung wie die Frage, ob nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik behandelt wurde, sind für die meisten Patienten jedoch nicht beurteilbar. Das trifft auch auf die Einschätzung der Qualifikation von Behandlern zu.

In der Patientenbewertung bildet sich eine Besonderheit ab, die Dienstleistungen im Gesundheitsbereich von denen im industriellen Fertigungsbereich unterscheidet. Anders als dort berührt das medizinisch-pflegerische Angebot mehr oder minder die existentiellen Belange des Patienten. Er ist sowohl Nutznießer der Behandlung als auch derjenige, der im Schadensfall die Folgen zu tragen hat. Bei dem Zustandekommen einer Behandlung fließt demnach immer eine Vielzahl von (oftmals impliziten) Vertrauenskomponenten ein, die dem Patienten die Übergabe der Verantwortlichkeit für das eigene Wohlergehen an den Experten ermöglicht. Diesem Vertrauensvorschuss muss der Gesundheits-Dienstleister sowohl bei der Organisation der Einrichtung als auch bei der Gestaltung des Behandlungsprozesses gerecht werden. Im eigentlichen Sinne gibt er mit seinem Anspruch auf QS das Versprechen ab, alle vorausgehend festgelegten Erfordernisse der Krankenbehandlung zu erfüllen. Zertifikate, Qualitätspreise oder -berichte sollen das Vertrauen in die Einrichtung zusätzlich stärken [3].

In Bezug auf die unterschiedlichen Qualitätsdimensionen (objektiv vs. subjektiv, kunden- vs. produktorientiert) bedeutet eine solche Qualitätszusicherung, die verschiedenartigen Ansätze miteinander zu vereinbaren. Primären Qualitätsmerkmalen, die sich auf Grundanforderungen wie der Gewährleistung objektiver Patientensicherheit im Behandlungsprozess beziehen, ist ebenso zu entsprechen wie sekundären Qualitätsmerkmalen wie z.B. des Patienteneinbezugs in den medizinischen Entscheidungsprozess.

Entsprechend wird von der Gesamtheit der qualitätsrelevanten Merkmale gesprochen, die in einem Qualitätsmanagement-System (QM-System) miteinander zu verbinden und zu „managen“ sind. „Denn die Gesamtqualität kann beeinträchtigt oder gar hinfällig werden, wenn nur ein einziges Merkmal eine schlechte Qualität aufweist – entweder in der subjektiven Beurteilung des Kunden oder objektiv“([4], S. 7).

Diese Orientierung erfordert eine klare Kundendefinition durch den Anbieter. Erst durch die Ermittlung dessen, was der andere als selbstverständlich voraussetzt und zusätzlich erwartet, kann diesem Profil entsprochen werden. Zusätzlich muss das QM sowohl die gesetzlichen Vorgaben berücksichtigen wie auch den Anforderungen aus dem aktuellen Wissensstand der Fachdisziplin genügen. Da die Ansprüche von verschiedenen Kunden an ein und dieselbe Leistung variieren und auch Expertenmeinungen sich voneinander wie auch von denen der Kunden unterscheiden, muss sich der Anbieter um eine Integration der verschieden Anforderungen bemühen, diese gewichten und eine sinnvolle Auswahl treffen.


References

[1] Fleßa S. Grundzüge der Krankenhausbetriebslehre. 2nd ed. Berlin: Oldenbourg; 2013.
[2] Ruprecht TM. Experten fragen - Patienten antworten: Patientenzentrierte Qualitätsbewertung von Gesundheitsdienstleistungen; Konzepte, Methoden, praktische Beispiele. Sankt Augustin: Asgard-Verl. Hippe; 1998.
[3] Pasche S, Schrappe M. Qualitätsmanagement: Begriffe und Konzept. Med Klin Intensivmed Notfmed. 2001;96(8):497-502.
[4] Piechotta B. PsyQM: Qualitätsmanagement für psychotherapeutische Praxen. Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag; 2008. DOI: 10.1007/978-3-540-75742-9

  • Band I: Inhalte der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie
    • 1. Einleitung
      Renate Deinzer, Olaf von dem Knesebeck
    • 2. Grundlagen der Psychologie und Soziologie und ihre Bedeutung für die Medizin
      Renate Deinzer, Olaf von dem Knesebeck
      • 2.1. Psychobiologische Grundlagen
        • 2.1.1. Aufbau des Gehirns
        • 2.1.2. Lokalisation psychischer Funktionen
        • 2.1.3. Neurotransmitter und Verhalten
        • 2.1.4. Hormone und Verhalten
        • 2.1.5. Immunsystem und Verhalten
        • 2.1.6. Autonomes Nervensystem und Verhalten
      • 2.2. Allgemeinpsychologische Grundlagen
        Renate Deinzer
      • 2.3. Differentiellpsychologische Grundlagen
        Jutta Margraf-Stiksrud
      • 2.4. Entwicklung und Sozialisation im Lebenslauf
        • 2.4.1. Schwangerschaft und frühe Kindheit
        • 2.4.2. Adoleszenz
        • 2.4.3. Frühes und mittleres Erwachsenenalter
        • 2.4.4. Höheres Lebensalter
      • 2.5. Sozialpsychologische Grundlagen
      • 2.6. Soziologische Grundlagen
        • 2.6.1. Theoretische Ansätze der Soziologie
        • 2.6.2. Soziale Struktur und sozialer Wandel
        • 2.6.3. Bezugssysteme von Gesundheit und Krankheit
        • 2.6.4. Makrostrukturelle Faktoren
        • 2.6.5. Soziale Ungleichheit
        • 2.6.6. Arbeit
        • 2.6.7. Soziale Beziehungen
        • 2.6.8. Familie
        • 2.6.9. Migration
        • 2.6.10. Gender
      • 2.7. Soziodemografische Grundlagen
        • 2.7.1. Demografische Grundbegriffe
        • 2.7.2. Demografische Alterung
        • 2.7.3. Alter, Gesundheit und Krankheit
      • 2.8. Biopsychosoziale Zusammenhänge bei normaler und gestörter körperlicher Funktion
        • 2.8.1. Herz-Kreislaufsystem
        • 2.8.2. Verdauung
        • 2.8.3. Schmerz
        • 2.8.4. Geschlechtsorgane/Sexualität
        • 2.8.5. Haut
        • 2.8.6. Immunregulation
        • 2.8.7. Endokrine Regulation
        • 2.8.8. Mund und Zähne
        • 2.8.9. Weitere (Motorik/Leber/Niere/Atmung)
    • 3. Ärzte und Patienten im Gesundheitssystem
      Olaf von dem Knesebeck, Renate Deinzer
      • 3.1. Das deutsche Gesundheitssystem
        • 3.1.1. Merkmale des deutschen Gesundheitssystems
        • 3.1.2. Soziale Ungleichheiten in der gesundheitlichen Versorgung
      • 3.2. Der Patient im Gesundheitssystem
        • 3.2.1. Krankheitsverarbeitung
          • 3.2.1.1. Modelle der Krankheitsverarbeitung (Phasenmodelle; Lazarus)
          • 3.2.1.2. Einflussfaktoren auf die Krankheitsverarbeitung (u.a. LoC; subj. Krankheitstheorien; soz. Unterstützung)
          • 3.2.1.3. Interventionen zur Unterstützung der Krankheitsverarbeitung
        • 3.2.2. Krankenrolle
          • 3.2.2.1. Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen
          • 3.2.2.2. Selbsthilfe
      • 3.3. Ärztliches Handeln und das Gesundheitssystem
        • 3.3.1. Ärztliche Berufstätigkeit
        • 3.3.2. Arztrolle
        • 3.3.3. Arbeitsbedingungen von Ärzten
        • 3.3.4. Der Arzt als Mitglied eines Teams
      • 3.4. Qualitätssicherung
        Hans-Joachim Hannich, Olaf von dem Knesebeck
    • 4. Arzt-Patienten-Beziehung und Kommunikation
      • 4.1. Grundlagen der Kommunikation
        • 4.1.1. Kommunikationskanäle und -medien
        • 4.1.2. Kommunikationsmodelle (u.a. Schulz v. Thun)
        • 4.1.3. Kommunikationsformen (u.a. Interviewformen, direkte/indirekte/Metak.)
        • 4.1.4. Kommunikationssettings (u.a. Anlässe; Angehörige; Sprachbarrieren)
        • 4.1.5. Kommunikationsstörungen (u.a. Enkodierung/Decodierung; Gedächtnisphänomene)
      • 4.2. Strukturelle Aspekte der Arzt-Patienten-Beziehung
        • 4.2.1. Erwartungen an die Arzt-Patienten-Beziehung
        • 4.2.2. Aufbau der Arzt-Patienten-Beziehung
        • 4.2.3. Formen der Arzt-Patient-Beziehung
        • 4.2.4. Aktuelle Entwicklungen in der Arzt-Patienten-Beziehung
      • 4.3. Funktion und Bedeutung der Kommunikation in der A-P-Beziehung
        • 4.3.1. Beziehungsaufbau
        • 4.3.2. Informationsgewinnung (u.a. Anamneseformen)
        • 4.3.3. Informationsvermittlung (u.a. health literacy, Risikokommunikation, BBN)
        • 4.3.4. Verhaltensmodifikation (u.a. MI, Umgang mit Widerständen)
        • 4.3.5. Entscheidungsfindung (u.a. PEF; ergebnisoffene Beratung z.B. palliativ, Humangenetik)
        • 4.3.6. Umgang mit emotional herausfordernden Situationen (u.a. BBN)
        • 4.3.7. Fehlerkommunikation
      • 4.4. Kommunikation im medizinischen Team
      • 4.5. Mediale Kommunikation / Telemedizin / ehealth
    • 5. Medizinpsychologische und Medizinsoziologische Anwendungsfelder
      • 5.1. Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation
        • 5.1.1. Gesundheitsverhalten
        • 5.1.2. Prävention
        • 5.1.3. Rehabilitation
      • 5.2. Pflege
      • 5.3. Psychotherapeutische Interventionen
        • 5.3.1. Rahmenbedingungen psychotherapeutischer Interventionen
          • 5.3.1.1. Therapie vs. Beratung
          • 5.3.1.2. Approbation
          • 5.3.1.3. Arbeitsfelder (Niederlassung, Fachklinik, Konsiliar- und Liäsondienste)
        • 5.3.2. Psychotherapieformen
          • 5.3.2.1. VT/Kognitive VT
          • 5.3.2.2. Psychodynamische und tiefenpsy. Fundierte…
          • 5.3.2.3. Gesprächspsychotherapie
        • 5.3.3. Typische Tätigkeitsfelder psychologischer Konsiliar- und Liäsondienste
          • 5.3.3.1. Psychoonkologie
          • 5.3.3.2. Transplantationsmedizin
          • 5.3.3.3. Rehabilitationsmedizin
          • 5.3.3.4. Notfallmedizin
          • 5.3.3.5. Reproduktionsmedizin
          • 5.3.3.6. Neurologische Störungen
          • 5.3.3.7. Humangenetische Beratung
          • 5.3.3.8. Palliativmedizin
          • 5.3.3.9. Schmerzmedizin
  • Band 2: Methoden der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie
    • 1. Datenerhebung und Diagnostik
      • 1.1. Aufgaben der Datenerhebung und Diagnostik
      • 1.2. Datenformen
      • 1.3. Formen der Datenerhebung
      • 1.4. Allgemeine Qualitätskriterien von Messinstrumenten
      • 1.5. Normen als Grundlage diagnostischer Entscheidungen
      • 1.6. Diagnostische Praxis und Praxis der Datenerhebung 
    • 2. Wissenschaftliches Arbeiten
      • 2.1. Medizin, Psychologie und Soziologie als empirische Wissenschaften
      • 2.2. Qualitätskriterien empirisch-wissenschaftlicher Studien
      • 2.3. Publikation wiss. Erkenntnisse
      • 2.4. Maßnahmen zur Qualitätssicherung wissenschaftlichen Arbeitens

Das Online Lehrbuch der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie geht auf eine gemeinsame Initiative der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie zurück. Mit diesem Online und kostenlos verfügbaren Lehrwerk sollen die Studierenden die Gelegenheit erhalten, sich jederzeit aktuell und umfassend zu den verschiedenen Lehr- und Prüfungsinhalten der beiden Fächer zu informieren. Hierfür wurden die Expertinnen und Experten der beiden Fachgesellschaften für die jeweiligen Themengebiete gebeten, entsprechende Lehrbuchkapitel zu verfassen.

Das Buch besteht aus zwei Bänden, einem Band „Inhalte der Medizinischen Psychologie und der Medizinischen Soziologie“ und einem Band „Methoden der Medizinischen Psychologie und der Medizinischen Soziologie“. Die ersten Kapitel des Bands „Inhalte der Medizinischen Psychologie und der Medizinischen Soziologie“ sind bereits online. Der Band wird voraussichtlich im Herbst 2019 vollständig veröffentlicht sein. Die Veröffentlichung der Kapitel „Methoden der Medizinischen Psychologie und der Medizinischen Soziologie“ erfolgt dann bis Herbst 2020.

Die EditorInnen des „Online Lehrbuchs der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie“ laden AutorInnen zur Mitarbeit am Buch ein. Wenn Sie eine Einladung der EditorInnen des Online Lehrbuchs erhalten haben, können Sie sich mit den Nutzerdaten, die Ihnen mit der E-Mail zugesandt wurden, bei PUBLISSO (https://books.publisso.de/publisso_gold/login) einloggen.

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Literaturverweise

Literaturverweise werden fortlaufend nummeriert. Am Ende des Textes folgt eine nummerierte Liste mit allen Literaturangaben. Inhaltliche Erläuterungen in Fußnoten sind nicht vorgesehen.

Im laufenden Text werden die Literaturverweise an den entsprechenden Stellen jeweils einzeln in eckigen Klammern angegeben: [1]
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Unter dem Textfeld gibt es ein eigenes Feld, in welches Sie Ihre Literaturliste per copy-and-paste einfügen können. Anschließend klicken Sie bitte die Enter-Taste. Nun wird automatisch jeder Literaturangabe eine Nummer in eckigen Klammern vorangestellt. Diese Nummer ermöglicht es, die Literaturverweise im Text mit den Angaben in der Liste zu verknüpfen (nach Publikation sind die Literaturverweise im Text mit den Literaturangaben in der Liste verlinkt). Entfernen Sie nun, falls vorhanden, Ihre „alte“ Nummerierung, da sonst doppelte Nummern stehen. Achten Sie darauf, die Nummer in der eckigen Klammern nicht zu löschen.

Die Literatur geben Sie bitte nach dem „Vancouver Style of References“ an (https://www.nlm.nih.gov/bsd/uniform_requirements.html) an und fügen Sie nach Möglichkeit den Digital object identifier (DOI) bei.

Hier einige Beispiele:

Buch: Mathes SJ, Nahai F. Reconstructive Surgery: Principles, Anatomy and Technique. London/New York: Churchill Livingstone; 1997.

Buchkapitel: Kramer A, Pitten FA, Reichwagen S. Aerosolanwendung mikrobizider Wirkstoffe. In: Kramer A, Assadian O, eds. Wallhäußers Praxis der Sterilisation, Desinfektion, Antiseptik und Konservierung: Qualitätssicherung der Hygiene in Industrie, Pharmazie und Medizin. Stuttgart: Thieme; 2008. p. 905.

Zeitschriftenartikel: Reichenberger MA, Stoff A, Richter DF. Dealing with the mass: a new approach to facilitate panniculectomy in patients with very large abdominal aprons. Obes Surg. 2008;18(12):1605-10. DOI: 10.1007/s11695-008-9630-8

AutorInnen

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Didaktische Hinweise

Ein Lehrbuch entsteht: Bitte beschreiben Sie Ihr Thema auf dem aktuellen Niveau, mit den wesentlichen Aspekten und für Studierende verständlich. Falls Sie erkennen, dass Ihre Darstellungen im Widerspruch zu anderer Lehrbuchliteratur stehen, erläutern Sie bitte die Widersprüche. Beachten Sie, dass Lehrbuchliteratur auch Prüfungsliteratur ist: Formulieren Sie Inhalte so weit wie möglich so, dass sie auch prüfbar sind.

State of the art: Ihr Manuskript soll den Stand der Forschung zum jeweiligen Thema in verständlicher Form wiedergeben. Zitieren Sie möglichst aktuelle Übersichtsarbeiten, ggf. auch andere Lehrbuchliteratur, sofern diese wie eine Übersichtsarbeit gehandhabt werden kann.

Arbeiten Sie zusammen: Sprechen Sie sich mit den AutorInnen verwandter Kapitel ab, um die Inhalte aufeinander abzustimmen.

Ansprechpartner bei weiteren Fragen

Sollten Sie noch Fragen haben, steht Ihnen das Editorial Office sehr gerne zur Verfügung:
E-Mail: livingbooks@zbmed.de
Telefon: 0221 / 478 7093 oder 0221 / 478 7085

Das „Online Lehrbuch der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie“ wird herausgegeben von:

 

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie

c/o Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Härter, Dipl.-Psych.

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Zentrum für Psychosoziale Medizin
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie und Institut für Psychotherapie (IfP)

Martinistraße 52 (W26)
20246 Hamburg
Deutschland

Editor in Chief
Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 5 TMG und § 55 Abs. 2 RStV:

Univ.-Prof. Dr. Renate Deinzer

Institut für Medizinische Psychologie
Fachbereich Medizin
Justus-Liebig-Universität Gießen

Klinikstr. 29
35392 Gießen
Deutschland

E-Mail: Renate.Deinzer@mp.med.uni-giessen.de
Web: www.uni-giessen.de/mp

 

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie e.V.

c/o Dr. Simone Weyers

Institut für Medizinische Soziologie
Universitätsklinikum - Centre for Health and Society (CHS)
Heinrich-Heine-Universität
Deutschland

Postfach 10 10 07
40001 Düsseldorf
Deutschland

Telefon: ++49 (0)211/8114825
E-Mail: info@dgms.de
Web: www.dgms.de

Eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 7892

Editor in Chief
Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 5 TMG und § 55 Abs. 2 RStV:

Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck

Direktor
Institut für Medizinische Soziologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistr. 52
20246 Hamburg
Deutschland

Telefon: ++49 (0)40 7410 57849
Telefon Sekretariat: ++49 (0)40 7410 53396
Fax:  ++49 (0)40 7410 54934
E-Mail: o.knesebeck@uke.uni-hamburg.de
Web: http://www.uke.de/kliniken-institute/institute/medizinische-soziologie

 

Open Access Policy

Die in diesem Buch publizierten Kapitel sind Open Access und stehen generell unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 (Namensnennung; Weitere Informationen: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Die individuelle Lizenz jedes einzelnen Kapitels wird außerdem in den Publikationsdaten angegeben.

 

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Dr. med. Götz Fabry

Albert-Ludwigs-Universität Medizinische Psychologie und Soziologie

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Prof. Dr. Siegfried Geyer

Medizinische Hochschule Hannover Medizinische Soziologie

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PD Dr. Mirjam Körner

University of Freiburg Medical Psychology and Medical Sociology

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Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Härter Dipl. Psych.

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie

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Prof. Adelheid Kuhlmey

Charité - Universitätsmedizin Berlin Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft

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Prof. Dr. Matthias Richter

Martin Luther University Halle-Wittenberg Institute of Medical Sociology (IMS)

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Prof. Dr. Nico Dragano

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Medizinische Fakultät Institut für Medizinische Soziologie

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Holger Pfaff

Universität zu Köln Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR)

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Dr. Jutta Margraf-Stiksrud

Philipps-Universität Marburg Fachbereich Psychologie

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Prof. Dr. Thomas von Lengerke

Medizinische Hochschule Hannover Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie

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Prof. Bernhard Strauß

Universitätskrankenaus Jena Institut für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie

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Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

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Prof. Dr. Renate Deinzer

Justus-Liebig-Universität Gießen

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Prof. Dr. rer. medic. Lena Ansmann

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Department für Versorgungsforschung, Abteilung Organisationsbezogene Versorgungsforschung

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Sonja Becker

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie

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Dr. Andrea Budnick

Charité - Universitätsmedizin Berlin
Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft

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Prof. Dr. Renate Deinzer

Justus-Liebig-Universität Gießen
Fachbereich Medizin - Institut für Medizinische Psychologie

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PD Dr. Susanne Diekelmann

Universität Tübingen
Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie

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Prof. Dr. Beate Ditzen

Heidelberg University
Institute of Medical Psychology

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Prof. Dr. Nico Dragano

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Medizinische Fakultät
Institut für Medizinische Soziologie

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Dr. med. Götz Fabry

Albert-Ludwigs-Universität
Medizinische Psychologie und Soziologie

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Prof. Dr. Siegfried Geyer

Medizinische Hochschule Hannover
Medizinische Soziologie

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Dr. Sophie E. Groß

LVR-Institut für Versorgungsforschung

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Prof. Dr. Stefan Görres

Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)

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Julia Haller

Institut für Psychologie der Universität Freiburg

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Professor Hans-Joachim Hannich

University Medicine Greifswald
Institute for Medical Psychology

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Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Härter Dipl. Psych.

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie

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Prof. Dr. Jochen Kaiser

Goethe University
Institute of Medical Psychology

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Dr. Jens Klein

University Medical Center Hamburg-Eppendorf
Medical Sociology

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Dr. Christopher Kofahl Dipl.-Psych.

University Medical Center Hamburg-Eppendorf
Department of Medical Sociology

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Prof. Adelheid Kuhlmey

Charité - Universitätsmedizin Berlin
Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft

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PD Dr. Mirjam Körner

University of Freiburg
Medical Psychology and Medical Sociology

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Dr. Jutta Margraf-Stiksrud

Philipps-Universität Marburg
Fachbereich Psychologie

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Dr. Britta Müller

University of Rostock
Institute of Medical Psychology and Medical Sociology

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Holger Pfaff

Universität zu Köln
Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR)

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Dr. Timo-Kolja Pförtner

University of Cologne
Institute of Medical Sociology, Health Services Research and Rehabilitation Science

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Prof. Martin Pinquart

Philipps Universität
Psychologie

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Dr. Katharina Piontek

University Medicine Greifswald
Institute for Medical Psychology

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Prof. Dr. Matthias Richter

Martin Luther University Halle-Wittenberg
Institute of Medical Sociology (IMS)

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Professor Johannes Siegrist

Heinrich Heine Universtity Düsseldorf
Center for Health and Society

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Dr. Stefanie Sperlich

Medizinische Hochschule Hannover
Medizinische Soziologie

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Prof. Dr. Ursula Stockhorst

Universität Osnabrück
Institut für Psychologie, Allgemeine Psychologie II und Biologische Psychologie

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Prof. Bernhard Strauß Ph.D.

Universitätskrankenaus Jena
Institut für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie

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Josef Unterrainer

Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie

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Stefan Watzke

Universitätsklinikum Halle/S.
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

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Dr. Klaus Wölfling

Universitätsmedizin Mainz
Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

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Prof. Dr. Thomas von Lengerke

Medizinische Hochschule Hannover
Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie

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Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut für Medizinische Soziologie

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