Online Lehrbuch der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie

Renate Deinzer, Olaf von dem Knesebeck (Hrsg.)

  • Inhalte der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie
    • Einleitung
      • Das Leib-Seele Problem und das biopsychosoziale Grundverständnis der Medizin
      • Aufgaben der Medizinischen Psychologie
      • Aufgaben der Medizinischen Soziologie
      • Der Aufbau dieses Buches
    • Grundlagen der Psychologie und Soziologie und ihre Bedeutung für die Medizin
      • Psychobiologische Grundlagen
        • Aufbau des Gehirns
        • Lokalisation psychischer Funktionen
        • Neurotransmitter und Verhalten
        • Hormone und Verhalten
        • Immunsystem und Verhalten
        • Autonomes Nervensystem und Verhalten
      • Allgemeinpsychologische Grundlagen
        • Wahrnehmung
        • Bewusstsein und Aufmerksamkeit
        • Lernen und Verhalten
        • Gedächtnis
        • Kognition und Sprache
        • Motivation
        • Emotion und psychische Belastung
      • Differentialpsychologische Grundlagen
        • Intelligenz
        • Persönlichkeit und Verhaltensstile
        • Umweltbedingungen als differentielle Faktoren
      • Entwicklung und Sozialisation im Lebenslauf
        • Schwangerschaft und frühe Kindheit
        • Adoleszenz
        • Frühes und mittleres Erwachsenenalter
        • Höheres Lebensalter
      • Sozialpsychologische Grundlagen
        • Soziale Normen
        • Soziale Rollen
        • Beziehungsentwicklung und -gestaltung
        • Psychosoziale Belastungen und Ressourcen
      • Soziologische Grundlagen
        • Theoretische Ansätze der Soziologie
        • Soziale Struktur und sozialer Wandel
        • Bezugssysteme von Gesundheit und Krankheit
        • Makrostrukturelle Faktoren
        • Soziale Ungleichheit
        • Arbeit
        • Soziale Netzwerke
        • Soziales Kapital
        • Migration
        • Gender
      • Soziodemografische Grundlagen
        • Demografische Grundbegriffe
        • Demografische Alterung
        • Alter und Gesundheit
      • Biopsychosoziale Zusammenhänge bei normaler und gestörter körperlicher Funktion
        • Herz-Kreislaufsystem
        • Verdauung
        • Schmerz
        • Geschlechtsorgane/Sexualität
        • Haut
        • Immunregulation
        • Endokrine Regulation
        • Mund und Zähne
        • Weitere (Motorik/Leber/Niere/Atmung)
    • Ärzte und Patienten im Gesundheitssystem
      • Merkmale des Gesundheitssystems
        • Strukturmerkmale des deutschen Gesundheitssystems (incl. int. Vergleich)
        • Entwicklungsbedarf und Entwicklungstendenzen im deutschen Gesundheitssystem
        • Soziale Ungleichheiten in der gesundheitlichen Versorgung
      • Der Patient im Gesundheitssystem
        • Krankheitsverarbeitung
          • Modelle der Krankheitsverarbeitung
          • Einflussfaktoren auf die Krankheitsverarbeitung
          • Interventionen zur Unterstützung der Krankheitsverarbeitung
        • Krankenrolle
          • Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen
          • Selbsthilfe
      • Ärztliches Handeln und das Gesundheitssystem
        • Ärztliche Berufstätigkeit
        • Arztrolle
        • Arbeitsbedingungen von Ärzten
        • Der Arzt als Mitglied eines Teams
      • Qualitätssicherung
        • Ebenen der Qualitätssicherung (Struktur-Prozess-Ergebnisqualität)
        • Qualitätssicherung wissenschaftlichen Arbeitens
        • Qualitätssicherung medizinischen Handelns
          • Evidenzbasierte Medizin und Leitlinien
          • Institutionelle Beiträge zur QS in der Medizin
          • Lebensqualität als wichtiger psychosozialer Aspekt der Ergebnisqualität
    • Arzt-Patienten-Beziehung und Kommunikation
      • Grundlagen der Kommunikation
        • Kommunikationskanäle und -medien
        • Kommunikationsmodelle
        • Kommunikationsformen
        • Kommunikationssettings
        • Kommunikationsstörungen
      • Strukturelle Aspekte der Arzt-Patienten-Beziehung
        • Erwartungen an die Arzt-Patient-Beziehung
        • Formen der Arzt-Patienten-Beziehung
        • Aufbau der Arzt-Patient-Beziehung
        • Einflussfaktoren auf die Arzt-Patienten-Interaktion
          • Auf Ärzteseite
          • Auf Patientenseite
      • Funktion und Bedeutung der Kommunikation in der A-P-Beziehung
        • Beziehungsaufbau
        • Informationsgewinnung
        • Informationsvermittlung
        • Verhaltensmodifikation
        • Entscheidungsfindung
        • Umgang mit emotional herausfordernden Situationen
        • Fehlerkommunikation
      • Kommunikation im Medizinischen Team
      • Mediale Kommunikation / Telemedizin / ehealth
    • Medizinpsychologische und Medizinsoziologische Anwendungsfelder
      • Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation
        • Gesundheitsverhalten
        • Prävention und Rehabilitation
      • Pflege
        • Professionalisierung der Pflege
        • Arbeitsbedingungen und Arbeitsinhalte
      • Psychotherapeutische Interventionen
        • Rahmenbedingungen psychotherapeutischer Interventionen
          • Therapie vs. Beratung
          • Approbation
          • Arbeitsfelder
        • Psychotherapieformen
        • Typische Tätigkeitsfelder psychologischer Konsiliar- und Liäsondienste
  • Methoden der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie
    • Datenerhebung und Diagnostik
      • Aufgaben der Datenerhebung und Diagnostik
      • Datenformen
      • Formen der Datenerhebung
      • Allgemeine Qualitätskriterien von Messinstrumenten
      • Normen als Grundlage diagnostischer Entscheidungen
      • Diagnostische Praxis und Praxis der Datenerhebung 
    • Wissenschaftliches Arbeiten
      • Medizin, Psychologie und Soziologie als empirische Wissenschaften
      • Qualitätskriterien empirisch-wissenschaftlicher Studien
      • Publikation wiss. Erkenntnisse
      • Maßnahmen zur Qualitätssicherung wissenschaftlichen Arbeitens

Das Online Lehrbuch der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie geht auf eine gemeinsame Initiative der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie zurück. Mit diesem Online und kostenlos verfügbaren Lehrwerk sollen die Studierenden die Gelegenheit erhalten, sich jederzeit aktuell und umfassend zu den verschiedenen Lehr- und Prüfungsinhalten der beiden Fächer zu informieren. Hierfür wurden die Expertinnen und Experten der beiden Fachgesellschaften für die jeweiligen Themengebiete gebeten, entsprechende Lehrbuchkapitel zu verfassen. Das Buch besteht aus zwei Bänden, einem Band „Inhalte der Medizinischen Psychologie“ und einem Band „Methoden der Medizinischen Psychologie“. Die ersten Kapitel werden voraussichtlich im Herbst des Jahres 2017 zur Verfügung stehen.

Manuskriptrichtlinien

Die EditorInnen des „Online Lehrbuchs der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie“ laden AutorInnen zur Mitarbeit am Buch ein. Wenn Sie eine Einladung der EditorInnen des Online Lehrbuchs erhalten haben, können Sie sich mit den Nutzerdaten, die Ihnen mit der E-Mail zugesandt wurden, bei PUBLISSO (http://books.publisso.de > Login) einloggen.

Als eingeloggter Nutzer gelangen Sie über den Button „Submit“ zur Eingabemaske.

Bitte lesen Sie den Autorenvertrag (http://www.publisso.de/open-access-publizieren/buecher/book-policy/#c5185), dem Sie bei der Einreichung zustimmen müssen

Kapiteleingabe

Die Publikation erscheint einsprachig auf Deutsch. Bitte reichen Sie Ihre Manuskripte erst ein bzw. übergeben Sie diese erst in den Reviewprozess, nachdem Sie sie zuvor sorgfältig Korrektur gelesen haben.

Bitte achten Sie auf die Zeichenbegrenzung für Ihr Kapitel. Diese haben Ihnen die Herausgeber mitgeteilt.

Bitte geben Sie die Texte im Content Management System in den Texteditor ein. Der Vorteil der direkten Eingabe im CMS besteht darin, dass Sie sofort das Aussehen des Textes im Online-Format sehen können (Preview).

Ihr Kapitel wird während der Eingabe automatisch gespeichert, vorausgesetzt Sie haben bereits einen Titel vergeben. Sie können die Eingabe zwischendurch unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt weiterarbeiten.

Nach einer Unterbrechung gelangen Sie über Usermenu > Dashboard und den Menüpunkt „My running submissions“ wieder auf ein zuvor begonnenes und gespeichertes Kapitel.

In Ausnahmefällen ist alternativ auch eine Manuskripteinreichung per E-Mail möglich. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an das Editorial Office (livingbooks@zbmed.de; 0221 / 478 32693 oder 0221 / 478 7085), damit wir Ihnen entsprechende Vorgaben zusenden können.

Formatierung

Achten Sie bitte darauf, für Überschriften, Aufzählungen etc. die im Texteditor vordefinierten Formatvorlagen zu verwenden.

Bitte nutzen Sie innerhalb eines Kapitels nicht mehr als 4 Überschriftenebenen (diese werden NICHT! in der Gliederung angezeigt). Bitte verzichten Sie auf Nummerierungen in den Überschriften.

Bitte heben Sie Merksätze durch einen hellblauen Hintergrund hervor. Um die Einheitlichkeit des Buches zu gewährleisten, halten Sie sich bitte an die vorgegebene Farbregelung.

Abkürzungen

Bitte benutzen Sie Abkürzungen nur soweit erforderlich und lösen Sie sie bei der ersten Erwähnung auf. Vermeiden Sie ungebräuchliche Abkürzungen.

Grafiken, Videos und Tabellen

Bilder und Grafiken können Sie im Content-Management-System direkt im Editor in den Text einfügen.

Bitte nummerieren Sie Grafiken und Tabellen innerhalb jedes Kapitels jeweils fortlaufend. Bildtitel (Abbildung 1: Titel) kommen in die Unterschriften, ebenso wie gegebenenfalls erklärende Legenden. Ebenso sollten die Grafiken im Text diskutiert werden. Tabellentitel (Tabelle 1: Titel) werden über den Tabellen angegeben.

Die Einbindung von Videos in den Text ist per Embed-Link (Menü „insert/edit video“) möglich. Bei Fragen oder Problemen kontaktieren Sie bitte das Editorial Office.

Copyright fremder Quellen

Bitte achten Sie bei der Verwendung externer Materialien (Texte, Bilder, Videos, Tabellen, etc.) darauf, dass diese auch für die Veröffentlichung im Buch freigegeben sind und geben Sie eventuelle Lizenzen an. Sie zeichnen als AutorIn dafür verantwortlich, dass die Veröffentlichung Ihres Kapitels keine Rechte Dritter verletzt.

Literaturverweise

Literaturverweise werden fortlaufend nummeriert. Am Ende des Textes folgt eine nummerierte Liste mit allen Literaturangaben. Inhaltliche Erläuterungen in Fußnoten sind nicht vorgesehen.

Im laufenden Text werden die Literaturverweise an den entsprechenden Stellen in eckigen Klammern angegeben. Möchten Sie mehrere Referenzen angeben, nutzen Sie bitte folgende Form:

[1, 2, 3, 4] oder [1, 5, 8]

Die Literatur geben Sie bitte nach dem „Vancouver Style of References“ an (https://www.nlm.nih.gov/bsd/uniform_requirements.html) an und fügen Sie nach Möglichkeit den Digital object identifier (DOI) bei.

Hier einige Beispiele:

Buch: Mathes SJ, Nahai F. Reconstructive Surgery: Principles, Anatomy and Technique. London/New York: Churchill Livingstone; 1997.

Buchkapitel: Kramer A, Pitten FA, Reichwagen S. Aerosolanwendung mikrobizider Wirkstoffe. In: Kramer A, Assadian O, eds. Wallhäußers Praxis der Sterilisation, Desinfektion, Antiseptik und Konservierung: Qualitätssicherung der Hygiene in Industrie, Pharmazie und Medizin. Stuttgart: Thieme; 2008. p. 905.

Zeitschriftenartikel: Reichenberger MA, Stoff A, Richter DF. Dealing with the mass: a new approach to facilitate panniculectomy in patients with very large abdominal aprons. Obes Surg. 2008;18(12):1605-10. DOI: 10.1007/s11695-008-9630-8

AutorInnen

Bitte ergänzen Sie die Informationen in Ihrem Nutzerprofil (Usermenu > My profile). Achten Sie darauf, dass Ihr Nutzerprofil korrekt und aktuell ist, da Angaben daraus in die Publikation übernommen werden. Nennen Sie bitte bei der Kapiteleingabe alle an der Entstehung des Textes beteiligten AutorInnen und kennzeichnen Sie eine/n der AutorInnen als „Corresponding Author“. Nur AutorInnen mit einem Benutzeraccount erscheinen im Author’s board des Buches.

Didaktische Hinweise

Ein Lehrbuch entsteht: Bitte beschreiben Sie Ihr Thema auf dem aktuellen Niveau, mit den wesentlichen Aspekten und für Studierende verständlich. Falls Sie erkennen, dass Ihre Darstellungen im Widerspruch zu anderer Lehrbuchliteratur stehen, erläutern Sie bitte die Widersprüche. Beachten Sie, dass Lehrbuchliteratur auch Prüfungsliteratur ist: Formulieren Sie Inhalte so weit wie möglich so, dass sie auch prüfbar sind.

State of the art: Ihr Manuskript soll den Stand der Forschung zum jeweiligen Thema in verständlicher Form wiedergeben. Zitieren Sie möglichst aktuelle Übersichtsarbeiten, ggf. auch andere Lehrbuchliteratur, sofern diese wie eine Übersichtsarbeit gehandhabt werden kann.

Arbeiten Sie zusammen: Sprechen Sie sich mit den AutorInnen verwandter Kapitel ab um die Inhalte aufeinander abzustimmen.

Ansprechpartner bei weiteren Fragen

Sollten Sie noch Fragen haben, steht Ihnen das Editorial Office gerne zur Verfügung:

livingbooks@zbmed.de

Tel.: 0221 / 478 32693 oder 0221 / 478 7085

Media

Here you will find audio-visual content integrated in the Living Handbook in alphabetical order. As soon as a chapter is published you will be able to browse the media database.







Prof. Dr. Renate Deinzer



Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie

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Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck



Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie

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Prof. Bernhard Strauß Ph.D.



Universitätskrankenaus Jena
Institut für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie

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Thomas von Lengerke


Dr. Jutta Margraf-Stiksrud



Philipps-Universität Marburg
Fachbereich Psychologie

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Dr. Nico Dragano



Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Institut für Medizinische Soziologie

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Holger Pfaff



Universität zu Köln
Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR)

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Prof. Adelheid Kuhlmey



Charité - Universitätsmedizin Berlin
Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft

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Prof. Dr. Matthias Richter



Martin Luther University Halle-Wittenberg
Institute of Medical Sociology (IMS)

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Prof. Dr. Renate Deinzer

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie

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Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie

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Prof. Dr. Jochen Kaiser

Goethe University
Institute of Medical Psychology

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Andrea Budnick

Charité - Universitätsmedizin Berlin
Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft

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Prof. Dr. Stefan Görres

Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)

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Dr. Christopher Kofahl Dipl.-Psych.

University Medical Center Hamburg-Eppendorf
Department of Medical Sociology

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Prof. Bernhard Strauß Ph.D.

Universitätskrankenaus Jena
Institut für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie

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Thomas von Lengerke


Dr. Jutta Margraf-Stiksrud

Philipps-Universität Marburg
Fachbereich Psychologie

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Dr. Nico Dragano

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Institut für Medizinische Soziologie

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Holger Pfaff

Universität zu Köln
Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR)

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Prof. Adelheid Kuhlmey

Charité - Universitätsmedizin Berlin
Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft

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Prof. Dr. Matthias Richter

Martin Luther University Halle-Wittenberg
Institute of Medical Sociology (IMS)

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Dr. Jens Klein

University Medical Center Hamburg-Eppendorf
Medical Sociology

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